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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Der Mensch im Bann des Geldes Georg Simmel Die Philosophie des Geldes Deins, Meins, Unser? Eigentum hier und anderswo Das Kalenderblatt 19.9.1841 Marie Lafarge wegen Mordes verurteilt Von Anja Mösing Georg Simmel - Die Philosophie des Geldes Autor: Michael Reitz / Regie: Martin Trauner Der deutsche Philosoph Georg Simmel (1858-1918) gilt als einer der Begründer der modernen Soziologie. Von erstaunlicher Aktualität ist sein 1900 erschienenes Buch "Die Philosophie des Geldes". Georg Simmel vertritt und untermauert in diesem Klassiker der Sozialwissenschaften eine verblüffende These: Geld habe sich nämlich im Laufe der Zeit von einem bloßen Zahlungsmittel zu einem gottähnlichen Wesen gewandelt. Grund dafür sei eine Verehrung des Geldes in der Moderne, wie sie so noch nie in der Wirtschaftsgeschichte vorgekommen sei. Barvermögen, Grundbesitz und Statussymbole würden zum Gradmesser des persönlichen Seelenheils, dem alle anderen Ziele und Sehnsüchte untergeordnet werden. Banken und Geldinstitute haben einen Status wie in früheren Zeiten Kirchen und Kathedralen. Wer nichts hat, ist auch nichts wert in den modernen Industriegesellschaften - so Georg Simmels Fazit. Deins, Meins, Unser? - Eigentum hier und anderswo Autor: Reinhard Schüter / Regie: Christiane Klenz Haben! Mehr haben! Möglichst mehr zu besitzen als andere! Das ist der Antrieb, der im realen Leben Wirtschaft und Wachstum am Laufen hält. Dabei gibt es immer mehr Menschen, die am Wachstum keinen Anteil haben, für die Eigentum oder gar Wohlstand ein Traum bleibt. Doch was veranlasst Menschen, die nach dem Maßstab des ärmeren Teils unserer Welt längst mehr als genug zum Leben haben, weiterhin Besitz auf Besitz zu häufen? Sind sie deswegen zufrieden und glücklich? Glücklicher als jene Menschen, die - ohne dazu gezwungen zu sein - vollkommen auf privaten Besitz verzichten, wie beispielsweise die Angehörigen religiöser Orden? Andere Gruppen haben von Privatbesitz nicht einmal eine Vorstellung - so die auf traditionelle Weise lebenden indigenen Völker. Was unterscheidet eigentlich die Letzteren von unserer Kultur? Wie steht es dort um Begriffe wie "Erbrecht", "Eigentumsdelikte" oder "Güterteilung" im Falle einer Ehescheidung? Wie groß ist das Machtgefälle unter ihren Mitgliedern? Und wie gehen solche Kulturen mit den natürlichen Ressourcen ihrer Umwelt um? Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Demenz Demenz - wenn das Gedächtnis schwindet Mit Dr. Marianne Koch Moderation: Klaus Schneider Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Schwarze Löcher, in denen das Gedächtnis versinkt und die Persönlichkeit langsam verschwindet. Ein grausames Schicksal für Patienten und Angehörige. Wird man Demenzen je heilen können? Dr. Marianne Koch zum Welt-Alzheimertag. Im Gesundheitsgespräch, Hörertelefon 0800/246 246 9, geschaltet immer mittwochs ab 9.00 Uhr und auf Sendung in Bayern 2 ab 10.05 Uhr.


