Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (I)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Schreiben in Kurdistan und der Türkei Bachtyar Ali Bestsellerautor aus Kurdistan Die Türkin Elif Shafak Zwischen den Kulturen Das Kalenderblatt 15.1.1990 Rochus Dedler geboren Von Carola Zinner Bachtyar Ali - Bestsellerautor aus Kurdistan Autor und Regie: Frank Halbach "Bildgewaltig", "fantastisch", "Erzählmagier" - die Fachpresse feiert in Deutschland einen Schriftsteller, der in seiner Heimat längst Kultstatus besitzt: Bachtyar Ali. Geboren im irakischen Kurdistan, gerät er in den 1980er Jahren im Zuge von Studentenprotesten mit dem Regime Saddam Husseins aneinander. Ali bricht sein Studium der Geologie ab und widmet sich fortan der Literatur. Seit Mitte der 1990er Jahre lebt er im Exil in Deutschland. Sein Durchbruch: die deutsche Übersetzung seines Romans "Der letzte Granatapfel". Das Buch gilt als der erste kurdisch-irakische Roman der modernen Literaturgeschichte. Er steht in seiner Heimat, aber auch in Deutschland nicht zuletzt für die Hoffnung all jener Menschen, die sich für das Fortbestehen ihrer Sprache einsetzen - seien es Kurden oder andere Volksgruppen. Ali ruft dazu auf, niemals den Glauben an die Menschlichkeit zu verlieren und versteht seine Bücher als Beitrag zur Versöhnung. In seinen Erzählungen stehen die Geschichten von Menschen und ihre leidvollen Schicksale im Vordergrund. Ali bezieht sich einerseits auf die alte orientalische Erzähltradition, andererseits zeichnet er das Schicksal der irakischen Kurden - bewegend, bunt, poetisch. 2017 erhielt er für "überragende schöpferische Leistungen" den Nelly-Sachs-Preis. Die Türkin Elif Shafak - Zwischen den Kulturen Autorin und Regie: Dorit Kreissl "Ich habe eine internationale Seele, bin eine Weltbürgerin und reisende Geschichtenerzählerin". So beschreibt sich Elif Shafak selbst. Die preisgekrönte Schriftstellerin hat zwei Muttersprachen, sie schreibt in Türkisch und Englisch - und das äußerst erfolgreich. Ihre Romane wurden in 48 Sprachen übersetzt, viele sind Bestseller. Shafaks Geschichten handeln von Identität, Ehre, Glauben, den kulturellen Unterschieden zwischen Ost und West, von starken und schwachen Frauen und ihrer Stellung in der türkischen Gesellschaft. In ihrem Roman "Der Bastard von Istanbul" setzte sich Shafak mit dem in der Türkei tabuisierten Völkermord an den Armeniern auseinander. Das brachte ihr 2006 eine Anklage wegen "Beleidigung des Türkentums" ein. Sie erhielt Morddrohungen. Nach anderthalb Jahren stellte die türkische Justiz das Verfahren ein. Shafak ist Gründungsmitglied des paneuropäischen Thinktanks "European Council on Foreign Relations". Sie schreibt für renommierte internationale Zeitungen und setzt sich in ihren Essays kritisch mit der türkischen Realität auseinander. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Andrea Bräu


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Der Tag, an dem ich durch mein Leben rauschte Nah dran: Der Tag, an dem ich durch mein Leben rauschte - Sinnfinden in 24 h Von Tobias Ruhland und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Buch-Favorit: Philippe Djian, "Marlène" Bayern 2-Favorit: Pam Pam Ida mit neuem Album - "Sauber" Hörbuch-Favorit: Paul Plamper, "Absprung" Die Podcast-Entdecker: Grundsätze und Grundgesetze Film-Favorit: Andreas Goldstein, "Adam und Evelyn" Musik-Favorit: Pam Pam Ida, "Sauber" Moderation: Christoph Leibold


