Jetzt läuft auf Ö1:

Spielräume

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


06.55 Uhr

 

 

Zwischenruf

von Ulrich Körtner (Wien)


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Lebenskunst - Begegnungen am Sonntagmorgen

Lebensweisen - Glaubenswelten. Ein Panorama am Sonntagmorgen mit Reportagen und Berichten aus der Welt der Religion und Religionen


08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


08.15 Uhr

 

 

Du holde Kunst

"Und vor sich, den Sommer". Gedichte von Rainer Maria Rilke. Es spricht Michael Heltau. Gestaltung: Edith Vukan und Beate Linke-Fischer, Bearbeitung: Gudrun Hamböck "Der Sommer war ja nie und nirgends meine Hoch-Zeit. Immer und überall galt es, ihn zu überstehen", schrieb Rainer Maria Rilke im Juli 1904 an seine Frau Clara. Aber nicht nur überstanden hat der Dichter die Sommer, in seiner Dichtung transzendierte er diese Jahreszeit entlang jener Erscheinungen, die sich in ihrer Undurchdringlichkeit der menschlichen Vereinnahmung entziehen. Zwischen den Gedichten Rilkes ist Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, Frédéric Chopin, Camille Saint-Saëns, Johannes Brahms, Cécile Chaminade, Clara Schumann und Gioachino Rossini zu hören.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Gedanken

"Ästhetische Qualität" als Begriff im Denkmalschutz. Die Kunsthistorikerin Elena Holzhausen über das Gestalten, Verändern und Bewahren in der Architektur. Gestaltung: Jakob Fessler Elena Holzhausen macht sich Gedanken über das Verhältnis von bestehender zu neuer Architektur. Für die Kunsthistorikerin braucht es einen Dialog zwischen Bewahren und Erneuern, Altem und Neuem. Dabei stellen sich wichtige Fragen; was macht bestehende Gebäude erhaltenswert, wie soll mit altem Bestand umgegangen werden, welchen praktischen Nutzen hat Architektur zu erfüllen und wie lässt sich architektonische "Qualität" definieren. Elena Holzhausen lotet das Verständnis von "historischem", schutzwürdigen Bestand aus. Wie heftig dabei Debatten geführt werden und wie folgenreich architektonische Vorhaben sein können, zeigen derzeit auch das Bauprojekt am Wiener Heumarkt und der drohende Verlust des Status "UNESCO-Weltkulturerbe" für das historische Zentrum Wiens. Eine Entscheidung über den Weltkulturerbe-Status Wiens könnte übrigens bei der nächste Komitee-Sitzung (24.6.-4.7. in Bahrain) fallen. In ihrer Tätigkeit als Diözesankonservatorin der Erzdiözese Wien ist Elena Holzhausen für den Erhalt und die Restaurierung von Innenräumen in rund 1.400 Kapellen und Kirchen sowie für das Inventar von rund 300.000 Einzelobjekten, von Wandmalereien und Bänken über Kelchen bis hin zu Messgewändern, zuständig. Neben der Erfassung und Dokumentation kirchlicher Kunst, fallen auch die Frage der Denkmalpflege und die erforderlichen Adaptionen an den Bedarf der Pfarrgemeinden und Gläubigen in ihren Zuständigkeitsbereich. Elena Holzhausen wurde 1965 in Jülich-Barmen in der Nähe von Aachen geboren. Sie studierte Kunstgeschichte, Germanistik, ostasiatische Kunstgeschichte und Japanologie an den Universitäten in Würzburg, Heidelberg und Wien. In ihrer Diplomarbeit beschäftigte sie sich mit dem Wiener Porzellankabinett des Reichsvizekanzlers Graf Friedrich Karl von Schönborn. Sie arbeitete für das Wiener Hofmobiliendepot und das Auktionshaus Dorotheum. Seit 2009 ist sie Leiterin des Referates für kirchliche Kunst und Denkmalpflege in der Erzdiözese Wien.


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Ambiente - von der Kunst des Reisens

