Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Panorama

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Johann Adolf Hasse: Sinfonia D-Dur, op. 3, Nr. 3 (Musica Antiqua Köln: Reinhard Goebel); Robert Schumann: Konzert-Allegro mit Introduktion d-Moll, op. 134 (Jan Lisiecki, Klavier; Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia: Antonio Pappano); Johann Caspar Ferdinand Fischer: Suite C-Dur, op. 1, Nr. 1 (L'Orfeo Barockorchester: Michi Gaigg); André Messager: Solo de concours (Martin Fröst, Klarinette; Roland Pöntinen, Klavier); Gioacchino Rossini: Streichersonate Nr. 3 C-Dur (I Musici); Valentin Rathgeber: Concerto B-Dur, op. 6, Nr. 1 (Péter Barczi, Violine; ensemble arcimboldo: Thilo Hirsch)


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken Juan Marcolini: "La dicha en la desgracia", Ouvertüre (Concerto Köln: Pablo Heras-Casado); Ignaz Pleyel: Symphonie concertante Nr. 5 F-Dur (Dagmar Becker, Flöte; Wolfgang Meyer, Klarinette; Rainer Schottstädt, Fagott; Bruno Schneider, Horn; Württembergisches Kammerorchester Heilbronn: Jörg Faerber); Franz Schubert: Marsch h-Moll, D 819 (Münchner Rundfunkorchester: Werner Andreas Albert); Gabriel Fauré: "Pelléas et Mélisande", Sicilienne, op. 80 (Bamberger Symphoniker: Christoph Altstaedt); Joseph Bologne Saint-Georges: Symphonie D-Dur, op. 11, Nr. 2 (Le Parlement de Musique: Martin Gester); Bernhard Crusell: Klarinettenkonzert Nr. 2 f-Moll, Rondo (Martin Fröst, Klarinette; Göteborger Sinfoniker: Okko Kamu) 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter Michail Glinka: "Ruslan und Ludmilla", Ouvertüre (Bayerisches Staatsorchester: Wolfgang Sawallisch); George Gershwin: "Promenade" (George Silfies, Klarinette; Saint Louis Symphony Orchestra: Leonard Slatkin); Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Es-Dur, KV 417 (William Purvis, Horn; Orpheus Chamber Orchestra); Muzio Clementi: Sonate Es-Dur, Allegro, op. 11, Nr. 3 (Aglika Genova, Liuben Dimitrov, Klavier); Edvard Grieg: "Hochzeitstag auf Troldhaugen", op. 65, Nr. 6 (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Ludovic Bource: "George Valentin" (Brussels Philharmonic: Ernst van Tiel); Charles Gounod: "Faust-Walzer" (Berliner Philharmoniker: Herbert von Karajan); Saverio Mercadante: Flötenkonzert e-Moll, Rondò russo, op. 57 (Irena Grafenauer, Flöte; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner)


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


08.05 Uhr

 

 

Piazza

Musik, CD-Tipp & Klassik aktuell Der Klassiktreff am Wochenende 8.30 CD-Tipp * 8.57 Werbung 9.00 Nachrichten, Wetter 9.30 Klassik aktuell * 10.00 Nachrichten, Wetter 10.30 Zoom - Musikgeschichte, und was sonst geschah * *


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Meine Musik

Prominente Gäste und ihre Lieblingsmusik Zum 75. Geburtstag Ursula Adamski-Störmer im Gespräch mit dem Schauspieler Christian Brückner Er selbst wäre nie auf die Idee gekommen, dass man ihn zur "The Voice" - "Die Stimme" adeln könnte. Synchron- und Hörbuchsprecher Christian Brückner ist dieser Hype um seine Stimme eigentlich unerklärlich. Und doch kann er sie genießen - ein wenig staunend, schmunzelnd und zugleich nachdenklich. Am 17. Oktober feiert Brückner seinen 75. Geburtstag. Seit er 1967 in "Bonny and Clyde" Warren Beatty seine Stimme in lieh, war Brückners Weg zum erfolgreichsten deutschen Synchronsprecher nicht mehr aufzuhalten. Er synchronisierte Harvey Keitel, Marlon Brando, Robert Redford, Gérard Depardieu, viele andere und Robert de Niro. Doch längst spielt die Filmwelt Hollywoods für ihn nicht mehr die Rolle, die ihm in den vielen Jahrzehnten zweifelsfrei seinen enormen Ruhm und neben vielen anderen Preisen den Grimme Preis in Gold eingebracht hat. Zunehmend wichtiger wurde Christian Brückner die Möglichkeit, eigene literarische Entscheidungen treffen zu können, unabhängig das zu lesen, vorzulesen, von dem er und seine Frau überzeugt sind. Die Gründung eines eigenen Hörbuchverlags war die Folge. 2005 wurde er mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Und es gibt auch eine Liaison mit der Musik, die 2017 abermals mit einem Preis bewundernd ausgezeichnet wurde - dem Ehrenpreis der Deutschen Schallplattenkritik. Er liebt den Soul, wandert gerne zwischen Chanson, Filmmusik und Jazz, sucht der Schönheit der Worte wie der Stille in Musik und Text Raum zu geben, dem, was hinter den Worten schimmert und schlummert, Bedeutung zu verleihen. Er nennt es "Sehnsucht nach vollendeter Vermittlung" - im Gespräch mit Ursula Adamski-Störmer erzählt Christian Brückner von dieser immer währenden Reiselust durch die Literatur und Musik - seiner Musik...


