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Morgenandacht

Prälat Gerhard Stanke, Fulda Katholische Kirche


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Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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Kalenderblatt

Vor 70 Jahren: Der ehemalige SS-Obersturmbannführer Herbert Kappler wird in Rom verurteilt


09.10 Uhr

 

 

Europa heute


09.30 Uhr

 

 

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09.35 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


09.55 Uhr

 

 

Koran erklärt

Vorstellung und Erläuterung von Versen aus der Heiligen Schrift des Islams durch Vertreterinnen und Vertreter der Islamischen Theologie oder der Islamwissenschaft Sure 25 Vers 53 Erläutert von Dr. Tommaso Tesei, The Van Leer Jerusalem Institute, Israel


10.00 Uhr

 

 

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10.10 Uhr

 

 

Lebenszeit

Begleiter in allen Lebenslagen Was uns Haustiere bedeuten Gesprächsgäste: Lea Schmitz, Deutscher Tierschutzbund e.V., Leitung Pressestelle, Bundesgeschäftsstelle Alexandra Schlump, Hundetrainerin, Hunde Rat & Tat, Dozentin an der VHS Köln Am Mikrofon: Michael Roehl Hörertel.: 00800 - 4464 4464 lebenszeit@deutschlandfunk.de


10.30 Uhr

 

 

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11.00 Uhr

 

 

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Umwelt und Verbraucher


11.55 Uhr

 

 

Verbrauchertipp


12.00 Uhr

 

 

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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.30 Uhr

 

 

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12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

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Wirtschaft am Mittag


13.56 Uhr

 

 

Wirtschaftspresseschau


14.00 Uhr

 

 

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14.10 Uhr

 

 

Deutschland heute


14.30 Uhr

 

 

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Campus & Karriere


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15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop


15.30 Uhr

 

 

Nachrichten


15.35 Uhr

 

 

@mediasres

Im Dialog


15.50 Uhr

 

 

Schalom

Jüdisches Leben heute


16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben


16.30 Uhr

 

 

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16.35 Uhr

 

 

Forschung aktuell


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17.05 Uhr

 

 

Wirtschaft und Gesellschaft


17.30 Uhr

 

 

Nachrichten


17.35 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Mikrokosmos - Die Kulturreportage

037 ,ohrenhoch' Der Geräuschladen in Berlin-Neukölln Von Rilo Chmielorz Ein kleines Ladenlokal - ein großes Projekt. Seit Februar 2008 präsentiert ohrenhoch - der Geräuschladen Klangkunst im weitesten Sinne: Kompositionen für elektroakustische Musik, akusmatische Musik, Sounddesign, Soundscape, Hörspiel oder Field Recording. Parallel dazu gibt es die ohrenhoch-Schule, wo Kids aus dem Kiez und auch Flüchtlingskinder zwischen fünf und 14 Jahren lernen, forschen und experimentieren können und eigene akustische Projekte erarbeiten. Ihr neuestes heißt ,ECHTUNECHT': Premiere ist im Juni beim Kunstfestival 48std.neukölln. ,Mikrokosmos' hört auf dem Festival den jungen Klangkünstlern zu und erkundet die Motivationen der Geräuschladen-Betreiber. Im ,Mikrokosmos'-Gespräch geht es um die Frage, welches Potenzial solche Orte gerade in schwierigen Stadtvierteln haben: Kopf hoch! Halt die Ohren steif! - kurz: ohrenhoch! Wie viel Aufmunterung kann eine solche Initiative auf Dauer bieten? Sehr bescheiden gefördert mit öffentlichen Mitteln, angewiesen auf private Spenden, hat ohrenhoch schon zehn Jahre durchgehalten. Viel für ein Kinderleben und für ein Künstlerleben.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.04 Uhr

 

 

Nachrichtenleicht - der Wochenrückblick in einfacher Sprache

aus der Deutschlandfunk-Nachrichtenredaktion


20.10 Uhr

 

 

Das Feature

Die unbegrabenen Schuhe von Stutthof Von Malgorzata Zerwe und David Zane Mairowitz Regie: die Autoren Produktion: Dlf 2018 Das KZ Stutthof in der Nähe von Danzig sollte die Kriegsmaschine der Nazis mit Zwangsarbeitern versorgen. Ungefähr 110.000 Gefangene vegetierten in dem Lager. Einer von ihnen war der Großvater von Grzegorz Kwiatkowski. Schon deshalb ist die KZ-Gedenkstätte für den Dichter und Musiker der psychedelischen Band Trupa Trupa ein besonderer Ort. Umso mehr seit 2015: Da stieß Kwiatkowski auf dem Gelände außerhalb des Stutthof-Museums auf Hunderte hastig vergrabener Schuhe. Sie waren unter anderem aus Auschwitz angeliefert worden. Die Häftlinge von Stutthof mussten sie reparieren, anschließend sollten die Schuhe "heim ins Reich gehen" ... Ganz offensichtlich blieb die letzte Ladung in Stutthof stecken. Irgendwer hat sie eilig verbuddelt. Kwiatkowski war nicht der Erste, dem die Schuhe auffielen. Aber der Erste, der sie im Museum ausgestellt sehen will. Die Diskussion, die seitdem hin und her geht, zeigt die Misere eines idealistischen jungen Dichters aus Polen, der mit dem Kopf gegen eine taube bürokratische Mauer rennt. Die unbegrabenen Schuhe von Stutthof


