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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

"Nein", einfach nur "Nein"! Henry David Thoreau Rebell und Öko-Pionier Das Recht auf Widerstand Wer sich nicht wehrt ... Das Kalenderblatt 24.1.1952 Mutterschutzgesetz tritt in Deutschland in Kraft Von Susi Weichselbaumer Henry David Thoreau - Rebell und Öko-Pionier Autor: Michael Reitz / Regie: Irene Schuck Der US-amerikanische Schriftsteller und Philosoph Henry David Thoreau (1817-1862) gilt heute als einer der wesentlichsten Begründer eines Denkens, dass den verantwortungsvollen Umgang des Menschen mit der Natur in den Vordergrund stellt. Sein autobiographischer Bericht "Walden oder Leben in den Wäldern" wurde zu einem Kultbuch der weltweiten ökologischen Bewegung. Darin schildert Thoreau nicht nur seine Zeit als Einsiedler in der Abgeschiedenheit der Wälder Neuenglands. Sondern er zeigt damals schon auf, welche Folgen der Raubbau des Menschen an der Natur hat, wenn er sie nur als auszubeutende Ressource betrachtet. Darüber hinaus ist Henry David Thoreau ein Pionier der Bürgerrechtsbewegung: Seine Schrift "Über die Pflicht um Ungehorsam gegen den Staat" ist ein scharfzüngiges und ironisches Pamphlet gegen jede Form staatlicher Unterdrückung und Bevormundung. Thoreaus kompromissloses Denken beeinflusst bis in unsere Tage Demokratiebewegungen und ökologisches Engagement auf der ganzen Welt. Das Recht auf Widerstand - Wer sich nicht wehrt ... Autorin: Claudia Heissenberg / Regie: Susi Weichselbaumer "Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt" lautet ein alter Sponti-Spruch, den sich heute Bürger jeglicher politischer Couleur gerne auf die Fahnen schreiben. Egal ob reich oder arm, links oder rechts - wehren kann man sich gegen alles und jeden. Im Großen oder Kleinen, mit Worten, Verweigerung oder Protest, vor Gericht oder mit Gewalt. In der Philosophie wird das Recht auf Widerstand seit der Antike diskutiert. Für Aristoteles war Auflehnung immer dann gerechtfertigt, wenn maßlose Herrscher nur ihre eigenen Interessen verfolgen. "Wenn ein Fürst, weit davon entfernt, seine Untertanen glücklich leben zu lassen, sie unterdrücken und vernichten will, so endet die Grundlage des Gehorsams", meinte auch der französische Philosoph der Aufklärung Montesquieu. In Deutschland ist das Recht auf Widerstand seit 1968 sogar im Grundgesetz verankert. Es soll die Ordnung in unserem demokratischen und sozialen Rechtsstaat schützen. Aber wann und warum, wogegen und wie sollte man sich wehren? Und ist es nicht manchmal besser still zu sein? Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Was wird aus der Pflege in Bayern? Was wird aus der Pflege in Bayern? Mit Georg Sigl-Lehner, Präsident der Pflegevereinigung Moderation: Klaus Schneider Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Gesundheitsgespräch Was wird aus der Pflege in Bayern? Lange hat es gedauert! Aber Ende vergangenen Jahres hat sich eine "Vereinigung der Pflegenden in Bayern" gegründet. Eine Pflegekammer, wie von vielen gefordert, ist das zwar nicht, aber doch eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, die unter anderem die Berufsaufsicht haben soll. Der entscheidende Unterschied zur Kammer ist, dass die Mitgliedschaft in der Vereinigung nicht verpflichtend ist. Wird diese Konstruktion stark genug sein, um den Stellenwert der Pflege und der Menschen, die hier arbeiten, zu stärken? Dieser Diskussion stellt sich im Gesundheitsgespräch (0800/246 246 9) - jetzt immer mittwochs um 10.05 Uhr - der Präsident der neuen Pflegevereinigung, Georg Sigl-Lehner, Leiter des Alten- und Pflegeheims St. Klara in Altötting.


