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Berichte, Interviews, Reportagen


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Aus deutschen Zeitungen


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Morgenandacht

Peter-Felix Ruelius, Schlangenbad-Georgenborn


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Aus deutschen Zeitungen


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Sport am Morgen


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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der Schriftsteller Heinrich Böll geboren


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Europa heute


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


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10.10 Uhr

 

 

Marktplatz

Komm, lass uns wischen Tipps zum Medienkonsum von Kleinkindern Am Mikrofon: Eva Bahner Hörertel.: 00800 - 4464 4464 marktplatz@deutschlandfunk.de Früher war es das Sandmännchen im Fernsehen, das kleine Kinder begeisterte. Heute gibt es unzählige Serienhelden und Filme, die im Netz jederzeit verfügbar sind. Dazu kommen die Kinder-Apps: Auf dem Tablet oder Smartphone können die Kleinen Bauklötze stapeln, Figuren zusammenbauen, malen oder Bilderbücher anschauen, und zwar ganz selbstständig. Es wird gewischt, was das Zeug hält. Laut einer Studie der Bundesregierung nutzen 70 Prozent der Kinder im Kita-Alter das Smartphone ihrer Eltern mehr als eine halbe Stunde täglich. Auch im Kinderzimmer hat die Digitalisierung längst Einzug gehalten: Viele Spielzeuge, Teddys, Roboter und Puppen, die auch dieses Jahr wieder unterm Weihnachtsbaum liegen, werden mithilfe mobiler Endgeräte erst richtig lebendig. Für die einen sind diese digitalen Spielereien für Kinder Teufelszeug, andere erforschen begeistert gemeinsam mit dem Nachwuchs die neuen virtuellen Kinderwelten. Doch wann fängt die Reizüberflutung an? Was von dem vielfältigen Angebot ist schädlich, was fördert Kreativität und Lernfreude? Und wie viel Begleitung und digitale Fürsorge braucht ein Kind? Über die Risiken und Chancen der Digitalisierung im Kinderzimmer diskutieren Experten und Expertinnen mit Eva Bahner Ihre und unsere Fragen. Hörerfragen sind wie immer willkommen. Komm, lass uns wischen


10.30 Uhr

 

 

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11.00 Uhr

 

 

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11.30 Uhr

 

 

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Umwelt und Verbraucher


11.55 Uhr

 

 

Verbrauchertipp


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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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Internationale Presseschau


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Wirtschaft am Mittag


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Wirtschaftspresseschau


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Deutschland heute


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Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

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Corso - Kunst & Pop


15.30 Uhr

 

 

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@mediasres

Das Medienmagazin


16.00 Uhr

 

 

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Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben


16.30 Uhr

 

 

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Forschung aktuell

Aus Naturwissenschaft und Technik


17.00 Uhr

 

 

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Wirtschaft und Gesellschaft


17.30 Uhr

 

 

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Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

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Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Dlf-Magazin


20.00 Uhr

 

 

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20.10 Uhr

 

 

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

JazzFacts

Wohlklang mit Tiefgang Porträt des schwedischen Bassisten und Cellisten Lars Danielsson Von Thomas Loewner Lars Danielssons Musik erscheint an der Oberfläche melodiös, ausgeglichen, zuweilen fast brav. Bei allem Wohlklang ist sie aber keineswegs belanglos, sondern lotet Bereiche im Schnittfeld von Jazz und Kammermusik aus, die von kompositorischer Raffinesse und solistischer Hochkunst geprägt sind. Lars Danielsson absolvierte zunächst ein klassisches Cellostudium, bevor er den Jazz für sich entdeckte. Ein Auftritt des dänischen Kontrabassisten Niels-Henning Ørsted-Pedersen hinterließ bei ihm einen derart nachhaltigen Eindruck, dass er nicht nur die Musikrichtung, sondern auch sein Hauptinstrument wechselte und fortan hauptsächlich als Bassist auftritt. Seit über 30 Jahren leitet er inzwischen eigene, international besetzte Bands und ist längst einer der bekanntesten Jazzmusiker Schwedens. Dabei ist er nicht nur als Solist aktiv, sondern auch als Komponist, Arrangeur und Dirigent. Seine klassische Vergangenheit klingt in Danielssons Musik bis heute durch: Harmonisch und melodisch ist sie hörbar von Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Gabriel Fauré oder Arvo Pärt beeinflusst. Auf rhythmischer Ebene wird deutlich, dass sich Lars Danielsson auch intensiv mit Jazz und Rock beschäftigt hat. So entsteht eine Musik mit vielen Facetten, zugänglich und tiefgründig zugleich. Wohlklang mit Tiefgang


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Historische Aufnahmen

Sternstunden Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester B-Dur, KV 595 Robert Casadesus, Klavier Festspielorchester Luzern Leitung: Carl Schuricht Edvard Grieg "Im Herbst". Fassung für Orchester, op.11 Radio-Sinfonieorchester Stuttgart Leitung: Carl Schuricht Aufnahmen von 1961 und 1954 Carl Schuricht war nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Ableben vieler Generationskollegen der Grandseigneur unter den deutschen Dirigenten. Er fühlte sich vor allem der Wiener Klassik und der Spätromantik verpflichtet und stellte sich dabei ganz in den Dienst des Werkes. Seine Devise lautete: "Einer Sache zu dienen ist besser als sich ihrer zu bedienen". Im Mittelpunkt der Sendung steht eine Live-Aufnahme vom Lucerne Festival 1961, bei dem Schuricht das Festspielorchester im Alter von bereits 81 Jahren dirigiert. Robert Casadesus ist der Solist in Mozarts Klavierkonzert, KV 595. Er hatte nicht nur ein besonderes Faible für die Klavierwerke von Maurice Ravel, sondern galt auch als ausgewiesener Mozart- und Schumann-Spezialist. Die alteingesessene Musikerfamilie Casadesus hat bis heute Einfluss auf das Kulturleben in Frankreich.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

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Kalenderblatt


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

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Kommentare und Themen der Woche

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02.10 Uhr

 

 

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Aus Naturwissenschaft und Technik (Wdh.)


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Nachrichten um 4:30 Uhr