Reisemagazin, u.a. mit: Wald. Bauern. Bub. Waldheimat revisited zum 100. Todestag von Peter Rosegger. Eine Spurensuche von Winfried Schneider; Kulturpalast Co. Ein Spaziergang auf "Kommunistischen Spuren" durch Warschau. Von Matthias Haydn; Römer, Minen und ein Stück Fußballgeschichte - Das kulturelle Dreieck Cartagena, La Unión und Águilas. Von Edgar Schütz. Redaktion: Ursula Burkert Wald. Bauern. Bub. Waldheimat revisited zum 100. Todestag von Peter Rosegger. Seine Bücher erreichten Auflagen in zweistelliger Millionenhöhe. Weltweit wurden seine Werke in viele Sprachen übersetzt. Selbst für den Nobelpreis war Peter Rosegger nominiert. Heute sehen die einen in ihm einen Kritiker seiner Zeit. Quasi einen sympathischen Querkopf und frühen Grünen, der sich für die Erhaltung von Natur und Umwelt einsetzte. Und nicht zuletzt einen Sozialkritiker, der sich persönlich für das Recht auf Bildung engagierte. Andere dagegen verweisen auf nationalistische und antisemitische Textpassagen und halten es für nicht überraschend, dass Leben und Werk des steirischen Schriftstellers und Poeten von der NS-Propaganda vereinnahmt werden konnten. Der kontroverse Diskurs zu Person und Werk des Peter Rosegger ist ein Grund mehr, sich in der Waldheimat vor Ort ein Bild zu machen. Der 100. Todestag Peter Roseggers am 26. Juni und die zahlreichen Veranstaltungen im Roseggerjahr 2018 sind gute Anlässe dazu. Kulturpalast Co. Ein Spaziergang auf "kommunistischen Spuren" durch Warschau. Der "Kultur- und Wissenschaftspalast" ist bis heute das Wahrzeichen der polnischen Hauptstadt Warschau - ein Bauwerk, das viele Polen am liebsten abgerissen sähen. Im Volksmund wird der 237 Meter hohe Sandstein-Turm auch "Stalinstachel" oder "Stalins Rache" genannt. Er gilt vielen als Symbol totalitärer Unterdrückung. Ungeachtet dessen steht das Gebäude seit 2007 unter Denkmalschutz, es ist eines von nur zwei komplett erhaltenen Baudenkmälern im Stil des sogenannten "Sozialistischen Realismus" in Warschau. Bis heute beherbergt das Gebäude Theatersäle, Kinos, Museen und Rundfunkanstalten. In Warschau kann man sich auch im Viertel "Praga" auf kommunistische Spurensuche begeben. Die Fassaden des Viertels am rechten Weichselufer dienen bis heute als "authentische" Drehorte für Filme, die in der Sowjet-Zeit spielen. Und im "Museum des Lebens im Kommunismus" sind Alltagsgegenstände aus der Zeit von 1950 bis 1990 ausgestellt. Römer, Minen und ein Stück Fußballgeschichte - das kulturelle Dreieck Cartagena, La Unión und Águilas Bis vor einigen Jahren galt Cartagena als schäbige Hafenstadt mit eher zweifelhaftem Matrosen-Charme. Das hat sich geändert. Die Stadt entdeckte ihr kulturelles Potenzial und 1988 durch Zufall ein römisches Theater. Seither wurde es mit weiteren römischen Ruinen sukzessive freigelegt und zu einem neuen Wahrzeichen. Neben alten Luftschutzkellern aus der Zeit des Spanischen Bürgerkriegs gibt es auch elegante Stadthäuser im Stil des Modernismo, aus jener Zeit, als das Bürgertum dank der umliegenden Bergwerke zu einem gewissen Reichtum kam. Eine ehemalige Mine kann im nahen La Unión besichtigt werden. Verschifft wurden die Erze und Mineralien dann u.a. von Águilas aus. Der dortige Hafen war jahrzehntelang fest in britischer Hand. Dadurch war der kleine Ort an der Mittelmeerküste einer der ersten in Spanien, wo Fußball gespielt wude. Hier steht mit dem Estadio El Rubial das älteste Fußballstadion Spaniens.


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.03 Uhr

 

 

Musikverein Festival Wien 2018 - Matinee

Wiener Symphoniker, Dirigent: Philippe Jordan; Julia Fischer, Violine. Gottfried von Einem: Tanz-Rondo op. 27 * Robert Schumann: Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. posth. * Antonin Dvorak: Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88 (aufgenommen am 3. Juni im Großen Musikvereinssaal Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound) Seit der Saison 2014-15 küren die Wiener Symphoniker jährlich einen Artist in Residence. Nach den Brüdern Capuçon zum Auftakt und den beiden Pianisten Pierre-Laurent Aimard und Jean-Yves Thibaudet hat das Orchester mit Julia Fischer nun erstmals eine Dame eingeladen. Etwas Besonderes erwartet das Publikum bei ihren Konzerten zum Abschluss ihrer Residenz und der Konzerte 2017-18 der Wiener Symphoniker im Wiener Musikverein: Robert Schumanns selten gespieltes Violinkonzert. "Ich liebe Schumanns Violinkonzert. Es wird total unterschätzt", erklärt Fischer. "Schumann hat pianistisch gedacht. Man muss sich die Mühe machen, vom Klavier aus zu denken, dann versteht man auch, was Schumann wollte." Die Liebe zu dem Werk hat früh begonnen. "Ich habe es das erste Mal mit 17 studiert. Damals habe ich das Original eins zu eins gespielt. Später habe ich mich mit der Fassung von Paul Hindemith beschäftigt." In Wien wird Fischer aber eine eigene Fassung präsentieren: "Man muss mit einer anderen Geigentechnik arbeiten, auf der Geige einen Celloklang entwickeln können. Man könnte meinen, dass ich es mir damit schwerer mache. Aber dadurch wird das Stück 'geigerischer' und leichter." (Wiener Symphoniker)


