Jetzt läuft auf Ö1:

Punkt eins

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Jenseits von Raum und Zeit". Johannes Huber, Mediziner und katholischer Theologe, prüft vor einem wissenschaftlichen Hintergrund mit Blick auf Transzendentales die Zeit nach dem Tod. - Gestaltung: Alexandra Mantler "In ruhigen Stunden stellen sich mitunter dem Naturwissenschaftler zwei Fragen", erzählt der Arzt und Theologe Johannes Huber", von denen die erste medizinischen Hintergrund hat: Erlischt mit dem Tod eines Menschen endgültig seine Identität oder wäre es möglich, dass - unabhängig von der Erinnerung - aus seiner Existenz etwas erhalten bleibt?" Darauf gibt es laut Huber unterschiedliche Antworten; der religiös Musikalische sieht im Tod eine "Gütertrennung" - ein Teil zerfällt, der andere bleibt jenseits von Raum und Zeit. Und dies führt zur zweiten Frage: Ist es intellektuell redlich, an Transzendentales zu glauben? Die Naturwissenschaft kann und darf darauf keine Antworten geben, ist Huber überzeugt. Weil es allerdings nicht unvernünftig sein soll, an einen Weltenbaumeister zu glauben, kann diese Lebensentscheidung vor einem wissenschaftlichen Hintergrund geprüft und kalibriert werden.


07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


07.52 Uhr

 

 

Leporello


08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Christoph Wagner-Trenkwitz


08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Christof Schramm kultiviert im Weinviertel 40 seltene Kartoffelsorten. Teil 4: Wodka und Gin Gestaltung: Ilse Huber Sie wachsen im Dunklen, reifen zu verdickten Sprossachsen heran, ehe sie auf dem Teller landen. Oder in den Fingern. Oder in der Chipspackung. Die Geschichte der Kartoffeln ist turbulent: Weitangereist aus der Neuen Welt, brachte sie der Entdecker Christoph Kolumbus nach Europa. In Spanien wurden sie für Zierpflanzen gehalten, der besonderen Blüten wegen. Doch ihr wahrer Schatz liegt unter der Erde. Ob speckig, mehlig, blau, schwarz oder weiß - die optische Vielfalt ist genauso groß wie die geschmackliche. In fester wie flüssiger Form. Christof Schramm hat sich auf seinem Weinviertler Hof ganz auf die Knollen spezialisiert. Mehr als 40 seltene Sorten kultiviert der Landwirt auf seinen Feldern.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Die Cellistin Anna Maria Niemiec +++ Musik im Riesen +++ Ö1 Talentebörse. Präsentation: Stefan Höfel Musik im Riesen Von 24. bis 27. Mai 2018 findet das Kammermusik Festival in den Kristallwelten Wattens "Musik im Riesen" statt - in diesem Jahr feiert das Fesitval sein 15jähriges Bestehen. Und das tut es, indem es einige seiner vergangenen Programme vertieft und zusammenführt. Mit Philip Glass, der auch selbst als Pianist auftritt, würdigt das Kammermusikfestival der Swarovski Kristallwelten zudem einen der einflussreichsten Komponisten der Gegenwart. Weiter stehen Vokalmusik aus Renaissance und Barock sowie klassische Werke für Streichquartett und -quintett auf dem Programm. Wir lassen den künstlerischen Leiter des Festivals, Thomas Larchers die letzten 15 Jahre Revue passieren und bringen eine Vorschau auf das Programm. (Gestaltung: Patrizia Jilg)


