Jetzt läuft auf Bayern 2:

Hörspiel

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen Kurz erklärt: Kohleausstieg Gespräch mit Patrick Graichen, Agora Energiewende: Sitzung der Kohlekommission in Halle Gespräch mit Johannes Kahrs, Chef des Seeheimer Kreises: Zustand der SPD Gespräch mit Johannes Varwick, UNO-Experte und Politikwissenschaftler Uni Halle-Wittenberg, zur UN-Vollversammlung Gespräch mit Freie Wähler-Spitzenkandidat Hubert Aiwanger BAMF-Affäre im Innenausschuß Der Niedergang der Bankenlandschaft in den letzten Jahren Wie kohleabhängig sind andere Länder? Unsere Korrespondenten berichten aus Polen, Frankreich und Großbritannien Causa Maaßen/Seehofer/Nahles: Reaktionen von der SPD Basis Turboholz - Bäume wachsen im Klimawandel immer schneller Wochenserie "Landtagswahl 2018: Unterwegs im Wahlkampf": Die Linke Die Presse mit Jeanne Turczynski Gedanken zum Tag von Hedwig Beier Ende der Welt von Astrid Himberger 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Moderation: Judith Heitkamp Zwischen Antike und Moderne Das Passauer Diözesanmuseum zeigt Werke von Giacomo Manzù Von Katharina Haeringer Begehren als Alptraum Kieran Joel inszeniert Shakespeares "Sommernachtstraum" am Münchner Volkstheater Von Christoph Leibold Prince, privat Das neue Album "Piano & A Microphone 1983" von Prince Von Roland Biswurm La Diva politica Gespräch mit Thomas Migge über die Ausstellung "Margherita Sarfatti" im Museo del Novecento in Mailand Musik: Prince, "Piano & A Microphone 1983" [NPG Records]


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Münchner Abkommen Das Münchner Abkommen Der letzte Friede vor Hitlers Krieg Die Deutschen im Sudentenland Zwischen 1919 und 1946 Das Kalenderblatt 24.9.1806 Bayern reformiert Biersteuer Das Münchner Abkommen - Der letzte Friede vor Hitlers Krieg Autorin: Sabine Straßer / Regie: Sabine Kienhöfer In der Nacht zum 30. September 1938 fällt im Münchner "Führerbau" eine folgenschwere Entscheidung. Der britische Premier Chamberlain und der französische Ministerpräsident Daladier haben den italienischen Diktator Mussolini zum Vermittler in der Sudetenkrise bestellt. Heraus kommt am Ende ein Abkommen mit Adolf Hitler: Deutschland darf mit offizieller Genehmigung der Westmächte das mehrheitlich deutschsprachig besiedelte Sudetenland in der Tschechoslowakei besetzen. England und Frankreich wollen mit dieser Beschwichtigungspolitik, die unter dem Namen "Appeasement" in die Geschichte eingeht, den Krieg verhindern. Winston Churchill schleudert seiner Regierung danach im Parlament entgegen: "Sie hatten die Wahl zwischen Krieg und Schande. Sie haben die Schande gewählt und werden den Krieg bekommen." Er sollte Recht behalten. Hitler holt die Sudetendeutschen "heim ins Reich" - und marschiert knapp ein Jahr später, am 1. September 1939, in Polen ein. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges. Die Deutschen im Sudentenland - Zwischen 1919 und 1946 Autor und Regie: Rainer Volk Als Böhmen und Mähren Teil des Habsburger Reiches waren, sprach "man" deutsch. Tschechisch galt als Sprache der Hausangestellten und Bauern. Trotzdem lebten Deutsche und Tschechen mehr oder weniger gut neben- und miteinander. Nach dem Ende des 1. Weltkriegs, nach dem Ende der Donaumonarchie wurde das von Asch im Westen bis Troppau im Osten reichende deutsche Siedlungsgebiet Teil der neu entstandenen Tschechoslowakei; und die verstand sich - trotz einer großen deutschen und einer großen ungarischen Minderheit - als Nationalstaat. Viele Deutsche - aber eben nicht alle - wünschten sich deshalb einen Anschluss an Deutschland. Rainer Volk erzählt die Geschichte der Deutschen im Sudentenland, zwischen 1919 und 1946, als die meisten aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Anschließend porträtiert Dorit Kreissl den Mann, dessen Name für die Deutschen mit Enteignung, Vertreibung, Flucht verbunden ist: Edvard Benes, der zweite Präsident der Republik und Nachfolger des legendären Präsidenten Thomas Garrigue Masaryk war Namensgeber der - bis heute gültigen - Dekrete. Auch im eigenen Land ist Benes nicht unumstritten. Den einen gilt er als Sinnbild eines demokratischen, weltoffenen und liberalen Politikers; als tschechischer Patriot und Diplomat, der verhandeln konnte wie kein zweiter, ein Analytiker und Taktiker. Andere charakterisieren ihn als ehrgeizigen, kleinlichen Politiker, der 1938 sein Volk im Stich gelassen und 1948 die Tschechoslowakei an Moskau ausgeliefert habe. Moderation: Redaktion: Thomas Morawetz