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Weißer Blick - warum weiße Menschen ihren Rassismus nicht sehen Nah dran: Weißer Blick - warum weiße Menschen ihren Rassismus nicht sehen Von Isabelle Hartmann 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Insel-Hopping im Pazifik Insel-Hopping im Pazifik Mit dem Frachter durch die Atolle der Tuamotus Von Charlotte Horn Im Wochenrhythmus ist die "Cobia" unterwegs zu fünf Atollen der Tuamotus, einer Inselgruppe in Französisch-Polynesien, östlich von Tahiti und Bora Bora. Die Tuamotus sind das größte Archipel der Welt. Zwischen der nördlichsten und der südlichsten Insel liegen etwa 2.000 Kilometer. 78 Atolle gehören dazu, nur 45 sind bewohnt. Frachter wie die "Cobia" sind die einzige Möglichkeit, große Ladungen zu den entlegenen Atollen zu transportieren wie Baumaterial, Kühlschränke und auch Benzin. Der Frachter ist für viele Atoll-Bewohner eine schwimmende Tankstelle. Die Cobia liefert Mehl für eine kleine Insel-Bäckerei und nimmt das berühmteste Exportgut Französisch-Polynesiens mit zur Hauptinsel Tahiti: die dunklen Südsee-Perlen.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Zwischen Stolz und Selbstachtung Sein Gesicht wahren ... Philosophische Gedanken Die Yagans Seenomaden am Ende der Welt Das Kalenderblatt 24.1.1952 Mutterschutzgesetz tritt in Deutschland in Kraft Von Susi Weichselbaumer Sein Gesicht wahren ... - Philosophische Gedanken Autor: Reinhard Schlüter / Regie: Eva Demmelhuber Das Wesen der Diplomatie, so sagte einst Otto von Bismarck, bestehe "in wechselseitigen und unaufhörlichen Konzessionen". Tatsächlich liegt ein wesentlicher Grund, warum sich Koalitionsverhandlungen oder Verhandlungen auf diplomatischer Ebene oft so lange hinziehen, in dem Bestreben, alle Seiten "ihr Gesicht wahren" zu lassen - besonders die Verhandlungsverlierer - sprich: diejenige Seite, die jeweils die größeren Konzessionen machen muss. Auch im Spitzensport wird das Bestreben, beide Seiten "ihr Gesicht wahren" zu lassen, deutlich, gehört es doch zu den selbstverständlichen Ritualen bei Grand-Slam-Turnieren, Formel-1-Rennen oder nach Fußball-Länderspielen, dass die Verlierer den Siegern gratulieren, und dass die Sieger die Leistung und den Kampfgeist der Verlierer über den grünen Klee loben. Während in unserer westlichen Kultur das Gewicht von "Gesichtswahrung" und "Gesichtsverlust" oft vom jeweiligen Status und der gesellschaftlichen "Fallhöhe" abhängt, bestimmen beide Aspekte in weiten Teilen Asiens praktisch jede soziale Interaktion. Die Yagans - Seenomaden am Ende der Welt Autorin: Mechthild Müser / Regie: Axel Wostry Ihr Lebensraum war die Inselwelt zwischen dem Beagle-Kanal und Kap Hoorn im südlichen Chile, eine stürmische Gegend, im Winter eiskalt. Dennoch lebten die