Jetzt läuft auf Bayern 2:

Bayern 2 - Das Feiertagsmagazin

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Mit Miriam Scholz 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.30 Uhr

 

 

Positionen

6.30 Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten 6.45 Humanistischer Verband


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Das radioMikro Lachlabor: Geht einem Glühwürmchen auch mal das Licht aus? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Klerikalismus Nur ein Kampfbegriff oder das Hauptproblem der Kirche? Von Rüdiger Offergeld "Vom Übel des Klerikalismus" spricht Papst Francesco in aller Öffentlichkeit. Er sei "der fruchtbare Boden für diese Gräuel" des sexuellen Missbrauchs. Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller, Ex-Präfekt der Glaubenskongregation in Rom, widerspricht ihm energisch: Die Ursache für den Missbrauchsskandal sei nicht der Klerikalismus, auch nicht die Pädophilie, sondern die "aggressive Homosexualität". Dass er selbst im Vatikan mit seiner Meinung wenig Gehör findet, stört den streitbaren Kardinal keineswegs. Für die "Hofschranzen" im Vatikan, so Müller, gelte "jede beiläufige Bemerkung von Franziskus, und sei es in einem Interview, als sakrosankt. Als hätte Gott selbst gesprochen". Klerikalismus, verstanden als angemaßter Machtanspruch eines geweihten geistlichen Standes, ist zu einem Kampfbegriff innerhalb der katholischen Kirche geworden. Nach den weltweiten Skandalen des sexuellen Missbrauchs werden Forderungen nach generellen strukturellen Änderungen in der Kirche laut. Fragen werden gestellt, wie sie in dieser Grundsätzlichkeit bisher nicht formuliert wurden: Ist die monarchische Struktur der Kirche noch zeitgemäß? Bedarf es einer Gewaltenteilung in der Kirche wie in modernen demokratischen Verfassungsstaaten? Ist die Weigerung , Frauen zu Priesterinnen zu weihen, Ausdruck einer Jahrhunderte alten Misogynie, Frauenverachtung, der Kirche? Ist es nicht eine sinnvolle Forderung, zukünftig Priestern die Wahl ihrer Lebensform selbst zu überlassen? Über diese Fragen hat der Autor mit Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller, der Autorin und ehemaligen Nonne Doris Wagner und dem Schweizer Pastoralreferenten und Supervisor von Klerikern, Bernd Kopp, gesprochen.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Der Regenbogen als Metapher von Transzendenz und Vielfalt Von Geseko von Lüpke Der Regenbogen ist ein Symbol für unendlich vieles - den Bund Gottes mit den Menschen, die Brücke zwischen Himmel und Erde, zwischen Leben und Tod, er steht für Epiphanien und Transzendenz, für Frieden auf Erden und ethnische Vielfalt, nicht zuletzt für freie sexuelle Orientierung. In anderen Kulturen beschützen Regenbogen-Schlangen gefährliche Schätze der Erde wie Uran, stehen für das unerwartete Auftauchen tödlicher Gefahren, symbolisieren schamanische Himmelstreppen oder buddhistische Stufen der Erleuchtung. Aber vor allem ist der Regenbogen zu allen Zeiten und fast überall ein Zeichen der Hoffnung dafür, dass es nach Krise, dunklen Wolken, Unwetter, Blitz und Donner wieder in Balance weitergeht, die Zuversicht, dass ein einbrechendes Ungleichgewicht überwunden wird. Es scheint, als würde der bunte Halbkreis am Himmel in uns bis heute die Seele berühren und Staunen, eine Freude und Leichtigkeit auslösen. Bevor der Sommer mit seinen Gewittern auch den Regenbogen wieder in unser Leben zaubert, gehen die Evangelischen Perspektiven diesem Himmelszeichen auf die Spur.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Lisette Bielstein, Fabrikantentochter, Genossin, Revolutionärin, 1849 im Kampf gegen die Bourgeoisie, ist eine der zehn Frauen in dreieinhalbtausend Jahren, die Feridun Zaimoglu die andere, die weibliche Seite der abendländischen Geschichte erzählen lässt. Cornelia Zetzsche im Gespräch mit Feridun Zaimoglu Lesung mit Wiebke Puls von den Münchner Kammerspielen


