Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWissen

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Herbert Achternbusch zum 80. Geburtstag Mein Achternbusch Oder: Von den blauen Bergen kommen wir ... Von Thomas Kernert Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 7 Tage als Streaming und in der Bayern 2 App verfügbar Siehe auch 15.05 Uhr Die Zahl der bayerischen Kreuz- und Querdenker ist so stattlich wie ihre Variabilität: Es gibt laute und leise, listige und naive, lachende und wütende, grobe und subtile. Zu welchem Typus Herbert Achternbusch zählt, ist bis dato umstritten. Seine Fans verehrten ihn wie einen Säulenheiligen, schätzten die wilde, assoziative Kreativität eines niederbayerischen Originalgenies, welche man angeblich "nicht verstehen, sondern nur erfühlen" konnte. Seine Gegner hielten ihn für einen Deppen, der Weisheit nicht von Weißbier zu unterscheiden vermochte und weder als Filmregisseur, noch als Schriftsteller oder Maler mehr als eine unfreiwillige Lachnummer abgab. Die Wahrheit, dieses Luder, liegt wohl wie immer irgendwo dazwischen. Richtig ist: Achternbusch konnte und kann unendlich eitel und furchtbar langweilig sein. Der Autor dieser Zeilen erinnert sich an seine erste Begegnung mit den "Atlantikschwimmern". Der Film war so unglaublich öde, dass er nur mit ein paar Weißbieren zu ertragen war. Und siehe da: Plötzlich wechselte er sein Gesicht, wurde schrecklich menschlich, fast tragisch und unheimlich komisch. Und schon war der Film Kult und aus Weißbier Weisheit geworden. Selbstverständlich wollen wir an dieser Stelle nicht behaupten, dass Achternbusch erst ab 1,5 Promille zu ertragen sei, sondern lediglich: Achternbusch ist kein Hollywoodstar, kein Wetten-dass-Moderator, kein Plug-and-play-Produkt. Achternbusch ist Achternbusch, von dem niemand weiß, wer er wirklich ist. Auch der Autor dieser Sendung nicht. Ist aber auch egal. Wer ihn mag, mag ihn, wer ihn nicht mag, sollte sich vielleicht diese Sendung anhören ... Eine Wiederholung aus dem Jahr 2006 zum 80. Geburtstag von Herbert Achternbusch am 23.November 2018.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

