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Pater Gerhard Eberts, Augsburg Katholische Kirche


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Vor 240 Jahren: James Cook entdeckt als erster Europäer Hawaii


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


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Marktplatz

Knappen Wohnraum optimal nutzen Live von der Möbelmesse IMM Cologne 2018 Am Mikrofon: Armin Himmelrath Hörertel.: 00800 - 4464 4464 marktplatz@deutschlandfunk.de Steigende Immobilienpreise, unaufhaltsam kletternde Mieten: Immer mehr Menschen überlegen, ob sie sich einen Umzug in eine größere Wohnung überhaupt noch leisten können. Innenarchitekten und Designer tüfteln deshalb an neuen Konzepten, um Wohnraum neu zu gestalten und optimal zu nutzen: Aus Betten werden Regale, die Küche wandert ins Wohnzimmer. Auf der Möbelmesse Köln schauen wir uns diese Möglichkeiten an und testen Gestaltungmöglichkeiten für kleine Wohnungen. Wie lassen sich die eigenen vier Wände platzsparend und möglichst preiswert einrichten? Was kann ich als Wohnungsinhaber selbst machen, was muss ich kaufen? Und kann man auf 7,2 Quadratmetern tatsächlich leben, wie es in Frankfurt mit dem Projekt Cubity versucht wird? Darüber sprechen wir mit Expertinnen und Experten und Ihnen, den Hörerinnen und Hörern, live auf der Möbelmesse Köln. Knappen Wohnraum optimal nutzen


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JazzFacts

Grenzgänger zwischen Elektronik, Jazz und Rock Der norwegische Gitarrist Eivind Aarset Von Thomas Loewner Angefangen hat Eivind Aarset seine musikalische Laufbahn als Heavy-Metal-Gitarrist. Doch das Klischee des langmähnigen Rockers, der verzerrte Riffs durch seinen Verstärker jagt, bedient er schon lange nicht mehr, seit er die vielfältigen Möglichkeiten des Jazz entdeckte. Der 1961 geborene Norweger sammelte zunächst jahrelang Erfahrungen als Sideman. Er wirkte an Produktionen von Ray Charles, Ute Lemper, Cher oder Dee Dee Bridgewater mit. Entscheidend für seine Entwicklung hin zu dem, wofür Eivind Aarset heute steht, war seine Bekanntschaft mit dem Pianisten und Produzenten Bugge Wesseltoft aus Oslo. Sein Debüt als Leader gab Aarset 1998 mit dem Album ,Électronique Noir'. Der Titel beschreibt seine Musik immer noch sehr treffend: Atmosphärische, leicht neblige Soundscapes aus Gitarren und elektronischen Flächen verdichten sich immer wieder zu rhythmisch vorwärts drängenden Passagen, aus denen sich bisweilen Melodien heraus kristallisieren, die einem so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Dieses Konzept hat auch fast 20 Jahre lang nichts von seinem Reiz verloren. Grenzgänger zwischen Elektronik, Jazz und Rock


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Historische Aufnahmen

Zwischen Brillanz und Plüsch Das 1. Violinkonzert von Max Bruch wurde vor 150 Jahren uraufgeführt Von Norbert Hornig Max Bruch tat sich anfangs schwer mit seinem so berühmt gewordenen ersten Violinkonzert. Er war verärgert darüber, dass die Geiger es seinen anderen Konzerten immer vorzogen. Aber es verwundert nicht, dass der Komponist gerade mit dem "g-Moll-Violinkonzert" seinen größten bleibenden Erfolg erzielte. Es gilt als das leichteste unter den romantischen Violinkonzerten des 19. Jahrhunderts und ist zugleich eines der wirkungsvollsten, jeder Geiger hat das Werk im Repertoire. Gerade wegen des so eingängigen lyrischen "Adagio", das in Wunschkonzerten oft einzeln erklingt, ist es so beliebt. Am 7. Januar 1868, also vor 150 Jahren, wurde das Konzert in einer revidierten und heute gültigen Fassung von dem Widmungsträger Joseph Joachim in Bremen uraufgeführt. Nach der Ersteinspielung mit Fritz Kreisler von 1925 entstand eine unübersehbare Zahl von Aufnahmen, die das Werk aus allen erdenklichen Blickwinkeln beleuchten. Zwischen Brillanz und Plüsch


22.50 Uhr

 

 

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