Jetzt läuft auf Ö1:

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Mind the Gap". Brigitte Schwens-Harrant, Feuilletonchefin der Wochenzeitung "Die Furche" und Buchautorin, geht wichtigen Fragen nach, etwa wie Gerechtigkeit in Form von gegenseitiger Anerkennung gelingen kann. - Gestaltung: Alexandra Mantler 2001 rief die UNESCO den Welttag der kulturellen Vielfalt aus, der am 21. Mai begangen wird. Die Rede von der Diversität hat ihren Ursprung in der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, die sich gegen den Rassismus richtete. Seither wurden europaweit Maßnahmen für Gleichbehandlung und gegen Diskriminierung eingeführt, doch der Diskurs verschiebt sich allmählich. Das berechtigte Hinterfragen traditioneller Geschlechterrollen wird als "Genderideologie" beschimpft, der Ruf nach einer "Leitkultur" verstummt nicht und "Identität" wird gegen andere eingesetzt, mit enormen politischen, ökonomischen und sozialen Folgen. Menschen sind verschieden, brauchen aber offensichtlich auch kollektive Identitäten. Die katholische Theologin und Germanistin Brigitte Schwens-Harrant geht wichtigen Fragen nach: Wie bringe ich Vorstellungen des Fremden und Anderen hervor? Wie gehe ich mit diesem "Fremden" und "Anderen" um? Wie gelingt gegenseitige Anerkennung, eine Haltung der Gerechtigkeit? "Ich weiß, ich verlange Unmögliches", schrieb der Bürgerrechtler James Baldwin 1963. "Doch in unserer Zeit, wie in jeder Zeit, ist das Unmögliche das Mindeste, was man verlangen kann".


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Diese Woche: Mehlschwalbe, Mauersegler, Haussperling. Ferdinand Schmeller von der Wiener Umweltschutzabteilung spricht über die Gebäudebrüter der Großstadt. Teil 5: Datenerhebung und Schutz Gestaltung: Renate Pliem Sie nisten versteckt in Mauerritzen, in unbenutzten Kaminen, unter Dachvorsprüngen: die Gebäudebrüter Wiens. Es sind Mauersegler, Mehlschwalben, Haussperlinge, Dohlen, Turmfalken oder Hausrotschwänze, die das "Flugleben" der Großstadt bunt und lebendig machen. Diese Vögel sind - wie auch ihre Brutplätze - nach dem Naturschutzgesetz geschützt, im Gegensatz zu den Tauben, die für das schlechte Image der Vögel an und in Gebäuden gesorgt haben. Der Mauersegler ist ein "Flugkünstler", der mit hoher Geschwindigkeit in sein Nest hinter Mauerritzen oder in Hohlräumen zischt. Genauso wie die Mehlschwalbe fängt er seine Beute im Flug und verbringt sehr viel Zeit in der Luft. Die Mehlschwalbe baut kunstvolle Nester aus Lehm, aus Tausenden Kügelchen. Mit jedem Kügelchen fliegt der Vogel einzeln zum Nistplatz. "Man kann nur etwas schützen, wenn man weiß, wo es ist", sagt der Landschaftsökologe Ferdinand Schmeller. Er arbeitet bei der Wiener Umweltschutzabteilung MA 22 und sammelt Daten über die Gebäudebrüter Wiens - Vögel wie Fledermäuse. Dabei setzt er auf einen Citizen-Science-Ansatz: Die Bevölkerung wird aufgerufen, Brutplätze von Mauersegler Co zu melden. Außerdem kann man seit kurzem eine Plakette am Haus anbringen, die auf die "geflügelten Bewohner" hinweist. Ein Problem für die Gebäudebrüter Wiens sind Sanierungen und Dachbodenausbauten. Da die Vögel immer denselben Brutplatz nutzen, ist es wichtig, Arbeiten am Gebäude außerhalb der Brutsaison zu beginnen und dann Ersatzbrutplätze in Nistkästen etc. in der Nähe zu schaffen, damit die Vögel später zurückkehren können.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Enchantée - Das CD-Debüt des Trio Mignon +++ 10 Jahre Carinthische Musikakademie Ossiach +++ Musik im Riesen. Präsentation: Eva Teimel