Moderation: Johannes Marchl 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Wandergewerbler, Seelenjäger und Hausierer Ambulantes Gewerbe in Bayern Von Ulrich Zwack Vom Kampf für die Zwerge Volksschulen auf dem Land Von Petra Nacke Wiederholung um 21.05 Uhr Wandergewerbler, Seelenjäger und Hausierer Ambulantes Gewerbe in Bayern Von Ulrich Zwack Früher war ein Leben ohne Wandergewerbler gar nicht vorstellbar. Teilweise bis weit ins 20. Jahrhundert kamen noch hunderte von ihnen zu Fuß mit Kraxe, Rucksack, Handkarre oder Bauchladen in unsere Breiten, um Südfrüchte, Stoffe, Holz- und Kurzwaren, Einheitsbrillen, Besen, Bürsten und alles Mögliche andere an die Frau oder den Mann zu bringen. Andere schliffen auf der Straße Messer und Scheren. Flickten Kessel, Töpfe und Pfannen. Lieferten bis zur Haus- oder Wohnungstür Kren, Kräutertees und Gewürze; Honig, Teppiche und Schmierseife; Wein, Staubsauger, fromme Erbauungsschriften und politische Flugblätter. Boten auf den Märkten Wunderarzneien feil. Als Lumpensammler oder Kleinschrotthändler diente so mancher auch dem, was man auf Neudeutsch Recycling nennt. Das alles ist inzwischen weitgehend Vergangenheit. Aber es gibt immer noch Leute, die an die Haustüre kommen: Ulrich Zwack hat mit Verkäufern und Vertretern, Zeugen Jehovas und ein paar späten Epigonen echter Hausierer geredet. Unter anderem mit einem Kräutermann, der einst fränkische "Krenweibla" nach Augsburg oder München fuhr und mit Meerrettich, Gewürzen und Tees versorgte. Er ist inzwischen 75 Jahre alt und liefert immer noch frei Haus. Allerdings nicht mehr durch Krenweibla, sondern übers Internet. Denn längst haben Online-Shops die digitale Nachfolge der früheren Wandergewerbler angetreten. (Wiederholung vom 11.12.2016) Vom Kampf für die Zwerge Volksschulen auf dem Land Von Petra Nacke Bayerns Großstädte wachsen, ländliche Gemeinden schrumpfen. Wer dort lebt, hat es schwer, denn erst schließen die Dorfläden, dann die Wirtschaften, und immer sind auch die Schulen bedroht. Viele der Mini-Grundschulen auf dem Land sind ohnehin nur noch Zweigstellen von größeren Schulzentren und ihr Überleben hängt von der Mindestschülerzahl, also von jedem einzelnen Abc-Schützen ab, der angemeldet wird. So gerät der Schuljahresbeginn für viele Schulleiter und Eltern ein ums andere Jahr zur Zitterpartie. Verschärft wird diese Situation durch dem Umstand, dass immer weniger Lehrkräfte bereit sind, auf dem Land zu unterrichten, auch deshalb, weil sie fast immer vor Klassen aus zwei Jahrgangsstufen stehen. Eine pädagogische Herausforderung, der sich viele Lehrer nicht gewachsen fühlen. So schwebt über allen Kleinstschulen ständig das Damoklesschwert der Schließung, was wiederum viele Grundschüler, also die Kleinsten der Kleinen, zu Pendlern machen würde. Dagegen stemmen sich viele Gemeinden mit teils ungewöhnlichen Ideen, denn sie wollen ihre Dorfschulen unbedingt erhalten. Wir betrachten die Vergangenheit und die Gegenwart von Grundschulen auf dem Land, besuchen ein Schulrettungsprojekt, das Schule machen könnte und fragen uns, was der Kampf um die ländlichen Minischulen mit dem Begriff Heimat zu tun haben könnte.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Cottbus Cottbus Ein Feature über Gewalt in einer überforderten Stadt Von Dieter Bauer NDR 2018 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr In Brandenburg ist die Gefahr am größten, Opfer eines Neonazi-Angriffs zu werden. Und in Cottbus, der 100.000 Einwohner-Stadt in der Lausitz, warnt der Bürgermeister bereits vor der Entstehung rechtsfreier Räume. Seit Monaten gibt es dort fremdenfeindliche Proteste und Übergriffe von Neonazis, aber auch Angriffe von Flüchtlingen auf Bewohner. 4300 Geflüchtete leben in der Stadt, in der die AfD bei der letzten Bundestagswahl die meisten Zweitstimmen geholt hat. Cottbus ist berüchtigt für ein hochgradig fremdenfeindliches Milieu, dem gewaltbereite Hooligans, Kampfsportler, Türsteher und Rocker angehören. Der Verein "Opferperspektive" sieht in der Universitätsstadt bereits eine "Atmosphäre allgegenwärtiger Bedrohung" - die militante rechte Szene versuche, "den öffentlichen Raum zu dominieren". Können Geflüchtete, Linke, Punks und liberale Fußballfans ihre Grundrechte auf Würde, körperliche Unversehrtheit, Meinungs- und Versammlungsfreiheit noch sorglos wahrnehmen? Schaut die Polizei tatsächlich - wie angekündigt - ganz genau hin? Wie gehen Stadt und Sicherheitsbehörden mit neonazistischer Gewalt und Gegengewalt von Antifaschisten und Flüchtlingen um? Der Bürgermeister appelliert an Bund und Länder, die Kommunen stärker zu unterstützen. Gleichzeitig sorgt sich die Cottbusser Zivilgesellschaft um das Ansehen ihrer Stadt.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Argentinien auf der Intensivstation Messi-Land bald abgebrannt? Argentinien auf der Intensivstation Von Anne Herrberg und Verena von Schönfeldt Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr Vor knapp einem Jahr war die Welt für Mauricio Macri noch in Ordnung: Unter tosendem Applaus übernahm Argentiniens Präsident damals die G20-Präsidentschaft von Deutschland. Dazu gab es eine Videobotschaft von "Angela" aus Berlin. Es war die Anerkennung der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer für Macris beherzten Reformkurs. Argentinien war wieder wer auf dem internationalen Parkett, wurde nach Jahren der Abschottung wieder ernst genommen. Investoren trugen Geld ins Land, die Zukunft schien so himmelhellblau wie die Nationalflagge. Ein Jahr später liegt Argentinien am Boden. Die Landeswährung Peso befindet sich im freien Fall, die Inflation könnte in diesem Jahr noch die 50-Prozent-Marke erreichen. Auf den Straßen gibt es Proteste, an den Märkten unruhiges Stühlerücken. Auch Macris Canossagang zum Internationalen Währungsfonds hat nicht geholfen - im Gegenteil: der gewährte Milliardenkredit ließ seine Umfragewerte in den Keller rutschen. Für Argentinier gilt der IWF bis heute als Hauptschuldiger für den Staatsbankrott 2001, der Millionen in die Armut stürzte. Der nächste Crash, davon ist man am Rio de la Plata mittlerweile überzeugt, steht schon vor der Tür.


