Jetzt läuft auf Ö1:

Ö1 Mittagsjournal

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Religion und Vernunft". Michael Bünker, evangelischer Bischof in Österreich zum 250. Geburtstag des evangelischen Theologen Friedrich Schleiermacher. - Gestaltung: Alexandra Mantler Friedrich Schleiermacher (1768 - 1834) gilt als der bedeutendste evangelische Theologe des 19. Jahrhunderts. Den starren kirchlichen Dogmatismus seiner Zeit lehnte er ebenso ab wie den Rationalismus der Aufklärung. 1799 veröffentlichte er "Über die Religion. Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern". Diese Reden sind zu einem bahnbrechenden und bis heute Maßstäbe setzenden Text geworden, der sich gezielt an die richtet, die mit Religion nichts mehr anzufangen wissen. Schleiermacher entfaltet sein Anliegen in virtuoser Weise, geprägt von Sprache und Gedankenwelt der Frühromantik. Religion geht für ihn nicht in metaphysischer Spekulation oder Moral auf, sie ist für ihn "Anschauung und Gefühl", die neben Vernunft und Moral in einer eigenen "Provinz" in der Seele jedes Menschen beheimatet ist. So versucht er, Glauben und Vernunft miteinander zu verbinden. Der Knoten der Geschichte - so schreibt er an einen Freund - darf nicht so auseinandergehen, dass das Christentum mit der Barbarei und die Wissenschaft mit dem Unglauben geht. Schleiermacher hat sich neben der Theologie mit den politischen und kulturellen Entwicklungen seiner Zeit am Ende der napoleonischen Ära engagiert auseinandergesetzt, er hat philosophische und pädagogische Werke verfasst und sich vor allem durch seine Übersetzungen der Dialoge Platons einen bleibenden Namen in der Wissenschaft erworben. "Religion und Vernunft, Theologie als Wissenschaft, die Pluralität der Religionen und ihr Einfluss auf die Gesellschaft - das sind Themen, die heute von brennender Aktualität sind. Schleiermacher hat zur Klärung und Vertiefung dieser Fragen einen bleibenden und bis heute äußerst anregenden Beitrag gegeben", sagt Michael Bünker, evangelischer Bischof in Österreich, der sich anlässlich Schleiermachers 250. Geburtstags "Gedanken für den Tag" macht.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Wildes Treiben im Tiergarten Schönbrunn. Alfred Maier, Revierleiter bei den Affen, über die madagassischen Lemuren. Teil 4: Die Heimat Madagaskar. Gestaltung: Ilse Huber Langer, schwarz-weiß geringelter Schwanz und große orange-farbene Augen. Die katzengroßen Kattas gehören zu den Affen, genauer: Primaten. Sie sind eine Lemurenart, die nur auf Madagaskar vorkommt. Mit ihrem grazilen Körper können sie scheinbar ohne jegliche Anstrengung von einem Ast zum nächsten springen und ihr langer Schwanz macht sie zu wahren Kletterkünstlern. Ihre Handinnenflächen sind äußerst zart und haften so gut, dass sie sogar Glasscheiben emporkraxeln können. Bei den Kattas geben die Weibchen den Ton an - es herrscht Matriarchat. Da kann es manchmal auch hart zugehen, doch auch das Grummeln, eine Mischung aus Köpfe-Zusammenstecken und Streicheln, darf nicht fehlen. Die Tiere werden rund 20 Jahre alt, sofern sie nicht vom Fossa, einer Schleichkatze, gefressen werden. Doch auch ohne diesen tierischen Räuber sind sie in ihrer Heimat sehr gefährdet. Ihr Lebensraum auf Madagaskar wird durch den Menschen immer kleiner und die Überlebenschancen in freier Natur sinken.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Umkämpfter Freihandel