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Ich erinnere mich" von Walter Kappacher. Es liest Miguel Herz-Kestranek. Gestaltung: Karin Buttenhauser In diesem Band reiht der 79-jährige Walter Kappacher Lebenserinnerungen lose aneinander, räumlich und zeitlich nicht immer linear: Eindrücke aus der frühen Kindheit, scheinbar banale Dinge des Alltags, berufliche Erlebnisse zuerst in der Werkstatt, dann im Reisebüro, und immer wieder die Bücher und Menschen, die dem Schriftsteller zur jeweiligen Stunde wichtig waren. Walter Kappacher wurde im Oktober 1938 in Salzburg geboren. Er übte verschiedene Berufe aus, bevor er als Schriftsteller wahrgenommen wurde, etwa als Autor der Romane "Selina" (2005) oder "Der Fliegenpalast" (2009). 2009 wurde er mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. Für die Salzburger Festspiele schrieb Walter Kappacher einen Text über Gustav Mahler (2011) und ein Stück über Georg Trakl (2014). Er lebt in Salzburg.


11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Gerhard Krammer. Der Pandolfis Consort mit Bekanntem und weniger Geläufigem. Kompositionen, in denen die Viola als Soloinstrument fungiert, stehen meist in der zweiten Reihe der Publikumswahrnehmung. Zu unrecht, wie eine neue Einspielung des Pandolfis Consort mit Werken von Händel, Telemann, Wolff, Bach und Podbielski unter Beweis stellt. Dunkler Streichersound, um den Vormittag zu erhellen.


11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

In Concert

Christian Scott aTunde Adjuah live at Turner Sims 2017. Gestaltung: Michael Neuhauser Wenn man derzeit einen brandaktuellen Jazzmusiker auswählen müsste, der in seiner Biografie, seinem Auftreten, seiner Musik, seinen Gedanken und in seinem künstlerischen Streben die Essenz der Idee "Jazz" hinter dem längst sehr ausgefransten gleichnamigen Musikgenre auf idealtypische Weise verkörpert, dann wäre der 1983 geborene Christian Scott ein guter Kandidat. Der aus New Orleans stammende afroamerikanische Trompeter, der sich als Künstler Christian Scott aTunde Adjuah nennt, spannt musikalisch, biografisch und gedanklich weite Bögen: als Kind wurde er - ganz ähnlich wie der gut 80 Jahre ältere Louis Armstrong - zunächst in den Brassbands von New Orleans sozialisiert. Schon als Jugendlicher wurde er von seinem Onkel, dem Jazzsaxofonisten Donald Harrison Jr., in dessen Band aufgenommen und wirkte um die Jahrtausendwende als Musiker und Komponist bei einigen von dessen Alben mit, bevor er dann seine eigene Solokarriere startete. Er wurde von Prince ebenso als Gastmusiker eingeladen wie von Marcus Miller oder vom Hip-Hop-Star Mos Def. Auch er selbst gibt und kleidet sich wie ein Hip-Hopper: körperbetont, stylish, zutiefst "hip" und zutiefst "black". Er beschäftigt sich theoretisch wie musikalisch mit der afrikanischen Diaspora und den westafrikanischen Ursprüngen von dem, was in den USA zu Jazz wurde. Er ist durch und durch ein an Texturen interessierter Ensemblespieler, der Wert darauf legt, seinen Mitmusiker/innen genau zuzuhören und ihre musikalische Persönlichkeit in seine eigene Musik zu integrieren. Und er ist in hohem Maße innovativ, etwa wenn er 2015 zu seinem Album "Stretch Music" eine App mitlieferte, die es erlaubt, alle Tonspuren des Albums individuell ein- und auszublenden - eine Einladung an die Hörer/innen, selbst mitzuspielen und etwa statt seines Trompetenparts mit einem eigenen Instrument zu improvisieren, genau so, wie er es selbst gerne gemacht hätte mit den alten Aufnahmen seines Vorbilds Miles Davis, dessen Streben nach Reduktion auf das Essentielle er konsequent weiterverfolgt. "In Concert" präsentiert das Konzert, das Christian Scott aTunde Adjuah am 16. November 2017 auf Einladung des britischen Saxofonisten Soweto Kinch in der "Turner Sims Concert Hall" in Southampton gegeben hat, gemeinsam mit Lawrence Fields, Klavier und Fender Rhodes, Kris Funn, Bass, Joe Dyson, Schlagzeug, und Logan Richardson, Saxofon.


