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Pfarrerin Cornelia Coenen-Marx, Garbsen Evangelische Kirche


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Vor 100 Jahren: Der österreichische Komponist Gottfried von Einem geboren


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Europa heute


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


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Länderzeit

Atheistisch sterben Wie ein Hospiz des Humanistischen Verbandes die letzten Lebenstage gestaltet Live aus dem Hospiz LudwigPark in Berlin Am Mikrofon: Jürgen Wiebicke Hörertel.: 00800 - 4464 4464 laenderzeit@deutschlandfunk.de


10.30 Uhr

 

 

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Umwelt und Verbraucher


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Verbrauchertipp


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Deutschland heute


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Das Medienmagazin


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Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben


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Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik


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Wirtschaft und Gesellschaft


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Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Zur Diskussion


20.00 Uhr

 

 

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20.10 Uhr

 

 

Aus Religion und Gesellschaft

Fromme Stoffe. Paramente gestern und heute Von Tom Daun


20.30 Uhr

 

 

Lesezeit

Marie Luise Knott liest aus ihren Essays: ,Dazwischenzeiten' über Erwin Piscator (1/2) (Teil 2 am 31.1.2018) Im Jahr 1930 setzten viele Künstler der Moderne ihre Erschütterungen ins Bild, noch bevor sie diese begriffen, in Begriffe hätten fassen können. In vier Essays fragt Marie Luise Knott mit einer der damaligen Lage entsprechenden Dringlichkeit, welche neuartigen Erosionslandschaften die vier Künstler Erwin Piscator, Karl Wolfskehl, Bertolt Brecht und Paul Klee in diesem Jahr durchmaßen - damals, als Piscators elektrisierendem Theater das Licht ausging, als Wolfskehls geheimes Deutschland zerstob, als Bertolt Brecht der Gesellschaft in der sich radikalisierenden Welt der Straßenaufmärsche und Saalschlachten den Spiegel vorhielt. Und als Paul Klee sich selbst aus seiner Kunst vertrieb. Nach wie vor beunruhigt die Frage, wie es geschehen konnte, dass der Sieg der Nationalsozialisten 1933 so beschämend einfach war. Die Frage beunruhigt umso mehr angesichts der heutigen Krisen, die so oft vermeintliche Parallelen zu der Zeit vor dem Ende der Weimarer Republik wachrufen. Was gaben die Künstler damals verloren? Was ließen sie sein, weil es so wie es war nicht weiter ging? Und: Lassen sich mit dem Blick von heute Momente rekonstruieren, in denen 1930 Neues seinen Ausgang nahm? Nicht zuletzt wird der Leser seine heutigen Erfahrungen mit ins Spiel bringen. Marie Luise Knott lebt als freie Autorin, Kritikerin und Übersetzerin in Berlin. Zuletzt erschien ,Verlernen. Denkwege bei Hannah Arendt', in dem Internet-Kulturmagazin Perlentaucher.de hat sie eine Kolumne für zeitgenössische Lyrik unter dem Titel ,Tagtigall'. Marie Luise Knott liest nun, nach einem Gespräch über ihre Arbeit, selbst Teile ihres ersten Essays im Band, der Erwin Piscator gewidmet ist.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


21.05 Uhr

 

 

Querköpfe

Kabarett, Comedy & schräge Lieder Moin Moin Annie Plattdeutsches Kabarett mit Annie Heger Von Rainer Link Annie Heger, Mitte Dreißig, gebürtige Ostfriesin, verblüfft ihr Publikum durch die außerordentliche Vielfalt ihres Bühnenschaffens. Mal steht sie als die Liza Minelli der norddeutschen Tiefebene auf den örtlichen Kleinkunstbühnen und singt und erzählt plattdeutsche Lach- und Sachgeschichten. Beim NDR ist sie zudem die Stimme, die das heimatliche Publikum zum ,Hör mal n beten to' bittet. Daneben ist sie eine der eifrigsten Aktivistinnen der Schwulen- und Lesbenbewegung, moderiert die jährlichen Christopher-Street-Day-Veranstaltungen in zahlreichen Städten. Und wenn sie südlich von Ems und Weser auf einer Bühne steht, liefert sie eine hochdeutsche Show, die auch das verwöhnte Großstadtpublikum zuverlässig zu minutenlangen Zugabe-Rufen animiert. Annie Heger - die wohl vielseitigste Entertainerin, die der flache Landstrich hinter den Deichen hervorgebracht hat. Moin Moin Annie


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Spielweisen

Auswärtsspiel - Konzerte aus Europa Stockholm Early Music Festival 2017 Die Goldene Harfe Mittelalterliche Balladen aus dem Norden mit Lena Willemark und Ale Möller Aufnahme vom 6.6.2017 aus der Deutschen Kirche in Stockholm Am Mikrofon: Thekla Jahn Das Stockholm Early Music Festival im alten Stadtkern der schwedischen Hauptstadt ist das größte internationale Festival für Alte Musik in Nordeuropa. Vor 15 Jahren gegründet, bietet es ein Repertoire, das von der Musik des Mittelalters über die Renaissance bis zum Barock reicht. In diesem Jahr traten dort auch Lena Willemark und Ale Möller auf: zwei schwedische Musiker, die sich im Grenzbereich zwischen mittelalterlicher Balladentradition, nordischer Klassik und Jazz bewegen. Sie verbinden instrumentale Folkmelodien mit neu komponierten Stücken, die in vielfältiger Hinsicht eine Brücke schlagen zwischen dem Mittelalter und unserer Zeit. Dabei spielen die Texte eine entscheidende Rolle, denn damals wie heute ging und geht es um Ausgewogenheit: zwischen den Menschen und dem Universum sowie zwischen den Menschen untereinander; ethische und moralische Werte spielten schon immer eine entscheidende Rolle. Lena Willemark, die nicht nur als Sängerin beeindruckt, sondern auch Violine und Viola spielt, hat sich mit dem Multi-Instrumentalisten Ale Möller zusammengetan. Gemeinsam mit dem Cellisten Leo Svensson Sander und dem Schlüsselfidel-Spieler Erik Tydval präsentierten sie ihr Programm mit originellen traditionellen Stücken und Liedern aus Schweden.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

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01.10 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


01.30 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Kommentare und Themen der Woche

(Wdh.)


02.10 Uhr

 

 

Zur Diskussion

(Wdh.)


02.57 Uhr

 

 

Sternzeit


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Aus Naturwissenschaft und Technik (Wdh.)


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Nachrichten um 4:30 Uhr