Von Strafzöllen, Handelsabkommen und Währungskriegen (4). Gestaltung: Juliane Nagiller "Trade wars are good, and easy to win", schrieb Donald Trump im Frühjahr auf Twitter. Mit dieser Meinung steht der US-amerikanische Präsident jedoch ziemlich alleine dar. China und die Europäische Union reagieren zwar mit Vergeltung auf die amerikanischen Strafzölle, versuchen aber den aufkeimenden Handelskrieg nicht weiter anzuheizen. Protektionismus ist schlecht, Freihandel ist gut. Diese Überzeugung wird in der Ökonomie oftmals vertreten. Sie geht auf Adam Smith und David Ricardo zurück. Die beiden Ökonomen stellten fest, dass der Außenhandelsgewinn für die Welt am höchsten ist, wenn sich jedes Land auf die Produktion derjenigen Güter spezialisiert, die es am preiswertesten herstellen kann. Eine globale Arbeitsteilung erhöht demnach den Wohlstand der Nationen. Trotzdem griffen Europäer und Amerikaner immer wieder auf Straffzölle und Kapitalverkehrskontrollen zurück, um die eigene Wirtschaft zu schützen. So lagen die Zölle in den USA im 19. Jahrhundert bei rund 45%. Erst nach dem zweiten Weltkrieg sanken sie kontinuierlich. Eine Verliererin des aktuellen Handelsstreits ist die WTO. Die Welthandelsorganisation sollte eigentlich allgemein akzeptierte Regeln für den Außenhandel setzen und die Einhaltung dieser Regeln überwachen. Seit der letzten erfolgreich abgeschlossenen Handelsrunde 1994 herrscht bei der WTO aber Stillstand. Die Doha-Runde, die den Entwicklungsländern zu mehr Rechten im globalen Handel verhelfen sollte, ist gescheitert. CETA, TTIP, NAFTA und TPP: Bilaterale Abkommen verdrängen den multilateralen Ansatz in der Handelspolitik. Obwohl die EU sich aktuell für den Freihandel stark macht, setzt sie selbst in einigen Bereichen auf Protektionismus. Der Agrarbereich wird seit Jahrzehnten geschützt. Ebenso gibt es Strafzölle auf Dumpingprodukte wie chinesische Bügelbretter, kanadischen Biodiesel und Fahrräder aus Kambodscha. Auch Handelskriege erfordern Kriegskunst. Durch die Stahl- und Aluminiumzölle könnten laut der britischen Zeitschrift "The Economist" 33.000 Jobs geschaffen werden. Gleichzeitig sind aber rund 180.000 Jobs gefährdet, da die Metallverarbeitung teurer wird. Die amerikanische Leistungsbilanz weist seit Jahrzehnten ein Minus aus. Die USA gelten global als "consumer of last resort". Da sie sich in ihrer eigenen Währung verschuldet, wird die Zahlungsfähigkeit der USA nie angezweifelt. Der Dollar gilt als sicherer Hafen. Die Schattenseite: Die USA können im Kampf gegen ihr Leistungsbilanzungleichgewicht den Wechselkurs nicht anpassen. Eine Waffe, auf die China sehr wohl zurückgreifen kann. Der globale Handel steckt in der Sackgasse. Donald Trump reagiert darauf mit einer Kriegserklärung. Ob das globale Ungleichgewicht so beseitigt werden kann, bleibt fraglich. Statt auf eine Rückkehr zum Multilateralismus, setzt der US-amerikanische Präsident auf Unilateralismus. Der Stärkere und Aggressivere soll gewinnen.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Datenpunkte im Informationszeitalter

1900, 1979, 1991, 2007 (4). Gestaltung: Julia Gindl Sarah Kriesche Die Radiokollegreihe "Datenpunkte im Informationszeitalter" rollt anhand von Ereignissen und Momenten der Technikgeschichte die Entwicklung der Informationsgesellschaft im 20. Jahrhunderts auf. Jahreszahlen dienen als Ausgangspunkt für Beiträge über neue Ideen, Thesen, Erfindungen und Arbeiten. Ihnen gemeinsam ist, dass sie in der Vergangenheit Grundsteine für die Zukunft legten, auf die unsere Gegenwart im 21. Jahrhundert aufbaut. *2007 Hashtag* Seit 2007 hilft ein kleines Schriftzeichen dabei, Themen auf dem Kurznachrichtendienst Twitter zu sortieren: Doppelkreuz, Rautezeichen oder auch Hashtag genannt. Ereignisse, Wahlen oder Aufreger werden mit einem Schlagwort gekennzeichnet und sind so auffindbar. Unter #Aufschrei etwa teilten 2013 tausende Frauen ihre Erfahrungen mit Alltagssexismus, sexuellen Übergriffen und Missbrauch auf Twitter und sorgten für eine Sexismus-Debatte in den Massenmedien, 2017 international unter dem Hashtag #Metoo. Einst Rautetaste am Mobiltelefon, heute einflussreiches Werkzeug zum Filtern und Sortieren.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Ein Musikstar vor 500 Jahren