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Der Trost runder Dinge" von Clemens J. Setz. Es liest Martin Brachvogel Gestaltung: Ilse Amenitsch Ein Schriftsteller findet nach einer abgebrochenen Reise sein Zuhause als Lazarett vor, in dem seine Frau Verwundete liebevoll umsorgt. Einem an Panikattacken leidenden Vater hilft es, Geld zu verbrennen, und er wünscht zumindest einem seiner Söhne dieselbe Krankheit, um das Grauen teilen zu können. Ein Soldat im Ersten Weltkrieg verzweifelt angesichts eines Sternbildes, weil nur er es sehen konnte. In seinen 20 Erzählungen lenkt Clemens Setz den Blick auf das Unerwartete, das absurd Abgründige, vielleicht Schauderhafte. Aber er lässt seine fragilen Figuren nicht allein, nimmt sie fast zärtlich an der Hand und beschreibt ihr oft rätselhaftes Dasein in einfühlsamen, verrückten Sprachbildern. Clemens Setz wurde 1982 in Graz geboren, wo er als Schriftsteller und Übersetzer lebt. Seine Werke waren auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis und wurden vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Berliner Literaturpreis 2019, der mit einer Gastprofessur verbunden ist. Nach "Die Stunde zwischen Frau und Gitarre" (2015) veröffentlichte er 2018 "Bot - Gespräch ohne Autor". Ebenfalls 2018 wurde am Grazer Schauspielhaus sein Stück "Erinnya" uraufgeführt.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Helene Breisach. Die möglichen musikalischen Wurzeln von Smetana Co. Schon lange bevor die Werke des tschechischen Dreigestirns Smetana, Dvorák und Janácek ins internationale Konzert- und Opernrepertoire eingegangen sind, gab es ein reges musikalisches Leben in Böhmen. Franti?ek Benda arbeitete am Hof Friedrich des Großen in Berlin. Johann Baptist Vanhal wagte als einer der Ersten ein Leben als selbstständiger Musiker. Leopold Ko?eluch reüssierte in Wien als Pianist und wurde nach Mozarts Tod kaiserlicher Hofcompositeur. Beim Label Orfeo ist nun eine Doppel-CD erschienen, die Musik von verschiedenen Komponisten böhmischer Herkunft versammelt, die eine beeindruckende Bandbreite wiedergibt.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

In Concert

Columbiahalle, Berlin: Willy DeVille ganz groß in kleiner Besetzung. Gestaltung: Michael Neuhauser Mit seinen indianischen, baskischen und irischen Wurzeln war der 1950 geborene William Paul Borsey ein würdiger US-Bürger, der unter dem Künstlernamen Willy DeVille die kulturelle Vielfalt der USA auch in seiner Musik lebte: als Pfadfinder im Dschungel der Stile von Blues und Rock'n'Roll über R B und Soul bis hin zu Cajun und Tex Mex - alles stilsicher unter einen Hut gebracht durch eine schillernde, exzentrische Künstlerpersönlichkeit und charismatischen Gesang. Mit seiner Band Mink DeVille entwickelte er ab Mitte der 1970er Jahre einen vollen, bunten, elektrischen und elektrisierenden Sound. Und so war es ein eher ungewöhnlicher Konzertabend, als er 2002 ausgerechnet zum 25-jährigen Jubiläum des Mink DeVille-Debutalbums "Cabretta" in Berlin in rein akustischer und schlanker Trio-Besetzung auftrat, gemeinsam mit Seth Farber am Klavier und David J. Keyes am Kontrabass. Außergewöhnlich war auch, dass sich der großartige Songwriter dabei fast ausschließlich auf sein Talent als Interpret von Songs aus fremder Feder verließ. Feinfühlig und expressiv führte Willy DeVille an diesem 21. März 2002 sein Publikum in der Berliner Columbiahalle durch ein Kaleidoskop von emotionalen Balladen, erdigen Bluessongs und energetischen Rock'n'Roll-Hits und bereicherte den organischen Klang des Trios bisweilen effektvoll mit seinem Spiel auf Gitarre, Dobro und Mundharmonika.


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15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Fermentieren mit wilden Hefen und Bakterien-Pilzkulturen Blubbernde Erfrischungen mit viel Geschmack und wenig Alkohol Fermentierte Getränke gibt es auch abseits der Klassiker Bier und Wein - Ginger Beer - bekannt vor allem durch seine Verwendung in Cocktails wie Moscow Mule - ähnelt eher einer Limonade als tatsächlichem Bier. Kombucha, ein Getränk auf Basis von schwarzem Tee, wird unter Zugabe verschiedener Obst- und Gemüsesorten zu einer vielfältigen Erfrischung. Es enthält durch die Fermentation mithilfe eines SCOBY (symbiotic culture of bacteria and yeast), auch Kombuchamutter genannt, automatisch Kohlensäure und wenig Alkohol. Ginger Beer, Kombucha, Wasserkefir und viele weitere kontrolliert vergorene Getränke erfreuen sich an der Bar und in der Spitzengastronomie zunehmender Beliebtheit. Auch daheim kann man seine eigenen fermentierten Erfrischungen herstellen, wenn man gewisse Sicherheitshinweise befolgt. Gestaltung: Jana Wiese Kostnotizen: Wein aus Grazer Lagen Gestaltung: Alexander Bachl


