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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Religion und Vernunft". Michael Bünker, evangelischer Bischof in Österreich zum 250. Geburtstag des evangelischen Theologen Friedrich Schleiermacher. - Gestaltung: Alexandra Mantler Friedrich Schleiermacher (1768 - 1834) gilt als der bedeutendste evangelische Theologe des 19. Jahrhunderts. Den starren kirchlichen Dogmatismus seiner Zeit lehnte er ebenso ab wie den Rationalismus der Aufklärung. 1799 veröffentlichte er "Über die Religion. Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern". Diese Reden sind zu einem bahnbrechenden und bis heute Maßstäbe setzenden Text geworden, der sich gezielt an die richtet, die mit Religion nichts mehr anzufangen wissen. Schleiermacher entfaltet sein Anliegen in virtuoser Weise, geprägt von Sprache und Gedankenwelt der Frühromantik. Religion geht für ihn nicht in metaphysischer Spekulation oder Moral auf, sie ist für ihn "Anschauung und Gefühl", die neben Vernunft und Moral in einer eigenen "Provinz" in der Seele jedes Menschen beheimatet ist. So versucht er, Glauben und Vernunft miteinander zu verbinden. Der Knoten der Geschichte - so schreibt er an einen Freund - darf nicht so auseinandergehen, dass das Christentum mit der Barbarei und die Wissenschaft mit dem Unglauben geht. Schleiermacher hat sich neben der Theologie mit den politischen und kulturellen Entwicklungen seiner Zeit am Ende der napoleonischen Ära engagiert auseinandergesetzt, er hat philosophische und pädagogische Werke verfasst und sich vor allem durch seine Übersetzungen der Dialoge Platons einen bleibenden Namen in der Wissenschaft erworben. "Religion und Vernunft, Theologie als Wissenschaft, die Pluralität der Religionen und ihr Einfluss auf die Gesellschaft - das sind Themen, die heute von brennender Aktualität sind. Schleiermacher hat zur Klärung und Vertiefung dieser Fragen einen bleibenden und bis heute äußerst anregenden Beitrag gegeben", sagt Michael Bünker, evangelischer Bischof in Österreich, der sich anlässlich Schleiermachers 250. Geburtstags "Gedanken für den Tag" macht.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Chris Tina Tengel. Germaine Tailleferre - Verliebt in Lars Erik Larsson - "Musik, Musik, Musik!" Im Zusammenhang mit Gioachino Rossini fällt der Name Saverio Mercadante. Der nur wenig Jüngere nahm nach Rossinis frühem Rückzug den Faden auf - ob ein Donizetti, ein Verdi Donizetti und Verdi geworden wären ohne Mercadante, ist Spekulation. Ganz selten wird dieser Saverio Mercadante, 1795 bis 1870, mit anderem als seinen Opern wahrgenommen - wenn doch, wird es ganz, ganz speziell reizvoll.


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08.55 Uhr

 

 

Heimspiel


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Die große Verschwörung. Warum so viele Menschen an Chemtrails, die geheime Macht der Illuminaten und die Ermordung Jörg Haiders glauben. Eine Recherche von Günter Kaindlstorfer Internet und Social Media machen's möglich: Fantastische Verschwörungstheorien finden heute millionenfach gläubige Anhänger/innen. Ob man an die Ermordung Jörg Haiders durch den israelischen Geheimdienst "Mossad" glaubt oder an sogenannte Chemtrails, die mittels in der Luft versprühter Chemikalien unsere Gedanken manipulieren: Letztlich stehen hinter den geheimen Mächten, die Verschwörungstheoretiker für alles Unheil auf der Welt verantwortlich machen, die immer gleichen "Kräfte": Juden, Freimaurer, Rosenkreuzer, Jesuiten, Illuminaten, verbrecherische Netzwerke in der Großindustrie und natürlich die verschiedensten Geheimdienste. "Verschwörungstheoriker gehen davon aus, dass nichts so ist, wie es scheint", erklärt der Tübinger Kulturhistoriker Michael Butter. Immer gibt es irgendwo "verborgene Mächte", die hinter den Kulissen als manipulative Drahtzieher wirken. Dazu kommt: Verschwörungstheorien lassen sich nicht widerlegen. "Wenn ein Verschwörungstheoretiker sich einmal die Grundzüge seiner Theorie zurechtgelegt hat", so Butter, "dann ändert sich daran nichts mehr. Gegenteilige Fakten werden entweder ignoriert oder zu weiteren Beweisen umgedeutet. Deshalb ist es so schwer, mit Verschwörungstheoretikern zu diskutieren". Günter Kaindlstorfer hat genau das versucht: mit Verschwörungstheoretikern ins Gespräch zu kommen. Er hat eine faszinierende Welt entdeckt - eine Welt, in der nichts so ist, wie es scheint. Ton: Anna Kuncio Redaktion: Elisabeth Stratka


