Jetzt läuft auf BR-Heimat:

BR Heimat - Nachtlicht

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Nora Kaltenbeck Mit Nora Kaltenbeck Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Festliche Volksmusik

Volksmusik für Sonn- und Feiertage Ein bisserl feiner, ein bisserl feierlicher, ein bisserl festlicher präsentiert sich diese volksmusikalische Vormittagsstunde.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Über das Phänomen des Schweigens Fluchtburg und Ruhepol Über das Phänomen des Schweigens Von Lisa Laurenz Wiederholung von 8.05 Uhr, Bayern 2 Schweigen kann verbinden und isolieren, verletzen und heilen, offenbaren und verstecken. Die Gründe dafür, dass Menschen schweigen, sind sehr verschieden. Es kann der Wunsch sein, sich dem Lärm der Welt oder dem Einfluss der digitalen Medien zu entziehen. Einfach mal nicht reden müssen! Schweigen kann aber auch ein Machtmittel sein - oder ein Zeichen von Ohnmacht. Ein Thema kann totgeschwiegen werden. Zugleich ist im rechten Moment zu schweigen ein Zeichen von Achtsamkeit und Weisheit. Es ist innerer Raum und Begegnung mit sich selbst, mit anderen oder auch mit Gott. Momente stillen Glücks bleiben in Erinnerung. Schweigen muss aber oft erst geduldig erarbeitet werden.


09.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Friedensgebete in Korea Friedensgebete in Korea Christen bieten der Politik die Stirn Von Corinna Mühlstedt Wiederholung von 8.30 Uhr, Bayern 2 Seit Beginn der Krise zwischen den USA und Nordkorea, sind die Kirchen Südkoreas in beispielhafter Weise aktiv: Man will sich von den Großmächten keinen Krieg aufzwingen lassen. Mahnwachen, Fackelzüge und Gebetsversammlungen stehen gegen Kriegsrhetorik und Hass: Die christlichen Demonstranten fordern das Ende des seit Jahrzehnten bestehenden Kriegszustands mit Nordkorea und einen Friedensvertrag, der die Wiedervereinigung beider Landesteile ermöglicht. Sie mahnen den Abbau der enormen Nuklearwaffen-Lager auf der koreanischen Halbinsel an und die Reduzierung von Atomwaffen weltweit. Nicht zuletzt treten sie für eine Erleichterung der Wirtschafts-Sanktionen gegen Nordkorea ein, derentwegen ein großer Teil des Volkes im Norden hungert. Bei ihrem Einsatz für die Menschen im Norden erhalten die Christen Koreas seit Jahren internationale Unterstützung durch die Sozial-Projekte katholischer und evangelischer Kirchen. Auch der Weltkirchenrat, der erst 2013 seine Vollversammlung im südkoreanischen Busan abhielt, fördert die Gespräche der Christen in dem geteilten Land intensiv. Kürzlich hat er mit einer ökumenischen Delegation Nordkorea besucht. Die Sendung gibt Einblick in die Arbeit verschiedener kirchlicher Initiativen. Sie alle zeigen: Frieden ist möglich!


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Festliche Volksmusik

Volksmusik für Sonn- und Feiertage Ein bisserl feiner, ein bisserl feierlicher, ein bisserl festlicher präsentiert sich diese volksmusikalische Vormittagsstunde.


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


11.05 Uhr

 

 

BR Heimat - So schön klingt Blasmusik

Moderation: Georg Ried Der Große Blasmusik-Frühschoppen Mit Georg Ried


12.00 Uhr

 

 

