Jetzt läuft auf Bayern 2:

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Walter Benjamin und Hannah Arendt Walter Benjamin Der unangepasste Philosoph Hannah Arendt Die Banalität des Bösen Das Kalenderblatt 24.10.1857 Erster Fußballverein der Welt gegründet Von Thomas Grasberger Walter Benjamin - der unangepasste Philosoph Autorin: Stephanie Metzger / Regie: Sabine Kienhöfer Er flanierte durch die glitzernde Konsumwelt der Passagen von Paris, um kritisch hinter ihre Oberfläche zu blicken. Er beschrieb den veränderten Status des Kunstwerks angesichts von neuen Medien wie Film, Fotografie, Radio. Mit dem "Engel der Geschichte", der sich einer katastrophalen Vergangenheit zuwendet und zugleich vom Sturm in Richtung Zukunft getrieben wird, stellte er die Idee vom historischen Fortschritt infrage: Walter Benjamin. Im vielschichtigen und höchst rätselhaften Werk des deutsch-jüdischen Intellektuellen spiegeln sich die großen Fragen der Moderne. Sein Denken ist dabei so rastlos wie sein Leben. 1892 in Berlin geboren, nach abgebrochener akademischer Karriere zwischen Berlin, Bern, Paris, Moskau, Ibiza wandernd, aufgrund seiner prekären ökonomischen Lage immer wieder auf Unterstützer angewiesen, nimmt er sich 1940 auf der Flucht vor den Nationalsozialisten das Leben. Dabei hatten seine Interpretationen alter Texte als Literaturkritiker, seine Arbeit an der Versöhnung der Sprachen als Übersetzer oder sein Blick in die Geschichte als dialektischer Materialist doch einen utopischen Kern. Sie waren der Versuch, aus dem Speicher der Vergangenheit Kräfte zu bergen, um Gegenwart zu verwandeln, mehr noch: eine bessere Zukunft zu denken. Hannah Arendt - Die Banalität des Bösen Autor: Fabian Mader / Regie: Christiane Klenz Hannah Arendts Lebensweg als außergewöhnlich zu bezeichnen, wäre eine Untertreibung. Schon als Studentin die folgenreiche Affäre mit ihrem Professor Martin Heidegger - die sie ihr Leben lang nicht mehr loslässt. Nach der Flucht vor dem NS-Regime erkämpft sich die Jüdin in den USA ihren Platz als einflussreiche Intellektuelle und hängt doch an Deutschland, der Sprache - und Martin Heidegger, den sie spät in ihrem Leben wiedertrifft. Zum Zeitpunkt des Wiedertreffens ist sie bereits weltberühmt, vor allem aufgrund ihrer Berichte vom Prozess gegen den Holocaust-Logistiker Adolf Eichmann: ihre These der Banalität des Bösen - der kollektiven Gedankenlosigkeit, durch die die Nazi-Gräuel erst möglich geworden seien. Hochumstritten und vielleicht auch deshalb so einflussreich. Weniger bekannt sind ihre Ansätze, um gegen diese Gedankenlosigkeit anzukämpfen, ihre Thesen zu Platon, ihre Auseinandersetzung mit dem Denken und der Freiheit. Moderation: Gabriele Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Hals, Nase, Ohren Hals, Nase, Ohren: Welche OPs bringen wirklich was? Mit Prof. Markus Suckfüll, Chefarzt HNO-Klinik Martha Maria, München Moderation: Klaus Schneider Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Mandeloperation - kannte früher jedes Kind: Da bekam man Eis! Inzwischen stehen sie in der Kritik. Doch gilt das auch für Nebenhöhlen- oder Paukenröhrchen-OPs? Der HNO-Arzt Professor Markus Suckfüll mit den neuesten Erkenntnissen. Im Gesundheitsgespräch, Hörertelefon 0800/246 246 9, geschaltet immer mittwochs ab 9.00 Uhr und auf Sendung in Bayern 2 ab 10.05 Uhr.