Der Komponist Pierre de la Rue (4). Gestaltung: Nadja Kayali und Michaela Schierhuber Bei seinem Geburtsdatum gibt es eine Schwankungsbreite von einem Jahrzehnt, aber sein Todestag ist gesichert: der 18. November 1518. Vor 500 Jahren also starb Pierre de la Rue, Sänger, Komponist und Vertreter der franko-flämischen Musik. Neben den biografischen Daten weiß man aber vor allem eines über Pierre de la Rue: er arbeitete Zeit seines Lebens am Hof in Burgund unter verschiedenen Herrscherinnen und Herrschern der Habsburger. Maximilian I. und dessen Kinder, Philipp der Schöne und Margarete von Österreich, waren die Dienstgeber der Grande chapelle, in der de la Rue als Sänger tätig war. Die Position eines Hofkomponisten gab es in der Hofkapelle damals nämlich nicht, vor allem auch deswegen, da sich erst in der Renaissance die Vorstellung von einem "Komponisten" verfestigen musste. De la Rues Musikstücke sind in der Stilistik seiner Zeit gehalten, nämlich der ein- und mehrstimmigen Vokalmusik. Höchst kunstvoll gearbeitet, angereichert mit Neuerungen sind de la Rues Werke in Prachthandschriften erhalten, die von der Bedeutung des Musikers zeugen. Im Radiokolleg anlässlich zu Pierre de la Rues 500. Todestag setzen Nadja Kayali und Michaela Schierhuber den Künstler und dessen Lebensverhältnisse an den Höfen der Habsburger in Verbindung zu den Ereignissen der Zeit.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

mit Gustav Danzinger. Die himmlische Musikchefin hat heute ihren Festtag, und zu diesem Anlass wurde gewaltig viel komponiert, etwa von Henry Purcell oder von Joseph Haydn. Bei beiden kommen laufende Bässe vor, das sind nicht etwa zum Konzert eilende Chorsänger mit tiefen Stimmen, sondern instrumentale Basslinien, die sich recht schnell und vor allem gleichmäßig dahinbewegen. Solches findet sich recht häufig in vielen Werken. Über den laufenden Bässen gibt es aber Stimmen, die sich ganz anders bewegen, in anderen Rhythmen oder quasi zeitlos darüber schwebend. Der Reiz verschiedenartiger Zeitstrukturen macht denn auch die besondere Faszination so manches Musikstückes aus, von Bach, Mozart, Beethoven, Schubert, Bruckner und vielen anderen.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Der Kirschbaum meines Feindes". Von Wang Ting-Kuo. Aus dem Chinesischen von Johannes Finderling. Es liest Julian Loidl. Gestaltung: Friederike Raderer Eine seltsame Begegnung. Der erste Gast des frühen Morgens betritt das winzige Café. Und plötzlich scheint es, als würde die Zeit stehen bleiben. Wie ein Roboter bereitet der Besitzer den Kaffee zu, den der Gast nicht einmal zur Hälfte austrinkt, bevor er das Lokal verlässt. Wenig später wird der seltsame Fremde von Freunden daran gehindert, von der Dachterrasse zu springen.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Irene Suchy. Morbides mit Charakter, die erste CD des Ensembles Verbotene Frucht und eine Vorschau auf Einems Prozess im Konzerthaus. Die aktuelle CD: Morbides mit Charakter, die CD des Ensembles Verbotene Frucht, im November 2018 erschienen bei Calygram. HK Gruber dirigiert von Einems Oper "Der Prozess" uind spricht darüber.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Stimmen hören