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15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1.Melk 2.Wattens 3.Wien 1."König Wickerl tanzt ein Stückerl" Das ist der Titel eines Mitmachkonzertes für die ganze Familie. Aufgeführt wird das Stück im Rahmen der Barocktage für Kinder beim den internationalen Barocktagen in Stift Melk. "Wir schreiben das Jahr 1653, Ludwig XIV. ist 15 Jahre alt. Seit zehn Jahren ist er schon König, aber er hat noch viel zu lernen. König zu sein bringt viele Aufgaben und Pflichten mit sich, auch das Tanzen zählt dazu. Heute ist der junge Regent besonders aufgeregt, denn morgen findet ein großer Ball statt, den er eröffnen soll. So richtig einprägen wollen sich die neuen Schrittfolgen aber noch nicht. Immer und immer wieder muss ihm seine Tanzmeisterin die Schritte vorzeigen. Die beiden Hofmusiker, die diese Tanzprobe begleiten, werden angesichts der aufreibenden Arbeit ein wenig ungeduldig und beginnen, geheime Scherze über ?König Wickerl? zu machen; allerdings nur so lange, bis die Tanzmeisterin die beiden selbst auf die Tanzfläche bittet." Über die Bühne geht das amüsante Stück "König Wickerl tanzt ein Stückerl" mit viel Tanz, Humor und Musik von Jean-Baptiste Lully und seinen Zeitgenossen, am Donnerstag den 6. und Freitag den 7. Juni, im Barockkeller von Stift Melk. Der Beginn ist jeweils 16 Uhr. Das empfohlene Alter ist 5 bis 9 Jahre. 2. In den Swarovski Kristallwelten kennt die Fantasie keine Grenzen. So heißt es am Samstag den 1. Juni für 4 bis 7 jährige "Drei Riesenfreunde". Der Workshop beginnt um 10 Uhr und dauert 2 Stunden. Am selben Tag bieten die Swarovsky Kristallwelten auch einen Workshop für 8 bis 12 Jährige an. Dieser dauert von 10 bis 13 Uhr. Der Titel der Mittmachveranstaltung ist "Kristalline Fingerprints" Da die Teilnehmerzahl in beiden Workshops beschränkt ist, wird um Anmeldungen gebeten unter: reservations.kristallwelten@swarovski.com. 3.Koffer kommen meist in Reiseabenteuern vor. Im clownesken Stück "Martha im Koffer" ist das aber anders. Denn die Schauspielerin Martha Laschkolnig packt sich bei dieser heiter, akrobatischen Aufführung selbst in einen Koffer - und sie bleibt auch dort um einem jungen Publikum ab 3 Jahren - so zu sagen - aus dem Koffer heraus spannende Geschichten zu erzählen. Untermahlt werden diese unter anderem mit einem Babyakkordeon, Akordeonschuhen sowie wilden Verrenkungen. Das bunte Kinderstück "Die Martha im Koffer" wurde mit dem "Stella - Darstellender Kunst Preis für Junges Publikum" ausgezeichnet. Die Aufführung findet am Sonntag den 2. Juni ab 11 Uhr im Theater am Spittelberg statt.


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Da capo: Im Gespräch

"Sexualität wird in Zukunft noch freier und lustvoller werden!" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Sophie Wennerscheid, Literaturwissenschafterin und Skandinavistin Über die Zukunft etwas auszusagen ist immer schwer, sagt die Literaturwissenschafterin und Skandinavistin Sophie Wennerscheid. Und das stimmt auch für unser zukünftiges Sexualverhalten und Liebesleben. Werden wir dann mit von künstlicher Intelligenz belebten sex toys unsere Lust befriedigen, fragt Wennerscheid in ihrem soeben erschienen Buch "Sex Machina. Zur Zukunft des Begehrens". Eine Steigerung wäre der Sex-Roboter, ein fast wahrhaftes Gegenüber, mit dem wir in Interaktion treten könnten. Welches Begehren wird daraus entstehen, wenn wir akzeptieren müssen, dass wir es in der Lust mit einer Maschine zu tun haben? Sex ist ein Geben und Nehmen, aber auch ein Spiel von Macht und Herrschaft. Könnte es sein, dass uns der Sex-Roboter gefährlich wird? Aber, so die 1973 geborene Wennerscheid, sie glaube nicht, dass Maschinensex den Sex mit einem anderen Menschen ersetzen könne. "Das wird nur eine Erweiterung sein". Anhand zahlreicher, lebendig erzählter Beispiele aus Film, Fernsehen, Kunst und Literatur, zeigt Sophie Wennerscheid, Professorin für skandinavische Literatur und Kultur an der Universität von Gent/Belgien, die erstaunliche Bandbreite des Begehrens und der möglichen Beziehungen zwischen Menschen und Maschinen. Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz plädiert sie für einen entspannten Umgang mit der Technik als Eigenart von Sexualität und Begehren.