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


11.05 Uhr

 

 

Notizbuch

#metoo Nah dran: #metoo - die Debatte als Chance für die Männer Von Tobias Dirr und anderes 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Auf den Spuren der Hippies in Spanien Auf den Spuren der Hippies in Spanien - Alt-68er und andere Aussteiger Von Marc Dugge und Oliver Neuroth Die Jahreszahl 1968 steht nicht nur für politische Demonstrationen und gesellschaftlichen Umbruch. In jener Zeit begann auch die Suche nach einem anderen, freieren Lebensstil. Aussteiger und Lebenskünstler zog es oftmals ins Ausland. Zum Beispiel nach Spanien - trotz der damals extrem autoritären Strukturen unter Diktator Francisco Franco. Auch 50 Jahre später gibt es in Spanien immer noch Enklaven, in denen ein alternativer Lebensstil jenseits von Regeln und Konventionen gepflegt wird - etwa in Andalusien, oder auf der Kanaren-Insel La Palma, wo Hippie-Kommunen bis heute in Naturhöhlen wohnen. Marc Dugge und Oliver Neuroth haben sie besucht.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Liebe und das Drumrum Das Geheimnis der Partnerwahl Konvention und Evolution Der Kuss Biologie einer Liebkosung Das Kalenderblatt 24.10.1857 Erster Fußballverein der Welt gegründet Von Thomas Grasberger Das Geheimnis der Partnerwahl - Konvention und Evolution Autorin: Iska Schreglmann / Regie: Gutaussehend, sportlich, naturverbunden, kinderlieb, humorvoll... Wunschlisten für potentielle Traumpartner sind lang. Doch für wen wir uns letztlich auch entscheiden: Die Evolutionspsychologie geht davon aus, dass wir dabei unbewusst vom psychischen Erbe unserer steinzeitlichen Vorfahren gesteuert werden. Nach dieser Theorie haben sich über Tausende von Generationen diejenigen Partnerwahl-Kriterien weitervererbt, die sich als erfolgreich erwiesen haben. Demnach bevorzugen Männer Frauen mit glatter Haut, Sanduhrfigur und symmetrischen Gesichtsformen - versteckte Hinweise auf Gesundheit und Gebärfähigkeit. Denn biologisch betrachtet dient die Partnerwahl nur einem einzigen Zweck: Nachwuchs zu erzeugen und so den eigenen Genen ein Weiterleben zu sichern, und zwar in einem Körper mit möglichst robuster Gesundheit. Die Forschung hat nachgewiesen, dass sich sowohl Frauen als auch Männer zu Partnern hingezogen fühlen, deren Körpergeruch optimale Immun-Gene signalisiert. Menschen werden jedoch von weit mehr geleitet als ihren Instinkten: Verbindende Faktoren wie eine ähnliche kulturelle Prägung, ein möglichst übereinstimmendes Bildungsniveau und gemeinsame Zukunftsziele sind wichtige Kriterien bei der Wahl eines Partners. Der Kuss - Biologie einer Liebkosung Autorin: Yvonne Maier / Regie: Küssen ist wunderbar. Es kann aber auch irgendwie eklig sein - jedenfalls, wenn man daran denkt, dass man dabei Speichel austauscht. Und trotzdem küssen die meisten von uns gerne - unter anderem natürlich, wenn wir verliebt sind und dabei Hormone ausschütten, die unsere Beziehungsfähigkeit fördern. Doch Küssen ist sogar gesund. Das sagen zumindest Kussforscher, sogenannte Philematologen. Denn wenn wir unseren Liebsten knutschen, schlägt das Herz schneller und die Atemfrequenz steigt. All das baut nebenbei Stress ab. Dazu ist Küssen ein Mini-Krafttraining: Durchschnittlich 38 verschiedene Muskeln aktivieren wir dabei. Weil wir beim Küssen Speichel austauschen, inklusive Bakterien und Viren, ist es auch ein Training für das Immunsystem. Moderation: Redaktion: Nicole Ruchlak