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gäste: das Ensemble Donauwellenreiter. Präsentation: Albert Hosp Wenn drei Musiker und eine Musikerin mit all ihren musikalischen Erfahrungen gemeinsam Musik entwickeln, komponieren und spielen, die Folklore, Pop, Jazz, Klassik, Weltmusik und Kammermusik umfasst, dann kann es sich nur um eines der innovativsten und spannendsten Ensembles handeln: die Donauwellenreiter! Dieses ungewöhnliche, seit 2010 bestehende und in Wien beheimatete, Quartett hat Albert Hosp zu Gast im "Ö1 Klassik-Treffpunkt" im RadioCafe und wird dem Publikum nicht nur Ausschnitte aus den bereits vier vorgelegten Alben präsentieren, sondern das Ensemble auch live musizierend vorstellen. Wie Thomas Castaneda, Maria Craffonara, Lukas Lauermann und Jörg Mikula ihren ganz eigenen, faszinierenden Stil in Klänge umsetzen und interpretieren und wie das Ensemble gemeinsam an neuen Programmen arbeitet, das versucht Albert Hosp im Gespräch mit den Donauwellenreitern zu eruieren. Lassen Sie sich mit offenen Ohren an diesem Ö1-Kulturvormittag überraschen!


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Farbenlehre: Ich esse nur Weißes! Mit John Dowland, Erik Satie, Henry Purcell, Cream, Johann Sebastian Bach, Hector Berlioz und anderen. Weiß als das Nichts als Summe aller Farben: Die Neutralität als Kampfansage ans Bunte. Der Komponist und Querdenker Erik Satie konnte sich das nicht entgehen lassen. "Ich esse nur Weißes" überschreibt er einen seiner hintergründigen Texte. "Ich nehme nur weiße Nahrung zu mir: Eier, Zucker, Knochenmehl; Fett von toten Tieren; Kalbfleisch, Salz, Kokosnüsse, in klarem Wasser gegarte Hühnchen; Speisepilze, Reis, weiße Rüben; mit Kampfer angemachte Blutwurst, Teigwaren, Weißkäse, Baumwollsalat und gewisse Fische (ohne Haut)." Erik Saties größte Hits heißen "Gymnopédie" und "Gnossienne", sie liebäugeln also eindeutig mit der griechischen Antike. Einige Jahrzehnte zuvor wirft auch sein französischer Landsmann Hector Berlioz einen Blick Richtung Griechenland, und dabei dringen seltsame und eindrückliche Klänge an sein Ohr, die er sogleich ins Orchestrale übersetzt. Schwankende Harmonien, sehnsüchtige Melodien und aufbrausende Rhythmen: Die Einleitung zur Kantate "Der Tod des Orpheus". Orpheus und die Frauen, ein schauriges Kapitel: Eurydike ist endgültig verloren und die wilden Mänaden machen sich in mörderischer Absicht über ihn her. Und Hector Berlioz lässt seine Reflexion über den Tod des Orpheus mit einem dreiminütigen, schaurig-schönen Orchesterbild ausklingen: Der Kopf des Orpheus treibt im weißen Nebel den Fluss hinunter, am Ufer liegt seine zerbrochene Leier und in ihr spielt der Wind noch hin und wieder einige Töne. Ein postapokalyptisches Stillleben, gemalt mit einem Orchester des frühen 19. Jahrhunderts.