11.55 Uhr

 

 

Terminkalender

Musik in Bayern


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Divertimento

Münchner Rundfunkorchester Ulrich Sommerlatte: Drei folkloristische Stücke (Ulrich Sommerlatte); Robert Farnon: "Farrago of British Folksongs" (Munich Brass; Jan Stulen); Fried Walter: Ballade und Tarantella (Tommy Reilly, Mundharmonika; Robert Farnon); Anton Rubinstein: "Feramors", Ballettmusik (Roman Kofman)


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Cantabile

Bayerischer Landesjugendchor Leitung: Gerd Guglhör Morten Lauridsen: Aus "Les chansons des roses"; Francis Poulenc: Sept chansons; Edvard Grieg: Notturno, op. 54, Nr. 4 (Javier Perianes, Klavier); Sven-David Sandström: "Song of Songs"; Juhani Komulainen: Aus "The Song of Solomon"


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Das Musik-Feature

Muße Oder: Das kunstvolle Nichtstun Von Bettina Mittelstraß Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr Durch welche Tür kann die Idee, der Einfall, die Kunst noch kommen, wenn ununterbrochene Geschäftigkeit den Tag prägt? Arbeit in antikem Sinn ist die Abwesenheit von Muße: Lateinisch Neg-Otium. Arbeit schön und gut, aber Muße stand im Zentrum. Schon der griechische Philosoph Aristoteles sah den höheren und erstrebenswerteren Sinn des menschlichen Daseins im Nicht-Tun. Vorsicht - nicht im Garnichtstun! Muße galt vielmehr als Voraussetzung für eine höchste und sinnvolle Lebensform, in der es um alle Künste und um Theorie geht, um Denken, Erkennen und Wissen, um das Bemühen um Vernunft, Friede, Schönheit oder Gerechtigkeit - und das ist niemals gleichbedeutend mit Untätigkeit. Ist Muße in der Moderne wirklich verlorene Zeit? Und wie spielen Muße und Musik ineinander?


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

On stage

Norwegian National Youth Orchestra Leitung: Johannes Gustavsson Solisten: Ann-Helen Moen, Sopran; Håvard Stensvold, Bariton Edvard Grieg: "Solveigs Lied", op. 23, Nr. 19; "Der letzte Frühling", op. 33, Nr. 2; "Bei Rondane", op. 33, Nr. 9; "Ein Schwan", op. 25, Nr. 2; "Zur Rosenzeit", op. 48, Nr. 5; "Ein Traum", op. 48, Nr. 6; Carl Nielsen: Symphonie Nr. 3 d-Moll Aufnahme vom 13. August 2018 beim Festival "Young Euro Classics" in Berlin Anschließend: Franz Liszt: Ballade Nr. 1 Des-Dur; Ballade Nr. 2 h-Moll; "La romanesca" (Leonardo Pierdomenico, Klavier); Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur, op. 33, Nr. 5 (Goldmund Quartett)


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

Vorsicht, zerbrechlich! - Von Gläsern und anderem Zeug ...(I) Die Musiksendung für Kinder Instrumente sind zerbrechlich, klar. Damit die nicht kaputt gehen können, bewahrt man sie in bruchsicheren Kästen auf. Und die sind gepanzert, wie ein Geldtransporter oder wie? Auch Melodien klingen manchmal zart und zerbrechlich. DIE werden dann aber nicht verpackt, im Gegenteil die werden extra zart und schmelzend vorgetragen. Wie bekommt man zerbrechliche Töne aus der Kehle, warum eine Posaune eher nicht, eine Geige aber sehr wohl zerbrechlich klingt und ob man aus einer Glasharmonika auch Cola trinken kann, all das wollen wir in Do Re Mikro wissen. Vorsicht, zerbrechlich. Oder auch: fragile! Unsere Sendung am 20. und 21. Oktober 2018 auf BR-Klassik.