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Kreativität Mit eigenen Händen Vom Glück, etwas zu schaffen Der Mensch ist ein Tänzer Vom Glück der Bewegung Das Kalenderblatt 15.1.1990 Rochus Dedler geboren Von Carola Zinner Mit eigenen Händen - Vom Glück, etwas zu schaffen Autorin: Julie Metzdorf / Regie: Was macht Menschen glücklich? Diese Frage ist für Forscher nur schwer zu beantworten, denn jeder Mensch hat eigene Vorstellungen davon, was Glück überhaupt ist und was es speziell für ihn selbst bedeutet. Fest steht: Seit einiger Zeit wenden sich immer mehr Menschen zumindest in ihrer Freizeit handwerklichen Tätigkeiten zu. Während die zunehmende Digitalisierung des Alltags den Einsatz unserer Hände auf das Tippen mit den Fingerkuppen beschränkt, bleibt die Freizeit handfest: Die Baumarktbranche boomt, Strickzeitschriften sind wieder in, das Internet sprudelt nur so vor Bastelanleitungen und der Töpferkurs der Volkshochschule ist auch schon ausgebucht. Es wird getöpfert, gebastelt und geschreinert, was das Zeug hält. Und auch bei den derzeit so beliebten Hobbys Kochen, Imkern und Gärtnern geht es letztlich darum, etwas mit den eigenen Händen zu kreieren. Was ist der besondere Reiz an der Arbeit mit den eigenen Händen? Der Mensch ist ein Tänzer - Vom Glück der Bewegung Autorin: Birgit Magiera / Regie: Nirgendwo auf der Welt haben Ethnologen bisher eine menschliche Kultur entdeckt, in der nicht getanzt wurde. Tanzen ist etwas universell Menschliches. Menschen haben wohl schon getanzt, noch bevor sie miteinander gesprochen haben. Tanzend erzählen sich Menschen Geschichten, stärken ihren Zusammenhalt, werben um Partner. Die Mänade huldigt im rasenden Tanz ihrem Gott Dionysos, Ludwig der XIV. demonstriert tanzend seine Macht und Salomes Tanz kostet der Legende nach Johannes den Täufer das Leben. Apropos Bibel: in den frühen christlichen Gemeinden wurde im Gottesdienst wohl durchaus getanzt, bis gestrenge Kirchenväter das gefährliche Potential des Tanzes erkannten: Tanz mach frei. Er kann gesellschaftliche Verhältnisse nicht nur stabilisieren, sondern sie auch über den Haufen werfen. Tanz schafft Identität und Verbindung: Hula auf Hawaii und ein Schuhplattler in Garmisch-Partenkirchen, - alle Touristen suchen nach dem Echten, Ursprünglichen. Und was fasziniert so sehr an der Exotik von Salsa, Bauchtanz und Tango Argentino? Warum tanzen Menschen? Oder muss man genauer fragen, warum tanzen viele Frauen gern und warum lassen Männer oft lieber tanzen? Moderation: Redaktion: Iska Schreglmann