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Nicole Brühl, Präsidentin Tierschutzbund Bayern Achim Bogdahn im Gespräch mit Nicole Brühl, Präsidentin Tierschutzbund Bayern Wiederholung um 22.05 Uhr Als Präsidentin des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern, ist Nicole Brühl verantwortlich für 74 Tierheime. Als Tochter der Schauspielerin Heidi Brühl wuchs sie zwischen Hollywood und Oberbayern auf. Zuhause in zwei Welten 1970 wird Nicole Brühl als Tochter der international gefeierten Schauspielerin Heidi Brühl und des amerikanischen Schauspielers Brett Halsey in Rom geboren. Dort dreht ihr Vater damals einen Spaghetti-Western. Später zieht die Familie in die USA - erst nach Las Vegas, wo Heidi Brühl eine eigene Show hat, dann nach Los Angeles. Nach der Scheidung der Eltern geht es zusammen mit der Mutter nach Bayern, in ein kleines Dorf in die Nähe des Starnberger Sees. Anstelle von ländlicher Idylle erwartet das Mädchen hier eine öffentliche Kindheit mit Blitzlichtgewitter und Medienrummel. Ihr Rückzugsort ist der Reitstall, mit neun Jahren bekommt sie ihr erstes eigenes Pferd und von da an lässt sie die Liebe zu den Tieren nicht mehr los. Hunderettung auf dem "Sonnenhof" In "Eins zu Eins, Der Talk" spricht Nicole Brühl mit Achim Bogdahn auch über ihren Einsatz als Tierschützerin. Vor vier Jahren übernahm sie außerdem von Renate Thyssen die Hunde-Rettungsstation "Sonnenhof" im oberbayerischen Rottenbuch.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Kinotipp: Wildhexe Von Simone Wichert Besuch im Vogelpark: Alles fertig für den Winter? Von Christopher Mann Schreib mal wieder! Basteltipps rund um Briefe und Überraschungspakete Von Anne Buchholz


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


20.05 Uhr

 

 

radioKrimi

Tom Hillenbrand: Teufelsfrucht Teufelsfrucht Von Tom Hillenbrand Mit Max Thommes, Dieter Fischer, Hans-Jochen Wagner, Nadja Schulz-Berlinghoff, Tilo Werner und anderen Komposition: Matthias Trippner Bearbeitung und Regie: Martin Engler Deutschlandradio 2013 Sternekoch Xavier Kieffer hat der Haute Cuisine abgeschworen und betreibt in der Luxemburger Unterstadt ein kleines Restaurant, wo er Gästen Huesenziwwi oder Bouneschlupp serviert. Als ein renommierter Pariser Gastrokritiker im Lokal tot zusammenbricht, steht der Sternekoch unter Mordverdacht. Als Tage später sein alter Lehrmeister verschwindet, beschließt Kieffer, die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen. Sie führen ihn bis nach Paris und Genf. Dabei stößt er auf eine mysteriöse, schmackhafte Frucht, gewissenlose Lebensmittelkonzerne und egomanische Fernsehköche. Immer tiefer taucht Kieffer in die unter Konkurrenz- und Qualitätsdruck stehende Gourmetszene ein. Tom Hillenbrand, geb. 1972 in Hamburg, Schriftsteller und Wirtschaftsjournalist. Romane u.a. "Drohnenland" (2014), "Der Kaffeedieb" (2016), insgesamt fünf Xavier-Kieffer-Krimis, u.a. "Teufelsfrucht" (2011), "Gefährliche Empfehlungen" (2017). Weitere Hörspieladaption: "Rotes Gold" (Deutschlandradio 2015).


