Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (III)

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Tom Vierwegh Mit Tom Viewegh Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.30 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften 6.30 Jehovas Zeugen in Deutschland 6.45 Bund für Geistesfreiheit Bayern


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Das radioMikro Lachlabor: Kacken Känguru-Babys in den Beutel? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Die Deggendorfer Gnad Die Deggendorfer Gnad Geschichte einer antijüdischen Wallfahrt in Bayern Von Antje Dechert "Die Judenfeindschaft hat ihre Wurzeln in religiösen Vorurteilen und Stereotypen, in der traditionellen Ablehnung des Judentums durch das Christentum". So hat es der Historiker und Politikwissenschaftler Julius Schoeps formuliert. Zum Holocaustgedenktag blickt die Katholische Welt zurück auf lange auch in Bayern verwurzeltes antijüdisches Brauchtum innerhalb der katholischen Kirche: Die so genannte "Deggendorfer Gnad" war eine jährlich stattfindende Wallfahrt. Sie beruhte auf einer judenfeindlichen Legende aus dem Mittelalter. Im 18. Jahrhundert war die "Deggendorfer Gnad" derart populär, dass sich jedes Jahr bis zu 140.000 Menschen an der Wallfahrt beteiligt haben sollen. Am Beispiel dieses bayerisch-katholischen Brauchtums lässt sich zeigen, wie sich aus dem mittelalterlichen christlichen Antijudaismus der moderne Antisemitismus entwickelte, der schließlich im Rassenantisemitismus und der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik gipfelte. Erst 1992 hat der damalige Regensburger Bischof Manfred Müller das Spektakel um die "Deggendorfer Gnad" mit einer Bitte um Vergebung aufgelöst - Zeichen einer inzwischen begonnenen kritischen Aufarbeitung des kirchlichen Antisemitismus.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Harald Poelchau Harald Poelchau Gefängnispfarrer und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime Von Irene Dänzer-Vanotti Als er am 1. April 1933 sein Amt als Gefängnispfarrer in Berlin antritt, ist er noch als Seelsorger für Verbrecher zuständig. Harald Poelchau hat sich für die Stelle beworben, weil er als Christ bei den Schwächsten sein möchte. Was er noch nicht ahnt: In den Berliner Gefängnissen wird er bald denjenigen beistehen müssen, die als politisch Verfolgte zum Tode verurteilt sind. 1.000 Menschen begleitet er bis 1945 durch ihre letzte Nacht und geht mit vielen den Weg zum Schafott. Er stärkt sie, wenn möglich, hört ihre letzten Worte. "Sie gaben mir das Letzte und Innerste an Menschentum", sagt Poelchau später. Er schließt sich dem Kreisauer Kreis um Helmuth von Moltke an und versteckt mit seiner Frau Dorothee jüdische Kinder.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Moderation: Laury Reichart Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Stewart O'Nan: "Stadt der Geheimnisse" Stewart O'Nan führt mit seinem neuen Roman nach Palästina ins Jahre 1946, vor Israels Gründung, als Widerstand gegen die britische Mandatsregierung an der Tagesordnung war. Lesung mit Götz Schulte Jerusalem 1946. Der Zweite Weltkrieg ist gerade vorbei, Juden verschiedenster Nationen kommen nach Palästina, die Gründung Israels wird mit Ungeduld erwartet und herbeigebombt. Widerstand, Freiheitskampf oder Terror? Das ist eine der höchst aktuellen Fragen in diesem historischen Roman. Untergrundorganisationen wie die Hagana und die Irgun kämpfen gegen die Briten. Im Luxushotel King David geht eine Bombe hoch. Wie viele ist Jossi Brand aus Riga, dessen Familie im Holocaust ermordet wurde, der nicht vergessen kann, in Jerusalem gestrandet. Er wird Kurier und Mitglied der Hagana, die ihm ein Taxi finanziert, Papiere besorgt, einen Neuanfang ermöglicht. Ein durchaus riskanter Neuanfang zwischen Bomben und Besatzern. Lesung: Götz Schulte, Bayerisches Staatsschauspiel. Regie, Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/Lesungen - radiotexte