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Kinder auf kurvigen Wegen Notizbuch-Anrufsendung: Kinder auf kurvigen Wegen - wenn das Leben überraschende Wendungen nimmt Rufen Sie an: 0800/246 246 9 (kostenfrei) - im Studio: Ulrich Wiltschko, Familientherapeut Was bringt die Digitalsteuer? Gespräch mit Karsten Böhne, BR Nah dran: Das Verschwinden der Elektrogitarre Von Stephan Lina Wochenserie "Frische Ideen! Junge Erfinder aus Bayern" Das smarte Tablettendöschen Moderation: Tanja Zieger 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Mittag Beginn Wolbergs-Prozess Der Wolf im Allgäu: Die Fronten verhärten sich


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * Der Kindergipfel in Nürnberg *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Zwischen Schein und Sein Zwischen Schein und Sein Salam - Reisegeschichten aus dem Iran Die radioReisen stürzen sich ins Abenteuer: Es geht in ein Land, das für uns so verschlossen ist wie kaum ein anderes. Im Iran hat alles eine zweite Ebene, die für Besucher nur sehr schwer zu durchschauen ist. Lost in Translation in Teheran Auf der Suche nach dem persischen Löwen Zwischen Kult und Kunst Wie die Kulturszene in Iran um ihre Freiheit kämpft Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung vom Sonntag, 13.05 Uhr Lost in Translation in Teheran Auf der Suche nach dem persischen Löwen Der Iran ist ein vielseitiges und beeindruckendes Land, für Reisende aber auch verwirrend. Beispiel: Ein Besuch im Eram Zoo in Teheran, bei dem unsere radioReisen-Autorin nach persischen Kollegen mit deutschem Migrationshintergrund sucht. Von Jenny von Sperber Zwischen Kult und Kunst Wie die Kulturszene in Iran um ihre Freiheit kämpft Es ist angsteinflößend - ein Regime, das Kritik nicht duldet. Trotzdem versuchen Kreative und rebellische Geister im Iran das Beste aus der Situation herauszuholen. Alles was unter Zensur und Religionsvorschriften geht, wird ausgenutzt. Von Michael Marek und Sven Weniger


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Das Erbe Roms Wie multikulturell war Rom? Weltoffenheit und Größe Roms christliche Katakomben Ruhestätte eines jungen Glaubens Das Kalenderblatt 24.9.1806 Bayern reformiert Biersteuer Von Ulrich Trebbin Wie multikulturell war Rom? - Weltoffenheit und Größe Autorin: Imogen Rhia Herrad / Regie: Martin Trauner Der Glaube, die überfremdenden Horden der Völkerwanderung hätten das Ende des Römischen Reiches verursacht, ist immer noch weit verbreitet. Dabei war Rom schon seit Beginn seiner Glanzzeit ein multikulturelles Imperium. Wie kein anderer antiker Staat war Rom freigiebig mit seinem Bürgerrecht: So wurden eroberte Völker für die römische Sache gewonnen. Man konnte Ausländer und Römer zugleich sein. So war schon früh die Bügerschaft multiethnisch und vielsprachig. Fremde Götter kamen nach Rom und wurden römisch. Im Jahr 212 n. Chr. schließlich wurden alle freien Einwohner des inzwischen (die bekannte) Welt umspannenden Imperiums zu Römern. Das Geheimnis von Roms Größe waren Flexibilität und Weltoffenheit. Roms christliche Katakomben - Ruhestätte eines jungen Glaubens Autorin: Prisca Straub / Regie: Martin Trauner Sie heißen Priscilla, Sebastiano, Callisto, Domitilla und Agnese. Benannt nach römischen Märtyrerinnen und Märtyrern, die in den unterirdischen Ruhestätten Seite an Seite mit Tausenden namenloser Toter bestattet wurden. Die ersten Katakomben entstanden in Rom in der Zeit um 150 - noch war das Christentum nicht zur Staatsreligion erhoben. Entgegen der landläufigen Meinung dienten Roms Katakomben zu keinem Zeitpunkt als Zufluchtsort während der Christenverfolgungen. Es waren dunkle, feuchte und schlecht belüftete Orte - und die in den Tuff geschlagenen Wandgräber waren nicht viel mehr als eine praktische und billige, unterirdische Ruhestätte. Mit dem Entstehen der frühchristlichen Basiliken wurden die Gebeine der Märtyrer dann an die Oberfläche geholt. Die ausgedehnten unterirdischen Komplexe gerieten in Vergessenheit. Einige von ihnen bis heute. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Thomas Morawetz