mit Chris Tina Tengel. Widerborstig und impulsiv: Die Kunst der Irmgard Seefried Hat die Zeit unsere Hörerwartungen glattgebügelt? Wie widerborstig, impulsiv, am Rande des korrekterweise "Zulässigen" wirken viele Tondokumente, die von Irmgard Seefried geblieben sind, der vom österreichischen Musikleben ab den 1940er Jahren gewissermaßen "adoptierten" Sopranistin aus dem Schwäbischen ... Nein, 30 Jahre nach ihrem Tod ist Irmgard Seefried nicht mehr "in Mode" - aber wie steht es eigentlich um den dauerhaften Nachruhm von Elisabeth Schwarzkopf, deren Perfektionismus den Gegenpol zu der aus dem Augenblick geborenen, stets theatralisch gedachten Kunst der Seefried darstellt? Editorisch steht alles zum Besten. Da ist eine Vielzahl Salzburger Liederabende mit "der" Seefried greifbar, da sind die Opernmitschnitte mit ihr im Kreis des Wiener Mozartensembles, die paar Studioaufnahmen aus guter Zeit - und ein australisches (!) Plattenlabel hat gar der "Art of Irmgard Seefried" eine 10-CD-Re-Edition gewidmet.


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15.30 Uhr

 

 

Moment

"Die blauen Flecken habe ich überschminkt". Seit 40 Jahren flüchten Frauen in Frauenhäuser Laut Schätzungen ist jede fünfte Frau in Österreich der Gewalt ihres Ehemannes oder Partners ausgesetzt - unabhängig von Herkunft, Ausbildung oder sozialem Status. Um ihnen Schutz und Bleibe zu ermöglichen, wurde vor vierzig Jahren der Verein "Soziale Hilfen für gefährdete Frauen und ihre Kinder" gegründet. Im November 1978 eröffnete das erste Frauenhaus in Wien. Mittlerweile bestehen dort vier Frauenhäuser, bundesweit sind es rund dreißig. Pro Jahr kommen mehr als 3.000 Frauen und Kinder unter, manche bis zu einem Jahr. Gestaltung: Bea Sommersguter


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Rudi und Kater wollen komponieren lernen Vergangenen Freitag gab es im Radiokulturhaus ein großes Jubliäumskonzert der Ö1-Sendereihe "Intrada". Rudi und Kater haben sich dort herumgeschlichen und nach dem perfekten Instrument gesucht. Sie wollen unbedingt berühmt werden und Kater hat gemeint, sie sollen es als Musiker versuchen. Zufällig treffen sie Florian Willeitner. Er spielt Geige und komponiert Musikstücke. Das gefällt den beiden. Als Komponisten können sie gleich ihre eigenen Musikstücke erfinden und müssen nicht vorher noch ein Instrument lernen. Und im besten Fall kennen dann alle Vier- und Zweibeiner auf der ganzen Welt ihre Melodien. Gestaltung: Kathrin Wimmer


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Medizin und Gesundheit


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16.40 Uhr

 

 

Die Ö1 Kinderuni

Die spezielle Welt der Pandabären Gestaltung: Ilse Huber Eigentlich sind sie unübersehbar: groß, rund und behäbig. Die schwarz-weißen Fellbündel führen ein beschauliches Leben. Die Hälfte des Tages widmen sie dem Knabbern, Kauen und Verdauen. Pandas fressen sehr geschickt. Für den besseren Griff hilft ihnen ein Spezifikum- ein Pseudodaumen. Der ist zwar unbeweglich, führt aber die Bambushalme gekonnt zum Maul. Immerhin fallen pro Tag bis zu 30 Kilogramm Futter an, die kontinuierlich verzehrt werden müssen. Der Große Pandabär ist ein Spezialist: sein natürliches Verbreitungsgebiet befindet sich in China und auch nur dort, wo Bambus wächst. Das schränkt seinen Lebensraum drastisch ein. Denn es gibt nicht mehr viele Große Pandas in freier Wildbahn. Wie steht es um die Art? Wie vermehren sie sich? Und was passiert mit den Jungtieren, die außerhalb Chinas geboren werden? Die Ö1 Kinderunireporterinnen Helena Eder, Sarah Klopf und ihr Kollege Simon Hofer sprechen mit der Zoologin Gaby Schwammer vom Tiergarten Schönbrunn von den Überlebenschancen der Pandas.


