Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Jazztime

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter



05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Jacques Aubert: Konzert D-Dur, op. 17, Nr. 1 (Collegium Musicum 90: Simon Standage); Lars-Erik Larsson: "Pastoralsuite", op. 19 (Norwegisches Rundfunk-Sinfonie Orchester: Ari Rasilainen); Antonio Vivaldi: Violinkonzert E-Dur, R 265 (Rachel Podger, Violine; Brecon Baroque); Frédéric Chopin: Tarantella As-Dur, op. 43 (Daniil Trifonov, Klavier); Domenico Cimarosa: Konzert c-Moll (François Leleux, Oboe; Münchener Kammerorchester); Antonín Dvorák: Slawischer Tanz F-Dur, op. 46, Nr. 4 (Chamber Orchestra of Europe: Nikolaus Harnoncourt)


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken Antonín Dvorák: Mazurka e-Moll, op. 49 (Anne-Sophie Mutter, Violine; Berliner Philharmoniker: Manfred Honeck); Georg Philipp Telemann: Concerto F-Dur (Jeremias Schwarzer, Blockflöte; Elisabeth Kaufhold, Fagott; Hansjörg Angerer, Horn; Ralf Waldner, Cembalo); Benjamin Britten: "Rhythmic, not fast" (Stephen Hough, Klavier); Antonio Vivaldi: Oboenkonzert C-Dur, R 451 (Zefiro, Oboe und Leitung: Alfredo Bernardini); Sergej Prokofjew: Ouvertüre über hebräische Themen, op. 34 (Moscow Virtuosi: Vladimir Spivakov); David Popper: Ungarische Rhapsodie D-Dur, op. 68 (Maria Kliegel, Violoncello; Nürnberger Symphoniker: Bernhard Gueller); Jean-Baptiste Lully: "Le bourgeois gentilhomme", Chaconne (Le Concert des Nations: Jordi Savall) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Wilhelm Peterson-Berger: "Orientalischer Tanz" (Sinfonieorchester Norrköping: Michail Jurowski); Miguel Ablóniz: "Recuerdo pampeano" (Klaus Jäckle, Gitarre); Manuel de Falla: "El sombrero de tres picos", Szenen und Tänze (Bamberger Symphoniker: Oksana Lyniv); Raoul-Auger Feuillet: "Les manches vertes" (Buon tempo); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie G-Dur, KV 318 (Royal Philharmonic Orchestra: Howard Shelley); Gioacchino Rossini: "Petite polka chinoise" (Stefan Irmer, Klavier); Johann Georg Pisendel: Sinfonia B-Dur (Batzdorfer Hofkapelle); Johannes Brahms: Serenade D-Dur, Rondo, op. 11 (Gewandhausorchester Leipzig: Riccardo Chailly)


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


08.05 Uhr

 

 

Piazza

Musik, CD-Tipp & Klassik aktuell Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp * 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Klassik aktuell * 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah * *


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


11.05 Uhr

 

 

Meine Musik

Prominente Gäste und ihre Lieblingsmusik Zu Gast: Die Sopranistin Edda Moser Moderation: Falk Häfner


11.55 Uhr

 

 

Terminkalender

Musik in Bayern


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Divertimento

Münchner Rundfunkorchester Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Capriccio espagnol", op. 34 (Rico Saccani); Frederick Delius: "In a summer garden" (Rudolf Alberth); Richard Addinsell: "Warschauer Klavierkonzert" (Peter Rostal, Paul Schaefer, Klavier; Werner Andreas Albert); Ermanno Wolf-Ferrari: "Der Schmuck der Madonna", Suite (Hans Wallat)