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Märzengrund" von Felix Mitterer. Mit Bernhard Eberharter, Martha Brugger, Gebhard Eberhart, Heinz Tipotsch und Magdalena Wurm, Tontechnik: Michael Mangweth, Regie: Martin Sailer (ORF Tirol 2018) Was treibt den Zillertaler Bauernsohn Elias dazu an, sich allen Erwartungen seiner Umwelt radikal zu entziehen, sein Erbe auszuschlagen, sich in den "Märzengrund" zu begeben und diese hochgelegene Alm 40 Jahre nicht mehr zu verlassen? Felix Mitterer ist auf diese reale Geschichte gestoßen und hat das Recherchierte mit seiner Poesie verbunden. Realisiert wurde das Hörspiel im Landesstudio Tirol in Martin Sailers Regie mit bühnenerprobten Laien aus dem Zillertal. Denn sie wissen, was dort der Märzengrund bedeutet.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Nicole Brunner. Abschließender Höhepunkt. Franz Schubert: Drei ausgewählte Lieder * Franz Liszt: La campanella * Claude Debussy: a) Feux d'artifice"; b) Sonate für Violine und Klavier g-Moll; c) Estampes, für Klavier solo * Alban Berg: Sonate für Klavier op.1 * Maurice Ravel: La valse, Version für zwei Klaviere u.a. (Andrea Purtic, Tobias Kaltenbrunner; Pjotr Naryshkin; Alexander Shing Ho Lau; Haruna Shinoyama, Tomoya Furuta; Martin Nöbauer; Noémi Enikö Görög u.a.) Nach sechs Wochen intensiver Kurse der Internationalen Sommerakademie an der Universität Mozarteum im Juli und August, an denen an die 900 Studierende aus 57 Nationen teilgenommen haben, wurden in mehreren Akademiekonzerten zehn Preisträger und Preisträgerinnen für das Schlusskonzert ausgewählt. Dazu kommt noch die 24-jährige japanische Geigerin Haruna Shinoyama, die den 2.Preis im Debussy Wettbewerb gewonnen hat, zudem den Publikumspreis und als Sonderpreis die Teilnahme an diesem Preisträgerkonzert. Gestaltung: Gerti Mittermeyer


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Linguist. Anarchist. Popstar. Diagonal zur Person Noam Chomsky. Präsentation: Ines Mitterer* Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Er war über Jahre die meist zitierte lebende Person der Welt. Noam Chomsky, geboren 1928, selbst ernannter Anarchist, für die Linken genialer Querdenker, sprichwörtlich "rotes Tuch" für alle anderen. Begründet hat er seinen Ruf noch als Revolutionär in seinem Fach, der Linguistik. Mit der Auffassung, dass wir Sprache lernen, indem wir angeborene Fähigkeiten entfalten. Sprache gehöre nach Chomsky zum genetischen Programm des Menschen. Und der Spracherwerb, egal welcher Sprache, folge einer Art Universalgrammatik. Das Herausdestillieren ihrer Gesetze, ihre mathematische Formalisierung machte ihn zum Vater der Computerlinguistik und Grundlagenlieferanten der maschinellen Sprachübersetzung. Aber damit wird keiner zum Superstar. Wesentlich wirkungsmächtiger in der großen Öffentlichkeit wurde Noam Chomsky als politischer Aktivist, als wortstarker Kritiker, der die Mächtigen mächtig zu nerven weiß. So nennt er derzeit die Republikaner unter Trump "the most dangerous organization in world history". Von den Anti-Vietnamkrieg-Protesten in den 60er Jahren bis zu Occupy Wall Street - auf Chomskys kantige Begleitung der Kritik an Globalisierung, USA, Massenmedien ist Verlass. Manchmal greift er daneben, wenn er die Meinungsfreiheit von Holocaust - Gegnern verteidigt, oft aber trifft er den Kern der Sache. Zwei Stunden Diagonal reichen wohl gerade für eine Skizze.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Tao - aus den Religionen der Welt

"Friedensbrücken" - Interreligiöses Jubiläum der Gemeinschaft von Sant' Egidio. Ein Besuch in Bologna anlässlich des 50-jährigen Bestehens. - Gestaltung: Roberto Talotta Wofür Sant' Egidio steht, hat Papst Franziskus 2014 mit den drei "P" charakterisiert: preghiera, poveri, pace - also Gebet, Arme und Frieden. 50 Jahre ist die ursprünglich in Rom gegründete Gemeinschaft von Sant' Egidio nun alt. Deshalb wird Mitte Oktober in Bologna das Jubiläum besonders groß gefeiert. Und zwar mit "Ponti di pace", "Friedensbrücken". Religionen und Kulturen sollen bei dem Event in Dialog treten. Namhafte Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Weltreligionen werden dazu erwartet: Ahmad Muhammad Al-Tayyeb, Imam der Al-Azhar-Moschee in Kairo, genauso wie Berenice King, baptistische Pastorin und Tochter von Martin Luther King, oder Haim Korsia, Oberrabbiner Frankreichs. Sie werden unter anderem über die Themen Globalisierung, ökonomische Ungerechtigkeit, Migration und über die Chance auf Frieden in der Welt diskutieren. Die von der römisch-katholischen Kirche anerkannte geistliche Gemeinschaft von Sant' Egidio wurde 1968 als Laienbewegung von Schüler/innen und Studierenden gegründet. Sie wollten sich in der Sozialarbeit, in der Arbeit mit den zahlreichen Obdachlosen Roms engagieren. Benannt ist die Gemeinschaft nach ihrem Hauptsitz, dem ehemaligen Kloster Sant' Egidio im römischen Stadtteil Trastevere. Später, als die Gemeinschaft wuchs und auch Zweigstellen in vielen Ländern Europas gründete, begann sie auch als Vermittlerin zwischen verfeindeten Gruppen zu fungieren. So leistete sie etwa einen entscheidenden Beitrag zum Frieden in Mozambik. Roberto Talotta mit einer Reportage aus Bologna vom interreligiösen Geburtstagsfest der Gemeinschaft Sant' Egidio.