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Gela Allmann, Sportmodel Stefan Parrisius im Gespräch mit Gela Allmann, Sportmodel Wiederholung um 22.05 Uhr Bei einem Fotoshooting in Island stürzte das Sportmodel Gela Allmann 2014 einen vereisten Berghang hinab. Danach ist für die leidenschaftliche Bergläuferin nichts mehr wie es war: Knie und Schulter zertrümmert, Rückenwirbel gebrochen, Hauptarterie im rechten Bein gerissen. Sport als Lebenselixier Schon auf Kinderfotos ist Gela Allmann immer in Aktion. Das "Auspowern" ist für sie ein Ventil, Bewegung und Meditation zugleich. Extrembergläufe, Skitouren, Mountainbiken - auch als Erwachsene dreht sich bei ihr alles um den Sport. Auch als Sportmodel ist sie in den Bergen unterwegs und unternimmt Touren durch traumhafte Schneelandschaften. In ihrem Buch "Sturz in die Tiefe" beschreibt Gela Allmann, wie sie nach ihrem tragischen Sturz im wahrsten Sinne des Wortes wieder auf die Füße gekommen ist. Sie möchte Menschen Mut machen, mit Schicksalsschlägen umzugehen und die eigene Kraft zu nutzen. Fight, smile, love In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Stefan Parrisius erzählt Gela Allmann auch, wie ihre Entscheidung, ein Kind zu bekommen, mit dem Unfall zusammenhängt und warum ihr Lebensmotto seither "Fight, smile, love!" lautet.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Julia Nether Magazin am Abend Start Auslieferung der neuen Dienstpistole der bayerischen Polizei Hunde-Schwimm-WM im Nürnberger Stadionbad 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin Elektrobus Wie gut klappt das in der Praxis? Alternativer Antrieb Forscher versuchen, den Lastverkehr umweltfreundlicher zu machen Springschwänze Die winzigen Insekten verteidigen sich mit Chemie gegen ihre Feinde Moderation: Stefan Geier


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Punkt, Punkt, Komma - Ausrufezeichen! Von Kathrin Reikowski Das Butterbrot hat viele Namen Von Bernhard Schulz Wir retten seltene Wörter Von Kerstin Öchsner


