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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Ingmar Bergman und Carl Michael Bellman Ingmar Bergman Erdbeeren und Tod Carl Michael Bellman Der schwedische Nationaldichter Das Kalenderblatt 10.7.1949 Deutscher Fußball-Bund gegründet Von Silke Wolfrum Ingmar Bergman - Erdbeeren und Tod Von Astrid Mayerle / Regie: Martin Trauner "Ich kann die Landschaften meiner Kindheit noch immer durchstreifen und Licht, Düfte, Menschen, Räume, Augenblicke, Gesten, Tonfälle und Gegenstände wiederaufleben lassen", schreibt Ingmar Bergman in seiner Autobiografie "Laterna Magica". Viele Szenen seiner Kindheit finden sich auch in den Filmen des schwedischen Regisseurs wieder. Wilde Erdbeeren, die er für das Dienstmädchen pflückte, tauchen im gleichnamigen Titel eines seiner bekanntesten Filme wieder auf. "Wilde Erdbeeren" aus dem Jahr 1957 enthält bereits die wichtigsten Themen Bergmans, die später auch in "Das Schweigen" und "Szenen einer Ehe" eine Rolle spielen: autoritäre Familienstrukturen, Beziehungskrisen, Schuld, Verantwortung und Gnade. Carl Michael Bellman - Der schwedische Nationaldichter Von Rolf Cantzen / Regie: Petra Herrmann "... es ist leicht, Bellman zu lieben, und so schwer, ihn wirklich zu verstehen." So der Stoßseufzer eines Literaturwissenschaftlers (Gert Kreutzer), der sich mehr als 30 Jahre mit den Liedern und Texten Bellmans auseinandergesetzt hat. Carl Michael Bellman ist so etwas wie ein schwedischer Nationaldichter. Er wurde 1740 in Stockholm geboren, verließ die Stadt kaum und starb dort 1795 hoch verschuldet und verarmt an Schwindsucht und wohl auch am Alkohol. Seine vertonten Gedichte sind Sauf- und Liebeslieder. Von der zeitgenössischen Kritik wurden sie oft als derb und grob abgelehnt. Sie entsprachen nicht der Etikette. Trotzdem waren sie bekannt in Stockholm und blieben es bis heute. Bellman parodiert Bibeltexte, schildert Sauftouren, sexuelle Abenteuer und Schlägereien. Oft und oft sehr detailliert ist der Tod und das Sterben thematisiert. Bellmann trug seine oft spontan vertonten Texte vor, imitierte dabei Stimmen und Musikinstrumente und war ein beliebter Alleinunterhalter. Nicht nur schwedische, auch deutsche Liedermacher interpretierten seine sinnlichen und melancholischen Texte. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

NSU-Prozess Nah dran: NSU-Prozess - ein Rückblick Von Ina Krauss und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Die großen Realisten Stendhal und Flaubert Stendhal Liebe kennt kein Alter Gustave Flaubert Jenseits der Moral Das Kalenderblatt 10.7.1949 Deutscher Fußball-Bund gegründet Von Silke Wolfrum Stendhal - Liebe kennt kein Alter Von Renate Währisch / Regie: Christiane Klenz Heute gilt Stendhals Roman "Rot und Schwarz" als Klassiker der Weltliteratur. Zu seinem Erscheinen, 1830, konnten seine Zeitgenossen jedoch wenig anfangen mit seiner Schilderung der persönlichen Verstrickungen von Bourgeoisie und Adel, Klerus und Krieg, Liebe und Leidenschaft. Mit einem Werk namens "De l'amour" war der Autor 1822 erstmals an die Öffentlichkeit getreten: Hier analysierte er seinen persönlichen Liebeskummer mit Mitte 30. Doch in Paris fand es kaum Beachtung: In der Stadt der Liebe bestand wohl wenig Nachhilfebedarf zum Thema. Seine Gesellschaftskritik, auch sein oft verliebter, aber auch unpathetisch nüchterner Blick auf die Rolle der Frau blieb zu seinen Lebzeiten weitgehend unverstanden. Lediglich sein Spätwerk: "Die Kartause von Parma" fand die Beachtung seiner Schriftstellerkollegen, das durfte der Autor, der sich inzwischen selbst zu "De Stendhal" geadelt hatte, noch erleben. Erst lange Zeit nach seinem Tod wurden seine Werke Bestseller des Buchhandels. Gustave Flaubert - Jenseits der Moral Von Brigitte Kohn / Regie: Gustave Flaubert (1821-1880) gilt als bedeutender Vertreter des literarischen Realismus und als Vater der modernen Literatur. Generationen von Romanautoren haben vor allem seine "Madame Bovary" wie eine Bibel studiert. Flaubert entwickelt eine ganz neue Schreibweise, die dem Leser keine Perspektive aufdrängt und ihm keine Lehren erteilt. Den religiösen und politischen Denk- und Glaubenssystemen seiner Zeit begegnet Flaubert mit Misstrauen, denn sie machen die Welt nicht besser. Allein im Gelingen von Kunst scheinen für ihn andere Möglichkeiten des Weltverhältnisses auf. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Die grönländischen Wikinger Die grönländischen Wikinger Vom Verschwinden einer Kultur Von Dagmar Röhrlich Als Hans Egede 1721 im Godthabsfjord im Westen Grönlands landete, wollte er eigentlich die Wikinger zum protestantischen Glauben bekehren. Seit dem 15. Jahrhundert hatte in Europa niemand mehr etwas von ihnen gehört, und so fürchtete er, dass sie zu Heiden geworden wären. Doch in Grönland angekommen, fand er nur noch verfallene Steinmauern. Seit damals regt das Verschwinden der grönländischen Wikinger die Phantasie an - und meist waren es Tragödien, die erzählt wurden. Und die beliebteste moderne Geschichten handelt von einer Zivilisation, die unterging, weil sie sich nicht an einen Klimawandel anpassen konnte. Doch war das wirklich so? Neue Forschungen werfen ein anderes Licht auf ihr mysteriöses Verschwinden ... Redaktion: Nicole Ruchlak