Yagans hier über Jahrhunderte. Sie waren wahrscheinlich nie mehr als 5.000, aber für die kleine Anzahl gab es reichlich Nahrung. In Baumrindenkanus zogen sie immer dorthin, wo sie sich gut versorgen konnten, wo Vögel brüteten, Seelöwen Junge großzogen, Wale gestrandet oder Muschelbänke mit Leckerbissen gefüllt waren. Ihre Hütten bauten sie aus gebogenen Ästen, die sie mit Fellen bedeckten, immer nur für die Dauer ihres Aufenthalts. Sie lebten in Familienverbänden und hatten ständig Feuer brennen, sogar in den Kanus transportierten sie ihr Feuer auf Lehmschichten. Als die ersten Engländer bei der Vermessung Feuerlands mit ihnen in Kontakt kamen, blickten sie mit gerümpfter Nase auf das kleine Völkchen, das nackt herumlief, sich den Körper aber dick mit Wal- oder Robbenfett einschmierte, weil das ein wunderbarer Kälteschutz war. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts machte sich der Missionar und Anthropologe Martin Gusinde daran, die Yagan-Sprache zu erlernen und ihre Kultur zu erforschen. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Peter Wohlleben, Förster Achim Bogdahn im Gespräch mit Peter Wohlleben, Förster Wiederholung um 22.05 Uhr Peter Wohlleben ist der Popstar unter den deutschen Förstern. Sein Buch "Das geheime Leben der Bäume" steht seit 2015 auf der Bestsellerliste. In "Das geheime Netzwerk der Natur" erklärt er nun die Kommunikation zwischen Pflanzen und Tieren. Die Geheimnisse der Natur Im neuen Buch erfahren wir, wie Bäume Wolken machen und wie Regenwürmer Wildschweine steuern. Diese Zusammenhänge sind keine neuen Erkenntnisse. Peter Wohlleben beschreibt sie aber in einfacher und mitreißender Sprache, die garantiert ohne Fachchinesisch auskommt. "Wohllebens Bücher erweitern unsere Wahrnehmung von der Welt", lobt ihn dafür zum Beispiel Denis Scheck vom ARD-Büchermagazin "Druckfrisch". Andere werfen ihm vor, die Natur zu vermenschlichen. Übrigens muss ihn seine Frau lange überreden, bis Peter Wohlleben sein erstes Buch schreibt. Inhalt: genau das, was er auf seinen Waldführungen erzählt. Doch der Erfolg lässt auf sich warten. "Das geheime Leben der Bäume" ist bereits Wohllebens 16. Veröffentlichung. Mittlerweile wurde das Buch in 40 Sprachen übersetzt. Schildkröten, Würmer, Küken In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Peter Wohlleben auch, dass er die Natur schon als Junge geliebt hat. Seine Haustiere: Eine Wasserschildkröte, Mehlwürmer und ein Küken, das er selbst auf dem Heizkissen der Oma ausgebrütet hat.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Julia Nether Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Ein Kind aus dem 3D-Drucker Von Kristina Richter Häh? Warum jucken Wunden, wenn sie heilen? Von Geli Schmaus Haben alle Tiere Blut? Von Annabelle Zametzer