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Cantabile

Zum 80. Geburtstag der Sopranistin Edda Moser Georg Friedrich Händel: "Rinaldo", Arie der Armida aus dem 2. Akt (Münchner Rundfunkorchester: Peter Schneider); Wolfgang Amadeus Mozart: "Die Zauberflöte", Rezitativ und Arie der Königin der Nacht aus dem 1. Akt und Arie der Königin der Nacht aus dem 2. Akt (Orchester der Bayerischen Staatsoper München: Wolfgang Sawallisch); "Die Entführung aus dem Serail", Arie der Konstanze aus dem 2. Akt; "Don Giovanni", Rezitativ und Arie der Donna Anna aus dem 2. Akt; "Ma che vi fece, o stelle" - "Sperai vicino il lido", KV 368 (Orchester der Bayerischen Staatsoper: Leopold Hager); Johannes Brahms: "Ständchen", op. 106, Nr. 1; "Es träumte mir, ich sei dir teuer", op. 57, Nr. 3 (Erik Werba, Klavier); Hans Werner Henze: "Das Floss der Medusa", Eine Antwort (NDR Elphilharmonie Orchester: Hans Werner Henze); Christoph Willibald Gluck: "Orfeo ed Euridice", Finale aus dem 3. Akt (Gundula Janowitz, Sopran; Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton; Münchener Bach-Chor; Münchener Bach-Orchester: Karl Richter) Sie ist noch immer unterwegs im Weltall: Edda Mosers lupenreine Interpretation der "Königin der Nacht"-Arie, die 1977 - sozusagen als Dokument höchster menschlicher Meisterschaft - der Raumsonde Voyager II mitgegeben wurde. Und als Mozart-Interpretin hat die am 27. Oktober 1938 in Berlin geborene Sopranistin auch auf Erden höchsten Ruhm erlangt. Dabei war ihr eine Laufbahn als Sängerin keineswegs in die Wiege gelegt, denn als Kind hatte sie Asthma. Doch das Üben wurde ihr zur täglichen Demut und Wegbegleiter wie Herbert von Karajan und Hans Werner Henze gaben ihr entscheidende Impulse. 1967 gelang in London der Durchbruch mit zwei Henze-Kantaten, danach nahm ihre Karriere schnell Fahrt auf: Salzburg, Bayreuth, die Met in New York, dann Frankfurt, Wien und Hamburg brachten feste Engagements. Seitdem sang Edda Moser an allen großen Opernhäusern weltweit ein Repertoire von Händel über Beethoven, Bizet, Donizetti und Wagner bis Offenbach und Strawinsky. Und vor allem Mozart, für dessen überraschende Modulationen ihr Herz besonders stark schlägt. Unermüdlich wirkt sie auch als Gesangs-Professorin. Ihrer Biographie hat sie 2011 übrigens den schönen Titel "Ersungenes Glück" gegeben. BR-KLASSIK gratuliert Edda Moser zu ihrem 80. Geburtstag unter anderem mit erlesenen Mozart-Aufnahmen aus München, dirigiert von Wolfgang Sawallisch und Leopold Hager.


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Das Musik-Feature

Schöpfungsgeschichte(N) Oder: Der "Urtext" und seine Erfinder Von Johannes Jansen Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr "Urtext" kann vieles bedeuten, zum Beispiel die Frage, wie die Taxihupen gestimmt waren, die George Gershwin in "Ein Amerikaner in Paris" verwendet wissen wollte. Oder die Überlegung, welche die von Mozart selbst bevorzugte Lesart war, wenn er in seinen Klavierkonzerten mehrere Varianten festgehalten hat - vor dem Hintergrund der Tatsache, dass er zumeist improvisierte und die Niederschrift für ihn allenfalls eine Gedächtnisstütze war. Kann auch ein Fragment ein "Urtext" sein, wenn sich das Puzzle wegen fehlender Teile nicht mehr vollständig zusammensetzen lässt? Wo mehrere oder gar widersprüchliche Quellen zu ein und demselben Werk vorliegen, braucht es Scharfsinn und gehörigen Forscherfleiß, um herauszufinden, welche den mutmaßlichen Intentionen des Komponisten am nächsten kommt - denn in den meisten Fällen kann man ihn ja nicht mehr fragen. Der Begriff "Urtext" wurde in Deutschland geprägt, aber auch ausländische Verlage benutzen ihn als eine Art Gütemarke. Alles nur eine clevere Geschäftsidee? - Fragen an den "Urtext" und seine Erfinder stellt Johannes Jansen im BR-Klassik-Musikfeature.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

