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Guten Morgen Österreich

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Gedanken für den Tag

"Der göttliche Zweifel". Der Literatur- und Kulturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk tritt in einen Dialog mit göttlichen Zweiflern wie Blaise Pascal, Sören Kierkegaard, Muguel de Unamuno oder Hans Blumenberg. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Wir sind Christen im gleichen Sinne, wie wir Schwaben oder Perigordiner sind, notiert der französische Philosoph Michel de Montaigne 1580 in seinen berühmten "Essais". Der scheinbar harmlose Satz meint, dass es keinen absoluten und hinreichenden Grund gibt, Christ zu sein, erklärt der Literatur- und Kulturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk in seinen "Gedanken für den Tag". Religion liege - nach Montaigne - ein menschliches Grundbedürfnis zugrunde, das alle Religionen befriedigen. Keine Religion oder Konfession sei indes in einem absoluten Sinne wahr oder objektiv. Das menschliche Erkenntnisvermögen sei zu schwach, um die Existenz Gottes zu bekräftigen. "Montaigne verwirft den Glauben keineswegs, denn der Atheismus ist in diesem Sinne genauso verwegen wie jene Frömmigkeit, die Montaigne zufolge "unseren Leidenschaften schmeichelt". Es ist der Absolutismus des Glaubens, der Krieg und Grausamkeit entfacht. Von daher ist Skepsis gegen religiöse Wahrheiten ein Gebot der Bescheidenheit", so Müller-Funk. In seinen "Gedanken für den Tag" tritt der Literatur- und Kulturwissenschaftler in einen Dialog mit göttlichen Zweiflern wie Blaise Pascal, Sören Kierkegaard, Miguel de Unamuno oder Hans Blumenberg.


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Die Woche im RadioKulturhaus


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Es gibt den gerechten Zorn. In memoriam Irenäus Eibl-Eibesfeldt. Der Verhaltensforscher und Humanethologe im Porträt. Feature von Stefan Weber Kurz vor seinem 90. Geburtstag ist Irenäus Eibl-Eibesfeldt am 2. Juni 2018 gestorben. Aus diesem Anlass wiederholen wir eine Sendung aus dem Jahr 2013. Schon während seiner "glücklichen und idyllischen Kindheit in Kierling" bei Wien steht für Eibl-Eibesfeldt fest, dass er Forscher werden will. Nach dem Studium der Zoologie und Botanik unternimmt er zusammen mit dem Tauchpionier Hans Hass zahlreiche Expeditionen auf die Galàpagos-Inseln und wird mit seiner vergleichenden Verhaltensforschung einer breiten Öffentlichkeit bekannt. In den 1970er Jahren beginnt Eibl-Eibesfeldt, seine aus der Tierwelt gewonnenen Verhaltensmuster auf den Menschen zu übertragen. Während zahlreicher Forschungsaufenthalte in Afrika, Südamerika und Ostasien untersucht er Mimik, Gestik und Sozialverhalten verschiedener Volksgruppen. 1984 begründet der Konrad-Lorenz-Schüler mit seinem Buch "Die Biologie des menschlichen Verhaltens" die Humanethologie als eigenständige wissenschaftliche Disziplin - und spaltet die Öffentlichkeit. Seine Studien zur Aggression im menschlichen Verhalten und die These, dass die "Fremdenfurcht" dem Menschen angeboren sei, finden zahlreiche Kritiker. Die Warnungen des Wissenschafters vor dem unkontrollierten Vermischen von Kulturen werden teils von rechten Gruppierungen missbraucht und finden, wie Eibl-Eibesfeldt selbst sagt, "oft Beifall von der falschen Seite". Im Feature kommt der streitbare und vielfach ausgezeichnete Forscher ebenso zu Wort wie Zeitgenossen, Freunde und Kontrahenten. "Ich bin Pazifist", erklärt Eibl-Eibesfeldt. "Meine Eltern wollten, dass ich dem Frieden diene, und vielleicht tue ich das auch in einer etwas kämpferischen Art und Weise. Irenäus kommt vom griechischen Eirene und meint Frieden". Produktion: Stefan Weber Redaktion: Eva Roither


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem Salzhof in Freistadt, Oberösterreich. Gäste: Peter Androsch, Bernd Preinfalk, Anja Schröder. Präsentation: Albert Hosp. An diesem Wochenende findet in und um Freistadt das Festival "Landgänge" statt, ins Leben gerufen und zusammengestellt von Peter Androsch und Bernd Preinfalk. Die Landgänge werden 2018 zum 6. Mal abgehalten. Als Thema steht heuer ein Wort im Raum: "Und". So werden bei einem der Konzerte Werke der Renaissance und des Barock neuer Musik gegenüber gestellt, und so werden in einem weiteren Konzert Solo-Werke für Violoncello mit Kompositionen für Kirchenorgel erklingen. Was bei diesen "Tagen avancierter Musik" am Programm steht, wird auch im "Klassik-Treffpunkt" mittels ausgiebiger Live-Musik zu erleben sein: Die Sopranistinnen Monika Mauch und Kie Kanazawa, der Cembalist Bernhard Prammer, die Pianistin Mariko Onishi und die Cellistin Anja Schröder musizieren in der Sendung.