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Herbert Achternbusch: Hörspiel in München und am Starnberger See Hörspiel in München und am Starnberger See Von Herbert Achternbusch Mit Kurt Wilhelm, Elmar Wepper, Rosemarie Seehofer, Christa Berndl, Maria Singer und anderen Komposition: Frank Duval Regie: Alexander Malachovsky HR/BR 1970 Zum 80. Geburtstag von Herbert Achternbusch Chaos bei einer Radioproduktion, Selbstgespräch am Starnberger See und bayerischer Anarchismus - das alles findet sich im ersten Hörspiel von Herbert Achternbusch. Zu Beginn diskutiert der Autor mit den Schauspielern, wie er sich sein Stück vorstellt. Soll man im Studio bleiben oder nach draußen gehen? Welche Geräusche sollen zu hören sein? Die Klimaanlage? Nach einer Probe im Funkhaus entscheidet Achternbusch, die erste Szene im Nationalmuseum aufzunehmen. Ein Schauspieler fehlt noch, für ihn hinterlegt man einen Zettel. Der, statt seine Kollegen zu suchen, schaut sich erst einmal in Ruhe die Sammlung im Münchner Haus der Kunst an. Danach stromert er durch die Stadt. Da er nicht eintrifft, gehen die anderen Schauspieler erst einmal in ein Café. Das Tonbandgerät läuft mit.


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16.23 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Ruhestörung radioMikro Ruhestörung: Sport und Musik Von und mit Nico Brix radioMikro Ruhestörung - heute - Sport und Musik Vuvuzelas, Pauken und Trompeten; im Sport-Stadion darf man sich musikalisch austoben. Aber kann man mit richtig lauter Mukke dem eigenen Team wirklich helfen? Und wer sucht die Musik eigentlich aus?