On stage

Jugendsymphonieorchester der Ukraine Leitung: Oksana Lyniv Peter Tschaikowsky: "Slawischer Marsch", op. 31; Vitalij Hubarenko: Kammersymphonie, op. 14 (Valeriy Sokolov, Violine); Jewgen Stankowitsch: "Ukrainisches Gedicht" (Valeriy Sokolov, Violine); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur Aufnahme vom 16. August 2018 beim Festival "Young Euro Classics" in Berlin Anschließend: Johannes Brahms: Klavierquartett g-Moll, op. 25 (Notos Quartett) Europäische Feuerwerke bei Young Euro Classic 1200 Musikerinnen und Musiker aus 20 Ensembles an 19 Tagen - das sind die Fakten für "Young Euro Classic". Seit nunmehr 19 Jahren ist dieses internationale Festival in Berlin eine Plattform für Jugendorchester aus aller Welt. Und auch in diesem Jahr kamen Orchester von Kiew bis Auckland, von New York bis Norwegen, um in der Hauptstadt aufzutreten. Insgesamt 13 Uraufführungen wurden dabei geboten, aber auch Konzertklassiker wie z. B. Beethovens 7. Symphonie, die das neugegründete Jugendsymphonieorchester der Ukraine bot. Gegründet hat diesen Klangkörper die ebenfalls noch junge Dirigentin Oksana Lyniv nach dem Vorbild des Bundesjugendorchesters. Dementsprechend jung waren die Musikerinnen und Musiker - mehrere gaben mit gerade mal 13 Jahren ihr Debut in Berlin. Auf dem Programm hatten die Kiewer auch zwei zeitgenössische Komponisten aus der Ukraine: Das "Ukrainische Gedicht" von Jewgen Stankowitsch und die Kammersymphonie Nr. 1 von Vitalij Hubarenko.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

Drachen (1) Die Musiksendung für Kinder Ihr Lebensraum sind dunkle Höhlen, unzugängliche Gebirgsregionen oder dunkle Wälder. Ihre bevorzugte Nahrung sind Prinzessinnen und schwache Ritter, weshalb sie häufig unter schlechtem Atem leiden. Drachen! Durch jahrhundertelange intensive Bejagung sind Drachen heutzutage sehr selten geworden. Do Re Mikro über diese zutiefst missverstandene und inzwischen sehr scheuen Geschöpfe, die dennoch unser Leben, die Literatur und die Kunst so stark beeinflusst haben und es noch tun. Unvorstellbar, "Der Hobbit" ohne den Drachen Smaug. Oder, wer hätte Siegfried wollen, wenn sich nicht Fafnir für diese unschöne Aufgabe geopfert hätte?


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Jazz und mehr

Die Seele lebt im Liede Mit Aufnahmen von Trygve Seim, Gianmaria Testa, Norma Winstone und anderen Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Opernabend

Benjamin Britten: "Gloriana" Oper in drei Akten In englischer Sprache Elizabeth I - Anna Caterina Antonacci Robert Devereux - Leonardo Capalbo Frances - Paula Murrihy Charles Blount - Duncan Rock Penelope - Sophie Bevan Sir Robert Cecil - Leigh Melrose Sir Walter Raleigh - David Soar und andere Coro Sinfónica de Madrid Orquesta Sinfónica de Madrid Leitung: Ivor Bolton Aufnahme vom 14. April 2018 im Teatro Real Madrid "Gloriana" in neuem Glanz Brittens vergessene Krönungsoper Es war ein Medienevent der Extraklasse: Als am 2. Juni 1953 Queen Elizabeth II. in Westminster Abbey gekrönt wurde, verfolgten weltweit über 20 Millionen Menschen die Berichterstattung. Auch zeitgenössische Komponisten hatten die Ehre, sich an dem royalen Ereignis zu beteiligen: Ralph Vaughan Williams und William Walton schufen geistliche Werke für die Krönungszeremonie; Benjamin Britten erhielt den rühmlichen Auftrag, diesen großen Moment der britischen Monarchie durch eine Oper zu reflektieren. Da der 39-jährige Komponist in "Gloriana" allerdings keine pompöse Huldigungs-Festoper, sondern ein komplexes Psychogramm der "jungfräulichen Königin" Elizabeth I. vorlegte, waren die Reaktionen bei der Uraufführung in Covent Garden ausgesprochen kühl. Die Oper, die Britten für eine seiner besten hielt, verschwand nach wenigen Wochen in der Versenkung. Ein als Sensation gefeiertes Revival gelang im April dieses Jahres im Teatro Real Madrid. In einer Kooperation mit der English National Opera und der Vlaamse Opera brachten Regisseur David McVicar und Dirigent Ivor Bolton ein fesselndes Stück über Macht, Liebe und Einsamkeit auf die Bühne - mit einer faszinierenden Anna Caterina Antonacci in der Titelrolle!