11.50 Uhr

 

 

(in der Pause) Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Ge

spräch


12.10 Uhr

 

 

Musikverein Festival Wien 2018 - Matinee

Wiener Symphonier, Dirigent: Philippe Jordan (aufgenommen am 3. Juni im Großen Musikvereinssaal Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)


12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


13.00 Uhr

 

 

Ö1 Sonntagsjournal


13.10 Uhr

 

 

gehört.gewusst. Das Ö1 Quiz

mit Doris Glaser. Superchampions-Runde live aus dem Casino Graz Das Ö1 Quiz gehört.gewusst feiert sein 15-jähriges Bestehen mit einer Superchampions-Runde live aus Graz, also aus jener Stadt, in der diese traditionsreiche Unterhaltungssendung im Kulturhauptstadt-Jahr 2003 aus der Taufe gehoben wurde. Fünfundfünfzig spannende Quiz-Minuten sind garantiert, wenn Moderatorin Doris Glaser den vier Champions im Casino Graz Fragen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik, Sport und Wirtschaft zu knacken gibt. Wochenlang lieferten einander Kandidatinnen und Kandidaten aus ganz Österreich via Telefon spannende und unterhaltsame Wissens-Gefechte. Zwei Mal pro Quiz-Saison spielen die Punktestärksten in einer öffentlichen Runde vor Publikum um den Superchampions-Preis. Diesmal um eine Ö1 Kulturreise für zwei Personen nach Israel. Gewinnbringend kann der 24.Juni aber auch für die Besucher der Live-Sendung sein. Alle Gäste kommen in den Genuss eines Sektempfangs und haben die Möglichkeit - durch die richtige Beantwortung einer Publikums-Frage - Dinner Casino Gutscheine zu gewinnen. Der Eintritt ist frei, Anmeldung per mail an graz@casinos.at Einlass ab 12:00 Uhr. Bitte beachten Sie, dass der Zutritt nur volljährigen Personen unter Vorweis eines amtlichen Lichtbildausweises gestattet ist.


14.05 Uhr

 

 

Nachrichten


14.10 Uhr

 

 

Menschenbilder

Der Schriftsteller und Journalist Paolo Rumiz Paolo Rumiz ist Schriftsteller, Journalist, Reisender und Weltenbummler. Auf Deutsch erschien soeben sein Buch über Italiens "König der Flüsse und seine Umgebung", den Po. Davor vielgelobt sein Roman "Der Leuchtturm", ein Buch über die Einsamkeit auf einer kleinen Insel, auf der man sich der Natur aussetzt aber auch politischen Veränderungen, und auch damit, dass es Orte gibt, die bewohnt werden müssen, um die Zivilisation für andere aufrecht zu erhalten. Rumiz fuhr schon 1998 gemeinsam mit seinem Sohn mit dem Fahrrad von seiner Heimatstadt Triest nach Wien, drei Jahre danach mit dem Karikaturisten Altan von Triest nach Istanbul und untersuchte als Balkan- und Donauraumspezialist in seinem Buch "Masken für ein Massaker" den Genozid in Srebrenica. 2008 reiste er 7.000 km entlang der Ostgrenze der EU von der Arktis zum Mittelmeer. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt seiner Reporter-Reisen, seiner Recherchen aus der Nähe über Gegenden und Menschen. Im Dezember wurde Rumiz 70 Jahre alt, zuletzt erschien bei Feltrinelli sein Buch über die Via Appia, die er gemeinsam mit seinen Freunden zu Fuß erwanderte und dabei den Verlust eines so gut wie verlorenen Kulturgutes mit einer mehr als 2.000-jährigen Geschichte bedauern musste. Gestaltung: Petra Herczeg und Rainer Rosenberg


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

Das Wiener Staatsopernmagazin. Ausschnitte aus aktuellen Aufführungen der Wiener Staatsoper. Gestaltung: Michael Blees