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Michail Bulgakow: Meister und Margarita(3/12) Meister und Margarita (3/12) Von Michail Bulgakow Aus dem Russischen von Alexander Nitzberg Erzähler 1 - Michael Rotschopf Korowjew - Wolfram Berger Prof. Strawinski - Felix von Manteuffel Iwan - Milan Peschel Ferner: Werner Wölbern, Thomas Thieme, Wolfram Koch, Gottfried Breitfuß, Margit Bendokat, Stephan Zinner, Samuel Finzi, Hans Kremer, Christiane Roßbach, Lars Rudolph und Jeanette Spassova Komposition, Bearbeitung und Regie: Klaus Buhlert BR 2014 Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr im Hörspiel Pool Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie. Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Joseph Vilsmaier, Regisseur Achim Bogdahn im Gespräch mit Joseph Vilsmaier, Regisseur Der Kameramann und Regisseur Joseph Vilsmaier ist bekannt für sein Gespür für Themen und Schauspieler. Am 24. Januar 2019 feiert er seinen 80. Geburtstag. 2008 war er zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk". Vom Jazzmusiker zum Regisseur "Herbstmilch" heißt das Regiedebüt von Joseph Vilsmaier - ein Heimatfilm, den kein Produzent machen will, mit dem er aber auf Anhieb zu internationalem Ruhm kommt. Es folgen Filme wie "Rama dama", "Stalingrad" und "Comedian Harmonists". Dabei beginnt Vilsmaier seine Karriere als Regisseur eigentlich erst spät. Vorher spielt er im Nachkriegs-München in einer Jazzband, um sich über Wasser zu halten, ist als Techniker beim Film beschäftigt und dann fast ein Jahrzehnt lang als Kameraassistent. Teppichvertreter in Niederbayern In "Eins zu Eins. Der Talk" grub Joseph Vilsmaier 2008 tief in seinem Gedächtnis und erzählte bei Achim Bogdahn auch von der Zeit als er in seiner niederbayerischen Heimat als Vertreter unterwegs war, um dort beispielsweise Teppiche zu verkaufen.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Die Kongo-Prinzessin(5/5) Die Kongo-Prinzessin (5/5) Im Kongo Von Lorenz Schröter WDR 2018 Aus dem Nichts erscheint die attraktive Kongolesin Odette Maniema mit ihrem neunjährigen Sohn Max in Frankfurt am Main. Innerhalb kürzester Zeit avanciert die Adelige zurSociety-Lady. Banker und Anwälte gehen bei ihr ein und aus. In Frankfurt schmückt man sich gern mit der modebewussten jungen Frau, die Gold und Diamanten liebt. Auch die Boulevard-Presse reißt sich um sie. Der Prinzessin werden beste Kontakte zum kongolesischen Präsidenten nachgesagt. Außerdem soll sie eine Coltan-Mine im Osten des Kongo besitzen. Odette Maniema wird zur Honorarkonsulin der Demokratischen Republik Kongo ernannt und trägt den Titel einer Friedensbotschafterin für Afrika. Auf Wohltätigkeitsveranstaltungen sammelt sie Geld für arme Kinder in Deutschland und im Kongo. Doch dann kommt es zum Skandal. Die vornehme Gesellschaft lässt die Märchenprinzessin einfach fallen. Aber so leicht lässt sich eine Prinzessin nicht unterkriegen. Folge 5: Im Kongo Fast zwei Jahre hat Reporter Lorenz Schröter die Spuren der geheimnisvollen Prinzessin verfolgt. Viel wurde gemutmaßt und spekuliert. Nun fährt er in den Kongo, um Antworten auf seine Fragen zu bekommen. Hat sie ihren Tod tatsächlich nur vorgetäuscht? Was wird aus dem Korruptionsskandal, in den sie verwickelt ist? Und was ist von ihrem Leben im Luxus geblieben?


