Jetzt läuft auf Bayern 2:

Tagesgespräch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Lebensnotwendig Der Kreislauf Was treibt uns an? Der Atem Rhythmus des Lebens Das Kalenderblatt 23.11.1889 Louis Glass stellt ersten Musikautomaten mit Münzeinwurf auf Von Anja Mösing Der Kreislauf - Was treibt uns an? Autorin: Ingeborg Hain / Regie: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind seit Jahrzehnten die Todesursache Nummer eins in Deutschland. Sie zählen zu den typischen Wohlstandsleiden - ausgelöst durch üppiges Essen, Übergewicht und zu wenig Bewegung. Das alles macht auf Dauer den Kreislauf träge, es behindert den Bluttransport im gesamten Körper. Aber warum ist das so? Wie funktioniert unser Kreislauf, der in Wirklichkeit aus mehreren Kreisläufen besteht, überhaupt? Unser Herz arbeitet ununterbrochen. An einem Tag schlägt es rund 100.000 Mal. Gefährlich wird es, wenn es außer Takt gerät. Oder wenn der Blutstrom in dem weitverzweigten Rohrleitungssystem von Adern und Venen behindert wird. Dann sind krankhafte Veränderungen am Werk - zum Beispiel ein Bluthochdruck oder Diabetes Typ 2. Das fein aufeinander abgestimmte Wunderwerk Herz-Kreislaufsystem funktioniert jahrzehntelang komplikationslos - vorausgesetzt es wird nicht durch äußere Umstände belastet. Dazu gehört Rauchen ebenso wie mangelnde Achtsamkeit sich selbst gegenüber. Denn anhaltender Stress - vom Straßenlärm während des Schlafens bis hin zum täglichen Termindruck - belastet das Herz-Kreislaufsystem zusätzlich. Fakt ist: Ein gesundheitsbewusster Lebensstil reduziert das Erkrankungsrisiko allein am Herzen um die Hälfte. Der Atem - Rhythmus des Lebens Autorin: Bettina Weiz / Regie: Es ist so groß wie ein Fingernagel und sitzt im Innersten des Gehirns: das Atemzentrum. Von den unzähligen Zellen des Körpers bekommt es ständig Meldung, wieviel Energie sie gerade brauchen, das heißt: wieviel Sauerstoff. Dementsprechend befiehlt das Atemzentrum der Lunge, Luft zu holen. Ein Vorgang, über den kein Mensch nachzudenken braucht. Zum Glück. Am Ende würde er vielleicht vergessen zu atmen, und dann würde er sterben, denn der Atem ist der Rhythmus des Lebens. Ohne ihn geht nichts, vom ersten bis zum letzten Schnaufer. Doch für kurze Zeit kann man dem Atemzentrum leicht ein Schnippchen schlagen: Man kann absichtlich schneller oder langsamer atmen, mit dem Atem Musik machen oder ganz die Luft anhalten - mit direkten Auswirkungen auf Körper und Geist. Kein Wunder, dass der Atem in manchen Philosophien wie etwa der jahrtausendealten aus Indien auch als Seele verstanden wird. Moderation: Redaktion: Matthias Eggert


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Neues aus der Szene Kabarett und Comedy Neues aus der Szene "Bavarian Angst" - Neues vom Ensemble der Münchner Lach- und Schießgesellschaft Aufgestachelt? Ausgestachelt! - Der Münchner Kleinkunst-Wettbewerb "Kabarett Kaktus" wird 30 "So oder so ist das Leben" - Andreas Giebel erzählt Geschichten von gestern und heute Neues auf der Bühne - Kostproben von Rolf Miller, Matthias Egersdörfer, HG. Butzko, Martin Frank und Franziska Wanninger "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

Schalom

Jüdischer Glaube - Jüdisches Leben


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15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache


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15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung am Samstag, 14.30 Uhr


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Günther Wetzel, DDR-Zeitzeuge Anja Scheifinger im Gespräch mit Günther Wetzel, DDR-Zeitzeuge Wiederholung am Samstag, 22.05 Uhr Günther Wetzel hat - gemeinsam mit Frau, Kindern und einer befreundeten Familie - eine der spektakulärsten Fluchten aus der DDR hingelegt. Bully Herbig hat das Husarenstück mit Heißluftballon 39 Jahre später verfilmt - "alles sehr realistisch" findet Wetzel. Riskante Flucht im Heißluftballon Als Günther Wetzel fünf Jahre alt ist, macht sein Vater "rüber". Mit einem Vater als Republikflüchtling hat er in der DDR keine großen Perspektiven: Wetzel will Physik studieren, wird aber schließlich Maurer. Irgendwie ist er wohl auch nicht kompatibel mit dem DDR-System, findet dort nicht seinen Platz. Als 24-Jähriger wagt er mit Freunden und Familienanhang die Flucht mit einem Heißluftballon. "Heute, wo ich um das Risiko der Unternehmung weiß", sagt Wetzel, "würde ich es nicht mehr riskieren". Im Westen lebt er sich schnell ein, wird erst Kfz-Mechaniker, fuchst sich in den Computer rein und wird EDV-Trainer für den Kfz-Bereich. Heute ist Günther Wetzel im Vorruhestand und als DDR-Zeitzeuge viel an Schulen unterwegs. 10 Tage Hollywood "Eins zu Eins. Der Talk"-Moderatorin Anja Scheifinger trifft Günther Wetzel in dessen "Wohnzimmer" auf dem Flughafen von Hof - dort, wo er seiner Leidenschaft, der Fliegerei, viele Jahre nachgegangen ist. Er erzählt auch über die erste Verfilmung der Ballonflucht, die 1982 als "Night-Crossing" in Hollywood gedreht wurde, wohin Wetzel dann auch eingeladen worden war.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Frank Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Mit klaro - Nachrichten für Kinder * Lori Birkenstock und Christine Weihrauch besuchen die Klasse 4c der Grundschule Cadolzburg - im mittelfränkischen Landkreis Fürth Live im Studio: Wie war's beim Kinderforum zur Stadtverbesserung? Von Mischa Drautz Buchtipp: Frau Wolle und der Duft von Schokolade Autorin Jutta Richter Von Valentin Nowak *


