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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Blumen als Symbol Die Rose Königin der Blumen Die Lilie Symbol der Reinheit Das Kalenderblatt 20.7.1711 Händler und Krämer wollen länger öffnen Von Birgit Magiera Die Rose - Königin der Blumen Autorin: Susanne Poelchau / Regie: Eva Demmelhuber Vor allem wegen ihres zauberhaften Dufts gilt die Rose als Königin der Gärten. Unzählige Züchtungen gibt es inzwischen von dieser Pflanze, deren erste Exemplare vor circa vierzigtausend Jahren durch Fossilienfunde in Nordamerika belegt sind. Die Rose gilt als Symbol der Liebe und Schönheit. In der griechischen Mythologie wurde Aphrodite, die Göttin der Liebe, mit einem weißen Rosenstrauch aus dem Schaum des Meeres geboren. Die Römer schwelgten bei Gelagen buchstäblich in Rosen, und einmal soll das fast schief gegangen sein, als zu viele Rosen auf die betrunkenen Festgäste herabfielen. "Sub rosa dictum", also "unter der Rose" wurden im Mittelalter Geheimnisse ausgetauscht. Und der Teufel soll die Heckenrose erschaffen haben, um an ihren Stacheln zum Himmel zu klettern. Die klassische rote, langstielige Edelrose gilt heute übrigens eher als Zeugnis von schlechtem Geschmack oder Gewissen denn als echter Liebesbeweis. Gefragt sind inzwischen üppige, alte Rosensorten, die unnachahmlich duften. Die Lilie - Symbol der Reinheit Autorin: Anja Mösing / Regie: Sabine Kienhöfer Auf ganz natürliche Weise majestätisch sein? Weiße Lilien können das. Sogar als wild vorkommende Art! Ihre trompetenförmig geöffneten Blüten sind größer als Hände und besitzen eine umwerfende Anmut. Seit Menschengedenken wurde die Schönheit weißer Lilienblüten offenbar als überirdisch angesehen. Kulturen, die die weiße Lilie kannten, erhoben sie zum Symbol. Ob Muttergottheiten auf Kreta, in Babylon, oder die Pharaonen Ägyptens, auch Götter Griechenlands und Roms, christliche Heilige, allen Mutter Maria, für sie alle wird die überirdische Ausstrahlung der Lilienblüten zum Symbol: Lilien stehen für Reinheit. Ob Sarkophage, rituelle Waschtische, Zepter oder Kronen - ihre krönende Zierde: Lilienblüten. Aber nicht nur ihre äußere Schönheit ist beeindruckend, auch ihre botanischen Eigenschaften. Zum Beispiel besitzen Lilienzwiebeln Wurzeln, mit deren Hilfe die Zwiebel tiefer und tiefer in den schützen Boden gezogen wird. Bei Lilien werden Experten gern zu Schwärmern. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Gerda Kuhn


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Otto Waalkes zum 70. Geburtstag Kabarett und Comedy "Einen hab' ich noch" Otto Waalkes zum 70. Geburtstag "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Otto ist Kult. Seine Bühnenshows, Filme und Fernsehauftritte haben Generationen geprägt. Viele seiner Sketche, Lieder, Reime, Geräusche und Rüsseltiere sind ins kollektive Gedächtnis der Deutschen eingegangen. Zum 70. Geburtstag des ostfriesischen Götterbotens betreten wir das Feld der literarischen Hochkomik: Wir besuchen das "Caricatura Museum Frankfurt", das Ottos enge Verbundenheit mit den Künstlern der "Neuen Frankfurter Schule" dokumentiert. Und wir hören die unvergessensten der vielen unvergessenen Höhepunkte in Otto Waalkes' Schaffen und Wirken.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Schalom

Jüdischer Glaube - Jüdisches Leben


15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache


15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung am Samstag, 14.30 Uhr


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Michael Runkel, Fotograf Anja Scheifinger im Gespräch mit Michael Runkel, Fotograf Wiederholung am Samstag, 22.05 Uhr Der Nürnberger Michael Runkel gehört zu den nur etwa 260 Menschen, die alle Länder der Welt bereist haben. Seit 30 Jahren ist er unterwegs - das Geld dafür verdient er als Lehrer und Fotograf. Sein Bildband "Die Enden der Welt" zeigt die eindrücklichsten Reiseziele. Neugierde und Abenteuerlust Urlaub ist es nicht, was er da macht. Michael Runkels Ziel ist es, andere Kulturen und Landschaften kennenzulernen. Neugierde und Abenteuerlust spürt er schon als Kind beim Lesen von Karl May-Büchern. Mit der Familie ist er viel in Europa unterwegs, und nach dem Abitur erstmals alleine bis nach Marokko. Was er da erlebt, entfacht einen Hunger auf mehr. Gefahren gäbe es natürlich überall, aber der Fokus darauf sei typisch deutsch. Dabei wurde es auch auf seinen Reisen manchmal brenzlig: Michael Runkel hat schon ein Erdbeben im Iran überlebt - und anderen geholfen, aus den Trümmern freizukommen. Oder in Mogadischu vor entsicherten Kalaschnikows gestanden. Aber die schönen Erlebnisse überwiegen bei weitem - zum Beispiel in seiner Lieblingslandschaft, der Wüste. Seine Heimat ist und bleibt aber Franken, sagt Runkel, und auch sie hat er schon in Bildern festgehalten. In den letzten 30 Jahren hat sich die Erde seiner Erfahrung nach sehr verändert - positiv wie negativ. Weltreise zu dritt In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Anja Scheifinger erzählt der Weltreisende Michael Runkel auch von seinem Heiratsantrag an der Grenze Iran-Irak - und wie ihm seine kleine Tochter Sia Türen geöffnet hat bei einer Weltreise zu dritt.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Mit klaro - Nachrichten für Kinder * Anne Buchholz und Sabine Strasser besuchen die Klasse 4b der Grundschule Miesbach im Landkreis Miesbach Alles übers Kinderfilmfest in Nürnberg Von Mischa Drautz Jimmy Böndchen: Der sportlichste Agent der Welt Von Henning Schmidtke *