11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Zwei historische LPs des UNHCR in einer le week-end Doppelfolge (2) "International Piano Festival" heißt eine der beiden historischen Vinyl-Platten, die in einer le week-end Doppelfolge im Juni im Mittepunkt stehen: An diesem "imaginären Festival" waren Pianisten wie Claudio Arrau, Wilhelm Kempff und Wilhelm Backhaus beteiligt. Herausgegeben wurde diese LP im Jahr 1964 vom Flüchtlingshochkommissariat UNHCR, es war ein Schallplatten-Benefiz-Projekt, dessen Thema der notwendigen Unterstützung von Flüchtlingen leider nicht an Aktualität verloren hat. Musik als Fundraising für die von den Vereinten Nationen betreuten Flüchtlinge der Welt. Und diese Platte ist ein Leckerbissen für Klavieraficionados: Der bemerkenswerte und beinahe in Vergessenheit geratene Pianist Byron Janis beispielsweise beteiligte sich mit einer wahrlich zupackenden Ungarischen Rhapsodie von Franz Liszt, eine heimliche Mozartsternstunde des Pianisten Robert Casadesus ist zu entdecken, Wilhelm Backhaus gibt eine delikate und wilde, jedenfalls grandiose "Mondscheinsonate". Schon ein Jahr davor hatte das UN Flüchtlingshochkommissariat mit Größen aus den damaligen Jazz-, Pop- und Chanson-Genres viel Charity-Geld lukriert, die LP "All Star Festival" brachte dem UNHCR fast eineinhalb Millionen Dollar ein. Die künstlerische Schirmherrschaft hatte Ernest Ansermet übernommen, Schauspieler Yul Brunner trat auf als "Special Consultant to the High Commisioner, Chairman of the Honorary Selection Panel". Es war keine wirklich neue Idee, dass Musiker ihre Kunst in den Dienst einer guten Sache stellen. Aber - so schrieb Yul Brynner am Plattencover - es war außergewöhnlich, eine Versammlung so prominenter Namen für die Sache gewinnen zu können: Ella Fitzgerald war einer der klingenden Namen, Edith Piaf ein anderer. Piaf, die im belagerten Paris der 1940er Jahre für Kriegsgefangene gesungen und gefälschte Arbeitserlaubnisse in Gefangenenlager geschmuggelt hatte, um einigen Soldaten die Flucht zu ermöglichen. Die beiden le week-end Ausgaben rund um die erwähnten, historischen Benefiz-LPs widmen sich aber auch Künstler/innen, die selbst ihre Heimat verlassen mussten, beispielweise dem Cellisten Mstislav Rostropowitsch. Nachdem Rostropowitsch den in der Sowjetunion verfemten Künstlerkollegen Alexander Solschenyzin unterstützt hatte, ging ein Kampf zwischen ihm und dem sowjetischen Regime los, inklusive Ausreiseverbot 1971 und schlussendlich amerikanischem Exil. Als 1989 die Mauer fällt, reist Mstislav Rostropowitsch augenblicklich nach Berlin, setzt sich mit seinem Violoncello zum Checkpoint Charlie und spielt vor lauter Freude ein unangekündigtes Spontankonzert. György Ligeti hatte unter den Repressalien des kommunistischen Regimes Ungarns zu leiden und kam 1956 als Flüchtling nach Wien. Auf seiner Flucht komponierte er sein erstes Streichquartett. Damals war das Flüchtlingshochkommissariat noch eine sehr junge Institution. Am 14. Dezember 1950 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York gegründet, um den Flüchtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg Hilfe zu leisten. Die aktuellen Zahlen und Statistiken auf der Website des UNHCR zeigen, dass die Arbeit dieser Organisation wohl noch lange gebraucht werden wird.