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: David Garrett, Star-Geiger Norbert Joa im Gespräch mit David Garrett, Star-Geiger Wiederholung um 22.05 Uhr "Beckham der Violinisten", "der coolste Geiger der Welt" - Journalisten überschlagen sich, wenn es um Superlative für David Garrett geht. Einen Weltrekord hat er aber ganz sicher: mit einem fehlerfreien "Hummelflug" in 66 Sekunden fidelte sich David Garrett ins Guinnes-Buch. Crossover auf der Stradivari Der gebürtige Aachener gilt schon früh als Klassikwunderkind. Heute lebt David Garrett in New York. Der 27-Jährige spielt auf seiner 300 Jahre alten Stradivari im wahrsten Sinne des Wortes "Crossover" - in seinen Konzerten geht es kreuz und quer von Debussy über Bernstein bis zur Neuinterpretation von Metallica. Kein Wunder also, dass der attraktive Garrett damit auch junge Menschen für klassische Musik begeistert. Aber auch Klassik-Puristen sind von seiner perfekten, schnellen Spieltechnik beeindruckt. Musiker auf eigenen Wegen David Garrett geht eigene Wege, in der Musik wie im Leben. Darüber unterhält er sich mit Norbert Joa in "Eins zu Eins. Der Talk" auf Bayern 2. Und seine Stradivari wird er auch mitbringen.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Evolution und Musik Evolution und Musik Warum Menschen Musik machen Von Martin Schramm Was haben das "Brabbeln von Babys", das "Brüllen von Gorillas", die "Gesänge von Fußballfans" und eine "Sinfonie von Beethoven" gemein? - Eine ganze Menge, sagen Musikforscher heute und erkunden in einer Art "Evolutionären Musikforschung" das Phänomen längst in seiner ganzen Breite: Warum machen wir überhaupt Musik? Wie kam sie in unsere Welt? Sind auch Tiere musikalisch? Warum ist und war Musik "nützlich" und konnte sich im Laufe der Evolution durchsetzen? Stimmforscher lauschen dazu bereits den Schreien der Kleinsten: Unmittelbar nach der Geburt legen Babys ein erstaunliches Musiktalent an den Tag - und das ohne jedes Training. Vieles spricht dafür, dass aus einer Art "Urlautsystem", einem bewährten "Emotionstransporter", eine Art "Urmusik" wurde - und daraus schließlich das, was wir heute unter Musik verstehen: Gesänge, Tänze bis hin zu raffinierten Kompositionen. Musik sorgt im Alltag außerdem für klare Vorteile; sie macht aus Einzelkämpfern ein Team; schafft und koordiniert eine schützende Gemeinschaft, die das Überleben sichert. Eindrucksvoll demonstriert wird das an jedem Wochenende in den Fußballstadien: Fans feuern durch gemeinsames Singen, Tanzen und Trommeln ihre Mannschaft an. Musik wurde aber auch zum Fitness-Faktor und damit zur Möglichkeit, sich einen "Selektionsvorteil" zu verschaffen. Eine kräftige, klare Stimme transportiert eine eindeutige Botschaft: "Ich bin gesund, ich bin groß, ich bin völlig entspannt und cool!" - Die Stimme wird zum Erotik-, Fitness- und Potenzfaktor. Redaktion: Iska Schreglmann


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Anrufsendung radioMikro Anrufsendung: "Wut?!" Katrin Waldenburg im Gespräch mit Doris Heueck-Mauß, Kinderpsychologin Telefon: 0800 - 246 246 7 (gebührenfrei)


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Gutenachtgeschichte für Kinder Kuscheltiere im Einsatz Von Anna Lott Erzählt von Lisa Wagner


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Irrtum und Zufall in der Musik Der Fehler als Methode Von Ulrich Bassenge Der Fehler ist ein Teufel - und der kleine Bruder des Zufalls. So gesehen ein quicklebendiger Bastard eines Kontrollverlustes, den lustvoll geschehen zu lassen jeden Künstler herausfordert. Einerseits schwebt er als Damoklesschwert über jeder Improvisation. Andererseits wird der Fehler seit Jahrhunderten musikalisch produktiv gemacht: wie etwa von Heinrich Ignaz Franz von Biber in seiner Battalia, einem musikalischen Schlachtengemälde, das unter anderem das betrunkene Durcheinandersingen der Musketiere abbildet. Was von dem barocken Komponisten ähnlich wie später von Mozart noch als "musikalischer Spaß" - übrigens auf hohem Schwierigkeitsniveau - gemeint war, entwickelte Charles Ives zum Mittel, seiner Musik ein Fenster ins Universum zu öffnen. Er komponierte den Zufall in viele seiner Werke hinein, um so den Minotaurus Orchester zu entfesseln und keine Aufführung der anderen ähneln zu lassen. Gleichzeitig ist Ives' Musik ein leidenschaftliches, vielstimmiges Plädoyer für die plurale Gesellschaft, in der kalte Perfektion dem freien Spiel der Kräfte weichen muss. Seitdem nutzen Musiker und Tontechniker den Fehler als Methode zur Entdeckung faszinierender Welten. Sie ignorieren die Grenzen oder die vorgegebenen Zwecke des Equipments. Autotune, Melodyne und Vocaloid verwandeln fehlerbehaftete menschliche Stimmen in androide. Ein direkter Weg führt von Joe Meeks überfahrenen Kompressoren und George Martins übersteuertem Beatles-Mischpult zum geisterhaften Klang der Glitch-Artisten wie Laurel Halo oder Oneohtrix Point Never. Wie die Linzer Ars Electronica 2018 mit dem Motto "The Art of Imperfection" festschrieb, ist der Fehler auf dem paradoxen Weg zur Nachhaltigkeit in einer flüchtigen, zeitbasierten Kunst wie der Musik. Also nieder mit dem Rauschabstand, hoch lebe der Rauschpegel!