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Kupfadache Kupfadache - "hinterm Glås " Eine aufregende Band, eine aufreibende BR-Produktion und eine außergewöhnliche CD Von Franziskus Büscher Wer in Oberbayern im Gespräch mit seinem Nachbarn von einem "Kupfadache" spricht, meint damit das rötlich schimmernde Haupt seiner Mitmenschen. Seit gut zwei Jahren muss man aber differenzieren. Denn entweder dreht sich dieses Gespräch tatsächlich um die auffällige Frisur, oder - und das ist inzwischen noch viel wahrscheinlicher - um die gleichnamige Band, die vier rothaarige Damen mit einem schwarzbärtigen Herren gegründet haben. Zusammen überzeugen sie nicht nur optisch auf der Bühne, sondern vor allem auch akustisch mit Gitarre, Gesang, Kontrabass, Zither und Trompete. Kupfadache steht für innige, feinfühlige und ausnahmslos selbst geschriebene Songs mit ganz viel "Herzblutsound". Das überzeugte auch die Hörerinnen und Hörern von Bayern 2. Sie kürten die fünf Chiemgauer zum Steckbrief des Jahres 2017. Ihren Gewinn, eine professionelle Studioproduktion, in den Studios des Bayerischen Rundfunks, löste Kupfadache im Herbst 2018 ein. Das Ergebnis ist auf einer neuen CD festgehalten. "hinterm Glås" heißt sie. Ob sie auch ein Kupfadache verpasst bekommen hat? Franziskus Büscher stellt Ihnen die Band und ihre neue Platte vor.


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Radiokinder Radiokinder Im Bann des magischen Auges Von Carola Zinner Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Das magische Auge - ein kleines Glasfenster am Röhrenradio. Dahinter schimmerte ein grünes Licht, das sich veränderte, wenn der Sender verstellt wurde - ein echter Hingucker für Kinder der in vielen Familien fernsehlosen späten 50er- und frühen 60er-Jahre. Die wahre Magie des Radios aber entfaltete sich hinter der Stoffbespannung des hölzernen Kastens: Langgezogene Piepstöne - "Beim letzten Ton des Zeitzeichens ist es 12 Uhr" und "So lang der alte Peter" rhythmisierten den Tag. Helle Stimmen sangen von Liebe und Glück, dunkle redeten von Adenauer, Kennedy und Chruschtschow, was nur Erwachsene verstehen konnten. Dann, eine freundliche Frauenstimme: "Und jetzt, liebe Kinder, kommt Eurer Betthupferl." Dringt der Sound jener Zeit nach all den Jahren wieder ans Ohr, taucht plötzlich die Erinnerung an die gesamte Szenerie auf wie bei einem vertrauten, lange vergessenen Geruch. In diesem Feuilleton von Carola Zinner erzählen einstige Radiokinder, wie das Bild der Betthupferltante verschmolz mit dem der schönen blonden Nachbarin, wie die Geschichten des Jeremias Schrumpelhut bunte Bilder im Kopf malten und wie es war, als das Radio "A hard days night" in Küchen und Wohnzimmer brachte.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Befehlsempfänger Gottes Ein Feature über evangelikalen Einfluss in Kirche und Politik Von Michael Weisfeld SWR 2019 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Evangelikale Christen nehmen die Bibel wörtlich und stehen für ein strenges, autoritäres Christentum. Sie versuchen ihre teilweise christlich fundamentalistischen Vorstellungen in Politik und Kirche durchzusetzen. Mit der Bibel kämpfen sie gegen die "Ehe für alle", verlangen Enthaltsamkeit vor der Ehe und Treue sowieso. Ihr Verhältnis zur Amtskirche ist ambivalent, sie kritisieren die "Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)", arbeiten aber auch mit ihr zusammen. Ihren Glauben leben sie teils innerhalb, teils außerhalb der EKD in Freikirchen. Politisch stehen viele Evangelikale den Rechtspopulisten nahe - etwa der Arbeitsgemeinschaft "Christen in der AfD". Die bemüht sich um Einfluss in Kirchen und Parlamenten, und einige AfD-Christen sitzen inzwischen im Deutschen Bundestag. Lautstark vertreten sie evangelikale Positionen, oft kombiniert mit antimuslimischer Rhetorik. Aber auch Bundestagsabgeordnete der CDU bekennen sich zur evangelikalen Bewegung. Wie mächtig ist diese heute?