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


11.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Geschenkt? Die Vereinten Nationen Geschenkt? Die Vereinten Nationen Von Georg Schwarte Wiederholung vom Samstag, 14.05 Uhr Am 24. September beginnt die jährliche Vollversammlung der Vereinten Nationen. Einst nannten die Gründer die UN ein Geschenk für die Welt - wir bummeln durch das historische UN-Gebäude in New York auf der Suche nach den Geschenken, die die Welt der UN gemacht hat. Der deutsche UN-Diplomat Werner Schmidt verwaltet und pflegt die Geschenke der Staaten an die UN. Deutschland schenkte einen kompletten Ruheraum für den Sicherheitsrat und drei Stücke der Berliner Mauer. Saudi-Arabien eine Palmenoase aus purem Gold. Kunst der Welt für die Weltgemeinschaft. Ein Feature aus dem Innenleben der mächtigsten und zugleich ohnmächtigsten Organisation der Weltgemeinschaft in Zeiten, da die Welt auseinander zu fallen droht. Nie gab es mehr Krisen, nie mehr ungelöste Konflikte. Der Saal des UN-Sicherheitsrates - auch er ist ein Geschenk von Mitgliedsstaaten. Die wertvolle Wandtapete stiftete Norwegen. Die Symbole beinhalten einen Anker: den Anker des fest verwurzelten Glaubens. Drei Weizenähren: der Weizen der wachsenden Hoffnung. Und Herzen, die für das Herz der menschlichen Güte stehen sollen. Geschenkte Formensprache für einen Sicherheitsrat, der sich allzu oft selbst blockiert.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Besondere Leidenschaften Sammellust, Sammelwut Von der Jagd nach den Dingen Tagebücher Vom Aufschreiben bis zur Selbsttherapie Das Kalenderblatt 19.9.1841 Marie Lafarge wegen Mordes verurteilt Von Anja Mösing Sammellust, Sammelwut - Von der Jagd nach den Dingen Autor und Regie: Martin Trauner Kann man Sammelleidenschaft verstehen? Eine Antwort liefert, wie so oft, der Fußball. Mit dem Sammelbildproblem: Vor jeder Weltmeisterschaft kursieren auf allen Schulhöfen die bunten Abziehbildchen der Fußballstars. Findige Mathematiker haben eine Formel aufgestellt, mit der man berechnen kann, wie viel Geld und Leidenschaft man investieren muss, um ein vollständiges Fußballalbum zu erhalten. Die Antwort: Viel. Sehr viel. - Die Sammellust ist ein weit verbreitetes Phänomen einer Wohlstandsgesellschaft. Schon seit der Renaissance werden nicht mehr nur nützliche und wertvolle Dinge gehortet, sondern auch Kurioses und Exotisches. Man sammelt nicht nur Briefmarken, sondern auch seltene Insekten, Kronkorken oder Parfümflakons. - Freilich: Nicht nur die Mathematiker, selbst Philosophen, Ethnologen und Psychologen sind den Sammlern auf der Spur. Einig sind sie sich darin: Ein jeder Sammler strebt nach Vollständigkeit, nur: erreichen kann er die selten. Oder nie. Tagebücher - Vom Aufschreiben bis zur Selbsttherapie Autorin: Claudia Schaffer / Regie: Es gibt unzählige Tagebücher, weltberühmte, unbekannte, vergessene. Vor allem junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren schreiben Tagebuch. Später lassen Beruf und Alltag immer weniger Zeit dafür. Wer in seinem Tagebuch von früher liest, muss starke Nerven haben und kann doch viel über sich lernen. Fest steht, dass das Aufschreiben von Gedanken, Erlebnissen, Sorgen, aber auch glücklichen Momenten eine Wirkung entfaltet, etwa bei der Selbstintegration und der Persönlichkeitsentwicklung. Schon in den 80er Jahren konnte der US-Psychologe James Pennebaker zeigen, dass die schriftliche Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen die damit verbundenen Gefühle zu ordnen hilft. Die von ihm entwickelte Therapieform, das expressive Schreiben, wurde sogar zu einer neuen Form der Selbsthilfe. Doch jenseits vom Therapieeffekt geht vom Tagebuch für viele noch immer eine ganz eigene Faszination aus. Warum schreiben und lesen wir Tagebücher so gerne, auch in Zeiten von Weblogs, Facebook & Co? Welche Bedeutung haben Tagebücher als Zeitzeugnisse und was passiert eigentlich mit Tagebüchern Verstorbener? Moderation: Florian Kummert Redaktion: Susanne Poelchau