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Die Ermordung von John F. Kennedy. Mit Rolf Steininger, emeritierter Professor am Institut für Zeitgeschichte, Universität Innsbruck, und Publizist. Gestaltung: David Winkler-Ebner Kennedy war seit dem 20. Jänner 1961 35. US-Präsident und mit 43 Jahren der jüngste in dieses Amt gewählte Politiker. Mit ihm und seiner Frau Jacqueline schien ein neues Zeitalter angebrochen zu sein. Dieser Präsident hatte Charisma, er verkörperte Jugendlichkeit, Hoffnung auf Fortschritt, Freiheit und Frieden und war eine starke Führungspersönlichkeit. In seine Amtszeit fallen die zwei gefährlichsten Krisen des Kalten Krieges: Berlin und Kuba. In der Innenpolitik fokussierte er die Nation auf den Flug zum Mond; in der Bürgerrechtsbewegung leitete er Reformen ein. Er wurde am 22. November 1963 um 12.30 Uhr in Dallas/Texas in der Elm Street von zwei Schüssen getroffen und eine halbe Stunde später offiziell für tot erklärt. Amerika fiel in Schockstarre. Als Täter wurde Lee Harvey Oswald verhaftet, der zwei Tage später von dem Nachtklubbesitzer Jack Ruby vor laufenden Fernsehkameras erschossen wurde. Eine Untersuchungkommission bestätigte ein Jahr später, dass Oswald der alleinige Täter war. Also keine Verschwörung: keine Mafia, keine CIA, kein Fidel Castro? Viele bezweifeln das bis heute. Ein Großteil der Kommissionsakten war bis 2017 unter Verschluss. US-Präsident Donald Trump hat die meisten von ihnen im letzten Jahr freigegeben. Neue Enthüllungen gab es leider nicht. Der Mythos Kennedy aber lebt fort. Es lohnt, sich an ihn zu erinnern - auch mit Blick auf seine Nachfolger im Weißen Haus.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Jede sechste Österreicherin im Pensionsalter ist armutsgefährdet, bei den alleinstehenden Frauen ist es eine von vier. Gestaltung: Bea Sommersguter Derzeit sind in Österreich rund 200.000 Menschen über 65 Jahre von Armut betroffen, dreimal so viele Frauen wie Männer. Die Gründe sind bekannt: Frauen haben meist durch Kindererziehung und Pflege unterbrochene Erwerbsbiographien und arbeiten häufiger in schlecht zahlenden Branchen. Das höchste Risiko, im Alter auf die Mindestpension angewiesen zu sein, haben aber Frauen in Teilzeitjobs. Derzeit beträgt der "Gender Pension Gap" - die Pensionslücke zwischen Männern und Frauen - rund 40 %. Aufgrund der Pensionsreformen der letzten Jahre dürften laut Expertenmeinung die Unterschiede zwischen Männer- und Frauenpensionen sogar noch steigen.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Eine kurze Kritik der IT-Großstadt. Von Klaus Englert Das Stadtbild von San Francisco, das lange Zeit eine Stadt für alternative Lebensentwürfe und lebensoffene Toleranz war, prägen heute immer stärker die Niederlassungen großer IT-Konzerne wie Twitter, Spotify oder Google. Vielen Latinos, die hier aufgewachsen sind, droht die Zwangsräumung. Das alte, immer etwas chaotische San Fran wird peu à peu von den white collars der IT-Intelligenz unterwandert. Die totale Umkrempelung dieser 870.000 Einwohner/innen zählenden Großstadt ist den Internetfirmen aber nicht genug. Microsoft-Gründer Bill Gates plant eine Stadt für mehr als 100.000 Einwohner/innen mitten in der Wüste von Arizona. Die smart city namens Belmont soll nicht um Geschäfts- oder Wohnviertel herum errichtet werden, sondern um "digitale High-Speed-Netzwerke", die die Dinge des alltäglichen Lebens zentral steuern: selbstfahrende Autos, Mobiltelefone, Kühlschränke, Klimaanlage, Heizung. Man verspricht die Ideale der Stadt - öffentliche Parks und Plätze - mit den Verheißungen des digitalen Zeitalters zu versöhnen. Kritiker/innen sehen das anders und warnen vor Überwachungsstädten, in denen soziale Heterogenität und urbane Freiräume zusehends verschwinden werden.