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Live zu Gast im Zündfunk-Studio: "Men I Trust" Das Album der Woche im Zündfunk: Live zu Gast im Zündfunk-Studio: "Men I Trust" Mit Bärbel Wossagk und Achim Bogdahn Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Funk: Auf einem einzigen Blatt Papier Auf einem einzigen Blatt Papier Von Mirna Funk Mit Michaela Steiger, Thomas Hauser, Anna Drexler, Walter Hess, Krista Posch, Xenia Tiling, Julia Riedler und Christian Löber Komposition: Malakoff Kowalski Regie: Stefanie Ramb BR 2018 Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr im Hörspiel Pool Jonathan ist ein Mann, der kein Gestern und kein Morgen hat. Dessen gesamtes Leben auf einem einzigen Blatt Papier stattfindet, das immer wieder gelöscht und neu beschrieben wird. Jonathan hat Israel, das Land, indem er geboren ist, noch nie verlassen. Er kann es nicht verlassen, weil er sich selbst nicht bewohnt. Er hat quasi keinen Körper, mit dem er reisen könnte. Keinen Körper, mit dem er Dinge schaffen könnte. Keinen Körper, um mit anderen in Kontakt zu treten. Er ist ein Lufthauch. Eine Sphäre. Er existiert nur als Reaktion. Es gibt von ihm ausgehend keine Aktion. Nichts, das aus ihm heraus agiert. Er reagiert nur auf Dinge, Menschen und Situationen. Sein Leben findet parallel zu all dem statt, was heute die moderne Welt mit ihren zahlreichen Möglichkeiten, dem Netzwerken, dem Reisen und dem sich selbst Entdecken ausmacht. Dieser Mann ist ein Gegenentwurf zur gegenwärtigen Gesellschaft und doch erfahren wir viel durch ihn über ebendiese Gesellschaft. "Wir leben in einer Zeit, in der sich alles um persönliche Weiterentwicklung dreht, in der jeder Einzelne davon überzeugt ist, er könne alles tun und jeder sein. Wir leben in einer Zeit, in der die Menschen glauben, immer wieder neu anfangen zu können. Ja, dass es viele verschiedene Leben in diesem einen gibt. Und wir leben in einer Zeit, in der wir fest davon überzeugt sind, dass wir frei sind. Auch Jonathan, der Protagonist meines Hörspiels, ist überzeugt davon, frei zu sein. Immer, wenn sein Leben nicht so läuft, wie er es sich wünscht, beginnt er einfach von vorn. So glaubt er jedenfalls. Er gibt sich einen neuen Namen, kleidet sich neu ein, beginnt einen neuen Job und eine neue Beziehung. Er verändert sein gesamtes Setting und denkt, dass nun alles anders wird. Aber das wird es nicht. Weil wir nicht neu beginnen können. Weil wir uns, unsere Traumata und unsere Geschichte mitschleppen. Ein ganzes Leben lang. Denn wir werden uns nicht los. Niemals." (Mirna Funk) Mirna Funk, geb. 1981 in Ost-Berlin, Schriftstellerin und Journalistin. Artikel und Essays für verschiedene Magazine und Zeitungen. Auszeichnungen u. a. Uwe-Johnson-Preis, 2015. Roman "Winternähe" (2015).


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Jugendkirche Jugend und Kirche Auf Sinnsuche, aber kirchenfern? Wie stellen sich Kirchen die Jugendkirche vor? Bericht vom Symposium in Leipzig. Von Barbara Schneider Die neue Jugendkirche in München: Wie ist das Konzept in Rogate angelaufen? Von Friederike Weede Was erwarten die Jugendlichen von den Kirchen? Von Anna Kemmer Vor der Jugendsynode in Rom - welche Botschaft haben katholische Jugendverbände im Gepäck? Interview mit dem BDJK-Vorsitzenden Thomas Andonie Moderation: Wolfgang Küpper Die Kirche als Institution spielt für viele junge Leute im Alltag keine große Rolle mehr. Auch nicht christliche Rituale oder das Bedürfnis, einer Glaubensgemeinschaft anzugehören. Zu diesem Ergebnis ist die Sinus-Jugendstudie 2016 gekommen. Sinnfragen hingegen beschäftigen viele Jugendliche sehr - allerdings eher im Privaten. Welche Konzepte haben die Kirchen, um der Entkirchlichung der Jugend entgegenzuwirken? Und wie wollen sie kirchliche Jugendarbeit wieder attraktiv machen? Theo.Logik besucht in Leipzig ein Symposium, bei dem es um solche Fragen geht. Sind vielleicht spezielle Jugendkirchen die Lösung? Also eigene Kirchengemeinden, weitgehend selbst auf die Beine gestellt von und für Jugendliche? Über 200 solcher Jugendkirchen gibt es in Deutschland. In München teilt sich die evangelische Jugendkirche seit 2017 mit der alten Rogategemeinde Ramersdorf einen speziell dafür umgebauten Kirchenkomplex - eine Art Kirchen-Wohngemeinschaft für alte und junge Christen. Theo.Logik schaut dort vorbei und fragt, wie das Konzept angelaufen ist. Im Interview mit dem BDKJ-Bundesvorsitzenden Thomas Andonie wollen wir wissen, welche Botschaft die katholischen Jugendverbände im Gepäck haben, wenn im Oktober in Rom die Jugendsynode tagt.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Gela Allmann, Sportmodel Stefan Parrisius im Gespräch mit Gela Allmann, Sportmodel Wiederholung von 16.05 Uhr Bei einem Fotoshooting in Island stürzte das Sportmodel Gela Allmann 2014 einen vereisten Berghang hinab. Danach ist für die leidenschaftliche Bergläuferin nichts mehr wie es war: Knie und Schulter zertrümmert, Rückenwirbel gebrochen, Hauptarterie im rechten Bein gerissen. Sport als Lebenselixier Schon auf Kinderfotos ist Gela Allmann immer in Aktion. Das "Auspowern" ist für sie ein Ventil, Bewegung und Meditation zugleich. Extrembergläufe, Skitouren, Mountainbiken - auch als Erwachsene dreht sich bei ihr alles um den Sport. Auch als Sportmodel ist sie in den Bergen unterwegs und unternimmt Touren durch traumhafte Schneelandschaften. In ihrem Buch "Sturz in die Tiefe" beschreibt Gela Allmann, wie sie nach ihrem tragischen Sturz im wahrsten Sinne des Wortes wieder auf die Füße gekommen ist. Sie möchte Menschen Mut machen, mit Schicksalsschlägen umzugehen und die eigene Kraft zu nutzen. Fight, smile, love In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Stefan Parrisius erzählt Gela Allmann auch, wie ihre Entscheidung, ein Kind zu bekommen, mit dem Unfall zusammenhängt und warum ihr Lebensmotto seither "Fight, smile, love!" lautet.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Ralf Summer Blue Monday Melancholisches von Altopalo, Emma Louise, Tony Allen & Jeff Mills Altopalo ist eine neue, verheißungsvolle Band aus New York, die auf den Spuren von James Blake und Sohn wandelt. Auf ihrem gerade erschienenen Debüt "Frozenthere" liefert die Band um den Gitarristen der Moses Sumney-Live-Band eine neue Version von Downbeat und atmosphärischem Late-Night-Pop. Emma Louise ist bekannt durch ihren Hit mit dem deutschen DJ-Produzenten Wankelmut, aber nichts auf dem neuen Album der Australierin klingt nach "My Head is like a Jungle". Mit Tony Allen und Jeff Mills wagen sich zwei Pioniere erstmals in ein Studio: Mr Afro Beat und Mr Detroit Techno legen mit "The Seed" einen ersten swingenden Track vor - das Debüt folgt Ende September. Außerdem dabei: Noname, Jungle, Autechre, Tobias Jesse Jr, Low, Mutual Benefit, Bill Wells und Alexandra Strélinski.