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Erasmus von Rotterdam: Ein tragischer Affe Als tragischen Affen kann man einen Menschen beschreiben, der Ehrenämter bekleidet und über große Reichtümer verfügt, aber ein nichtswürdiger Mensch ist.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: David Garrett, Star-Geiger Norbert Joa im Gespräch mit David Garrett, Star-Geiger Wiederholung von 16.05 Uhr "Beckham der Violinisten", "der coolste Geiger der Welt" - Journalisten überschlagen sich, wenn es um Superlative für David Garrett geht. Einen Weltrekord hat er aber ganz sicher: mit einem fehlerfreien "Hummelflug" in 66 Sekunden fidelte sich David Garrett ins Guinnes-Buch. Crossover auf der Stradivari Der gebürtige Aachener gilt schon früh als Klassikwunderkind. Heute lebt David Garrett in New York. Der 27-Jährige spielt auf seiner 300 Jahre alten Stradivari im wahrsten Sinne des Wortes "Crossover" - in seinen Konzerten geht es kreuz und quer von Debussy über Bernstein bis zur Neuinterpretation von Metallica. Kein Wunder also, dass der attraktive Garrett damit auch junge Menschen für klassische Musik begeistert. Aber auch Klassik-Puristen sind von seiner perfekten, schnellen Spieltechnik beeindruckt. Musiker auf eigenen Wegen David Garrett geht eigene Wege, in der Musik wie im Leben. Darüber unterhält er sich mit Norbert Joa in "Eins zu Eins. Der Talk" auf Bayern 2. Und seine Stradivari wird er auch mitbringen.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Roderich Fabian Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 16.1.1919 - Prohibitionsartikel in den US ratifiziert


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Heinrich Hartl: "Lina und Strano", Suite (Nürnberger Akkordeonorchester Willi Münch: Stefan Hippe); Gerald Eckert: "In die Nebelleere" (Teodoro Anzellotti, Akkordeon); Stefan Hippe: Nachtmusik Nr. 1 (Kolja Lessing, Violine; Nürnberger Akkordeonorchester: Stefan Hippe); Viera Janárceková: "Dreifenster-Duo" (Bianca Breitfeld, Violoncello; Stefanie Schumacher, Akkordeon); Horst Lohse: "Turm der Winde" (Nürnberger Akkordeonorchester: Stefan Hippe); Klaus Hinrich Stahmer: "Ming" (Wu Wei, Sheng; Wen-Sinn Yang, Violoncello; Stefan Hussong, Akkordeon)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Antonín Dvorák: Symphonie Nr. 6 D-Dur (Tschechische Philharmonie: Jirí Belohlávek); Ludwig van Beethoven: Streichtrio G-Dur, op. 9, Nr. 1 (Dresdner StreichTrio); Albert Lortzing: "Undine", Ballettmusik (Studio-Orchester Berlin: Kurt Gaebel); Johann David Heinichen: Konzert F-Dur (Musica Antiqua Köln: Reinhard Goebel); Olivier Messiaen: "Poèmes pour Mi" (Judith Beckmann, Sopran; Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Hans Zender)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Sebastian Bach: Suite E-Dur, BWV 1006 a (Martin Hegel, Gitarre); Sergej Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 4 B-Dur (Alexander Toradse, Klavier; Kirow-Orchester: Valery Gergiev); Franz Lehár: "Gold and silver" (New London Orchestra: Ronald Corp)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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