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Harald Wieczorek, Schauspieler Achim Bogdahn im Gespräch mit Harald Wieczorek, Schauspieler Wiederholung um 22.05 Uhr Bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg ist er von allen Schauspielern am längsten dabei. "Mittlerweile werden schon Rollen extra für mich reingeschrieben", verrät Harald Wieczorek. 1979 fängt er dort an, spielte einen Ponca-Indianer an der Seite von Raimund Harmstorff. 1984 bekleidete er mit dem "Ölprinzen" erstmals die Hauptrolle. Ein abenteuerliches Leben Das hat Harald Wieczorek schon vor der Schauspielerei. Als 15-Jähriger entflieht er seinem fränkischen Zuhause und meldet sich in Bremervörde auf der Seemannschule an. Was er in den drei Jahren Ausbildung und danach als Seemann bei der Handelsmarine so alles erlebt, erzählt er - ohne dass ein Auge trocken bliebe - in seinem autobiografischen Buch "Windstärke 13". Auf See macht er sein Fachabitur für die Seefahrt. Als er sein Kapitänspatent angeht, lernt er die Frau seines Lebens kennen und weiß, dass er für ein Leben mit ihr die Seefahrt aufgeben muss. Er sattelt um, arbeitet als Stuntman, besucht die Schauspielschule in Stuttgart und findet an den Bühnen seine neue Berufung. Schauspielerfamilie Bad Segeberg Im Gespräch mit Achim Bogdahn in "Eins zu Eins. Der Talk" spinnt Harald Wieczorek ordentlich Seemannsgarn. Er erzählt vom Leben in der eingeschworenen Gemeinschaft Bad Segebergs, von den schweren Unfällen im Lauf der Jahre und seinem ersten Theaterstück, das im Oktober 2018 zur Aufführung kommt.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Buchtipp: Kidnapping Oma Von Nico Brix Meine schönste Urlaubserinnerung Von Susanne Vellmer Vorhang auf für die rote Zora Von Kristina Hafer


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioKrimi

Anne Chaplet: Schneesterben(1/2) Schneesterben (1/2) Von Anne Chaplet Mit Gert Heidenreich, Axel Milberg, Eva Gosciejewicz, Peter Kremer, Rita Russek, Natalie Spinell, Horst Sachtleben und anderen Komposition: Pierre Oser Bearbeitung und Regie: Walter Adler BR 2006 im Hörspiel Pool Winterzeit in Klein-Roda. Ein Kind stirbt. Ein Kinderarzt soll schuld sein. Nachdem der Schnee endlich schmilzt, findet man unter ihm das Übliche: die Reste von verschossenen Silvesterraketen, vergessenes Kinderspielzeug, verlorene Handschuhe. Und eine Leiche. Der Tote ist ein Kriegsberichterstatter, erschlagen wird er vor dem Bungalow einer Feriensiedlung aufgefunden. Die Frau des Kinderarztes erklärt sich für schuldig. Für die Dorfbewohner sind die Dinge klar. Nur Paul Bremer, der zugereiste Werbefachmann aus Frankfurt, glaubt nicht an die allzu klaren Lösungen. Als dann bei der Gerichtsverhandlung der Kinderarzt Thomas Regler plötzlich behauptet, nicht seine Frau, sondern er habe den Kriegsberichterstatter getötet, geraten die einfachen Wahrheiten der scheinbar heilen Dorfwelt ins Wanken. Die Romanvorlage der zweiteiligen Hörspielfassung "Schneesterben" erhielt den Deutschen Krimipreises 2004 und den Radio-Bremen-Krimipreis. Anne Chaplet, eigentl. Cora Stephan, geb. 1951, lebt in Frankfurt am Main und Südfrankreich. Studium der Politikwissenschaften und Geschichte. Arbeitete als Übersetzerin, Lektorin, Dozentin und Rundfunkmoderatorin. Veröffentlichung von Büchern zu historischen und politischen Themen. Romane u.a. "Caruso singt nicht mehr" (1998), "Nichts als die Wahrheit" (2000, Deutscher Krimipreis 2001), "Die Fotografin" (2002), "Sauberer Abgang" (2006), "Erleuchtung" (2012), "In tiefen Schluchten" (2017). Weitere BR-Hörspieladaptionen: "Caruso singt nicht mehr" (2003), "Nichts als die Wahrheit" (2005).