Zwölfuhrläuten

Nürnberg in Mittelfranken aus Nürnberg in Mittelfranken Es ist zwölf Uhr. Das Mittagsläuten kommt heute aus St- Lorenz in Nürnberg. Die Bischofskirche der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern birgt seit 500 Jahren eine besondere Kostbarkeit: Vielleicht ist es schon manchem so ergangen: man steht vor einem Kunstwerk und kann sich kaum sattsehen. Wer in der Nürnberger St. Lorenzkirche schon unter dem in sechs Meter Höhe schwebenden "Engelsgruß" gestanden ist, dem dürfte diese Erfahrung nicht fremd sein. Das Meisterstück spätgotischer Schnitzkunst zeigt Maria und Gabriel bei der Verkündigung. Die überlebensgroßen, prächtig gefassten Lindenholz-Figuren sind umgeben von einem Kranz aus 55 vergoldeten Rosen. Geschaffen hat es ein 70 Jahre alter Mann, der als verurteilter Betrüger lange keine Arbeit mehr hatte: Veit Stoß. Warum ihn der hochgeachtete Patrizier Anton II. Tucher dennoch damit beauftragte, kann nur einen Grund gehabt haben: Er schien ihm der Beste zu sein. Und als man im Sommer 1518 das als "Rosenkranz" bezeichnete Bildwerk im Hallenchor der Lorenzkirche aufzog, wurde vor aller Augen offenbar: Der Stifter hatte sich nicht geirrt. Die Nürnberger Lorenzkirche zählt zu den bedeutendsten Werken gotischer Baukunst in Deutschland. Mitte des 13. Jahrhunderts begonnen, wurde sie - finanziert von den Stadtbürgern - nach über 220 jähriger Bauzeit vollendet. Sie war eine der ersten evangelischen Kirchen, wobei ihre Kunstschätze die Bilderstürmerei der Reformationszeit überlebten. Wohl auch, weil man das Andenken der Stifter, also der eigenen Vorfahren, nicht schmälern wollte. So versetzen neben dem Engelsgruß auch das Sakramentshaus von Adam Kraft oder die wunderbaren Glasfenster bis heute ungezählte Gläubige, Kunstfreunde und internationale Touristen in ehrfürchtiges Staunen. Zu den kostbaren Schätzen von St. Lorenz in Nürnberg gehört auch das Glockenensemble. Es ist auf beide Türme verteilt und besteht aus 16 Glocken.


12.03 Uhr

 

 

BR Heimat - So schön klingt Blasmusik

Moderation: Georg Ried Der Große Blasmusik-Frühschoppen Mit Georg Ried


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Volksmusik

Beste Begleitung Traditionelle Volksmusik aus Altbayern, Schwaben und Franken, aus Österreich, Südtirol und der Schweiz. Da geht der Tag leicht von der Hand.


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Obacht! Tradimix

Moderation: Michael Harles Die Sendung für experimentierfreudige Volksmusikfreunde Mit Michael Harles


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Kaffeehaus

Schrammel lässt grüßen Geige, Harmonika und Kontragitarre sind die Instrumente der Wiener Heurigen- und Kaffeehaus-Kultur. Wo ein paar Takte Schrammelmusik erklingen, da darf eine Schale Melange nicht fehlen. Latte macchiato? Fehlanzeige.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Schätze aus dem Schallarchiv

D'Schul isch aus - Wilhelm Schmid, Illertissen(Vom 15.7.1988) Bald is's wieder soweit: die Ferien fanga an und wer könnte besser davon erzählen als ein Lehrer der alten Schule Wilhelm Schmid aus Illertissen hören wir in einer Sendung vom 15. Juli 1988 Akustische Schätze aus unserem Schallarchiv: die Heimat-Miniaturen des langjährigen bayerischen Heimatpflegers Paul Ernst Rattelmüller und andere bekannte Stimmen der Radiogeschichte.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Musiksalon

Moderation: Simone Wichert Das Beste aus der Laienmusikszene Mit Simone Wichert Ob Barock oder Rock, ob Salonmusik oder Swing, ob Blues oder Bigband - gestrichen, geblasen, gezupft - die bayerische Laienmusikszene ist vielfältig, und so ist auch der Musiksalon: Von Studiogästen über Ensembleporträts bis hin zu Berichten von Festivals, Wettbewerben oder aus Musikschulen - wer auch immer zwischen Fladungen und dem Haldenwanger Eck auf hohem Amateur- oder Semiprofi-Niveau musiziert, hat hier ein Forum.


