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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Medizingeschichte Die Geschichte der Apotheke Von Mäusezahn bis Aspirin Samuel Hahnemann Medizin-Rebell und Homöopathie-Begründer Das Kalenderblatt 25.10.1993 Vincent Price stirbt, Gruseldarsteller Von Christian Feldmann Die Geschichte der Apotheke: Von Mäusezahn bis Aspirin Autorin: Iska Schreglmann / Regie: Sabine Kienhöfer Pulverisierte Mäusezähne, Ohrenschmalz, Fett aus dem Fleisch von zum Tode Verurteilten - was heute Ekel hervorruft, wurde in früheren Jahrhunderten als Heilmittel gepriesen. Auch wenn viele Kuriositäten aus der sogenannten "Dreck-Apotheke" wirkungslos blieben, birgt manches Rezept doch einen wahren Kern: Wie man heute weiß, zeigten etwa Mixturen aus alten Kuhfladen und verdorbenem Käse bei Infektionen Wirkung, weil der darin enthaltene Schimmel einen antibiotischen Effekt hat. Das Wissen um die Heilkraft von Pflanzen lag lange Zeit in den Händen von Geistlichen. Bereits im 9. Jahrhundert wurden auf Geheiß von Karl dem Großen in den Klostergärten Salbei, Melisse, Kamille und Dutzende weiterer Arznei-Kräuter angebaut. Die Geburtsstunde der Apotheke läutete jedoch erst Stauferkönig Friedrich II. Anfang des 13. Jahrhunderts ein: Er ließ ein Gesetz veröffentlichen, das die strikte Trennung der Berufe Arzt und Apotheker vorschrieb. Der Arbeitsalltag von Apothekern, die früher mit Mörtel und Waage Medikamente zubereiteten, hat sich grundlegend gewandelt. Heute sind sie auch als Betriebswirte gefordert, die gesetzliche Auflagen beachten, Warenlager managen und mit Internet-Händlern konkurrieren. Samuel Hahnemann - Medizin-Rebell und Homöopathie-Begründer Autorin: Gerda Kuhn / Regie: Sabine Kienhöfer Als Samuel Hahnemann am Ende des 18. Jahrhunderts die Homöopathie entwickelte, war die Medizin von ihrem heutigen Wissensstand noch weit entfernt. Ohne viel von den Ursachen der Krankheiten zu verstehen, quälten die Ärzte ihre Patienten mit Aderlässen, Klistieren und gewaltigen Mengen häufig giftiger Medikamente. Seine ersten praktischen Erfahrungen als junger Arzt zeigten Hahnemann, wie wenig er mit der herkömmlichen Medizin ausrichten konnte. Enttäuscht zog er sich zunächst aus der Praxis zurück und führte mit seiner Frau Henriette und seinen elf Kindern ein unruhiges Wanderleben. Später erkannte er bei seinen Forschungen, dass kleinste Arzneigaben oftmals eine viel stärkere Wirkung besaßen als große. Aus diesen Beobachtungen entwickelte Hahnemann das Prinzip der potenzierten Heilmittel: Ein Mittel gilt umso wirkungsvoller, je stärker es verdünnt wird. Die einzelnen Verdünnungsstufen werden dabei "Potenzen" genannt. Wissenshungrig erprobte Hahnemann im Laufe der Zeit mehr als 100 verschiedene Drogen und Arzneimittel - sowohl an sich selbst als auch an seiner Familie und an Freunden. Zum Leitfaden seiner Versuche wurde das Motto: "Ähnliches heilt Ähnliches". Heute ist Homöopathie als sanfte und ganzheitliche Methode, die auf die Selbstheilungskräfte des Körpers setzt, aus der Naturheilkunde nicht mehr wegzudenken. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Gerda Kuhn und Iska Schreglmann