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Harald Wieczorek, Schauspieler Achim Bogdahn im Gespräch mit Harald Wieczorek, Schauspieler Wiederholung von 16.05 Uhr Bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg ist er von allen Schauspielern am längsten dabei. "Mittlerweile werden schon Rollen extra für mich reingeschrieben", verrät Harald Wieczorek. 1979 fängt er dort an, spielte einen Ponca-Indianer an der Seite von Raimund Harmstorff. 1984 bekleidete er mit dem "Ölprinzen" erstmals die Hauptrolle. Ein abenteuerliches Leben Das hat Harald Wieczorek schon vor der Schauspielerei. Als 15-Jähriger entflieht er seinem fränkischen Zuhause und meldet sich in Bremervörde auf der Seemannschule an. Was er in den drei Jahren Ausbildung und danach als Seemann bei der Handelsmarine so alles erlebt, erzählt er - ohne dass ein Auge trocken bliebe - in seinem autobiografischen Buch "Windstärke 13". Auf See macht er sein Fachabitur für die Seefahrt. Als er sein Kapitänspatent angeht, lernt er die Frau seines Lebens kennen und weiß, dass er für ein Leben mit ihr die Seefahrt aufgeben muss. Er sattelt um, arbeitet als Stuntman, besucht die Schauspielschule in Stuttgart und findet an den Bühnen seine neue Berufung. Schauspielerfamilie Bad Segeberg Im Gespräch mit Achim Bogdahn in "Eins zu Eins. Der Talk" spinnt Harald Wieczorek ordentlich Seemannsgarn. Er erzählt vom Leben in der eingeschworenen Gemeinschaft Bad Segebergs, von den schweren Unfällen im Lauf der Jahre und seinem ersten Theaterstück, das im Oktober 2018 zur Aufführung kommt.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 20.9.52 v. Chr. - Gallische Armee unter Vercingetorix unterliegt Julius Cäsar


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Erna Woll: "Sola gratia" (Siegmund Nimsgern, Bariton; Neues Saarländisches Kammerorchester: Helmut Haag); Kerstin Thieme: Klaviersonate Nr. 1 (Hertha Buren-Kübler, Klavier); Gertraud Kaltenecker: Introduction, Variationen und Fuge über "O Haupt voll Blut und Wunden", op. 74 (Heinrich Wimmer, Orgel); Ruth Zechlin: "Kristalle" (Varvara Manukyan, Cembalo; Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie: Mark Mast); Philippine Schick: Fünf Liebeslieder, op. 28 (Margarethe Kiessling-Rothärmel, Sopran; Fritz Sonnleitner, Ludiwg Baier, Violine; Siegfried Meinecke,, Viole; Fritz Kiskalt, Violoncello); Gloria Coates: Lyrische Suite (Peter Sheppard Skaerved, Violine; Neil Heyde, Violoncello; Roderick Chadwick, Klavier)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Alexander Skrjabin: Symphonie Nr. 3 c-Moll - "Le divin poème" (Philharmonisches Orchester Oslo: Vasily Petrenko); Franz Krommer: Partita F-Dur, op. 73 (Roberto Fernandez de Larrinoa, Kontrabass; Amphion Wind Octet); Ottorino Respighi: "Concerto all'antica" (Ingolf Turban, Violine; English Chamber Orchestra: Marcello Viotti); Elias Parish Alvars: "La Mandoline", op. 84 (Xavier De Maistre, Harfe); Leos Janácek: Suite, op. 3 (Slowakische Philharmonie: Libor Pesek)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: "Coriolan-Ouvertüre", op. 62 (Kammerorchester Basel: Giovanni Antonini); Carl Philipp Emanuel Bach: Orgelkonzert G-Dur, Wq 34 (Johannes Geffert, Orgel; Johann Christian Bach-Akademie); Camille Saint-Saëns: Konzert a-Moll, op. 33 (Sergej Nakarjakow, Flügelhorn; Litauisches Kammerorchester: Saulius Sondeckis)


04.58 Uhr

 

 

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