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Aron Quartett; Andrei Yeh, Klavier. Hanns Eisler: Trauermusik für Egon Erwin Kisch für Streichquartett (1948), vervollständigt von Hannes Heher (2018) * Hannes Heher: Streichquartett "1995" * Erich Wolfgang Korngold: Klavierquintett E-Dur op. 15 (aufgenommen am 25. August im Schloss Laudon in Wien). Präsentation: Gustav Danzinger


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21.00 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Das Business interessiert mich nicht!" - Günter Kaindlstorfer im Gespräch mit Herbert Brandl, Maler Herbert Brandl gehört zu den prominentesten Künstlern Österreichs, seine Bilder hängen in der "Albertina" und im "Centre Pompidou", in der "Kunsthalle Zürich" und im "Museo Reina Sofia" in Madrid. Auch auf dem Kunstmarkt zählt er zu den erfolgreichsten Künstlern Österreichs, wobei ihm die Vermarktung seiner Bilder kein Anliegen ist. Obwohl Brandl durchaus Wert darauf legt, dass seine Arbeiten von Menschen gekauft werden, die sie auch zu schätzen wissen, erklärt der 59-Jährige: "Das ist mir wichtig. Früher war ich allerdings strenger und dachte: Arschlöcher sollen nichts kaufen, Umweltverbrecher kriegen schon gar nichts. Heute sehe ich das lockerer. Ich habe viele Bilder im Markt und kann nicht mehr bestimmen, wohin sie gehen". Die Natur und ihre Schönheit gehören zu den bevorzugten Themen Herbert Brandls. Besonders angetan hat es ihm die Welt der Berge. Die besondere Liebe des Künstlers gehört der steierischen Koralpe, einer seiner wichtigsten Kindheitslandschaften. In den 2000er Jahren hatte sich der gebürtige Grazer deshalb auch gegen den Bau des Pumpspeicherkraftwerks Koralpe engagiert. Seit längerem hat der Künstler mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Im Gespräch mit Günter Kaindlstorfer sagt er: "Ich habe einen starken Lebenswillen, das weiß ich jetzt". Ein Lebenswille, der sich nicht zuletzt in Herbert Brandls farbintensiven Bildern manifestiert.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Umkämpfter Freihandel. Von Strafzöllen, Handelsabkommen und Währungskriegen (4). Gestaltung: Juliane Nagiller Datenpunkte im Informationszeitalter. 1900, 1979, 1991, 2007 (4). Gestaltung: Julia Gindl Sarah Kriesche Ein Musikstar vor 500 Jahren. Der Komponist Pierre de la Rue (4). Gestaltung: Nadja Kayali und Michaela Schierhuber


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Grün, Grüner, Gemüseorchester (2). Gestaltung: Astrid Schwarz Seit zwanzig Jahren untersucht das in Wien unter Gemüseorchester bekannte Kollektiv die klanglichen Eigenschaften von Gemüse. Als The Vegetable Orchestra hat es sich international einen Namen gemacht. Das verwendete Instrumentarium besteht auch nach zwei Jahrzehnten ausschliesslich aus Gemüse, das zurecht geschnitten, gehackt und gefräst wird. Die im Vegetable Orchestra versammelten Musikerinnen und Musiker sind allesamt Teil der Wiener Elektronik- und Improvisationsszene. Am zweiten Abend der Feierlichkeiten rund um ihr neues Album und Jubiläum werden verschiedene Solos, Ensembles und Side-Projects präsentiert. Im Zeit-Ton präsentieren wir Einblicke in die unterschiedlichen künstlerischen Ästhetiken der Protagonist/innen des vegetabilen Klangkörpers.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

(Wiederholung von 10:06 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Ursula Strubinsky Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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