15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Die Gärten der Gastronomie Wenn Lokale Pflanzen aus eigenem Anbau verkochen Das Kochen mit saisonalen Zutaten liegt im Trend - und was liegt näher, als sich Gemüse, Obst und Kräuter aus dem eigenen Garten zu holen? Spitzenköche wie Rene Redzepi, der kürzlich sein Noma Nummer 2 in Kopenhagen mit dazugehörigen Gärten und Gewächshäusern eröffnet hat, haben es vorgemacht. Auch in der Großstadt Wien teilen Köche seine Leidenschaft für das Garteln und verraten ihre Lieblingsrezepte aus eigener Produktion. Gestaltung: Bea Sommersguter Kostnotizen: Die Neuerfindung eines Restaurants. Das "Noma" in Kopenhagen als mediales Phänomen Als das berühmte "Noma" im Februar an einem neuen Standort wiedereröffnet wurde, brach ein kaum dagewesener Hype los. 40.000 Menschen ließen sich auf die Warteliste des auf viele Monate ausgebuchten Restaurants setzen, Medien aus aller Welt berichteten ausführlich über das neue Lokal und seinen Küchenchef René Redzepi. Der Tenor - das "Noma" ist und bleibt das einflussreichste Restaurant der Welt Gestaltung: Alexander Bachl


15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Jagdmuseum Schloss Stainz 2. Stiftung Mozarteum Salzburg 3. Zoom Kindermuseum Wien Jagdmuseum Schloss Stainz Neben der Jagd, interessierte sich Erzherzog Johann auch für die Eisenindustrie. Die Grundlage dafür bildete eine Englandreise in den Jahren 1815 und 16. Dort lernte Erzherzog Johann die neuesten technischen Entwicklungen am Beginn des Industriezeitalters kennen. Beeindruckt von seiner Großbritannienreise wollte er die Eisenindustrie in der Steiermark modernisieren. In der Sonderausstellung "Eisen - eine Spurensuche mit Erzherzog Johann" erfahren Jung und Alt historische Hintergründe, aber auch Aktuelles über die Eisen und Stahlerzeugung in der Steiermark. Präsentiert werden neben alten Ansichten unter anderem auch, spektakuläre Eisentruhen, Schlösser, verschiedenste Gebrauchsgegenstände, aber auch ein hochmodernes Stahlseil. Zudem öffnet das Jagdmuseum Schloss Stainz am kommenden Freitag wieder den "Klub für Frechdachse". Von 9 bis 12 Uhr erfahren Kinder zwischen 6 und 14 Jahren wissenswertes rund um das Thema Getreide: Und am Ende des Erlebnisvormittages können die Teilnehmer sogar selbst ein Weckerl backen. Stiftung Mozarteum Salzburg Unter dem Titel "Frozart" stehen übermorgen Sonntag die letzten beiden Lauschkonzerte diese Saison auf dem Programm. Die Handlung dieses liebevollen musikalischen Abenteuers für ab 4 Jährige ist: "Frosch Frozart kämpft mit seiner Langeweile? bis ihn eine Handvoll Musiker mit aufregenden Geschichten aus aller Welt wieder aufmuntert." Den musikalischen Rahmen zur Geschichte bildet ein buntes Programm mit Volksmusik aus unterschiedlichsten Kulturkreisen. Die Beginnzeiten der "Frozart" Lauschkonzerte der Stiftung Mozarteum am kommenden Sonntag sind 11 und 16 Uhr. Die Dauer beträgt jeweils rund 50 Minuten. Der Aufführungsort ist der Wiener Saal der Stiftung Mozarteum. Zoom Kindermuseum Wien "Du und ich, Dort und da" Das ist der Titel der aktuellen Ausstellung im Zoom im Wiener Museumquartier. In der für 6 bis 12 jährige geeigneten Schau geht es um Folgendes: "In der Ausstellung lernt man die Lebensgeschichten von sechs Kindern und Jugendlichen kennen, die aus Syrien und Afghanistan geflüchtet sind und nun bei uns leben. Was beschäftigt sie? Wie verbringen sie ihre Zeit? Wie viele Sprachen sprechen sie? Was haben sie mit uns gemeinsam und worin unterscheiden wir uns voneinander? Die Kinder können Teppiche weben, bei einem Tanzkaraoke mitgrooven, Tischfußball spielen, Ornamente legen, Muster entwerfen, Quizfragen beantworten, Schriftbilder gestalten, ungewöhnliche Begrüßungsrituale nachspielen, Kekse backen und vieles mehr."