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Exotische Lebensmittel made in Bayern Nah dran: Whiskey, Garnelen und Co - exotische Lebensmittel made in Bayern Von Chris Köhler und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Electrifying Tour Das Herbert Pixner Projekt in Kempten und GAP Von Sarah Khosh-Amoz "Das Dschungelbuch" am Theater Wasserburg Christoph Leibold im Gespräch Unser Museumstag 2018 Die Lange Nacht der Museen in Bayreuth Von Christine Scherm Ausstellung in Passau: "WIR HIER. Zwei- und Dreidimensionales aus der Sammlung Riedl" Von Katharina Häringer "Auf in den Kampf,Amore!" Faltsch Wagoni im Kulturhaus Kresslesmühle, Augsburg Von Katinka Strassberger Ausstellung "Spiegelbilder" Maorikunst und Helme. Heines Blick auf Neuseeland Von Julie Metzdorf "Mörderisches Ostbayern" eine Buchpräsentation in Regensburg Christoph Leibold im Gespräch Wiederholung um 20.05 Uhr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Frühe Rohstoffe der Zivilisation Feuerstein Der Stahl der Steinzeit Kupfer Das Metall, das aus der Steinzeit führte Das Kalenderblatt 25.10.1993 Vincent Price stirbt, Gruseldarsteller Von Chrsitian Feldmann Feuerstein - Der Stahl der Steinzeit Autor: Bernd-Uwe Gutknecht / Regie: Christiane Klenz Für die Menschen der Steinzeit, aber auch noch für unsere Vorfahren während der Bronzezeit war Feuerstein das wichtigste Material für den Alltag. Aus dem leicht spaltbaren, scharfkantigen und spitzen Gestein formten etwa die Neandertaler Werkzeuge und Waffen: Speerspitzen, Pfeilspitzen, Bohrer, Sägen, Sicheln, Klingen, Messer - Utensilien, mit denen sie Beutetiere er - und zerlegten. In der älteren Steinzeit ernährten sich die Frühmenschen zum Beispiel von Mammuts, Elefanten oder Höhlenbären. In unseren Breitengraden waren diese großen Tiere um 100.000 vor Christus quasi Stammgäste. Auch beim Übergang vom Nomadentum zum sesshaften Leben spielte der Feuerstein eine wichtige Rolle: Beim Bau einfacher Holz-und Schilfhütten benutzten die Menschen Werkzeug aus Feuerstein. Gut nachzuvollziehen ist das unter anderem im niederbayerischen Kelheim, wo bedeutende Feuersteinfunde zu besichtigen sind. Rund um Kelheim wurden zahlreiche Feuerstein-Bergwerke aus der Steinzeit entdeckt. Feuerstein, der auch als Hornstein oder unter seinem wissenschaftlichen Begriff Silex bekannt ist, besteht hauptsächlich aus Siliziumdioxid und ist ein Kieselgestein. Entstanden sind die grauen, schwarzen, gelben, grünen, braunen oder roten Feuersteine durch Umwandlungsprozesse während der Gesteinsbildung: Kieselsäure wurde innerhalb anderer Steine erst zu einer Art Gel, im Laufe von Jahrmillionen dann zu Stein. Wegen seiner kräftigen Farben ist Feuerstein bis heute auch ein beliebter Werkstoff von Künstlern. Kupfer - Das Metall, das aus der Steinzeit führte Autor: Thomas Graserger / Regie: Eva Demmelhuber Kupfer ist heute fester Bestandteil unseres Alltags. Wir nutzen es in der Landwirtschaft und in elektrischen Geräten; es steckt in Münzen und Hausdächern und nicht zuletzt in uns selbst. Der Körper braucht das Spurenelement für das Immunsystem. Kupfer gehört aber auch zu jenen ersten Metallen, die der Mensch systematisch