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Herbert Achternbusch: Meine Grabinschrift Meine Grabinschrift Von Herbert Achternbusch Amenhotep - Traugott Buhre Seth - Jens Harzer Komposition: Klaus Buhlert Regie: Jörg Jannings BR 1997 Hörspielnotizen Mira Alexandra Schnoor im Gespräch mit Jörg Jannings über "Meine Grabinschrift" BR 1997 Zum 80. Geburtstag von Herbert Achternbusch "Ich werde auf jeden Fall glücklich sein. Und nicht mehr unglücklich zu sein, erfüllt alle meine Erwartungen an das Jenseits. Schreib an das Ende meiner Papiere meinen Namen Amenhotep. Und an den Anfang meines Textes schreibst Du: Meine Grabinschrift." Im alten Ägypten sitzen zwei Schreiber in einer blauen Nacht am Ufer des Nils. Amenhotep diktiert dem jungen Seth seine Grabinschrift, da er sterben wird. Der alte Mann ruft sich sein Leben nochmals in Erinnerung. "Die Schrift ist dauerhafter als der Fels der Pyramiden. Die Schrift bleibt mit größerer Sicherheit der Nachwelt erhalten als die in prachtvollen Gräbern eingeschlossenen Mumien. Alle Schätze können fortgetragen werden, doch wer vermöchte die Schrift zu tragen, mein schreibkundiger Seth? Nur wir Schreiber vermögen den Wirrwarr der gesprochenen Sprachen in eine klare Ansicht umzusetzen ... Wer die Schrift besitzt, besitzt die Sprache, alles andere ist Geschrei." Herbert Achternbusch, geb. 1938 in München. Schriftsteller, Filmemacher, Maler, Regisseur, Schauspieler. Hörspiele u.a. "Hörspiel in München und am Starnberger See" (hr/BR 1970), "Mein Herbert" (BR 1984).


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22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Freitagsforum Wiederholung vom Vormittag, 10.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Thomas Meinecke Jazz lebt In Neuerscheinungen und Wiederveröffentlichungen Dies ist ein kleines Update in Jazz, das sich einerseits auf Wieder- und Neuveröffentlichungen klassischer Heldenfiguren wie Charles Mingus und Thelonious Monk stützt, andererseits habe ich auch ein paar Ansätze aus unserer geschichtsbewussten Gegenwart mitgebracht, etwa den auf dem Computer emulierten Jazz eines Künstlers, der sich Dorian Concept nennt und als autodidaktischen Jazzmusiker, der sich selbst sampelt, bezeichnet.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Simon Mayr: Missa c-Moll - "Einsiedeln-Messe" (Katja Stuber, Sopran; Marion Eckstein, Alt; Fernando Guimarães, Tenor; Tareq Nazmi, Bass; Orpheus Vokalensemble; Concerto Köln: Florian Helgath); Joachim Raff: Sonate, op. 73 (Ingolf Turban, Violine; Jascha Nemtsov, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 48 (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington); Johann Sebastian Bach: "Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort", BWV 126 (Helen Watts, Alt; Adalbert Kraus, Tenor; Wolfgang Schöne, Bass; Gächinger Kantorei Stuttgart; Bach-Collegium Stuttgart: Helmuth Rilling)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Carl Maria von Weber: "Der Freischütz", Harmoniemusik (Consortium Classicum); Paul Juon: Sextett c-Moll, op. 22 (Thomas Grossenbacher, Violoncello; Oliver Triendl, Klavier; Carmina Quartett); Joseph Haydn: Orgelkonzert F-Dur, Hob. XVIII/7 (Amsterdam Baroque Orchestra, Orgel und Leitung: Ton Koopman); Edward Elgar: Marsch C-Dur, op. 39, Nr. 5 (Philharmonia Orchestra: Charles Groves)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Emmanuel Chabrier: "España" (Saint Louis Symphony Orchestra: Leonard Slatkin); Felix Mendelssohn Bartholdy: Klavierkonzert Nr. 1 g-Moll (Valentin Gheorghiu, Klavier; MDR-Sinfonieorchester: Herbert Kegel); Dmitrij Schostakowitsch: Violoncellokonzert Nr. 1 Es-Dur (Heinrich Schiff, Violoncello; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Maxim Schostakowitsch)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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