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Da capo: Im Gespräch

"Nachhaltigkeit ist unsere einzige Chance für die Zukunft" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Werner Lampert, Bio-Pionier und Lebensmittel-Papst Er ist ein Vorarlberger in Wien. Und ein Pionier von Bio-Nahrungsmitteln und fairen Konsumgütern im österreichischen Handel. Seit den 1970er Jahren beschäftigt er sich mit biologischem Anbau von Lebensmitteln. Mit den Nahrungsmarken "Ja! Natürlich" und "Zurück zum Ursprung" entwickelte er erfolgreiche Bio-Marken für führende Supermarkt-Ketten. "Bio für jedermann" also. Er hat Bücher über wohlschmeckendes und Menschen glücklich machendes Essen geschrieben und hat 2015 mit seinem Buch "Unberührte Schönheit" eine Reise zu den "ursprünglichen Kühen der Welt" unternommen. Steigende Weltbevölkerung, Klimawandel und Wassermangel werden in den kommenden Jahrzehnten zu den großen Herausforderungen der Menschheit werden. Nur nachhaltiges Denken, Handeln und Wirtschaften kann das Überleben der Menschheit garantieren, davon ist Werner Lampert überzeugt. Dazu gehört aber auch, dass Menschen die Folgen ihres Handelns erkennen und dafür wieder Verantwortung übernehmen. Im Rahmen des Ö1-Schwerpunktes "Mutter Erde - schau, wo Dein Essen herkommt" spricht Werner Lampert mit Renata Schmidtkunz über Eigenverantwortung und Innovation, Kindheit, Wertschätzung für die Natur und Tugenden, die wir dringend wieder brauchen ...


17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag. Teil 2 Flüsse der Erinnerung Schon im 19.Jahrhundert hatten Lieder über Landschaften mehr als nur romantische Funktion. Sie machten aufmerksam auf die Schönheit von Wäldern oder Flüssen und trugen so auch bei zu einem Umdenken in der spätkapitalistischen Ausbeutung von natürlichen Ressourcen. Bis heute sind Lieder, die Landschaften besingen, Lieder der Sehnsucht und Erinnerung, aber auch Lieder der Erkenntnis über die Natur vor unserer Haustür. Flüsse sind Gedächtnisspeicher. Sie führen Botschaften von Städten und Landschaften mit sich, von Menschen und ihren Geschichten. Und sie sind Metaphern für das Leben, wie es Étienne Chatiliez in seinem Film 1988 beschreibt. Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss. Flüsse können aber auch politische Grenzlinien sein und Länder verbinden oder trennen. Der Rio Grande zwischen Texas und Mexiko ist wohl das aktuellste Beispiel dafür, wenn Donald Trump sogar noch eine zweite Mauer bauen lässt, um Mexikaner davon abzuhalten, illegal den Fluss zu überqueren, Menschen, die in den USA, wie es Flaco Jimenez singt, "die mit Gold gepflasterten Straßen" suchen. U.a. mit Titi Robin, Hank Williams, Nick Drake, Flaco Jimenez, Serge Regggiani, Bettie Smith