genutzt hat. Angefangen hat er damit vor über 10.000 Jahren in Anatolien. Im fünften Jahrtausend wanderte das Know-how vom Vorderen Orient langsam nach Europa, auf den Balkan. Um 3.500 bis 3.000 vor Christus - zur Zeit der berühmten Gletschermumie Ötzi - begann man schließlich auch im Alpenraum, mit Kupfer zu experimentieren und es herzustellen. Das Material gab sogar einer eigenen Epoche ihren Namen: Die Kupferzeit war eine Epoche des Umbruchs und der Neuerungen, die unser Leben grundlegend verändern sollten. Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Barbara Pachl-Eberhart, Autorin Ursula Heller im Gespräch mit Barbara Pachl-Eberhart, Autorin Wiederholung um 22.05 Uhr Barbara Pachl-Eberhart hat als Klinik-Clown gearbeitet, als sie ihren Mann und ihre zwei Kinder durch einen Unfall verlor. In ihrem neuen Buch "Wunder warten gleich ums Eck" richtet sie ihren Blick auf das Zauberhafte im Alltag. Always say yes! "Always say yes!" stand auf einem Zettel, der in Barbara Pachl-Eberharts Clowns-Garderobe hing. Ein Satz, der eine Art Lebensmotto für die Österreicherin geworden ist. Bis heute geht sie mit großer Offenheit und einem Lächeln durchs Leben. Als Sonntagskind kommt sie 1974 in Wien zur Welt und fühlt sich als "Glückskind". Ihr Querflöten-Studium an der Hochschule für Musik bricht sie ab, macht die Diplomprüfung für Grundschullehramt und bekommt eine Stelle als Klinik-Clown. Ihre Clownsfigur, eine zwanghafte, strenge und doch skurrile Frau heißt "Dr. Heidi Appenzeller". 2008 erlebt sie einen schweren Schicksalsschlag, als sie ihren Mann und ihre beiden kleinen Kinder durch einen Autounfall verliert und sich alles in ihrem Leben verändert. Später arbeitet Barbara Pachl-Eberhart als Schreibcoach, hält Vorträge über Resilienz in Hospizvereinen, Bildungshäusern und Unternehmen und schreibt Bücher, die sie auch selbst illustriert. Spätes Glück In "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Barbara Pachl-Eberhart bei Ursula Heller auch, wie ihr heutiger Mann zum Lebensretter wurde, und spricht über ihr spätes Glück, mit 40 noch einmal Mutter geworden zu sein.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Krank trotz artgerechter Haltung Krank trotz artgerechter Haltung Warum es Nutztieren auf Bio-Höfen nicht immer besser geht Von Lutz Reidt Euter entzündet, Gebärmutter krank, die Klauen voller Geschwüre - Milchkühe humpeln im Stall umher. Kein schönes Bild. Vor allem dann nicht, wenn es von einem Bio-Hof stammt.Beharrlich hält sich der Mythos, dass es Rindern, Schweinen und Hühnern besser geht, weil sie artgerecht gehalten werden. Doch zahlreiche Studien von europäischen Agrarforschern und Tierärzten belegen das Gegenteil: Die Nutztiere auf Bio-Höfen sind oft nicht gesünder als ihre Artgenossen in konventionellen Ställen. Die Ursachen sind komplex und haben meist mit schlechtem Management auf den Höfen zu tun. Weil vielen Haltern offenbar der Anreiz fehlt, mehr Zeit und Geld in die Gesundheit ihrer Tiere zu investieren, fordern Forscher eine Staffelung der Abnahmepreise, die Höfe mit gesünderen Tieren stärker belohnt und schlecht geführte Betriebe sanktioniert. Redaktion: Sabine Straßer