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Klaus Buhlert: Hölderlin Hölderlin. Geschichte einer Abschiebung Von Klaus Buhlert Mit Jens Harzer, Bibiana Beglau, Felix Goeser und Uchenna van Capellenveen Musik und Regie: Klaus Buhlert BR 2018 Ursendung in der artmix.galerie Regisseur und Komponist Klaus Buhlert hat sich Briefe und Gedichte Hölderlins vorgenommen und in der ihm eigenen Art in unsere Zeit transportiert: Und zwar indem er einen zugewanderten Rapper im "Deutsch-Test für Zuwanderer" Hölderlins Gedichte wählen und in der mündlichen Prüfung zum Vortrag bringen lässt. Kann er so seine Abschiebung verhindern? Briefzitate und Rap-Zeilen vermischen sich in diesem Hörspiel zu einem ganz neuen Bild von Hölderlins Werk und seiner Sprache. "Hölderlin? Nein, kennt er nicht, ist er auch nicht. Heute ist er Scardanelli, gestern Fürstlicher Biebliedekarius, morgen Killalusimeno. Hölderlin ist ein Sufi der deutschen Literatur, ein Sonderling, närrisch und verlacht, bis hin zum Aufschrei, zum Verglühen, zur Auflösung. Andere schreiben über Mystik, er verkörpert sie: "Nimm mich, wie ich mich gebe, und denke, dass es besser ist zu sterben, weil man lebte, als zu leben, weil man nie gelebt!" Das könnte auch O-Ton der Sufis im 10. Jahrhundert sein, und klingt 200 Jahre nach Hölderlin zugleich wie eine Fanfare des Rock'n' Roll: "It's better to burn out than to fade away" - so nämlich singt es Neil Young 1979 in "My My, Hey Hey (Out of the blue)" - und im Abschiedsbrief von Kurt Cobain findet man genau diese Zeile... In späteren Briefen an seine Mutter nimmt Hölderlin in höchst förmlichen Worten Abstand von seiner Höflichkeit gegenüber ihr und der Welt: "Verehrungswürdige Mutter! Ich habe die Ehre, Ihnen zu bezeugen, dass ich über den von Ihnen empfangenen Brief recht erfreut seyn musste. Ihre vortrefflichen Äußerungen sind mir sehr wohltätig, und die Dankbarkeit, die ich Ihnen schuldig bin, kommt hinzu zu der Bewunderung Ihrer vortrefflichen Gesinnungen." Berichte aus Hölderlins zweiter Lebenshälfte, einer Zeit der Umnachtung im Tübinger Turm - die gleichwohl noch einige der hellsichtigsten Verse deutscher Sprache hervorgebracht hat, klingen schauderhaft. Selbst Hölderlins Mutter, die ihm und allen gegenüber so durchhaltend steif war, explodieren in den Briefen plötzlich die Gefühle. Trotzdem hat sie Friedrich, ihren Sohn, in den verbliebenen fast vierzig Jahren nicht ein einziges Mal besucht. Um die fünfzig Gedichte und etwas weniger Briefe dieses Zeitraums sind in offenbar zufälliger Auswahl erhalten. Wie man sie zu lesen hat und wofür sie wohl stehen, war von Anfang bis heute eine offene und stets faszinierende Frage, die meist unabhängig von der Auslegung seiner großen Dichtung diskutiert wurde." (Klaus Buhlert)


22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Freitagsforum Wiederholung vom Vormittag, 10.05 Uhr


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Franz Schubert: Symphonie C-Dur, D 944 - "Große C-Dur-Symphonie" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington); Carl Maria von Weber: "Aufforderung zum Tanz", op. 65 (Duo d'Accord); Gustav Holst: "The Planets", op. 32 (SWR Vokalensemble Stuttgart; SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johannes Brahms: Klavierquartett g-Moll, op. 25 (Houston Symphony: Christoph Eschenbach); André Previn: Konzert - "Anne-Sophie" (Anne-Sophie Mutter, Violine; Boston Symphony Orchestra: André Previn): Erich Wolfgang Korngold: "Between two worlds", Judgement day (Alexander Frey, Klavier; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: John Mauceri)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Trio B-Dur, op. 11 - "Gassenhauer" (Ernst Ottensamer, Klarinette; Claudio Bohórquez, Violoncello; Oliver Triendl, Klavier); Peter Tschaikowsky: "Elegie zum Gedenken an Iwan Samarin" (Staatliches Sinfonieorchester Moskau: Sergej Skripka); Max Bruch: Konzert, op. 88 a (Güher und Süher Pekinel, Klavier; Philharmonia Orchestra: Neville Merrriner)


04.58 Uhr

 

 

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