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Fränkisch vor 7

Volksmusik und Volkskultur aus Franken Hier begegnen sich Musikanten und Volksmusikfreunde, hier werden Musikgruppen und Kulturbühnen vorgestellt, hier erzählen wir spannende Geschichten und berichten über aktuelle Themen rund um Brauch und Tradition in Franken, und ganz nebenbei hören Sie hier auch Ihren Musikwunsch.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Feierabend


19.55 Uhr

 

 

Betthupferl

in mittelfränkischer Mundart Eine seltsame Kindheit an der Pegnitz Von und mit Matthias Egersdörfer Erzählt in mittelfränkischer Mundart


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



20.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Heimat lesen

Joachim Königbauer: Eine Kindheit auf dem Dorf(9 bis Ende) "Eine Kindheit auf dem Dorf" Von Joachim Königbauer Es liest Christian Jungwirth ! "Eine Kindheit auf dem Dorf" - schlicht und direkt betitelte der oberbayerische Autor Joachim Königbauer seine persönlichen Erinnerungen an die ersten eineinhalb Jahrzehnte seines Lebens im heimatlichen Etterschlag. Etterschlag ist politisch ein Gemeindeteil von Wörthsee, nordwestlich der Kreisstadt Starnberg gelegen. Früher aber, in der Zeit der Kindheit des Autors, da war Etterschlag eine eigene Gemeinde, mit vielen Feldfluren, starker landwirtschaftlicher Prägung, einer Kirche, einem Wirtshaus, und natürlich mit vielen Bauernhöfen - auch dem der Großfamilie Königbauer. Groß ist die Familie in der Tat, wohinein am 12. März 1849 der kleine Joachim als zwölftes und letztes Kind geboren wird. Den dort recht ungewöhnlichen Vornamen bekommt er zu Ehren des Weßlinger Pfarrers Joachim Dellinger verpasst, zu dessen Amtssprengel seinerzeit auch Etterschlag gehört. Die Eltern sind rechtschaffene fleißige Leute, dem Hof geht es gut, keiner muss dort Mitte des 19. Jahrhunderts Hunger und Not leiden. Der kleine Joachim erweist sich schon recht früh als hochintelligentes Kind; Pfarrer und Doktor, damals wichtige soziale Institutionen, drängen die Eltern zeitig, dem Buben den Weg in einen "gstudierten" Beruf zu öffnen. Im Freisinger Lehrerseminar läuft das Studium dann auch sehr erfolgreich, schnell wird der junge Pädagoge sogar wieder als Lehrerausbilder nach Freising auf den Domberg berufen. Eichstätt, Amberg, Lauingen markieren weitere Stationen seiner steilen beruflichen Karriere. Joachim Königbauer revolutioniert dabei die Ausbildung bayerischer Lehrer, er führt unter anderem Gartenbau, Obstbaumpflege und Bienenzucht ein; auch Sportplätze, Wandertage oder Jugendbibliotheken gehen auf sein planerisches Pädagogen-Konto. Nach einem arbeitsreichen und das bayerische Schulwesen nachhaltig prägenden Leben geht Joachim Königbauer 1919 mit 70 Jahren in Pension. Die ihm verbleibende Lebenszeit - immerhin noch knapp eineinhalb Jahrzehnte - nutzt er, seiner Heimatgemeinde Etterschlag ein literarisches Denkmal zu setzen - mit eben jenen Jugenderinnerungen, die wir Ihnen zur Zeit in "Heimat lesen" vorstellen. Es liest Christian Jungwirth.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Ade zur guten Nacht

BR Heimat sagt mit bayerischen und deutschen Volksliedern gute Nacht


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Obacht! Tradimix

Tradition neu gemixt Volksmusik weiterentwickelt und reloaded. Neue Ideen mit alten Stückln. Alte Melodien mit neuen Texten. Und vieles mehr - garantiert "stadlfrei".


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Nachtlicht


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

BR Heimat - Nachtlicht

Mit Volksmusik durch die Nacht Jeweils zur vollen Stunde Nachrichten, Wetter