Jetzt läuft auf Bayern 2:

Concerto bavarese

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Franziska zu Reventlow zum 100. Todestag Geld und Bohème Geschichte einer Hassliebe Von Marita Krauss Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 "Ich habe die Sache mit dem Geld niemals ernst genug genommen, ließ es so hingehen und dachte, es würde schon einmal anders werden. ... Bitte, haltet mich nicht für ernsthaft gestört, aber ich bin tatsächlich dahin gekommen, es - das Geld - als ein persönliches Wesen aufzufassen, zu dem man eine ausgesprochene, in meinem Falle qualvolle Beziehung hat. Mit Ehrfurcht und Entgegenkommen könnte man es vielleicht gewinnen, mit Hass und Verachtung unschädlich machen, aber durch liebevolle Indolenz verdirbt man's vollständig mit ihm. Und das muss ich getan haben, ich ließ es kommen und gehen, wie es gerade kam und ging ... die Wohnung ist gekündigt, jedes menschenwürdige Einrichtungsstück gepfändet, ... trotzdem tauchen immer neue Leute auf, die Geld wollen, Geld, Geld und noch einmal Geld." Franziska zu Reventlow, die zentrale Figur der Münchner Bohème um die Wende zum 20.Jahrhundert, zieht in ihrem Roman "Der Geldkomplex" ironisch die Bilanz eines Lebens ohne festes Einkommen, ohne kontinuierliche Arbeit, ohne bürgerliche Sicherheit. Geld spielt im Leben der Künstler, Lebenskünstler und Bonvivants eine zentrale Rolle, eben weil niemand welches hat. Jeder schmiedet verrückte Pläne, wie man zu Geld kommen könnte, pflegt die große Kunst des Schnorrens bei Besser-Gestellten und Gönnern, des Geldausleihens auf vage Sicherheiten, der kleinen Verdienste durch Gelegenheitsarbeiten oder Gelegenheitsprostitution. Die Bohème lebt einen Gegenentwurf zum Bürgertum und seiner materiellen Grundstruktur. Wenn Geld da ist, feiert man furiose Feste, es gibt Champagner und Kaviar, große Reisen - und das Geld ist genauso schnell wieder weg wie es kam. Marita Krauss verfolgt durch Romane, Briefe, Tagebücher und Chansons das Verhältnis der Münchner Bohème zum Geld im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Eine Sendung aus Anlass des 100. Todestages von Franziska zu Reventlow; die Gräfin starb am 26. Juli 1918 - materiell arm, aber reich an Erfahrungen jenseits der bürgerlichen Konventionen.


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

Moderation: Dagmar Schwermer 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Wechsel in der Vereinslandschaft Von Inga Pflug Mit anderen Augen Wie sich Heimatführungen verändert haben Von Christine Gaupp Wiederholung um 21.05 Uhr Wechsel in der Vereinslandschaft Von Inga Pflug Singen oder Schießen, Bolzen oder Briefmarkensammeln, Kegeln, Klettern oder Kajakfahren - es gibt hierzulande wohl kaum eine Freizeitaktivität, der man nicht im Verein nachgehen könnte - laut Duden eine "Organisation, in der sich Personen zu einem bestimmten gemeinsamen, durch Satzungen festgelegten Tun, zur Pflege bestimmter gemeinsamer Interessen oder Ähnlichem zusammengeschlossen haben." Damit dieser trockenen Definition Leben eingehaucht wird, ist viel Engagement derer die sich "vereint" haben, erforderlich. Mitglieder und Ehrenamtliche müssen sich dabei nicht nur mit Vereinsrecht und Vorstandswahlen, sondern auch mit dem Vereinssterben auseinandersetzen. Über Rückgänge bei den freiwillig Engagierten klagen insbesondere Sport- und Freizeitvereine. Gleichzeitig hat die Zahl der eingetragenen Vereine in Deutschland 2016 erstmals die Schwelle von 600.000 überschritten. Das Vereinswesen scheint im Umbruch: Um möglichst attraktiv zu bleiben, stellen Großsportvereine ihren Wettkampfabteilungen volle Flexibilität für Individualsportler gegenüber, kleinere Vereine auf dem Land bauen eine geradezu städtische Infrastruktur auf und manch ein Verbund verzichtet einfach auf den Titel "Verein" - und zieht vielleicht gerade deshalb besonders viele Interessierte an. Zeit für Bayern zwischen Vereinsmeierei und Idealisten, zwischen Vereinsrecht und vereinten Interessen. Mit anderen Augen Wie sich Heimatführungen verändert haben Von Christine Gaupp Städte- und Heimatführungen sind für Touristen immer noch die schnellste Art, sich ein Bild von ihrem Urlaubsort zu machen - und für die heimischen Marketingstrategen, ihre Region ins beste Licht zu rücken. Neben den klassischen Heimattouren zu den historischen Sehenswürdigkeiten hat sich das Angebot im Lauf der Jahre um viele Varianten erweitert. So genannte "Greeter" führen Touristen kostenlos durch ihr Viertel zu den beliebtesten "Locations". Jugendliche organisieren Führungen für Flüchtlinge, um ihnen ihre neue Umgebung zu zeigen. Und Vereine wie "Stattreisen" in München laden auch die heimische Bevölkerung zu speziellen Touren wie in den Münchner Untergrund ein. Und es kommen Fragen auf: Was ist unsere Heimat, wer darf sie wem zeigen? Zum Beispiel am Tegernsee. Unter den zwölf neuen Heimatführern, die dort ausgebildet wurden, ist auch eine Amerikanerin, die mehr über die Gegend weiß, als manch Einheimischer in Lederhose oder Dirndl. Christine Gaupp sieht für ihr Zeit-für-Bayern-Feature die Stadt- und Heimatführungsszene und ihre Protagonisten "Mit anderen Augen". (Wiederholung vom 19.06.2016)


