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Ulrike Greim, Weimar Evangelische Kirche


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Vor 50 Jahren: Die Notstandsgesetze werden beschlossen


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Aus Religion und Gesellschaft


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Länderzeit

Von der Grenzpolizei bis zum neuen Polizeigesetz Ist Bayern Vorbild für andere Bundesländer? Gesprächsgäste: Am Mikrofon: Dörte Hinrichs Hörertel.: 00800 - 4464 4464 laenderzeit@deutschlandfunk.de


10.30 Uhr

 

 

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Umwelt und Verbraucher


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Aus dem literarischen Leben


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Forschung aktuell


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Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Zur Diskussion


20.00 Uhr

 

 

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20.10 Uhr

 

 

Aus Religion und Gesellschaft

Atem mit Amen. Warum Spiritualität Luft braucht Von Peter Kolakowski


20.30 Uhr

 

 

Lesezeit

Wolfram Eilenberger liest aus seinem philosophischen Buch ,Zeit der Zauberer. Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919 - 1929' Ein philosophisches Buch über schwierige Denker, das die Bestsellerlisten erstürmt, ist eine Seltenheit. Wolfram Eilenberger hat so eins geschrieben. Es trägt den Titel "Zeit der Zauberer. Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919-1929". Die Jahre 1919 bis 1929 markieren eine Epoche unvergleichlicher geistiger Kreativität, in der Gedanken zum ersten Mal gedacht wurden, ohne die das Leben und Denken in unserer Gegenwart nicht dasselbe wäre. Die großen Philosophen Ludwig Wittgenstein, Walter Benjamin, Ernst Cassirer und Martin Heidegger prägten diese Epoche und ließen die deutsche Sprache ein letztes Mal vor der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs zur Sprache des Geistes werden. - Diese Dekade holt Wolfram Eilenberger in seinem philosophischen Sachbuch ,Zeit der Zauberer. Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919 - 1929' vor unsere Augen. Wolfram Eilenberger, langjähriger Chefredakteur des Philosophie Magazins und bekannter Vermittler von Geistesgeschic hte im deutschsprachigen Raum, erweckt die Philosophie der 20er-Jahre und mit ihr ein ganzes Jahrzehnt zwischen Lebenslust und Wirtschaftskrise, Nachkrieg und aufkommendem Nationalsozialismus zum Leben. Der kometenhafte Aufstieg Martin Heideggers und dessen Liebe zu Hannah Arendt. Der taumelnde Walter Benjamin, dessen amour fou auf Capri mit einer lettischen Anarchistin ihn selbst zum Revolutionär macht. Der Genius und Milliardärssohn Wittgenstein, der, während er in Cambridge als Gott der Philosophie verehrt wird, in der oberösterreichischen Provinz vollkommen verarmt Grundschüler unterrichtet. Und schließlich Ernst Cassirer, der Jahre vor seiner Emigration in den bürgerlichen Vierteln Hamburgs am eigenen Leib den aufsteigenden Antisemitismus erfährt. In den Lebenswegen und dem revolutionären Denken dieser vier Ausnahmephilosophen sieht Wolfram Eilenberger den Ursprung unserer heutigen Welt begründet. Der Autor liest nach einem Gespräch über sein Buch eine Passage aus diesem vor.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Querköpfe

Kabarett, Comedy & schräge Lieder Salzburger Stier 2018 Die deutschen Preisträger Pigor und Eichhorn Mitschnitt vom 5.5.2018, Steintorvarieté Halle Thomas Pigor und Benedikt Eichhorn, bekannt als Musikkabarett-Duo Pigor und Eichhorn, sind die deutschen Gewinner des Salzburger Stiers 2018. Für ihre satirischen Programme erhielten Pigor und Eichhorn, die seit 1995 zusammen auftreten, bereits den Deutschen Kleinkunstpreis, den Österreichischen Kabarettpreis und den Deutschen Chansonpreis. Jetzt gehört auch der wichtigste Kabarettpreis im deutschsprachigen Raum zu ihren Trophäen. Am 5. Mai präsentierten sie im Rahmen des Preisträgerabends im Steintorvarieté in Halle Highlights aus ihrem über 20-jährigen Schaffen. Die deutschen Preisträger Pigor und Eichhorn


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Spielweisen

Vorspiel - Das Preisträgerkonzert Olympia für junge Geiger Die Internationale Menuhin Competition 2018 in Genf Von Elisabeth Richter Yehudi Menuhin machte schon als geigerisches Wunderkind Karriere. Sein anhaltender Erfolg basierte nicht zuletzt auf einer hervorragenden Ausbildung als Kind. Um jungen Musikern ähnliche Chancen zu geben, rief Menuhin neben seiner Menuhin School of Music in London und der Menuhin Music Acadamy in Gstaad 1983 auch die Yehudi Menuhin International Competition for Young Violinists ins Leben. Sie findet alle zwei Jahre an verschiedenen Orten statt und gilt als bedeutendster internationaler Wettbewerb für junge Geiger. Viele ehemalige Preisträger haben international Karriere gemacht, darunter Julia Fischer, Nikolaj Znaider oder Ilya Gringolts. Die 18. Internationale Menuhin Competition fand im April 2018 in Genf statt.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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Hintergrund

(Wdh.)


01.30 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Kommentare und Themen der Woche

(Wdh.)


02.10 Uhr

 

 

Zur Diskussion

(Wdh.)


02.57 Uhr

 

 

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Nachrichten um 4:30 Uhr