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19.30 Uhr

 

 

Georg Friedrich Händel: "Teseo"

Mit Gaelle Arquez (Medea), Christophe Dumaux (Egeo), Lena Belkina (Teseo), Mari Eriksmoen (Agilea), Robin Johannsen (Clizia), u.a. Arnold Schoenberg Chor, Akademie für Alte Musik Berlin, Dirigent: René Jacobs (aufgenommen im November 2018 im Theater an der Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)


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22.30 Uhr

 

 

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22.35 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Alles außer Lyrik". Von Christian Futscher. Es liest Rafael Schuchter. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser. "Alles außer Lyrik ist Irrsinn". - Dieses Zitat des verstorbenen Wiener Dichterkollegen Andreas Okopenko stellt Christian Futscher seinem neuen Lyrikband voran. Spielerisch verkürzt ergibt es den Titel von Christian Futschers eigenem Buch: "Alles außer Lyrik". In gewohnt knochentrockener Form pendeln Christian Futschers literarische Befindlichkeitsmitteilungen zwischen Euphorie und Resignation. "Manchmal gelingt mir / ein Gedicht, / nach dem ich denke, / jetzt könnte ich sterben" schreibt der 1960 geborenen Vorarlberger Autor, um gleich darauf, in dem Kürzestgedicht "Müde in Wien", von der Hybris zur Pragmatik zu wechseln: "Je müder ich bin, / desto seltener gehe ich / bei Rot über den Zebrastreifen". "In Memoriam Ernst Jandl" ist hier vorangestellt - womit auch Christian Futschers poetische Anspruchshaltung für das ganze Buch auf den Punkt gebracht ist.


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23.30 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

Die Ö1-Jazznacht mit Frank Hoffmann. Peter Pongratz im Jazznacht-Studio. 150 Jahre Scott Joplin. Herbie Hancock, Pat Metheny, Dave Holland und Jack DeJohnette 1990 in Philadelphia Frank Hoffmann begrüßt den in Graz aufgewachsenen und in Wien lebenden Maler Peter Pongratz, der neben seiner Tätigkeit als bildender Künstler, als der er 1968 die Gruppe "Wirklichkeiten" mitbegründete, in seiner Jugend als Schlagzeuger aktiv war und bis heute Jazzfan ist. Außerdem wird zweier Musiker gedacht, die die (Vor-)Geschichte des Jazz mitgeschrieben haben: Zum einen des "King of Ragtime", Scott Joplin, dessen (mutmaßlicher) Geburtstag sich am 24. November zum 150. Mal jährt. Zum anderen Organist Wild Bill Davis, der am 24. November 1918 in Glasgow - im US-Bundesstaat Missouri - geboren wurde. In der Konzert-Schiene ab 1.05 Uhr hören Sie weiters Herbie Hancock, Pat Metheny, Dave Holland und Jack DeJohnette beim Mellon-Festival in Philadelphia, aufgenommen am 23. Juni 1990.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Die Ö1-Jazznacht mit Frank Hoffmann. Peter Pongratz im Jazznacht-Studio. 150 Jahre Scott Joplin. Herbie Hancock, Pat Metheny, Dave Holland und Jack DeJohnette 1990 in Philadelphia; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Frank Hoffmann begrüßt den in Graz aufgewachsenen und in Wien lebenden Maler Peter Pongratz, der neben seiner Tätigkeit als bildender Künstler, als der er 1968 die Gruppe "Wirklichkeiten" mitbegründete, in seiner Jugend als Schlagzeuger aktiv war und bis heute Jazzfan ist. Außerdem wird zweier Musiker gedacht, die die (Vor-)Geschichte des Jazz mitgeschrieben haben: Zum einen des "King of Ragtime", Scott Joplin, dessen (mutmaßlicher) Geburtstag sich am 24. November zum 150. Mal jährt. Zum anderen Organist Wild Bill Davis, der am 24. November 1918 in Glasgow - im US-Bundesstaat Missouri - geboren wurde. In der Konzert-Schiene ab 1.05 Uhr hören Sie weiters Herbie Hancock, Pat Metheny, Dave Holland und Jack DeJohnette beim Mellon-Festival in Philadelphia, aufgenommen am 23. Juni 1990.


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