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Neue Grenze, neue Gräben Warum der Brexit den Frieden in Nordirland gefährdet Von Till Ottlitz BR 2018 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Ein heiliges Tier wird arbeitslos Elefanten in Myanmar - ein heiliges Tier wird arbeitslos Von Peter Jaeggi Nirgendwo gibt es so viele Arbeitselefanten wie in Myanmar, dem ehemaligen Burma. Ein Großteil der etwa fünftausend Tiere ist heute arbeitslos. Ein Holzschlagmoratorium der neuen Regierung zum Schutz der letzten Regenwälder hat die großen Säuger zum Nichtstun verurteilt. Für viele eine Katastrophe - auch für die Elefantenführer. Der Unterhalt eines Elefanten ist nämlich teuer. Fehlt das Geld, beginnt das Leiden. Elefanten gelten in Myanmar und in anderen buddhistischen Kulturen als heilig. Allen voran die weißen Elefanten. Umso unverständlicher ist es, dass in Myanmar ausgerechnet diese seltenen Tiere viele Qualen leiden müssen. Die meisten sind psychisch krank, weil sie ihr Leben in kurzen Ketten verbringen müssen. Und die wilden Elefanten sind bedroht von Wilderern, die sie jagen, um ihre Haut zu verkaufen. Getrocknete Elefantenhaut wird unter anderem zu nutzlosen Hautpflegemitteln verarbeitet.


14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Walter Serner: Die Tigerin Die Tigerin Von Walter Serner Bichette - Anne Ratte-Polle Fec - Jan Uplegger Gaby/Erzählerin - Dorothee Metz Pimpi/Erzähler - Martin Engler Laugier/Erzähler - Severin von Hoensbroech Komposition: Bo Wiget Bearbeitung und Regie: Leopold von Verschuer BR 2015 im Hörspiel Pool Eine Amour fou im Paris und Nizza der 1920er Jahre. Der Hochstapler Fec ist am Ende. Die Begegnung mit der Edelprostituierten Bichette, genannt "die Tigerin", stachelt ihn ein letztes Mal auf. Sie schließen einen Pakt, um sich als Paar neu zu erfinden: "Wir machen uns!" Einzige Bedingung ihrer Allianz: Sie soll ohne Liebe sein. Bichette fungiert als Lockvogel, während Fec die Rolle des gehörnten Liebhabers übernimmt, um Bichettes Kunden zu erpressen. Doch ihrem Verhängnis entgehen sie nicht: Die Gefühle sind stärker als alle Vorsätze. Walter Serners Figuren aus der Halbwelt der frühen Moderne sprechen ein Kauderwelsch aus Deutsch und Argot, dem Pariser Ganovenjargon. "Schlaß ist das. Ich hab den ganzen Jus bis dorthinaus!" Kommunikation wird zur Losung, zur Parole. In der Weimarer Republik sollte Serners Roman in die "Liste zur Bewahrung der Jugend vor Schund- und Schmutzschriften" aufgenommen werden. Nur ein Gutachten von Alfred Döblin verhinderte, dass das Buch der Zensur zum Opfer fiel. Walter Serner, eigentlich Walter Seligman (1889-1942), Schriftsteller. 1917-20 Dada-Aktivitäten in Zürich, Genf, Paris. 1921 Bruch mit Dada. Werke u.a. "Die Tigerin" (1925), "Der Pfiff um die Ecke" (1925). Weitere BR-Hörspieladaption "Letzte Lockerung" (2012).