17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Alltag und Kultur im Biedermaier zwischen 1815 und 1848. Mit Ernst Bruckmüller, emeritierter Professor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Nach dem Wiener Kongress 1814/15 und der Restauration der politischen Verhältnisse zieht sich das Bürgertum - den überwachungsstaatlichen Tendenzen der Ära Metternich geschuldet - ins Häusliche zurück, das Politische tritt zurück, das Häusliche wird zum Ort des Rückzugs. Familiäre Vergnügen rücken ins Zentrum des Alltagslebens. Erstmals wird der Kindererziehung besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet. Mit aufwändigem Kinderspielzeug, eigenen Kinderbüchern und Hauslehrern streben die wohlhabenden Bürgerfamilien nach dem neuen Idealbild einer glücklichen Kindheit. Hier liegen die Wurzeln vom Bild der glänzenden Kinderaugen vor dem Weihnachtsbaum und der sonntäglichen Familienausflüge. Außer Haus werden Bälle besucht, Kaffeehaus- und Konzertbesuche genossen, und Salonabende abgehalten. Von Politik und Wirtschaftsfragen hält man sich fern. Biedermaier-Tendenzen sind in ganz Mitteleuropa zu erkennen, doch in Wien nehmen sie durch die Repressionen von Fürst Metternich besonders starke Ausmaße an. Dafür erreichte die Kunst und Kultur in jener Zeit eine neue Hochform: Franz Grillparzer, Johann Nestroy, Ferdinand Raimund und Emanuel Schikaneder dichteten, Ludwig van Beethoven, Franz Liszt, und Franz Schubert musizierten, und Ferdinand Georg Waldmüller zählt bis heute zu den berühmtesten Malern seiner Zeit.


18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Missverständnisse in E-Mail und Kurznachrichten Gestaltung: Lukas Plank Dank E-Mail, Skype und diverser Kurznachrichten-Dienste können wir heute schneller miteinander kommunizieren als je zuvor. Aber die vielen neuen digitalen Möglichkeiten zur Kommunikation führen auch zu Sprachbarrieren und Missverständnissen. Kurze, knappe Mails empfindet man entweder als angenehm klar - oder als unhöflich. Das Nutzen der CC-Funktion kann als schneller Informationsaustausch verstanden werden - oder als Petzen. Und auch sonst gibt es allerlei Fallen beim Schreiben einer digitalen Mitteilung, berichtet Lukas Plank. Moderation und Redaktion: Franz Zeller


19.30 Uhr

 

 

Musikverein Festival Wien 2018 live

The Cleveland Orchestra, Dirigent: Franz Welser-Möst. Ludwig van Beethoven: a) Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68, "Sinfonia pastorale"; b) Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36; c) Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 op. 72a (Übertragung aus dem Großen Musikvereinssaal Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Eva Teimel


21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.



22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Rückblick auf das Ulrichsberger Kaleidophon 2018 (Teil 1). Gestaltung: Nina Polaschegg Traditionell um das erste Maiwochenende herum treffen sich Liebhaber/innen freier Musik verschiedenster Ausprägung im Mühlviertler Ulrichsberg. Wie jedes Jahr bot das Programm wieder einen bunten Reigen freier Musik abstrakter wie konkreterer Natur, solche, deren Musiker/innen mehr Jazzbezug bzw. -Background zeigten wie der Pianist Matthew Shipp oder das Sylvie Courvoisier Trio und solche, deren Heimat die zeitgenössische komponierte Musik ist, wie für die Bassistin Joelle Léandre. Um nur zwei Hauptströmungen zu nennen. Es gab Bands, die völlig frei improvisierten, etwa das Ulrichsberger Duo um den Perkussionisten Fredi Pröll und den Cellisten Uli Winter, und solche, die mit offenen Formen und Spielkonzepten arbeiten wie etwa North of North um den australischen Pianisten und Komponisten Anthony Pateras.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten