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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


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06.55 Uhr

 

 

Zwischenruf


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Lebenskunst - Begegnungen am Sonntagmorgen

Lebensweisen - Glaubenswelten. Ein Panorama am Sonntagmorgen mit Reportagen und Berichten aus der Welt der Religion und Religionen


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Du holde Kunst

"Macht diese Welt gut und schön!" Florentin Groll liest Gedichte für den Frieden. Gestaltung: Edith Vukan und Michael Blees, Bearbeitung: Gudrun Hamböck. Vom "Mein und Dein" als Kriegstreiber bei Gottfried von Straßburg über den Willen als Machtanspruch des Individuums bei Johann Wolfgang von Goethe bis zum "Wer Frieden sucht, wird den Anderen suchen" des Schalom Ben-Chorin. Dazu Musik von Robert Schumann, Saverio Mercadante, Felix Mendelssohn Bartholdy, Clara Schumann, Gioachino Rossini, Max Reger, Gabriel Fauré und Richard Strauss.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Gedanken

Sage und schreibe. Nicht. Der für seinen aktuellen Roman "Königin der Berge" u.a. mit dem Österreichischen Buchpreis ausgezeichnete Autor Daniel Wisser macht sich Gedanken über den Umgang mit Tabus. Gestaltung: Peter Blau. Der 1971 in Klagenfurt geborene und seit 1989 in Wien lebende Schriftsteller und Musiker Daniel Wisser ist kürzlich für seinen bewegenden Roman "Königin der Berge" (Verlag Jung und Jung, Salzburg) über einen an Multipler Sklerose erkrankten Mann und seinen Wunsch nach Sterbehilfe mit dem Österreichischen Buchpreis 2018 ausgezeichnet worden. Die Jury lobte die "Gratwanderung zwischen todtraurigem Thema und fulminantem Sprachwitz" in Wissers fünften Roman, der "hinter dem Rücken der Figur zu einem Plädoyer für das Leben" wird. In der heutigen Sendung macht er sich am Beispiel der Sterbehilfe Gedanken über das Tabu, seine Wurzeln, sein Wesen und sein Wirken. Aufsehen erregte Daniel Wisser zuletzt auch mit gleich zwei CD-Veröffentlichungen des von ihm vor 25 Jahren mitbegründeten und von der FAZ als "Rammstein - nur mit Humor" kategorisierten "Ersten Wiener Heimorgelorchesters": ein Retro-Avantgarde-Quartett, das sich auf seinem achten Album "Die Letten werden die Esten sein" abermals ganz dem ernsthaften Sprachwitz und dem gehobenen Nonsens verschrieben und versprochen hat, während es sich auf der dieser Tage erschienenen CD "anderwo" der Vertonung zeitgenössischer österreichische Lyrik und Literatur widmet. Daniel Wissers experimentierfreudiges Faible für den kreativen und innovativen Umgang mit der Sprache und ihren vielfältigen mündlichen und schriftlichen Erscheinungsformen kommt auch in "Königin der Berge" auf unkonventionelle Art zum Ausdruck. Denn er nähert sich darin nicht nur inhaltlich, sondern auch formal und grafisch dem Tabu. Wie soll man von etwas schreiben, von dem man nicht sprechen darf? Daniel Wisser macht das Tabu sichtbar: Worte und Sätze, in denen es um Suizid und Sterbehilfe geht, sind - sage und schreibe - geschwärzt oder durchgestrichen. "Mein Ausgangspunkt war die Frage: Wie kommt das Tabu in die Sprache", erklärte er kürzlich in einem Interview mit der Wiener Zeitung, "beim Umgang mit dem Thema Suizid wollte ich mit dieser besonderen Formatierung, der Schwärzung, einen Raum dafür lassen, ohne etwas auszusprechen beziehungsweise hinzuschreiben." Musikalisch gibt es in den Gedankenpausen einen Tabubruch in Fortsetzungen. Sie hören u.a. die 2018 auf der CD "Breinländ" (Preiser Records) erschinene 20-minütige Bizet-Bearbeitung "Carmen Fantasie", die der Komponist und Violinist Tscho Theissing für den Kontrabassisten Georg Breinschmid geschrieben hat. Allerdings hören sie das Werk nicht im Ganzen, sondern feinfühlig zerstückelt in neun kurze Portionen. Selbstverständlich mit dem Einverständnis von Georg Breinschmid.


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Ambiente - von der Kunst des Reisens

Ambiente Spezial: An der Stiefelsohle Italiens. Eine Ö1 Studienreise nach Matera, der europäischen Kulturhauptstadt 2019. Von Eva Schobel. Bis vor kurzem konnte es noch vorkommen, dass Matera, die kleine, einzigartige Stadt, 200 Kilometer südöstlich von Neapel, die auf einem karstigen Hochplateau liegt, mit der portugiesischen Blumeninsel Madeira verwechselt wird. Doch seit Matera zur europäischen Kulturhauptstadt 2019 gekürt wurde, hat sich das geändert. Es spricht sich auch herum, dass die Sassi, Höhlensiedlungen, die in den Karst gebaut wurden, schon in der Jungsteinzeit besiedelt waren. Matera ist eine der ältesten Städte der Welt. Die Sassi waren bis in die 1950er-Jahre hinein Elendsviertel mit katastrophalen hygienischen Zuständen, in denen die Bewohner/innen gemeinsam mit ihrem Vieh hausten. Ende der 1950er-, Anfang der 1960er-Jahre wurden diese von wohlmeinenden Politikern in Neubaugebiete umgesiedelt. Die Höhlenwohnungen dümpelten vor sich hin, wurden aber zur begehrten Filmkulisse für Jesusfilme von Regisseuren wie Pasolini und zuletzt Mel Gibson. 1993 wurden die Sassi zum Weltkulturerbe erklärt und sukzessive restauriert. Heute gibt es dort kleine Pensionen, Bars, Verkaufsläden und auch Menschen, die hierhergezogen sind. Die wünschen sich keine Disneyland-Besucher/innen, sondern sensible Gäste, die man an den Schönheiten der Stadt teilhaben lässt. Ob die europäische Kulturhauptstadt 2019 es schafft, einen nachhaltigen Tourismus zu kreieren, wird sich weisen. Der Wille dazu ist vorhanden. 2019 können Besucher/innen einen Paß erwerben, der sie zu temporären Mitbürgern macht.


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11.00 Uhr

 

 

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11.03 Uhr

 

 

Mozartwoche 2019 - Matinee

Mozarteumorchester Salzburg, Dirigent: Riccardo Minasi; Chor der Wiener Staatsoper, Ramón Vargas, Tenor. Wolfgang Amadeus Mozart: a) Symphonie A-Dur KV 201; b) Aus: "La clemenza di Tito" KV 621; c) Aus: "Idomeneo" KV 366 (aufgenommen am 24. Jänner im Mozarteum Salzburg).


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11.50 Uhr

 

 

(in der Pause) Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Gespräch

Filmemacherin Marie Kreutzer zu Gast bei Petra Erdmann Die Filmemacherin und Drehbuchautorin Marie Kreutzer ist mit ihrem neuesten Drama "Der Boden unter den Füssen" auf der Berlinale vertreten. Am 9. Februar konkurriert ihr österreichischer Beitrag mit dem who is who des künstlerischen Films um den prestigeträchtigen "Goldenen Bären". Die Quote der Regisseurinnen ist in den Wettbewerben der internationalen renommierten Filmfestivals noch immer verschwindend gering. Die mehrfach ausgezeichnete Grazerin Marie Kreutzer steht in der heimischen Filmlandschaft für mehr Gleichberechtigung und einen Generationenwechsel und überlegt, welche Stoffe mehr junge ZuschauerInnen in unseren Kinos ansprechen können.


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12.10 Uhr

 

 

Mozartwoche 2019 - Matinee

Mozarteumorchester Salzburg, Dirigent: Riccardo Minasi (aufgenommen am 24. Jänner im Mozarteum Salzburg).


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Ö1 Sonntagsjournal


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13.10 Uhr

 

 

gehört.gewusst. Das Ö1 Quiz

Superchampions-Runde live aus dem Casino Linz mit Bernhard Fellinger. Wochenlang lieferten einander Kandidatinnen und Kandidaten aus ganz Österreich via Telefon spannende und unterhaltsame Wissens-Gefechte. Zwei Mal pro Quiz-Saison kämpfen die Punktestärksten dann in einer öffentlichen Runde vor Publikum um den Superchampions-Preis. Diesmal um eine Ö1 Flusskreuzfahrt für zwei Personen am Rio Douro in Portugal. Mit an Bord sind die Schauspielerin Katharina Stemberger und das Originalklang-Ensemble Concilium Musicum Wien. Das Casino Linz ist am 27. Jänner Schauplatz der ersten "gehört.gewusst"-Superchampions-Runde 2019. Fünfundfünfzig spannende Quiz-Minuten sind garantiert, wenn Moderator Bernhard Fellinger den vier Champions Fragen aus Wissenschaft, Kunst, Kultur, Politik und Wirtschaft zu knacken gibt. Gewinnbringend kann der 27. Jänner aber auch für die Besucher der Live-Sendung sein. Alle Gäste kommen in den Genuss eines Sektempfangs und haben die Möglichkeit - durch die richtige Beantwortung einer Publikums-Frage - Dinner Casino-Gutscheine zu gewinnen. Der Eintritt ist frei, Anmeldung per mail an: events.linz@casinos.at Bitte beachten Sie, dass der Zutritt nur volljährigen Personen unter Vorweis eines amtlichen Lichtbildausweises gestattet ist. Einlass ab 12.00 Uhr.


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14.05 Uhr

 

 

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14.10 Uhr

 

 

Menschenbilder

Der Komponist, Jazz-Pianist und Autor Oskar Aichinger. Er selbst versteht sich als "performing composer". Oskar Aichinger hat als Jazz-Pianist zahlreiche Ensembles gegründet, er hat als Komponist Wienerlieder und Stücke für große Orchester geschrieben. Er war Leiter eines Männerchors und Ballettkorrepetitor an der Wiener Staatsoper. Oskar Aichinger, geboren 1956, übersiedelte nach einem Montanistik-Studium in Leoben und einem Musikstudium in Salzburg nach Wien. Seit 1990 ist er vorwiegend als Pianist/Improvisator an der Schnittstelle Jazz/ Neue Musik tätig. Seit 2004 ist er Klavierpartner von Franz Koglmann. Als Komponist schrieb er Auftragsarbeiten für das Klangforum Wien, für das Ensemble XX. Jahrhundert, das Koehne-Quartett, das sirene-Operntheater u.v.a., als Pianist und Bandleader gab er Konzerte in Europa, in den USA und in Israel. 2009 kam es zur Uraufführung seiner Kammeroper "Der entwendete Taler". Zuletzt hat Oskar Aichinger einen ungewöhnlichen Reiseführer veröffentlicht. Im Band "Ich bleib in der Stadt und verreise" - erschienen im Wiener Picus-Verlag - begleitet man den Autor bei entspannten Spaziergängen durch Wien. Es ist ein Buch der Umwege und Seitenwege, ein Buch, das überraschende, neue Wien-Erlebnisse möglich macht. Gestaltung: Heinz Janisch


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Apropos Musik

Das Wiener Staatsopernmagazin. Ausschnitte aus aktuellen Aufführungen der Wiener Staatsoper. Gestaltung: Michael Blees.


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16.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen Moderation: Julia Zarbach Krimis der Saison Giorgio Scerbanenco: Das Mädchen aus Mailand und Die Verratenen, Romane, Folio Verlag (Übersetzung: Christiane Rhein) Carlo Lucarelli: Italienische Intrige, Folio Verlag (Übersetzung: Karin Fleischanderl) T.J. English: The Corporation. Aufstieg und Fall der kubanischen Mafia, Heyne Hardcore (Übersetzung: Friedrich Mader) Chan Ho-kei: Das Auge von Hong Kong, Roman, Atrium Verlag (Übersetzung: Sabine Längsfeld) André Georgi: Die letzte Terroristin, Thriller, Suhrkamp Verlag Ungute Geschichten Juan Gabriel Vásquez: Die Gestalt der Ruinen, Roman, Schöffling Co. (Übersetzung: Susanne Lange) Richard Flanagan: Der Erzähler, Roman, Piper Verlag (Übersetzung: Eva Bonné) Mein Freund Maigret Ein Gespräch mit Franz Schuh anlässlich der neuen Georges-Simenon-Gesamtausgabe in den Verlagen Kampa und Hoffmann Campe


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16.55 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.10 Uhr

 

 

Spielräume Spezial

Musician's musician - der Schlagzeuger Earl Palmer. Gestaltung: Klaus Wienerroither. Earl Palmer hat einmal gesagt: "Einen Schlagzeuger aus New Orleans erkennst du sofort daran, wie er die Basstrommel spielt, weil alle bei öffentlichen Paraden und Umzügen gespielt haben." Wer den Namen dieses Musikers aus Louisiana noch nie gehört hat, wird zumindest eine der Aufnahmen kennen, auf denen er zu hören ist. Ob Little Richard, Frank Sinatra, Count Basie, die Beach Boys oder Byrds: Der 2008 verstorbene Drummer hat für alle möglichen Arten von Musik den richtigen Beat gefunden. - Eine Würdigung der musikalischen Vita von Earl Palmer, anhand der sich eine 50-jährige Geschichte der Popularmusik nacherzählen lässt.


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17.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.15 Uhr

 

 

Moment am Sonntag

Büro, Fabrik, Geschäftslokal. Der tägliche Aufenthaltsort von 9 bis 17 Uhr (oder länger) Wer arbeitet, ist meist an einen Ort gebunden. Nicht selten bleibt dieser über Jahre, manchmal sogar Jahrzehnte gleich - zum Beispiel der Schreibtisch im Büro, die Kasse in einem Geschäft oder die Werkbank in einer Werkstatt. In Mode sind heute auch Großraumbüros mit "Shared desks", die man sich mit den Kolleginnen und Kollegen teilt. In Österreich regelt das Arbeitnehmer/innen-Schutzgesetz, wie ein Dienstort beschaffen sein muss. Was macht einen menschenwürdigen Arbeitsplatz aus? Ein Gespräch mit Arbeitenden, Ausstattern, Beratern und Inspektoren. Gestaltung: Tanja Rogaunig


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18.55 Uhr

 

 

Magazin des Glücks

Von und mit Franz Schuh


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Contra - Kabarett und Kleinkunst

"Das gibt Ärger" - Die deutsche Kabarettistin und "Kanzlersouffleuse" Simone Solga packt aus. Gestaltung: Silvia Lahner. 2018 hat die Kanzlersouffleuse beim Kabarettforum Salzburger Stier endgültig mit ihrer Arbeitgeberin abgerechnet. Was Berlin mit Deutschland macht, das reichte der von Simone Solga auf die Bühne gebrachten Mitarbeiterin von Angela Merkel endgültig. Mittlerweile ist einiges passiert, aber die Gründe zum Unmut der Kanzlersouffleuse sind die gleichen geblieben. Die aus Gera stammende und in Hamburg lebende Polit-Kabarettistin Simone Solga räumt mit den politischen Eliten im Rahmen der satirischen Möglichkeiten auf.


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19.30 Uhr

 

 

Resonanzen 2019 live

Le Poème Harmonique, Dirigent: Vincent Dumestre; Ensemble Aedes; Katherine Watson, Sopran; Paul-Antoine Bénos-Djian, Countertenor; James Way, Tenor; Tomá? Král, Bariton; Geoffrey Buffière, Bass. Jeremiah Clarke: Ode on the death of Henry Purcell * Henry Purcell: "Hail, bright Cecilia!", Ode for St. Cecilia's Day Z 328 (Übertragung aus dem Großen Konzerthaussaal Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Gerhard Hafner


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Überblick


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22.08 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Jet Lag All Stars Radio Show

Gedankensprünge aus dem Musterbuch des Jetlags. Gestaltung: Robert Czepel, Rainer Elstner, Alexander Ach Schuh, Astrid Schwarz, Thomas Tesar, Elke Tschaikner, Christian Scheib und Klaus Wienerroither. Dort, wo Heiliges und Alltag, Ekstase und To-do-Liste zusammentreffen, präsentieren die Jet Lag All Stars Musik, Gespräche, Reportagen und Essays vom äußersten Rand der Woche. Die Jet Lag All Star Radio Show ist die Bügelfalte des Kunstsonntags.


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22.55 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: ZOOM->In


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23.00 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Radiokunst - Kunstradio

Art's Birthday 2018 - Rückblick 2 Radiokunst - Kunstradio, selbst wichtiger Knotenpunkt im weltumfassenden Art's Birthday Netzwerk, präsentiert Auszüge aus den diesjährigen Feierlichkeiten zum Geburtstag der Kunst, sowie eine Reihe an Geschenken, die auf kunstradio.at eingelangt sind. Der Art's Birthday geht zurück auf ein Konzept des Französischen Fluxus-Künstler Robert Filliou (1926-1987), der den 17. Jänner 1963 als eine millionsten Geburtstag der Kunst festlegte. Die Kunst sei geboren worden als, ein unbekannter Mann einen trockenen Schwamm in einen Kübel voll Wasser fallen ließ. Künstlerinnen und Künstler lassen diesen Moment und die Kunst hochleben, indem sie miteinander vernetzte Geburtstagsfeiern veranstalten. Es gibt Performances und Konzerte, Ständchen und Geschenke, Wunderkerzen und jede Menge Torten.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Du holde Kunst

(Wiederholung von 8:15 Uhr)


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01.00 Uhr

 

 

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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Sibylle Norden Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 3:00 Uhr Nachrichten


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