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Anrufsendung Hoch oben Welche Tiere leben in den bayerischen Bergen? Welche Pflanzen wachsen dort? Warum sind die Berge etwas Besonderes? Was bedroht sie? Was habt ihr schon in den Bergen erlebt? Gast im Studio: Ulrich Brendel, Leiter "Haus der Berge" im Nationalpark Berchtesgaden Anrufen und mitreden unter der kostenlosen Nummer 0800-246 2467


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

The Kids are Alt-Right Über die Dialektik von Provokation und Emanzipation im Pop Von Jens Balzer Dumpf sprechsingende Männer mit überzüchteten Trizeps predigen Hass auf Frauen, Schwule und Juden; völkische Deutschrocker wollen mit grobem Gitarrengeschrubbe patriotische Gefühle erwecken. Wer heute in die Hitparaden blickt, kann leicht glauben, dass Popmusik nur noch reaktionäre Weltbilder pflegt. Wie konnte es dazu kommen? Und seit wann ist das überhaupt so? Hatten wir nicht früher einmal geglaubt, dass Pop auf der Seite der Emanzipation steht - ein Medium der Schwachen und der Minderheiten? Aber stimmt das überhaupt? Heute herrscht Empörung über deutsche Rapper wie Kollegah und Farid Bang und ihre antisemitischen Texte oder über die nationalistischen Töne bei der südtiroler Rockgruppe Freiwild - in den Siebzigerjahren faselte der Säulenheilige David Bowie von "Hitler als dem ersten Popstar"; die allseits beliebte Glamrock-Gruppe Kiss schrieb ihren Bandnamen mit SS-Runen; die Lieblingsmusik der kiffenden Jugend, der Reggae, strotzt bis heute nur so vor alttestamentarisch inspirierter Homophobie. In diesem Feature über Pop und Politik reisen wir aus der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück. Dabei zeigt sich, dass Pop zu keinem Zeitpunkt rein emanzipatorisch oder politisch korrekt gewesen ist: Das Reaktionäre und das Progressive waren schon immer dialektisch verwoben - während die eigentlichen politischen Aktivisten zu jeder Zeit, bei den 68ern ebenso wie bei den heutigen Identitären, vollständig unmusikalisch sind.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Alles fließt: "Mama Donau" von Eva Demski "Wer an einem Fluss geboren ist, will wissen, wo er entspringt und wo er endet. Ich bin an der Donau geboren, die ist ein Weib und nicht so romantisch wie der Vater Rhein", schreibt die in Regensburg geborene Schriftstellerin Eva Demski. In ihrer Donau-Biografie erzählt sie Geschichten über ihren Fluss, von Dichtern und Fischern, geliebten und fremden Orten, alten Wallern und neuem Wein.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Roderich Fabian Past Present Future.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 11.7.2007 - Der 2767 Meter hohe Mullwitzkogel wird in Wiesbauerspitze umbenannt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Hans Fleischer: Quintett (Hans Deinzer, Klarinette; Oliver Colbentson, Hans Sistek, Violine; Gerhard Simon, Violoncello; Erich Appel, Klavier); Herbert Fromm: Sonata in G (Kolja Lessing, Violine; Rainer Klaas, Klavier); Franz Hofmann: Hornquintett (Wolfgang Lintner, Horn; Alexander Steinberger, Gregory Rogers, Violine; Martin Lemberg, Viola; Caroline Moldaschl, Violoncello); Willy Spilling: Sonate in einem Satz, op. 33 (Hans Deinzer, Klarinette; Werner Heider, Klavier); Franz Reizenstein: Concerto in G (Kolja Lessing, Violine; Nürnberger Symphoniker: Peter Kuhn)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johannes Brahms: Klavierquartett A-Dur, op. 26 (Eldar Nebolsin, Klavier; Anton Barachovsky, Violine; Alexander Zemtsov, Viola; Wolfgang Emanuel Schmidt, Violoncello); Ángel Illarramendi: Symphonie Nr. 7 (Elena Panasyuk, Sopran; Chor und Sinfonieorchester der Nationalphilharmonie Warschau: Wojciech Rodek); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 27 G-Dur (Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood); William Perry: "Summer Nocturne" (Timothy Hutchins, Flöte; RTÉ National Symphony Orchestra: Paul Philips)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Leopold Godowsky: "Passacaglia" (Konstantin Scherbakov, Klavier); Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 2 F-Dur, BWV 1047 (Philip Pickett, Flöte; David Reichenberg, Oboe; Michael Laird, Trompete; Simon Standage, Violine; The English Concert: Trevor Pinnock); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate G-Dur, KV 9 (Benjamin Schmid, Violine; Ariane Haering, Klavier); George Antheil: "Over the plains" (BBC Philharmonic: John Storgårds)


04.58 Uhr

 

 

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