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Nicole Brühl, Präsidentin Tierschutzbund Bayern Achim Bogdahn im Gespräch mit Nicole Brühl, Präsidentin Tierschutzbund Bayern Wiederholung von 16.05 Uhr Als Präsidentin des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern, ist Nicole Brühl verantwortlich für 74 Tierheime. Als Tochter der Schauspielerin Heidi Brühl wuchs sie zwischen Hollywood und Oberbayern auf. Zuhause in zwei Welten 1970 wird Nicole Brühl als Tochter der international gefeierten Schauspielerin Heidi Brühl und des amerikanischen Schauspielers Brett Halsey in Rom geboren. Dort dreht ihr Vater damals einen Spaghetti-Western. Später zieht die Familie in die USA - erst nach Las Vegas, wo Heidi Brühl eine eigene Show hat, dann nach Los Angeles. Nach der Scheidung der Eltern geht es zusammen mit der Mutter nach Bayern, in ein kleines Dorf in die Nähe des Starnberger Sees. Anstelle von ländlicher Idylle erwartet das Mädchen hier eine öffentliche Kindheit mit Blitzlichtgewitter und Medienrummel. Ihr Rückzugsort ist der Reitstall, mit neun Jahren bekommt sie ihr erstes eigenes Pferd und von da an lässt sie die Liebe zu den Tieren nicht mehr los. Hunderettung auf dem "Sonnenhof" In "Eins zu Eins, Der Talk" spricht Nicole Brühl mit Achim Bogdahn auch über ihren Einsatz als Tierschützerin. Vor vier Jahren übernahm sie außerdem von Renate Thyssen die Hunde-Rettungsstation "Sonnenhof" im oberbayerischen Rottenbuch.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Klaus Walter Lovely Days & Steeldrums Musik von Bill Withers, Moodymann und Neneh Cherry Anfangs waren seine Songs den weißen Radios zu schwarz, den schwarzen Radios zu weiß. Irgendwann konnte Bill Withers die alten Hautfarben-Barrieren dann doch hinter sich lassen. Im Juni wurde Withers 80, vielleicht auch ein Anlass für ein Tribute-Album von José James. Das ist sehr lovely geworden und sehr respektvoll. Wobei das eine zweischneidige Sache ist: beide Attribute, lovely und respektvoll, haben ja auch was von einem vergifteten Kompliment. Lovely hat was von niedlich und respektvoll hat was von untertänig, und beides trifft auch zu auf dieses Tribute-Album von Jose James. Also nehmen wir das zum Anlass für erstens eine Würdigung von José James, der ja auch schon Sachen gemacht hat, die ein bisschen mehr sind als lovely, mit Moodymann zum Beispiel. Und zweitens eine Würdigung von Bill Withers mit ein paar Versionen seiner Songs, die ein bisschen mehr sind als lovely und respektvoll. Dazu Neues zum Boom der Steeldrums.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 25.10.1993 - Vincent Price stirbt, Gruseldarsteller


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Hans Carste: "Lump mit Herz", Melodien (Münchner Rundfunkorchester: Willy Mattes); Hans Stadlmair: "Wiener Schmäh-Walzer" (Ana Chumachenko, Violine; Oskar Lysy, Viola); Hans-Herbert Winkel: "Molly Bralla Ghan" (Max Hecker, Flöte; Kurt Kalmus, Oboe; Gerd Starke, Klarinette; Karl Kolbinger, Fagott; Kurt Richter, Horn); Eugen Bodart: Variationen über ein Thema von Franz Schubert, op. 30 (Symphonie-Orchester Graunke: Kurt Graunke); Rolf Wilhelm: Concertino (Jens Björn Larsen, Tuba; Danish Concert Band: Jørgen Jensen); Herbert Blendinger: Symphonie concertante, op. 52 (Munich Brass; Münchner Rundfunkorchester: Jan Stulen); Jan Koetsier: Duo concertante, op. 14, Nr. 3 (Peter Lukas Graf, Flöte; Janos Maté, Violine; Münchner Rundfunkorchester: Werner Andreas Albert)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Niccolò Paganini: Violinkonzert Nr. 6 e-Moll (Salvatore Accardo, Violine; London Philharmonic Orchestra: Charles Dutoit); Maurice Ravel: "Daphnis et Chloé" (Zürcher Sing-Akademie; Tonhalle-Orchester Zürich: Lionel Bringuier); Joaquín Rodrigo: "Concierto de Aranjuez" (Siegfried Behrend, Gitarre; Berliner Philharmoniker: Reinhard Peters)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ferdinand Ries: Symphonie Nr. 5 d-Moll (Zürcher Kammerorchester: Howard Griffiths); Antonín Dvorák: Sonatine G-Dur, op. 100 (Christian Poltéra, Violoncello; Kathryn Stott, Klavier); Ennio Morricone: "Thieves after dark" (Ein Orchester: Ennio Morricone)


04.58 Uhr

 

 

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