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Zur Geschichte der Wiener Staatsoper. Mit Oliver Rathkolb, Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Die Geschichte der Oper in Wien geht zurück bis ins 17. Jahrhundert. Damals dienten Opernaufführungen dem Kaiserhaus als fantasievolle und prächtige Machtdemonstration und Herrschaftslegitimation. Opernaufführungen gab es beispielsweise zu Geburtstagen des Kaisers und der Kaiserin. Nicht selten standen auch Mitglieder des Kaiserhauses und des Hofadels selbst auf der Bühne. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts kam auch die bürgerliche Schicht in den Genuss von Opernaufführungen. Mit der Eröffnung der Staatsoper am 25. Mai 1869, entworfen von den Architekten August Sicard von Sicardsburg und Eduard van der Nüll, erhielt Wien einen der weltweit pachtvollsten Aufführungsorte. Zu Eröffnung spielte man Mozarts "Don Giovanni", im Publikum saß auch Kaiser Franz Joseph. Während des Nationalsozialismus wurden jüdische Künstlerinnen und Künstler brutal vertrieben, die Wiener Staatsoper verkam zum faschistischen Propagandainstrument. Ein Bombenangriff zerstörte schließlich im Jahr 1945 das Gebäude. Erst zehn Jahre später, im November 1955, kam es zur Wiedereröffnung. Karl Böhm dirigierte Beethovens Fidelio - mit Übertragungen in die ganze Welt. 300 Millionen Rundfunkhörer und mehrere Millionen Fernsehteilnehmer erlebten diese symbolträchtige Aufführung, die zugleich für einen Neustart der österreichischen Nation stand.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Lust 4.0 Die Zukunft der Intimität oder Sex mit Maschinen Samantha hat eine überdimensionale Oberweite, Schmolllippen und eine Silikonvagina. Noch kosten Sexroboter wie Samantha mehrere tausend Euro. Aber in Zukunft könnte Sex mit Maschinen billiger und damit gängiger werden. Während Befürworter von einer Ausweitung der Sexualität und ihren Spielarten träumen, befürchten Kritiker schwere Nebenwirkungen. Eine Maschine, die auf unsere geheimsten Wünsche hin programmiert ist und diese auf Knopfdruck erfüllt, könnte der "echten", zwischenmenschlichen Beziehung den Rang ablaufen. Steht die Intimität in Zeiten der Digitalisierung also vor dem aus? Bricht die Technologie im Schlafzimmer traditionelle Rollenbilder auf oder verstärkt sie sie? Und wie sieht der Sex der Zukunft aus? Redaktion: Franz Zeller Moderation: Wolfgang Ritschl


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19.30 Uhr

 

 

39. Internationales Musikfest der Wiener Konzerthausgesellschaft 2019

Wiener Klaviertrio; Daniel Ottensamer, Klarinette. Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviertrio C-Dur KV 548 * Bedrich Smetana: Klaviertrio g-Moll op. 15 * Olivier Messiaen: Quatuor pour la fin du temps (aufgenommen am 15. Mai im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses). Präsentation: Stefanie Maderthaner


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Auch das Zeitgenössische hat bereits Tradition: Uraufführungshaus Wiener Staatsoper. Gestaltung: Chris Tina Tengel Als Hans Pfitzner und Richard Strauss modern waren, war es auch die Wiener Staatsoper, danach nicht mehr? Falsch! Wahr ist: in der Zwischenkriegszeit stellt wohl die Nicht-Uraufführung von Kreneks "Karl V." eine der "Scharten" in der Historie des Hauses dar, aber in der Regel befand man sich - bis Berg und Wellesz - dennoch am Puls der Zeit. Nach 1945 war die Wiener Staatsoper gerne "Nachnutzerin" von Opernpremieren der Salzburger Festspiele, so von von Einem bis Penderecki, Berio, Cerha. Aber: Friedrich Cerhas "Riese vom Steinfeld", Aribert Reimanns "Medea", zuletzt Johannes Maria Stauds "Weiden" gingen ganz aufs Konto des Traditionshauses an der Ringstraße. Auch an Schnittkes "Gesualdo" sei erinnert, und an die Kinderopern-Initiative, in deren Dienst sich unter anderem Iván Eröd gestellt hat.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten


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