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten


21.05 Uhr

 

 

On Stage

Roots-Blues mit Karibik-Flair Die Band Delgres Aufnahme vom 4.6.2017 beim Bluesfestival Schöppingen Am Mikrofon: Tim Schauen Ungewöhnlich besetzt und (dadurch) besonders spannend trat das Trio Delgres beim Bluesfestival Schöppingen auf: Sich wiederholende französische Bluesphrasen des Sängers und Slidegitarristen Pascal Danae wurden von den Basslinien des Sousafon-Spielers Rafgee aufgegriffen und von Schlagzeuger Baptiste Brondy durcheinandergewirbelt. Die Verbindung von den afrikanischen Blueswurzeln, denn von dort stammt ja ein Großteil seiner musikalischen Zutaten, und karibisch-französischer Wildheit bedeutete für die Zuhörer enormen Unterhaltungswert: Delgres aus Frankreich/Guadeloupe machen im besten Sinn Weltmusik aus Blues und Roots. Roots-Blues mit Karibik-Flair


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Milestones - Jazzklassiker

Mahavishnu Orchestra ,The Lost Trident Sessions' & ,Between Nothingness and Eternity' (beide 1973) Am Mikrofon: Harald Rehmann Vor 45 Jahren begann die Auflösung des Mahavishnu Orchestra. Nach zwei epochalen Studioalben nahmen John McLaughlin und seine Band noch Stücke für eine dritte Platte auf, die aber nie erschien - bis sie Jahre danach wiederentdeckt und als ,Lost Trident Sessions' veröffentlicht wurden. Lediglich ein Live-Album erschien seinerzeit: ,Between Nothingness And Eternity'. Ende 1973 war das Orchestra dann endgültig Geschichte. Das erste Mahavishnu Orchestra sei das Größte, was aus der Verschmelzung von Jazz und Rock jemals entstehen konnte, viel innovativer und einflussreicher noch als Miles Davis, meinen viele Musikfachleute. Es lebte zwar nur kurz, revolutionierte die Klangwelten aber derart, dass die Hochenergie, die John McLaughlin und seine Quintettgefährten damals freisetzten, bis heute nachwirkt. Das, was der Gitarrist zusammen mit Jan Hammer am Fender Rhodes Piano und am Moog Synthesizer, Jerry Goodman an der elektrisch verstärkten Violine, Rick Laird am E-Bass und Billy Cobham am Schlagzeug zustande brachten, war an Emotionalität und Ekstase unübertrefflich - und dabei musikalisch hochkomplex. Ungerade Metren in Hochgeschwindigkeit, an indischen Tonskalen orientierte Themen, himmelsstürmende Soli - so etwas hatte man in dieser Dichte (und Lautstärke!) noch nicht gehört. Und das gab es danach auch nie wieder ...


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Mitternachtskrimi

Trau nie einem Fremden Von Henry Slesar Aus dem Amerikanischen von Anna von Cramer-Klett Regie: Klaus Mehrländer Mit Peter Fricke, Donata Höffer, Karl Michael Vogler, Maria Wieke, Elisabeth Weber und Tobias Lelle Produktion: SDR 1985 Länge: 32'05 Anschließend: Krimi-Vorschau ,Mord auf Deutschlandtour' Susan, eine finanziell unabhängige junge Frau, hat vor wenigen Tagen den älteren Managementberater Daniel Carey geheiratet. Alle Warnungen vor diesem Fremden, den sie erst seit drei Wochen kennt, schlägt sie in den Wind. Ein Fehler? Sue ist ganz berauscht von ihrem neuen Eheglück. Gerade ist ihr Dan auch noch befördert worden und soll die Zweigstelle seiner Firma in San Francisco übernehmen. Die Frischvermählten meinen, das ließe sich doch gut mit einer Hochzeitsreise quer durch die Vereinigten Staaten verbinden. In Monterey erkennt Sue einen Mann im karierten Regenmantel wieder, der ihr schon in Chicago aufgefallen war. Was macht er hier auf dem Flughafen? Vor ihrem Abflug nach Los Angeles spricht der Fremde Susan an und stellt sich als Lieutenant Gale Hariman von der New Yorker Polizei vor. Er behauptet, Dan sei ein Frauenmörder, der unter anderen Namen schon seine zwei früheren Ehefrauen umgebracht habe, beide Male auf der Hochzeitsreise. Sue will nichts davon hören, aber die Zweifel sind geweckt. Ihr kommt die grantige Tante Claire in den Sinn, die sie vor dem ihr praktisch unbekannten Dan gewarnt hat; er könne auch ein Mitgiftjäger sein. Dans weiteren Flitterwochenplänen begegnet Sue fortan mit Argwohn. Und tatsächlich folgen seine Besichtigungs- und Restaurantvorschläge exakt dem von Hariman beschriebenen Muster. Vielleicht ist es nicht schlecht, dass Hariman Susan eine geladene Pistole zugesteckt hat. Trau nie einem Fremden


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht

Jazz Weise und kein bisschen leise. Die "Elder Statesmen" des Jazz: Jimmy Heath, Sheila Jordan, Karin Krog, Rolf Kühn, Sonny Rollins, Wolfgang Schlüter, Wayne Shorter, Martial Solal, René Urtreger u.a. Am Mikrofon: Karsten Mützelfeldt


02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

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