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioKrimi

Kelley Roos: Freundin in allen Todeslagen(1/2) Freundin in allen Todeslagen (1/2) Von Kelley Roos Mit Monika Peitsch, Hannelore Schroth, Harald Leipnitz, Christine Wodetzki, Margot Philipp, Nicky Markulis und anderen Bearbeitung: Anke Beckert Komposition: Frank Duval Regie: Heinz-Günter Stamm BR 1973 Elizabeth Ashton wird krank, da bekommt sie Besuch von ihrer Jugendfreundin Annabelle. Die meistert den Haushalt, doch plötzlich stirbt Elizabeth. Selbstmord? Ein Unfall? Statt in ihre Heimat Großbritannien zurückzukehren, bleibt Annabelle im Haus bei Elizabeth' Mann und Sohn. Alles läuft gut, bis Elizabeth' Kinderfrau Mrs. Wallworth auftaucht und beginnt, Fragen zu stellen. Kelley Roos, Pseudonym des amerikanischen Schriftstellerehepaares William Roos (1911-1987) und Audrey Kelley (1912-1982). Zahlreiche gemeinsame Kriminalromane und Drehbücher zwischen 1940 und 1981.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Peter Wohlleben, Förster Achim Bogdahn im Gespräch mit Peter Wohlleben, Förster Wiederholung von 16.05 Uhr Peter Wohlleben ist der Popstar unter den deutschen Förstern. Sein Buch "Das geheime Leben der Bäume" steht seit 2015 auf der Bestsellerliste. In "Das geheime Netzwerk der Natur" erklärt er nun die Kommunikation zwischen Pflanzen und Tieren. Die Geheimnisse der Natur Im neuen Buch erfahren wir, wie Bäume Wolken machen und wie Regenwürmer Wildschweine steuern. Diese Zusammenhänge sind keine neuen Erkenntnisse. Peter Wohlleben beschreibt sie aber in einfacher und mitreißender Sprache, die garantiert ohne Fachchinesisch auskommt. "Wohllebens Bücher erweitern unsere Wahrnehmung von der Welt", lobt ihn dafür zum Beispiel Denis Scheck vom ARD-Büchermagazin "Druckfrisch". Andere werfen ihm vor, die Natur zu vermenschlichen. Übrigens muss ihn seine Frau lange überreden, bis Peter Wohlleben sein erstes Buch schreibt. Inhalt: genau das, was er auf seinen Waldführungen erzählt. Doch der Erfolg lässt auf sich warten. "Das geheime Leben der Bäume" ist bereits Wohllebens 16. Veröffentlichung. Mittlerweile wurde das Buch in 40 Sprachen übersetzt. Schildkröten, Würmer, Küken In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Peter Wohlleben auch, dass er die Natur schon als Junge geliebt hat. Seine Haustiere: Eine Wasserschildkröte, Mehlwürmer und ein Küken, das er selbst auf dem Heizkissen der Oma ausgebrütet hat.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt * 25.1.1977 - Weltweit erstes Kraftwerk für erneuerbare Energie liefert Strom *


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Herbert Blendinger: Symphonie concertante, op. 52 (Munich Brass; Münchner Rundfunkorchester: Jan Stulen); Fritz Büchtger: Lieder (Edit Urbanczyk, Sopran; Birgit Wunsch, Mezzosopran; Andreas Holzmann, Tenor; Annette Hartig, Flöte; Katrin Ambrosius, Violine; Nika Kobulashvili, Viola; Dunja Robotti, Klavier); Richard Trunk: "Eine kleine Serenade", op. 55 (Njagul Tumangelov, Violine; Münchner Rundfunkorchester: Rudolf Alberth); Robert Owens: Fünf Lieder nach Texten von Langston Hughes, op. 29 (Alban Lenzen, Bariton; Robert Owens, Klavier); Peter Michael Hamel: "Albatros" (Ensemble Between; Münchner Rundfunkorchester: Peter Falk); Peter Kiesewetter: "Prometeo" (Münchner Rundfunkorchester: Daniel Beyer)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Georg Friedrich Händel: Orgelkonzert g-Moll, HWV 289 (Richard Egarr, Orgel; Academy of Ancient Music: Richard Egarr); Antonij Arenskij: Klaviertrio d-Moll, op. 32 (Trio Wanderer); Richard Strauss: Divertimento nach Klavierstücken von François Couperin, op. 86 (Sinfonia Varsovia: Manfred Honeck); Modest Mussorgskij/Maurice Ravel: "Bilder einer Ausstellung" (Mariinsky Orchestra: Valery Gergiev)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Antonio Vivaldi: Konzert d-Moll, R 540 (Yo-Yo Ma, Violoncello; Amsterdam Baroque Orchestra, Orgel und Leitung: Ton Koopman); Maurice Ravel: "Gaspard de la nuit" (Lucas Debargue, Klavier); Louis Emmanuel Jadin: Symphonie concertante (Sinfonietta Riga: Claus Efland)


04.58 Uhr

 

 

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