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wunderlampe radioMikro Wunderlampe Die Spielesendung in radioMikro


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Lion Feuchtwanger: Erfolg(8/8) Rechte Verführer, gut geschmierte Seilschaften und bayerische Gemütlichkeit sind die Erfolgsfaktoren in Feuchtwangers Bayern-Epos um Justiz, Politik und Liebe Achtteilige Lesung mit Percy Adlon München, Anfang der 1920er Jahre. Eine rechtsextreme Bewegung, die sich "die wahrhaft Deutschen" nennt, hetzt gegen alles Fremde, gegen die "jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung" und gegen die Demokratie. Die herrschenden Mächte wollen einen unbequemen Museumsdirektor loswerden, auf elegante Art, wie sie meinen, über einen inszenierten Meineidsprozess. Die Justiz funktioniert wie gewünscht. Nur eine junge Frau kämpft um Gerechtigkeit. Und am Ende steht ein Putsch ... Lion Feuchtwangers opulenter Zeitroman schont niemanden, weder die Stadt München, an der er selbst mit großer Liebe hing, noch die "Menschen der bayerischen Hochebene", weder die Politiker noch die braven, bösartigen Kleinbürger, weder den Adel noch die Bohème. Bertolt Brecht fand sich in "Erfolg" porträtiert - und war entrüstet. Er ist nicht die einzige historische Figur, die im Personal des Romans aufscheint und treffend und böse skizziert ist. Adolf Hitler ist zu erkennen, ebenso wie sein Gegenspieler Gustav von Kahr, aber auch Karl Valentin und die ewig sich hakelnden Heimatschriftsteller Thoma und Ganghofer. Nicht zuletzt wird Feuchtwangers Frau Martha als tapfere Johanna gezeichnet und er selbst als souveräner, aber leider das Jiu-Jitsu nicht ausreichend beherrschender Schriftsteller Jacques Tüverlin. Grandios die Schilderung des Hitler-Putsches - vieles, was Feuchtwanger ausmalt, hat die historische Forschung später bestätigt. Als der Roman 1930 erschien, meinten manche, die braune Gefahr sei übertrieben dargestellt - drei Jahre später war klar, dass selbst Lion Feuchtwanger Hitler nicht ernst genug genommen hatte. Er stand auf den ersten Ausbürgerungslisten der Nationalsozialisten und überlebte vielleicht nur deshalb, weil er zum Zeitpunkt der Machtergreifung im Ausland war. Nach Deutschland kam er nie mehr zurück, 1958 starb er als weltberühmter Schriftsteller im kalifornischen Exil. Gelesen wird der Roman von Percy Adlon. Der Schauspieler und Regisseur hat seine eigene Geschichte mit Feuchtwanger - geboren in München, fasziniert von der Epoche, lebt er heute in Los Angeles - nicht weit von Feuchtwangers Alterssitz "Villa Aurora". Regie: Eva Demmelhuber. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Barbara Pachl-Eberhart, Autorin Ursula Heller im Gespräch mit Barbara Pachl-Eberhart, Autorin Wiederholung von 16.05 Uhr Barbara Pachl-Eberhart hat als Klinik-Clown gearbeitet, als sie ihren Mann und ihre zwei Kinder durch einen Unfall verlor. In ihrem neuen Buch "Wunder warten gleich ums Eck" richtet sie ihren Blick auf das Zauberhafte im Alltag. Always say yes! "Always say yes!" stand auf einem Zettel, der in Barbara Pachl-Eberharts Clowns-Garderobe hing. Ein Satz, der eine Art Lebensmotto für die Österreicherin geworden ist. Bis heute geht sie mit großer Offenheit und einem Lächeln durchs Leben. Als Sonntagskind kommt sie 1974 in Wien zur Welt und fühlt sich als "Glückskind". Ihr Querflöten-Studium an der Hochschule für Musik bricht sie ab, macht die Diplomprüfung für Grundschullehramt und bekommt eine Stelle als Klinik-Clown. Ihre Clownsfigur, eine zwanghafte, strenge und doch skurrile Frau heißt "Dr. Heidi Appenzeller". 2008 erlebt sie einen schweren Schicksalsschlag, als sie ihren Mann und ihre beiden kleinen Kinder durch einen Autounfall verliert und sich alles in ihrem Leben verändert. Später arbeitet Barbara Pachl-Eberhart als Schreibcoach, hält Vorträge über Resilienz in Hospizvereinen, Bildungshäusern und Unternehmen und schreibt Bücher, die sie auch selbst illustriert. Spätes Glück In "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Barbara Pachl-Eberhart bei Ursula Heller auch, wie ihr heutiger Mann zum Lebensretter wurde, und spricht über ihr spätes Glück, mit 40 noch einmal Mutter geworden zu sein.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Angie Portmann Die Musik von morgen


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 26.10.1984 - "Terminator" kommt in die Kinos


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Hubert Kaineder: Aus "Gleich wie der Wind" (Violeta Urmana, Mezzosopran; Vogtland Philharmonie: Johannes Schmeller)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 5 d-Moll (Boston Symphony Orchestra: Andris Nelsons); Georg Friedrich Händel: Orgelkonzert F-Dur, HWV 292 (Simon Preston, Orgel; The English Concert: Trevor Pinnock); Josef Myslivecek: Bläserquintett Nr. 3 Es-Dur (L'Orfeo Bläserensemble); Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll (Grigory Sokolov, Klavier; BBC Philharmonic: Yan Pascal Tortelier)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Luigi Boccherini: Streichquintett D-Dur (Ensemble Concertant Frankfurt); Max Reger: "Eine romantische Suite", op. 125 (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Hans Zender); Johann Ladislaus Dussek: Sonate F-Dur (Silke Aichhorn, Harfe)


04.58 Uhr

 

 

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