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Diwan


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Welt von hinten wie von vorne Von Felicia Zeller Mit Andreas Grothgar, Tanja Schleiff, Ekkehard Freye, Sascha Nathan und Merle Wasmuth Komposition: Peter Harsch Regie: Leonhard Koppelmann BR 2014 im Hörspiel Pool Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Sie sind Deutschlands größte PR-Agentur, die kreativsten Köpfe des Landes, ein Power-Team mit dem Mut zum Wahnsinn. Jetzt planen sie eine Kampagne, die alles Vor- und Herstellbare übersteigt. Eine Gänsehaut-Kampagne. Eine Graswurzel-Kampagne, die jeden angeht. Das funktioniert am besten in einer Kreativatmosphäre mit innovativer Farbzonenaufteilung im Büro: Meetings- und Entscheidungsbereich lila, Chill-Zone orange, Kuschelecken grün. Eine inspirierende Arbeitsatmosphäre, in der nicht gearbeitet, sondern Zukunft gestaltet wird. Ohnehin kommen die besten Ideen in informellen Gesprächen zustande, die alle laufend von sogenannten memory-boxen mitgeschnitten werden. Nur einmal, als die Direktorin für Kreation und Strategie Sandra ein Gespräch mit ihrem Mitarbeiter Dirk führt, wird die memory-box ausgeschaltet. In Felicia Zellers Hörspiel wird kein einziger Satz ausformuliert, die Sätze werden zu Phrasen. Es ist der glatte und totalitäre Sound einer Gesellschaft, die sich nur noch in Claims mitteilen kann, einer Gesellschaft, die nur noch so viel wert ist, wie die Kampagnen ihrer Vermarktung erfolgreich sind. Felicia Zeller, geb. 1970 in Stuttgart, Dramatikerin, Regisseurin, lebt in Berlin. Hörspiele u.a. Bier für Frauen (WDR 2002), Kaspar Häuser Meer (NDR 2009), Gespräche mit Astronauten (NDR 2010), Iwanow reloaded (DLR 2017).


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Simone Rethel, Schauspielerin Im Alter von 42 Jahren heiratete Simone Rethel den Mann, für den sie schon als Elfjährige schwärmte und der 46 Jahre älter war als sie - Johannes Heesters. Zu ihrem 70. Geburtstag wiederholen wir das Gespräch mit ihr vom Januar 2011, als Johannes Heesters - damals 107 Jahre alt - noch lebte.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Ursula (2/6) Verdächtige Von Katja Paysen-Petersen Die Entführung der Ursula Herrmann im Jahr 1981 ist einer der bekanntesten Kriminalfälle der deutschen Geschichte. Die Tat ist grausig - ein Mädchen wird entführt und in einer Kiste im Wald vergraben - und die Polizei fahndet jahrzehntelang vergeblich nach den Tätern. Dann, fast 30 Jahre nach der Tat, wird einer der allerersten Verdächtigen für die Entführung verurteilt. Doch Ursulas Bruder glaubt nicht, dass da der richtige im Gefängnis sitzt. Er tut alles, um den Fall wieder aufzurollen. Die Polizeibeamten leisten tausende Überstunden, um das Verbrechen an Ursula aufzuklären. Sie sind mit Feuereifer dabei - aber auch überfordert. Zwei Personen geraten ins Fadenkreuz. Einer von ihnen behauptet, er habe das Loch für die Kiste gegraben. Aber: Kann man ihm glauben?