16.37 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton


17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Ruhestörung Wie der Sommer klingen soll Von und mit Ursel Böhm


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Otto Waalkes zum 70. Geburtstag Kabarett und Comedy "Einen hab' ich noch" Otto Waalkes zum 70. Geburtstag "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Otto ist Kult. Seine Bühnenshows, Filme und Fernsehauftritte haben Generationen geprägt. Viele seiner Sketche, Lieder, Reime, Geräusche und Rüsseltiere sind ins kollektive Gedächtnis der Deutschen eingegangen. Zum 70. Geburtstag des ostfriesischen Götterbotens betreten wir das Feld der literarischen Hochkomik: Wir besuchen das "Caricatura Museum Frankfurt", das Ottos enge Verbundenheit mit den Künstlern der "Neuen Frankfurter Schule" dokumentiert. Und wir hören die unvergessensten der vielen unvergessenen Höhepunkte in Otto Waalkes' Schaffen und Wirken.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Wechsel in der Vereinslandschaft Von Inga Pflug Mit anderen Augen Wie sich Heimatführungen verändert haben Von Christine Gaupp Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Wechsel in der Vereinslandschaft Von Inga Pflug Singen oder Schießen, Bolzen oder Briefmarkensammeln, Kegeln, Klettern oder Kajakfahren - es gibt hierzulande wohl kaum eine Freizeitaktivität, der man nicht im Verein nachgehen könnte - laut Duden eine "Organisation, in der sich Personen zu einem bestimmten gemeinsamen, durch Satzungen festgelegten Tun, zur Pflege bestimmter gemeinsamer Interessen oder Ähnlichem zusammengeschlossen haben." Damit dieser trockenen Definition Leben eingehaucht wird, ist viel Engagement derer die sich "vereint" haben, erforderlich. Mitglieder und Ehrenamtliche müssen sich dabei nicht nur mit Vereinsrecht und Vorstandswahlen, sondern auch mit dem Vereinssterben auseinandersetzen. Über Rückgänge bei den freiwillig Engagierten klagen insbesondere Sport- und Freizeitvereine. Gleichzeitig hat die Zahl der eingetragenen Vereine in Deutschland 2016 erstmals die Schwelle von 600.000 überschritten. Das Vereinswesen scheint im Umbruch: Um möglichst attraktiv zu bleiben, stellen Großsportvereine ihren Wettkampfabteilungen volle Flexibilität für Individualsportler gegenüber, kleinere Vereine auf dem Land bauen eine geradezu städtische Infrastruktur auf und manch ein Verbund verzichtet einfach auf den Titel "Verein" - und zieht vielleicht gerade deshalb besonders viele Interessierte an. Zeit für Bayern zwischen Vereinsmeierei und Idealisten, zwischen Vereinsrecht und vereinten Interessen. Mit anderen Augen Wie sich Heimatführungen verändert haben Von Christine Gaupp Städte- und Heimatführungen sind für Touristen immer noch die schnellste Art, sich ein Bild von ihrem Urlaubsort zu machen - und für die heimischen Marketingstrategen, ihre Region ins beste Licht zu rücken. Neben den klassischen Heimattouren zu den historischen Sehenswürdigkeiten hat sich das Angebot im Lauf der Jahre um viele Varianten erweitert. So genannte "Greeter" führen Touristen kostenlos durch ihr Viertel zu den beliebtesten "Locations". Jugendliche organisieren Führungen für Flüchtlinge, um ihnen ihre neue Umgebung zu zeigen. Und Vereine wie "Stattreisen" in München laden auch die heimische Bevölkerung zu speziellen Touren wie in den Münchner Untergrund ein. Und es kommen Fragen auf: Was ist unsere Heimat, wer darf sie wem zeigen? Zum Beispiel am Tegernsee. Unter den zwölf neuen Heimatführern, die dort ausgebildet wurden, ist auch eine Amerikanerin, die mehr über die Gegend weiß, als manch Einheimischer in Lederhose oder Dirndl. Christine Gaupp sieht für ihr Zeit-für-Bayern-Feature die Stadt- und Heimatführungsszene und ihre Protagonisten "Mit anderen Augen". (Wiederholung vom 19.06.2016)