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

"Gaslighting" - über emotionale Beziehungsgewalt "Gaslighting" - ein Zündfunk-Generator über emotionale Beziehungsgewalt Von Jan Drees Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk "Gaslighting ist das wohl gefährlichste Beziehungsphänomen ever" heißt es auf der Internetseite "Mit Vergnügen". Bei dieser unheimlichen Form der Beziehungsgewalt wird das Opfer gezielt desorientiert und manipuliert, bis es zerstört und verzweifelt fallengelassen wird. Der Journalist und Schriftsteller Jan Drees, Literaturredakteur im Deutschlandfunk, hat ausgehend von seinem gerade bei Secession erschienenen Roman "Sandbergs Liebe - die Geschichte eines emotionalen Missbrauchs" über die Dauer von zwei Jahren recherchiert. Er wollte Antworten finden, hat ein Opfer getroffen und dessen fatale Liebesgeschichte nacherzählt. Im Zündfunk Generator werden erste Erklärungen - und Auswege - gefunden, im Gespräch mit dem Philosophen Alexander Fischer (Autor des Buchs "Manipulation"), mit dem SZ-Wissenschaftsredakteur Werner Bartens (Autor des Buch: "Emotionale Gewalt"), mit Fritz Breithaupt (Prof. der Indiana University Bloomington, Autor des Buchs "Die dunklen Seiten der Empathie") und mit der renommierten Psychologin und Bestsellerautorin Bärbel Wardetzki (u.a. "Weiblicher Narzissmus" und "Das soll Liebe sein - Wie es gelingt, sich aus einer narzisstischen Beziehung zu befreien).


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Johannes Brahms: "Schaffe in mir, Gott, ein rein Herz", op. 29, Nr. 2 (Rundfunkchor Leipzig: Wolf-Dieter Hauschild); Tomaso Albinoni: Concerto C-Dur (Leipziger Bach-Collegium); Eugen d'Albert: Symphonie F-Dur, op. 4 (MDR-Sinfonieorchester: Jun Märkl); Francesco Feo: "Confitebor" (Anja Züger, Dorothea Wagner, Sopran; Dominika Hirschler, Alt; Tobias Hunger, Tenor; Tobias Berndt, Bass; Sächsisches Vocalensemble; Batzdorfer Hofkapelle: Matthias Jung); Ferdinand David: Streichsextett, op. 38 (Barbara Hartmann, Violine; Susanne Raßbach, Violoncello; Hartmann-Quartett)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: "Gelobet sei der Herr, mein Gott", BWV 129 (Arleen Augér, Sopran; Gabriele Schreckenbach, Alt; Philippe Huttenlocher, Bass; Gächinger Kantorei Stuttgart; Bach-Collegium Stuttgart: Helmuth Rilling); Charles Koechlin: "Offrande musicale sur le nom de Bach", op. 187 (Michael Korstick, Klavier; Christine Simonin, Ondes Martenot; Bernhard Haas, Orgel; SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Heinz Holliger); Ludwig van Beethoven: 32 Variationen c-Moll, WoO 80 (Jewgeni Kissin, Klavier); Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett C-Dur, op. 49 (Rasumowsky Quartett); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 385 - "Haffner-Symphonie" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Wolfgang Sawallisch)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Albert Ketèlbey: "Auf einem persischen Markt" (Salonorchester Die Berliner); Arnold Mendelssohn: "Moderne Suite", op. 79 (Elzbieta Sternlicht, Klavier); Charles-Auguste de Bériot: Violinkonzert Nr. 3 e-Moll (Philippe Quint, Violine; Slovak Radio Symphony Orchestra: Kirk Trevor)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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