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

That's me - Auf ihrem zweiten Album wagt sich die Jazzpopperin Rieke Katz auch an deutsche Texte Mit Detlef Krenge Das eigentlich Neue beim zweiten Album von Rieke Katz ist ein Teil der Texte. Bisher auf Englisch unterwegs, wagt sich die Jazzpop-Sängerin jetzt auch an ihre Muttersprache. Das ist so riskant wie vielversprechend, denn schließlich werden die gesungenen Worte nun ganz unmittelbar verständlich. Der interpretierende Mensch steht komplett unverhüllt da, verfügt aber auf einmal über völlig neue Ausdrucksdimensionen. Ein Spagat, der Rieke Katz hervorragend gelingt und drum nennt sie die Scheibe auch schlicht "That's me". Erschienen bereits vor einem Jahr, gibt Rieke Katz Ende Juni ein Release-Konzert in Nürnberg. Für sie ein Heimspiel, denn an der Nürnberger Musikhochschule erhielt sie ihre professionelle Jazzausbildung. Mit Detlef Krenge spricht sie über die Aufnahmen in Stockholm, ihr Verständnis von unterhaltendem Jazz und verrät, warum die sonnigen Seiten des Lebens unbedingt auch zur Nacht gehören.


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Lieber ein Spatz in Freiheit als ein Pfau im Zoo Jörg Hube, ein Künstlerleben Von Eva Demmelhuber Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr "Lieber ein Spatz in der Freiheit als ein Pfau im Zoo"; mit diesem Zitat bilanzierte Jörg Hube sein Leben: unangepasst, unkonventionell, ein bayerischer Don Quijote in rostiger Rüstung, ein Revoluzzer, wenn es gegen sich festgefressene Strukturen ging. Ein Eigenbrötler und Einzelkämpfer, der sein Leben lang mit Konventionen im Konflikt stand. Schulzeugnisse beschreiben ihn als jähzornig, als einen, der sich weder in eine Klassengemeinschaft einordnen, noch Vorschriften unterordnen kann. Vor allem, wenn sie ihm "unsinnig" erschienen, konnte er explodieren. Er war Anarchist, ein Dickschädel, ein Sturkopf, eine "Tretmine", wie ihn sein Kollege Werner Schneyder einmal nannte. Ein Zweifler, ein Moralist, hoch empfindsam, zurückhaltend und polternd zugleich. Sein umfangreicher Nachlass, eine unendliche Fundgrube aus Zetteln, unzähligen Briefen, Schulaufsätzen, Kinderzeichnungen, Kritzeleien, Manuskripten, Bildern, Notizen über Auseinandersetzungen mit der "Obrigkeit", den Hierarchien im künstlerischen Bereich und im praktischen Leben, belegt all diese Eigenschaften. Am pointiertesten aber zeigt sich das in seinen fünf Herzkasperl-Programmen, die immer etwas mit seiner Biografie zu tun hatten. Sie waren Nabelschau, hier konnte er sich an sich selber abarbeiten. Auf der Kabarettbühne konnte er sich als Künstler und Mensch hinterfragen. Manchmal so exzessiv, dass es einem, der ihn kannte, fast peinlich werden konnte. Wenn er etwas angenommen hatte, eine Rolle, einen Sprechertext, dann floss dabei Herzblut und nicht zu wenig. Immer full power, immer mit ganzem Herzen. Dass dabei oft die Fetzen flogen, ist ganz selbstverständlich. Jörg Hube, der Schauspieler, der Kabarettist, der Regisseur und Schauspiel-Lehrer: eine Collage aus Selbstzeugnissen und Erinnerungen von künstlerischen Wegbegleitern und Freunden - anlässlich seines 10. Todestages am 19. Juni 2019 - von Eva Demmelhuber.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Geschichte einer Abhängigkeit Von Martina Keller SWR/BR 2018 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Die Autorin ist fußballverrückt. Mit sechs fing es an, mit 59 ist alles schlimmer denn je. Sie verbringt Samstagnachmittage in Kneipen, die sie normalerweise nicht betreten würde, nur um ihr Team, den BVB, verlieren zu sehen. Sie lässt den 50. Geburtstag einer guten Freundin sausen für ein Championsleague-Finale. Wäre ihr Freund wie sie - nicht auszuhalten. Sie will loskommen. Aber es gelingt ihr nicht. Sie spielt jetzt sogar wieder, bei Union 03, Bezirksliga Hamburg West. Die jüngsten im Team könnten ihre Enkelinnen sein.