14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Ich sage es hier auf Tonband, damit alle mich hören können", Erzählungen von Frauen. Hörspiel nach Protokollen von Nadine Kegele. Inszeniert von Franziska Dorau und Stefan Weber. Mit Anja Herden, Claudia Kottal, Silvia Meisterle, Caroline Peters, Ursula Strauss und Ana Stefanovic Bilic; Ton: Martin Leitner, Sound und Mischung: Stefan Weber, Bearbeitung und Regie: Franziska Dorau (ORF 2018). 1977 veröffentlichte die österreichische, in der DDR lebende Schriftstellerin Maxie Wander das Buch "Guten Morgen, du Schöne. Protokolle nach Tonband", in welchem sie Frauen zu ihrem Alltag, ihren Ansichten und ihrem Intimleben befragte. Inspiriert von Wanders Interviewsammlung hat die 1980 in Bludenz geborene Autorin Nadine Kegele 40 Jahre später eine Befragung von Frauen durchgeführt und als Buch mit dem Titel "Lieben muss man unfrisiert. Protokolle nach Tonband" veröffentlicht. Welches Selbstverständnis haben Frauen heute, mit welchem Rollenbild werden sie erwachsen und was wollen sie verändern? Frauen zwischen 16 und 92 Jahren erzählten ungeschönt aus ihrem Leben, von ihren Ängsten und Sorgen, von falschen, richtigen und notwendigen Entscheidungen und davon, was es braucht, um glücklich zu sein. Nadine Kegele hat in ihrem Buch höchst heterogene und spannende Lebenswelten vereint. Die Berichte der interviewten Frauen machen deutlich, dass sexuelle Übergriffe und Diskriminierung, Krieg und Flucht, Rassismus und soziale Ungleichheit auch heute noch große Lebensthemen sind. Die Featureautorin Franziska Dorau hat einige der literarisierten Porträts ausgewählt und zu einer facettenreichen Hörspielcollage über Frauenleben und -lieben zusammengefügt.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Gerhard Krammer. Der dänische Komponist Carl Nielsen. Am 9. Juni 1865 wurde der dänische Komponist und Dirigent Carl Nielsen geboren. Er zählt zu den wichtigsten Symponikern nordischen Ursprungs. Weniger bekannt ist seine Kammermusik, in seinen späten Klavierwerken etwa entwickelt er eine Tonsprache, die auf der Höhe ihrer Zeit in punkto Modernität durchaus bestehen kann. Eine dänisch anmutende Klangreise von den vier Temperamenten in der zweiten Symphonie bis zum "Unauslöschlichen" der vierten Symphonie, die unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges entstanden ist.


16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

Diagonal-Stadtporträt Favoriten. Präsentation: Christian Scheib Es ist ein widersprüchliches Bild, das sich zur Zeit im Wiener Bezirk Favoriten abzeichnet: Seit letztem Jahr gibt es das "Parkpickerl", die U1 fährt inzwischen bis zur Therme Oberlaa und am Viktor-Adler-Markt kann man inzwischen in einem mit einer Falstaff-Gabel ausgezeichneten Restaurant Fisch essen. Da bewegt sich was. Gleichzeitig aber sind wohl manche hochtrabenden Pläne der Aufwertung weiter Teile des Bezirks - nicht zuletzt im Umfeld des neuen Hauptbahnhofes - bisher ein wenig hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Favoriten liegt mit seinen circa 200.000 Einwohner/innen diesbezüglich mehr oder weniger gleichauf mit Linz, bewegt sich also in der Gegend des dritten Platzes im Ranking der "größten Städte" Österreichs. Welch radikale, explosionsartige Umwälzungen der Bezirk schon früher durchlebte macht die Zahl 22.340 deutlich: So viele - oder so wenige - Einwohner/innen wurden 1869 konstatiert. Dann erfolgte ein massiver Zuzug von Arbeiter/innen und deren Familien und schon 1910 zählte man 159.241 Einwohner/innen. Heute wohnen circa 10 Prozent aller Wienerinnen und Wiener in Favoriten. Wir suchen in diesem "Stadtporträt" einige jener ikonenhaften Orte auf, mit denen sich Favoriten im 20. Jahrhundert selbst auszeichnete und hinterfragen deren Gegenwart und Zukunft: Das großartige Amalienbad im Art-Deco-Stil; der dem industriellen Historismus zuzurechnende Wasserturm aus dem späten 19. Jahrhundert und seine jetzige kulturelle Nutzung; das denkmalgeschützte Philips-Haus des Architekten Karl Schwanzer aus 1962/63, der kurz danach auch das "20er Haus" entwarf; der riesige George-Washington-Hof mit seinen gigantischen Innenhöfen. Selbstverständlich sehen und hören wir uns auch in den zurzeit tatsächlich gerade neu entstehenden Gegenden wie dem Sonnwendviertel um. Wir reflektieren aber auch nutzungstechnische Trauerspiele wie das "Domenig-Haus", die ehemalige "Z"-Bankfiliale in der Favoritner Fußgängerzone. Diese Fußgängerzone, die Achse vom Hauptbahnhof und dem Südtirolerplatz über den Columbusplatz, den Keplerplatz, den Viktor-Adler-Markt zum Reumannplatz ist tatsächlich zu einer sozialen Hauptschlagader Favoritens geworden. Vielleicht sollte man die Wurzeln dessen, was an heutigen Transformationen des Bezirks beobachtbar ist, tatsächlich dort suchen: Als in den 1970er Jahren die erste U-Bahn Linie Wiens den Karlsplatz ausgerechnet mit dem 10. Bezirk, eben mit unter anderem dem Keplerplatz und dem Reumannplatz verband, war Favoriten plötzlich auf eine bis dahin undenkbare Weise mit dem Zentrum der Stadt verbunden. Und mit der damit einhergehenden Errichtung der Fußgängerzone im Favoritner Teil der Favoritenstraße verwandelte sich dieser Bezirksteil sogar selbst in ein Zentrum. Wir beobachten im "Stadtporträt Favoriten", wie die Ausstrahlung der neuen Viertel beim neuen Hauptbahnhof in der Fußgängerzone und im ganzen Bezirk widerhallen.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Live aus dem Ö1 Kulturzelt auf der Donauinsel