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Forum Alte Musik

Aus dem Studio Franken Aus den Musikdrucken des Christophe Plantin (Huelgas Ensemble: Paul van Nevel; Capriccio Stravagante Renaissance Orchestra: Skip Sempé)


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

Aus dem Studio Franken Emel Mathlouthi und ihre "cinematische" Musik Von Roland Kunz Die charismatische Sängerin Emel Mathlouthi stammt aus Tunesien. Sie schreibt ihre eigenen Songs und ist eine Ikone, denn dass sie 2015 zur musikalischen Umrahmung der Friedensnobelpreisverleihung eingeladen wurde, kommt nicht von ungefähr: Sie gilt als "Stimme der Jasmin-Revolution". Als ihre Lieder im tunesischen Radio und Fernsehen verboten wurden, wanderte sie zunächst nach Frankreich aus, kehrte während des "arabischen Frühlings" in ihre Heimat zurück und lebt jetzt in New York. Von dort schickt sie ihre Melodien und weit aufgespannten Gesangsbögen entweder mal mit großem Sinfonieorchester in die Welt, aber es funktioniert ebenso in der kleinen, aber feinen Trio-Formation, mit der sie beim Bardentreffen 2018 in Nürnberg auf der Hauptmarktbühne stand. Emel Mathlouthi - die kleine energische Sängerin verliert sich fast auf der riesigen Bühne. Im Hintergrund ein Keyboarder und ein Schlagwerker, der an einem Electronic-Drum sitzt ... ein präzise koordiniertes Dreieck. Immer wieder bewegt die Künstlerin ihre Arme wie große Schwingen zu teils cinematischen Klängen. "Musik kann einen tatsächlich so erheben, dass man plötzlich abhebt. Das ist ein schönes Gefühl. Und wenn ich abheben könnte, würde ich in die Natur fliegen und unter mir schöne Landschaften dahingleiten lassen. Wenn ich so auf der Bühne agiere, ist es nicht unbedingt ein Ritual, aber es ist sehr spirituell, denn in dem Moment ist man mit seinen tiefsten Gefühlen verbunden - und das ist definitiv der Platz, an dem ich sein möchte!"


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Friedrich Smetana: "Mein Vaterland" (hr-Sinfonieorchester: Eliahu Inbal); Sergej Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 1 Des-Dur (Wladimir Krainew, Klavier; hr-Sinfonieorchester: Dmitrij Kitajenko); Christoph Graupner: "Wie wunderbar ist Gottes Güt" (Klaus Mertens, Bass; Accademia Daniel: Shalev Ad-El)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

2.03 - 3.00 Uhr Alexander von Zemlinsky: "Die Seejungfrau" (Tschechische Philharmonie: Antony Beaumont); Giovanni Paisiello: Konzert Es-Dur (Avi Avital, Mandoline; Orchestra i Pomeriggi Musicali: Carlo Boccadoro) 3.00 UhrEnde der Sommerzeit 2.00 UhrNachrichten, Wetter 2.03 - 4.00 Uhr Georg Friedrich Händel: "Feuerwerksmusik", HWV 351 (Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood); Carl Reinecke: Trio a-Moll, op. 188 (Hansjörg Schellenberger, Oboe; Radovan Vlatkovic, Horn; Vadim Gladkov, Klavier); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur - "Eroica" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons); Joseph Rheinberger: Sechs zweistimmige Hymnen, op. 118 (Lydia Teuscher, Sopran; Christine Müller, Mezzosopran; Kay Johannsen, Orgel); Gustav Dreier: "Pattering feet" (The Palm Court Theatre Orchestra: Anthony Godwin)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 1 F-Dur, BWV 1046 (Celia Nicklin, Barry Davis, Angela Tennick, Oboe; Graham Sheen, Fagott; Timothy Brown, Julian Baker, Horn; Carl Pini, Violino piccolo; Dennis Vigay, Violoncello; John Birch, Cembalo; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Isaac Albéniz: "Cantos de España", Prélude, op. 232, Nr. 1 (Simon Ghraichy, Klavier); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 99 Es-Dur (London Philharmonic Orchestra: Georg Solti)