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Zwischen Zither, Wellness und der Mafia: Eine Reise in Allgäuer Unterwelten Von Maria Stöhr und Benedikt Mahler Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Das Allgäu, das sind Kühe, Käse, grüne Wiesen, die Berge, die Seen, Tourismus und Sport. Die Region im Südwesten Bayerns spannt sich von Schloss Neuschwanstein bis Lindau am Bodensee, von Memmingen bis Oberstdorf und den Allgäuer Hochalpen. Eine schöne heile Welt? Ja auch, aber nicht nur. Denn die Schlagzeilen der vergangenen Jahre wollen so gar nicht passen zur Bilderbuch-Oberfläche der Region. Da ist der Chef der Drogenfahndung Kempten, den man mit 1,6 Kilo Kokain im Spind erwischt. Da ist Giorgio Basile, Auftragskiller der 'Ndrangheta, der im Allgäu gefasst wird - als erster Mafioso, der je in Deutschland verhaftet wurde. Da ist der Salafist David G., der aus dem Allgäu in den Krieg nach Syrien zog und nicht mehr wiederkam. Da sind die Neonazi-Zellen, die ihrem Extremismus auf Rechtsrockkonzerten frönen und rechte Labels gründen können. Unbemerkt? Zwei Redakteure, die im Allgäu aufwuchsen, machen sich für den Zündfunk auf die Suche. Sie besuchen Tatorte und Ermittelnde, steigen auf Berge und sprechen mit der ehemaligen Allgäuer Skiweltcup-Siegerin Irene Epple-Waigel. Sie versuchen, die Region - ihre Region - zu fassen. Das Allgäu, was ist das? Idyll und zugleich Heimstätte organisierten Verbrechens? Drogenumschlagplatz? Nährboden des Extremen? Schmugglerpfad? Eine Reise in die Unterwelten des Allgäu.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Richard Strauss: Tanzsuite aus Klavierstücken von François Couperin (Staatskapelle Dresden: Rudolf Kempe); Georg Philipp Telemann: "Komm, Geist des Herrn", Pfingstkantate (Dorothee Mields, Sopran; Elisabeth Graf, Alt; Knut Schoch, Tenor; Ekkehard Abele, Bass; Kammerchor Michaelstein; Telemannisches Collegium Michaelstein: Ludger Rémy); Franz Xaver Neruda: Violoncellokonzert A-Dur, op. 60 (Beate Altenburg, Violoncello; Anhaltische Philharmonie Dessau: Golo Berg); Jacques-François Gallay: Hornquartett, op. 26 (Leipziger Hornquartett); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Es-Dur, KV 132 (MDR-Sinfonieorchester: Max Pommer)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

José de Nebra Blasco: Aus "Iphigenia en Tracia" (María Bayo, Sopran; Les Talens Lyriques: Christophe Rousset); Ottorino Respighi: "Antiche danze ed arie", Suite Nr. 2 (Philharmonia Hungarica: Antal Doráti); Édouard Lalo: "Concerto russe", op. 29 (Thomas Christian, Violine; WDR-Rundfunkorchester Köln: Stefan Blunier); Luigi Boccherini: Streichquintett B-Dur (Ensemble Concertant Frankfurt); Francis Poulenc: Konzert d-Moll (Louis Lortie, Hélène Mercier, Klavier; BBC Philharmonic Orchestra: Edward Gardner); Anton Webern: Sechs Stücke, op. 6 b (hr-Sinfonieorchester: Eliahu Inbal)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Georg Friedrich Händel: Concerto grosso B-Dur, op. 6, Nr. 7 (The English Concert: Trevor Pinnock); Johann Nepomuk Hummel: Klavierkonzert a-Moll, op. 85 (Stephen Hough, Klavier; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Osmo Vänskä); Giovanni Benedetto Platti: Concerto grosso Nr. 5 g-Moll (Akademie für Alte Musik Berlin)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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