16.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen Krimis der Saison Roberto Saviano: Der Clan der Kinder, Roman, Hanser Verlag (Übersetzung: Annette Kopetzki) Nicholas Searle: Verrat, Thriller, Kindler Verlag (Übersetzung: Jan Schönherr) Jordan Harper: Die Rache der Polly McClusky, Roman, Ullstein Verlag (Übersetzung: Conny Lösch) Hideo Yokoyama: 64, Thriller, Atrium Verlag (Übersetzung: Sabine Roth, Nikolaus Stingl) Ungute Geschichten Christof Weigold: Der Mann, der nicht mitspielt. Hollywood 1921: Hardy Engels erster Fall, Roman, Kiepenheuer Witsch Verlag J.L. Carr: Ein Tag im Sommer, Roman, DuMont Verlag (Übersetzung: Monika Köpfer) Jon McGregor: Speicher 13, Roman, Liebeskind Verlag (Übersetzung: Anke Caroline Burger) Isabel Kreitz präsentiert: Die Unheimlichen Elfriede Jelinek, Nicolas Mahler: der fremde! störenfried der ruhe eines sommerabends der rube eines friedhofs, Carlsen Verlag Edgar Allan Poe, Lukas Jüliger: Berenice, Carlsen Verlag Sarah Khan, Isabel Kreitz: Den Nachfolgern im Nachtleben, Carlsen Verlag


16.55 Uhr

 

 

Ö1 heute


17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


17.10 Uhr

 

 

Spielräume Spezial

Western Swing und das unglückliche W in C W. Gestaltung: Michael Neuhauser Eigentlich waren es mehr Oberflächlichkeiten und nicht die Eigenart der Musik selbst, welche die Schallplattenindustrie dazu veranlasste, ab den 40er Jahren das etwas dubiose W (für "Western") zum C (für "Country") zu gesellen und so das ziemlich heterogene Pseudogenre "C W" zu schaffen. Zwar spielten die Musiker des (erst später so bezeichneten) "Western Swing" in Texas ab den frühen 30er Jahren Tanzmusik für ein weißes, ländliches Publikum, und sie präsentierten sich dabei auch bevorzugt in Cowboy-Outfits. Rein musikalisch aber waren Milton Brown, Bob Wills oder Smokey Wood und ihre talentierten Mitmusiker im Grunde Jazzer, die sich trotz ihrer Herkunft und ihres äußeren Images weniger an der Hillbilly-Musik oder an Countrystars wie Jimmie Rodgers orientierten, sondern vielmehr am Jazz und an Swingstars wie Benny Goodman oder Tommy Dorsey. Allerdings räumten sie dabei den Saiteninstrumenten wie Geige und Gitarre zunächst den Vorzug ein. Und damit rücken sie gelegentlich auch verblüffend nah heran an den europäischen Manouche-Jazz von Django Reinhardt und Stéphane Grappelli. Die steigende Popularität ihrer Musik aber und die Tatsache, dass sie von Anfang an in die selbe Schublade gesperrt wurden, hat auch die eigentliche Hillbilly-Musik enorm beeinflusst. Die Texaner haben den Swing in die Countrymusik gebracht.


17.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


18.15 Uhr

 

 

Live aus dem Ö1 Kulturzelt auf der Donauinsel

"Sommer, Sonne, Knef" von der Donauinsel verspricht Irmgard Knef, Landstreich plus den "Auftakt 2018" und die Gewürztraminer eine Mischung aus Jazz, Pop, Gypsy, Rock, Balkan und Reggae.


21.30 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag



22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Überblick


22.08 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Jet Lag All Stars Radio Show

Gedankensprünge aus dem Musterbuch des Jetlags, gesendet aus dem Ö1 Bügelzimmer im Wiener Funkhaus. Dort, wo Heiliges und Alltag, Ekstase und To-do-Liste zusammentreffen, präsentieren die Jet Lag All Stars Musik, Gespräche, Reportagen und Essays vom äußersten Rand der Woche. Die Jet Lag All Star Radio Show ist die Bügelfalte des Kunstsonntags.


22.55 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: ZOOM->In


23.00 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Radiokunst - Kunstradio

Hörperspektiven - neue Radioarbeiten aus den MDW Medienkompositionsklassen von Iris ter Schiphorst und Reinhard Karger Die Studierenden der beiden Medienkompositionsklassen an der mdw haben im sich im Studienjahr 2017/18 analytisch und kreativ mit dem Thema "Radio" beschäftigt - in den Seminaren wurde die Geschichte des Hörspiels und verwandter Formen akustischer Kunst behandelt und diskutiert und im Einzelunterricht die neu entstehenden akustischen Kompositionen begleitet. Wir haben folgende drei Textquellen vorgegeben, die dann den sprachlichen Ausgangspunkt für die Studierenden bildeten: 1) eine Liste von Worten, die vom Stammwort "hören" abgeleitet sind 2) einige kurze Fragmente aus dem Kapitel "Zur Theorie der Musik" in "Geist der Utopie" von Ernst Bloch zum Thema "inneres Hören" 3) einen Abschnitt aus dem Text "Zikaden" von Ingeborg Bachmann


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Du holde Kunst

(Wiederholung von 8:15 Uhr)


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Alexander Tschernek Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 3:00 Uhr Nachrichten