"Wer nichts weiß, muss alles glauben", belehren die Science Busters live aus dem Ö1 Kulturzelt auf der Donauinsel, Martina Schwarzmann erzählt und singt "Genau richtig" vom Wahnsinn ihres ganz normalen Lebens. Ernst Molden Band versprechen mit "Hurra", einmalige Übertragungen von Klassikern der amerikanischen Blues Folkgeschichte ins Wienerische und die Jewish Monkeys rocken mit fröhlich-frivolen Klezmer-Punk das Ö1-Zelt.


23.30 Uhr

 

 

Nachrichten



23.33 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

Die Ö1 Jazznacht mit Andreas Felber. 5 Millionen Pesos: Jakob Zimmermann im Jazznacht-Studio und im Juni 2018 im Wiener RadioCafe Er ist 18 Jahre jung und wird im Westen Österreichs als eines der größten Jazztalente der letzten Jahre gefeiert. Zu Recht, denn der in Bludenz, Vorarlberg, geborene und in Schwaz, Tirol, lebende Pianist Jakob Zimmermann wartet mit technisch wie musikalisch erstaunlich reifen und elaborierten Tönen auf. Mit seinem 2014 gegründeten Trio mit Clemens Rofner (Bass) und Simon Springer (Schlagzeug) bringt er ausschließlich Stücke aus eigener Feder zu Gehör. Einflüsse u. a. von Chick Corea und The Bad Plus verarbeitend, erweist sich Zimmermann dabei als überaus versierter Tastenmeister wie auch als vor allem rhythmisch ideenreicher Komponist. Andreas Felber stellt Jakob Zimmermann Fragen zu seinem musikalischen Tun und Denken und präsentiert das Konzert seines Trios, das am 15. Juni in der Reihe "5 Millionen Pesos" im Wiener RadioCafe aufgenommen wurde.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Die Ö1 Jazznacht mit Andreas Felber. 5 Millionen Pesos: Jakob Zimmermann im Jazznacht-Studio und im Juni 2018 im Wiener RadioCafe; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Er ist 18 Jahre jung und wird im Westen Österreichs als eines der größten Jazztalente der letzten Jahre gefeiert. Zu Recht, denn der in Bludenz, Vorarlberg, geborene und in Schwaz, Tirol, lebende Pianist Jakob Zimmermann wartet mit technisch wie musikalisch erstaunlich reifen und elaborierten Tönen auf. Mit seinem 2014 gegründeten Trio mit Clemens Rofner (Bass) und Simon Springer (Schlagzeug) bringt er ausschließlich Stücke aus eigener Feder zu Gehör. Einflüsse u. a. von Chick Corea und The Bad Plus verarbeitend, erweist sich Zimmermann dabei als überaus versierter Tastenmeister wie auch als vor allem rhythmisch ideenreicher Komponist. Andreas Felber stellt Jakob Zimmermann Fragen zu seinem musikalischen Tun und Denken und präsentiert das Konzert seines Trios, das am 15. Juni in der Reihe "5 Millionen Pesos" im Wiener RadioCafe aufgenommen wurde.