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Jazz und mehr

Die Archaischen - plus one Mit Musik von Archie Shepp, Louis Armstrong und anderen sowie Keith Jarrett Moderation und Auswahl: Roland Spiegel


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kammermusik

Carl Maria von Weber: Introduktion, Thema und Variationen (Ensemble Walter Boeykens); Louis Spohr: Duo concertant F-Dur, op. 96 (Francesco Parrino, Violine; Michele Fedrigotti, Klavier); Robert Schumann: Fantasiestücke, op. 73 (Tomo Jäckle, Flöte; Jörg Widmann, Klarinette; Hartmut Rohde, Joaquín Riquelme García, Viola; Margit-Anna Süß, Harfe)


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Konzert mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Howard Arman Concerto Palatino Solisten: Gerlinde Sämann, Barbora Kabátková, Sopran; Jan van Elsacker, David Munderloh, Andrew Lepri Meyer, Tenor Claudio Monteverdi: "Vespro della Beata Vergine" BR-Chor live mit Monteverdis "Marienvesper" Der "Vespro della Beata Vergine", auch bekannt unter dem deutschen Titel "Marienvesper", ist eines der bedeutsamsten Werke Claudio Monteverdis und seiner Epoche. Drei Jahre nach seinem Erfolg mit "L'Orfeo", einer der ersten Opern überhaupt, veröffentlichte Monteverdi dieses neue Sakralwerk, das zunächst wie eine herkömmliche Vesper aufgebaut ist: Auf das Invitatorium folgen fünf Psalmen, Hymnus und Magnificat. Kompositorisch wartet das Werk jedoch mit einigen Besonderheiten auf: Traditionelle, polyphone Kompositionstechniken treffen auf monodische Elemente und Monteverdis neuen, modernen Stil, der die Affektbezogenheit der Musik in den Fokus stellt - ganz im Sinne seiner Lehre, der "seconda prattica". In einer Live-Übertragung aus dem Münchner Prinzregententheater konzertiert der Chor des Bayerischen Rundfunks erstmals mit dem renommierten Ensemble Concerto Palatino, das sich auf die historische Aufführungspraxis spezialisiert hat. Als Solisten des Konzerts sind die Sopranistinnen Gerlinde Sämann und Barbora Kabátková sowie die Tenöre Jan van Elsacker, David Munderloh und Andrew Lepri Meyer unter der musikalischen Leitung von Howard Arman zu erleben.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Forum Alte Musik

L'Arte del Mondo Leitung: Werner Ehrhardt Symphonien von Karl von Ordoñez


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

Jeong-ak - Utopie einer Dynastie Musik der Gelehrten aus dem alten Korea Von Matthias Richard Entreß Jeong-ak ist, wörtlich, die "regelgerechte Musik" der koreanischen Tradition, die Musik der Gelehrten und der Aristokratie. Während die repräsentative höfische Bankettmusik dem konfuzianisch organisierten Staat Korea der Joseon-Ära (1392-1910) Glanz verlieh, ist die kleiner besetzte "Pungryu" eine Musik, die den Spielern die Tugenden dieser Philosophie vergegenwärtigt: Das Leise und das Laute, das Führende und das Folgende bilden eine lebendige und unzertrennliche Einheit. Was aber bedeutet uns diese Musik heute? Am 24. März 2018 fand im Studio 2 des BR-Funkhauses in München ein Konzert mit dem Hofmusikensemble des National Gugak Centers Seoul statt, und mit der wachen Kenntnis der westlichen Avantgarde - Cage, Feldman, Scelsi - ging das Erlebnis der die Sphären des Kosmos durchstreifenden Instrumentalsuite Yeongsanhoesang weit über tiefsinnige Meditation hinaus. Bildergalerie: https://www.br-klassik.de/themen/jazz-und-weltmusik/bildergalerie-musik-der-welt-korea-jeong-ak100.html


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Johann Sebastian Bach: Konzert g-Moll, BWV 1058 (Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Klavier und Leitung: David Fray); Marc-Antoine Charpentier: "La descente d'Orphée aux enfer" (Teresa Wakim, Amanda Forsythe, Dorothee Mields, Sopran; Jason McStoots, Aaron Sheehan, Zachary Wilder, Tenor; Jesse Blumberg, Bariton; Douglas Williams, Bassbariton; Boston Early Music Festival Chorus and Chamber Ensemble); Georg Friedrich Händel: Passacaglia (Volker Sellmann, Harfe); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate B-Dur, KV 454 (Christian Tetzlaff, Violine; Lars Vogt, Klavier); Robert Schumann: Ouvertüre, Scherzo und Finale, op. 52 (Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen: Paavo Järvi)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Gregorio Allegri: Miserere (Alison Stamp, Knabensopran; Jane Armstrong, Sopran; Michael Chance, Countertenor; Julian Walker, Bass; The Tallis Scholars: Peter Phillips); Giovanni Gabrieli: Canzon primi toni (Les Cornets Noirs: Johannes Strobl); Giovanni Pierluigi da Palestrina: "Missa Papae Marcell" (Chor der Sixtinischen Kapelle: Massimo Palombella); Georg Friedrich Händel: Chacone G-Dur, HWV 343 b (La Divina Armonia, Orgel und Leitung: Lorenzo Ghielmi); Josef Suk: "Asrael", op. 27 (Essener Philharmoniker: Tomás Netopil)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert D-Dur, KV 211 (Camerata Academica Salzburg, Violine und Leitung: Augustin Dumay); Enrique Granados: "Quejas, ó la Maya y el Ruiseñor" (Simon Ghraichy, Klavier); Franz Schubert: Symphonie Nr. 2 B-Dur (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Marcello Viotti)