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 25.9.1755 - Wunderheiler Johann Joseph Gaßner zwingt den Teufel in die Knie


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Robert Delanoff: "Birken im Herbst" (trio songuina); Günter Bialas: "Herbstzeit" (Christian Altenburger, Violine; Barbara Westphal, Viola; Julius Berger, Violoncello; Siegfried Mauser, Klavier); Rudolf Mors: Sechs Lieder nach Gedichten von Li Tai-pe (Dietrich Henschel, Bariton; Graham Cox, Klavier); Gloria Coates: Streichquartett Nr. 8 - "11. September 2001" (Henschel Quartett); Markus Zahnhausen: "Jahreszeichen", Blätter im Wind und Goldene Strahlen (Susanna Laurin, Blockflöte); Wilhelm Killmayer: "Schweigen und Kindheit" (Markus Schäfer, Tenor; Siegfried Mauser, Klavier); Meinrad Schmitt: "Herbstmusik" (Residenz-Quintett München); Carl Mansker: "Der Fächer im Herbst" (trio songuina)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Sergej Prokofjew: Symphonie Nr. 5 B-Dur (Israel Philharmonic: Leonard Bernstein); Anton Bruckner: Streichquartett c-Moll (L'Archibudelli); Muzio Clementi: Symphonie Nr. 2 D-Dur (The Philharmonia: Francesco d'Avalos); Niccolò Jommelli: "La Gelosia", Arie (Yetzabel Arias Fernández, Sopran; Stile Galante: Stefano Aresi); John Field: Sonate Es-Dur, op. 1, Nr. 1 (Míceál O'Rourke, Klavier)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Eduard Erdmann: Symphonie Nr. 2 (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Israel Yinon); Georg Philipp Telemann: Doppelkonzert F-Dur (Frans Brüggen, Blockflöte; Otto Fleischmann, Fagott; Concentus Musicus: Nikolaus Harnoncourt); Frédéric Chopin: Ballade As-Dur, op. 47 (Seong-Jin Cho, Klavier)


04.58 Uhr

 

 

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