Jetzt läuft auf Bremen Zwei:

Sounds

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06.50 Uhr

 

 

Die Morgenandacht

Evangelische und katholische Geistliche aus Bremen und der Region geben Inspiration.



07.00 Uhr

 

 

Der Samstagmorgen

Der inspirierende und neugierige Start in den Tag. Alles was wichtig und interessant ist in Gesprächen, Beiträgen und Reportagen.


11.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Der Vormittag - verlässliche Informationen aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Und ein pointierter Blick auf Netzthemen, urbanes Leben und Gartenkultur.


14.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Trends der Kunst- und Kulturszene in Bremen, der Region und der Welt. Neues aus den Bereichen Film, Literatur und pointierte Gespräche mit Autorinnen und Autoren.


18.00 Uhr

 

 

Feature

Zwischen Protest und Pessimismus Jugend in den 80er Jahren von Meinhard Stark Die Shell-Jugendstudie von 1985 beschreibt die Jugendlichen der 80er-Jahre als "tolerante und liberal gestimmte Demokraten". Mädchen und junge Frauen haben sich emanzipiert, besuchen öfter als ihre männlichen Altersgefährten Gymnasien und Universitäten und gehen ebenso früh wie sie sexuelle Kontakte ein. Die Jugend insgesamt differenziert sich noch ausgeprägter als in den vorangegangenen Jahrzehnten. Eine bis dahin unbekannte Szene-Kultur beginnt sich zu etablieren. Hippies verschwinden fast völlig, Punks gewinnen in großen Städten die visuelle Oberhand, aus Rockern werden Heavy-Metal-Fans, daneben gibt es Gothic-Anhänger, Skinheads und, und, und; Milieus, die sich in Anfängen auch in der DDR zeigen. Charakteristisch für das Jahrzehnt: der Protest vor allem junger Leute gegen die Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen in Ost und West, gegen den Bau von Atomkraftwerken oder Wiederaufbereitungsanlagen sowie gegen das Waldsterben. Die Jugendarbeitslosigkeit steigt. Pessimismus greift um sich. In der DDR äußert sich die zunehmende Politisierung der Jugend vor allem in der kirchlichen Arbeit, der alternativen Friedensbewegung "Schwerter zu Pflugscharen" oder in Blues-Messen. Daneben existieren: Opportunismus, Rückzug in private Nischen oder völlige Verweigerung. Gorbatschow weckt ab 1985 neue Hoffnungen, die sich vier Jahre später in der "Friedlichen Revolution" in der DDR erfüllen. RBB/DLF/RB 2010


19.00 Uhr

 

 

Sounds

Der handverlesene Mix am Abend. Unsere Entdeckungen aus Pop, Indie-Pop, Singer/Songwriter und Americana.


22.00 Uhr

 

 

Sounds in Concert

women in emotion 2018 (V): Tori Freestone - Alcyona Mick (GB) / Yellow Bird (D/USA) Konzertmitschnitt vom 13. März 2018 aus dem KITO, Bremen Der gemeinsame Nenner dieser Auftritte im Rahmen des diesjährigen "women in emotion"-Festivals ist die Jazz-Verbundenheit. Saxophonistin und Flöstistin Tori Freestone und die Pianistin Alcyona Mick kennen sich seit vielen Jahren aus anderen Gruppen. Auf die Idee, als Duo aufzutreten, hatte sie ein Konzertveranstalter gebracht. In Klausur gingen sie auf Lanzarote, für Freestone ein geschätzter Rückzugsort, um zu komponieren oder sich auf neue Projekte vorzubereiten. Mittlerweile ist das erste gemeinsame Album erschienen. Beide Frauen komponieren, streuen aber gerne mal einen Thelonious Monk-Klassiker ein. Die Gruppe Yellow Bird ist das Unternehmen der Sängerinnen Manon Kahle und Lucia Cadotsch, erstere US-Amerikanerin, letztere aus der Schweiz. Ihre Wege kreuzten sich in Berlin. Aus dem privaten Kontakt entsprang die Idee zur Band. Kahle war mit US-amerikanischen Folk-Traditionen aufgewachsen, Cadotsch ist eine abenteuerfreudige Jazz-Vokalistin. Der Reiz ergibt sich aus dem unterschiedlichen Zugang zu den Songs. Inzwischen spielt die Gruppe vorwiegend eigene Stücke, die meisten geschrieben von Kahle. Mit Banjo, Gitarren, Melodica, Klarinetten, Percussion und Schlagzeug werden sie fantasievoll ausgelegt - ein Neo-Folk-Sound mit manchmal überraschenden Jazz-Tönungen.


00.00 Uhr

 

 

Die Nacht

Sechs Stunden Singer/Songwriter, chilliger Jazz und eleganter Pop.