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Michael Runkel, Fotograf Anja Scheifinger im Gespräch mit Michael Runkel, Fotograf Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Der Nürnberger Michael Runkel gehört zu den nur etwa 260 Menschen, die alle Länder der Welt bereist haben. Seit 30 Jahren ist er unterwegs - das Geld dafür verdient er als Lehrer und Fotograf. Sein Bildband "Die Enden der Welt" zeigt die eindrücklichsten Reiseziele. Neugierde und Abenteuerlust Urlaub ist es nicht, was er da macht. Michael Runkels Ziel ist es, andere Kulturen und Landschaften kennenzulernen. Neugierde und Abenteuerlust spürt er schon als Kind beim Lesen von Karl May-Büchern. Mit der Familie ist er viel in Europa unterwegs, und nach dem Abitur erstmals alleine bis nach Marokko. Was er da erlebt, entfacht einen Hunger auf mehr. Gefahren gäbe es natürlich überall, aber der Fokus darauf sei typisch deutsch. Dabei wurde es auch auf seinen Reisen manchmal brenzlig: Michael Runkel hat schon ein Erdbeben im Iran überlebt - und anderen geholfen, aus den Trümmern freizukommen. Oder in Mogadischu vor entsicherten Kalaschnikows gestanden. Aber die schönen Erlebnisse überwiegen bei weitem - zum Beispiel in seiner Lieblingslandschaft, der Wüste. Seine Heimat ist und bleibt aber Franken, sagt Runkel, und auch sie hat er schon in Bildern festgehalten. In den letzten 30 Jahren hat sich die Erde seiner Erfahrung nach sehr verändert - positiv wie negativ. Weltreise zu dritt In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Anja Scheifinger erzählt der Weltreisende Michael Runkel auch von seinem Heiratsantrag an der Grenze Iran-Irak - und wie ihm seine kleine Tochter Sia Türen geöffnet hat bei einer Weltreise zu dritt.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Klaus Walter Karibische Schwingungen Musik von Jah Wobble, Belp und Hugh Masekela Was ist das für eine Welt, in der der beste Rapper ein Weißer und der beste Golfer ein Schwarzer ist? Diese Frage war einst auf den Rapper Eminem und den Golfchampion Tiger Woods gemünzt. Heute könnte die Frage lauten: Was ist das für eine Welt, in der der beste Dancehall Reggae aus München kommt und der beste Afro Electro aus Italien? Aus München kommt Sebastian Schnitzenbaumer, alias Belp. Sein Album "Hippopotamus" ist kein lupenreiner Dancehall Reggae, die Plattenfirma Jahmoni schlägt als Sprachregelung vor: "Dancehall but not quite Dancehall". Afro Electro aus Italien findet sich auf dem Album "Drumphilia" von Andrea Benini, der sich auf den tollen Francis Bebey aus Kamerun bezieht. Ebenfalls aus Kamerun kam Manu Dibango, 1973 verantwortlich für den ersten Discohit in den Billboard Charts. Außerdem dabei: The Orb, Hugh Masekela, Tocotronic und ein Evergreen von Jah Wobble, Jaki Liebezeit & Holger Czukay.


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Mit Marcus A. Woelfle Zum 100. Geburtstag des Pianisten Hank Jones Moderation und Auswahl: Marcus A. Woelfle


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Robert Schumann: Klavierquintett Es-Dur, op. 44 (Menahem Pressler, Klavier; Emerson String Quartet); John Williams: Violoncellokonzert (Yo-Yo Ma, Violoncello; Recording Arts Orchestra of Los Angeles: John Williams); Mario Castelnuovo-Tedesco: Sérénade, op. 118 (Michael Tröster, Gitarre; Warschauer Sinfonieorchester: Janusz Przybylski); Carl Nielsen: Symphonie Nr. 6 - "Sinfonia semplice" (New York Philharmonic Orchestra: Alan Gilbert)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Heino Eller: "Lyrische Suite" (Kammerorchester Tallinn: Tõnu Kaljuste); Johannes Brahms: Sonate f-Moll, op. 120, Nr. 1 (Robert Oberaigner, Klarinette; Michael Schöch, Klavier); Franz Waxman: Sinfonietta (Roxan Jurkevich, Pauken; Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya: Lawrence Foster)


04.58 Uhr

 

 

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