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Neues aus der Szene Kabarett und Comedy Neues aus der Szene "Bavarian Angst" - Neues vom Ensemble der Münchner Lach- und Schießgesellschaft Aufgestachelt? Ausgestachelt! - der Münchner Kleinkunst-Wettbewerb "Kabarett Kaktus" wird 30 "So oder so ist das Leben" - Andreas Giebel erzählt Geschichten von gestern und heute Neues auf der Bühne - Kostproben von Rolf Miller, Matthias Egersdörfer, HG. Butzko, Martin Frank und Franziska Wanninger "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Wandergewerbler, Seelenjäger und Hausierer Ambulantes Gewerbe in Bayern Von Ulrich Zwack Vom Kampf für die Zwerge Volksschulen auf dem Land Von Petra Nacke Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Wandergewerbler, Seelenjäger und Hausierer Ambulantes Gewerbe in Bayern Von Ulrich Zwack Früher war ein Leben ohne Wandergewerbler gar nicht vorstellbar. Teilweise bis weit ins 20. Jahrhundert kamen noch hunderte von ihnen zu Fuß mit Kraxe, Rucksack, Handkarre oder Bauchladen in unsere Breiten, um Südfrüchte, Stoffe, Holz- und Kurzwaren, Einheitsbrillen, Besen, Bürsten und alles Mögliche andere an die Frau oder den Mann zu bringen. Andere schliffen auf der Straße Messer und Scheren. Flickten Kessel, Töpfe und Pfannen. Lieferten bis zur Haus- oder Wohnungstür Kren, Kräutertees und Gewürze; Honig, Teppiche und Schmierseife; Wein, Staubsauger, fromme Erbauungsschriften und politische Flugblätter. Boten auf den Märkten Wunderarzneien feil. Als Lumpensammler oder Kleinschrotthändler diente so mancher auch dem, was man auf Neudeutsch Recycling nennt. Das alles ist inzwischen weitgehend Vergangenheit. Aber es gibt immer noch Leute, die an die Haustüre kommen: Ulrich Zwack hat mit Verkäufern und Vertretern, Zeugen Jehovas und ein paar späten Epigonen echter Hausierer geredet. Unter anderem mit einem Kräutermann, der einst fränkische "Krenweibla" nach Augsburg oder München fuhr und mit Meerrettich, Gewürzen und Tees versorgte. Er ist inzwischen 75 Jahre alt und liefert immer noch frei Haus. Allerdings nicht mehr durch Krenweibla, sondern übers Internet. Denn längst haben Online-Shops die digitale Nachfolge der früheren Wandergewerbler angetreten. (Wiederholung vom 11.12.2016) Vom Kampf für die Zwerge Volksschulen auf dem Land Von Petra Nacke Bayerns Großstädte wachsen, ländliche Gemeinden schrumpfen. Wer dort lebt, hat es schwer, denn erst schließen die Dorfläden, dann die Wirtschaften, und immer sind auch die Schulen bedroht. Viele der Mini-Grundschulen auf dem Land sind ohnehin nur noch Zweigstellen von größeren Schulzentren und ihr Überleben hängt von der Mindestschülerzahl, also von jedem einzelnen Abc-Schützen ab, der angemeldet wird. So gerät der Schuljahresbeginn für viele Schulleiter und Eltern ein ums andere Jahr zur Zitterpartie. Verschärft wird diese Situation durch dem Umstand, dass immer weniger Lehrkräfte bereit sind, auf dem Land zu unterrichten, auch deshalb, weil sie fast immer vor Klassen aus zwei Jahrgangsstufen stehen. Eine pädagogische Herausforderung, der sich viele Lehrer nicht gewachsen fühlen. So schwebt über allen Kleinstschulen ständig das Damoklesschwert der Schließung, was wiederum viele Grundschüler, also die Kleinsten der Kleinen, zu Pendlern machen würde. Dagegen stemmen sich viele Gemeinden mit teils ungewöhnlichen Ideen, denn sie wollen ihre Dorfschulen unbedingt erhalten. Wir betrachten die Vergangenheit und die Gegenwart von Grundschulen auf dem Land, besuchen ein Schulrettungsprojekt, das Schule machen könnte und fragen uns, was der Kampf um die ländlichen Minischulen mit dem Begriff Heimat zu tun haben könnte.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Günther Wetzel, DDR-Zeitzeuge Anja Scheifinger im Gespräch mit Günther Wetzel, DDR-Zeitzeuge Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Günther Wetzel hat - gemeinsam mit Frau, Kindern und einer befreundeten Familie - eine der spektakulärsten Fluchten aus der DDR hingelegt. Bully Herbig hat das Husarenstück mit Heißluftballon 39 Jahre später verfilmt - "alles sehr realistisch" findet Wetzel. Riskante Flucht im Heißluftballon Als Günther Wetzel fünf Jahre alt ist, macht sein Vater "rüber". Mit einem Vater als Republikflüchtling hat er in der DDR keine großen Perspektiven: Wetzel will Physik studieren, wird aber schließlich Maurer. Irgendwie ist er wohl auch nicht kompatibel mit dem DDR-System, findet dort nicht seinen Platz. Als 24-Jähriger wagt er mit Freunden und Familienanhang die Flucht mit einem Heißluftballon. "Heute, wo ich um das Risiko der Unternehmung weiß", sagt Wetzel, "würde ich es nicht mehr riskieren". Im Westen lebt er sich schnell ein, wird erst Kfz-Mechaniker, fuchst sich in den Computer rein und wird EDV-Trainer für den Kfz-Bereich. Heute ist Günther Wetzel im Vorruhestand und als DDR-Zeitzeuge viel an Schulen unterwegs. 10 Tage Hollywood "Eins zu Eins. Der Talk"-Moderatorin Anja Scheifinger trifft Günther Wetzel in dessen "Wohnzimmer" auf dem Flughafen von Hof - dort, wo er seiner Leidenschaft, der Fliegerei, viele Jahre nachgegangen ist. Er erzählt auch über die erste Verfilmung der Ballonflucht, die 1982 als "Night-Crossing" in Hollywood gedreht wurde, wohin Wetzel dann auch eingeladen worden war.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Michael Bartle Lost and Found Perlen aus der Popgeschichte


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: "Neues Brandenburgisches Konzert", BWV 35/BWV 1063 (Bande Montréal Baroque: Eric Milnes); Carl Ditters von Dittersdorf: Quintett Nr. 3 C-Dur (Julius Berger, Violoncello; Franz Schubert Quartett); Edvard Grieg: "Lyrische Suite", op. 54 (English Chamber Orchestra: Raymond Leppard); Ángel Illarramendi: "Espacio sonriente" (Amaia Zubiria, Alt; Luis Mendo, Gitarre; Slowakisches Radio-Sinfonieorchester: Marian Vach); Wolfgang Amadeus Mozart: Oboenkonzert C-Dur, KV 314 (Randall Wolfgang, Oboe; Orpheus Chamber Orchestra)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Georges Bizet: Symphonie Nr. 1 C-Dur (Münchner Rundfunkorchester: Lamberto Gardelli); Joseph Haydn: Klaviertrio fis-Moll, Hob. XV/26 (Beaux Arts Trio); Johann Adolph Scheibe: Sinfonia B-Dur (Concerto Copenhagen: Andrew Manze)


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04.58 Uhr

 

 

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