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Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


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Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


06.30 Uhr

 

 

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Morgenandacht

Jürgen Bärsch, Buxheim Katholische Kirche


06.50 Uhr

 

 

Interview


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Aus deutschen Zeitungen


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Sport am Morgen


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Börse


08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


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Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 150 Jahren: Während einer Sonnenfinsternis entdeckt der Astronom Jules Janssen das Helium


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Harfenist Xavier de Maistre Mit Klischees aufräumen - das liebt der Harfenist Xavier de Maistre: So muss nicht unbedingt eine Frau in die Saiten greifen, ebenso hat die Harfe unendlich viele Klangfarben. Der 44-Jährige hat sein Instrument in ein neues Licht gerückt - auch durch Bearbeitungen bekannter Stücke und durch frische Kompositionen für Harfe solo. So hat etwa die Finnin Kaija Saariaho ein Harfenkonzert für de Maistre geschrieben. Der Franzose wurde 1973 in Toulon geboren. Mit neun Jahren begann er seine Ausbildung zum Harfenisten. Mit Mitte 20 trat Xavier de Maistre seine Stelle als Soloharfenist der Wiener Philharmoniker an - eine Aufgabe, von der er immer geträumt hatte, die ihn aber nicht vollständig ausfüllte. Heute jettet Xavier de Maistre rund um den Globus - in verschiedenen Ländern stehen seine Harfen: Damit der Virtuose in Konzertsälen wie der Carnegie Hall New York oder der Elbphilharmonie das Publikum begeistern kann. Der Harfenist Xavier de Maistre


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Griechenland - Acht Jahre sparen Von Rodothea Seralidou Die Wirtschaft erholt sich langsam, der Haushaltsüberschuss steigt - aus Griechenland kamen zuletzt immer wieder positive Nachrichten. Und das unter einem Regierungschef, der die Sparvereinbarungen vor einigen Jahren noch aufkündigen wollte. Am 20. August läuft das dritte Hilfspaket aus, dann will das Land ohne internationale Finanzhilfen auskommen. Aber viele Menschen in Griechenland spüren die positiven Entwicklungen kaum. Die Arbeitslosigkeit ist immer noch die höchste in der EU, viele junge Menschen wandern aus, die Renten sollen weiter gekürzt werden. Was haben acht Jahre harter Sparmaßnahmen gebracht? Die ,Gesichter Europas' gehen auf Spurensuche.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser Neue Tiergeschichten für Kinder Ein Kritikergespräch mit Susanne Gaschke und Wieland Freund 1. Mac Barnett:"Der Wolf, die Ente & dieMaus" Mit Illustrationen von Jon Klassen Aus dem Amerikanischen von Thomas Bodmer (NordSüd Verlag, Zürich) 2. Erwin Moser:"Ein Käfer wie ich. Die Erlebnisse eines Mehlkäfers" Mit Illustrationen des Autors (Verlag Beltz & Gelberg, Weinheim) 3. Stefan Beuse: "Die Ziege auf dem Mond: oder Das Leben im Augenblick" Mit Illustrationen von Sofie Greve (Carl Hanser Verlag, München) 4. Frida Nilsson:"Ich und Jagger gegen den Rest der Welt" Mit Illustrationen von Ulf K. Aus dem Schwedischen von Friederike Buchinger (Gerstenberg Verlag, Hildesheim) Am Mikrofon: Tanya Lieske


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Dienstbare Geister Von Paul Plamper Übersetzung ins Englische: Ben Fergusson Übersetzung ins Deutsche Paul Plamper Übersetzung ins Französische) Elise Graton Komposition: Titus Maderlechner und Schneider TM Regie: Paul Plamper Mit Sandra Hüller, Olivier Djommou, Cristin König, Britta Hammelstein, Richard Djif, Jacqueline Ekombo Itondo, Serge Foouda, Tobbit Dieudonné, Fabian Hinrichs u.a. Produktion: WDR/BR/DLR/MDR/Ruhrtriennale/Maxim Gorki Theater 2017 Länge: 106' Dienstbare Geister erzählt von zwei gegenläufigen Migrationsbewegungen: 1905 verlässt eine mittellose junge Frau Berlin und wandert in die deutsche Kolonie Kamerun aus. Ihr sozialer Aufstieg geschieht auf Kosten der einheimischen Nachbarn und Bediensteten, die beharrlich und vergeblich Widerstand gegen die Deutschen leisten - unter anderem gegen Landraub und Zwang zur Arbeit mit der Peitsche. 2015 bricht ein junger Mann aus Kamerun Richtung Deutschland auf. Er sieht für sich keine Alternative zum reichen Europa. Durch beharrliche Selbstausbeutung erkämpft er sich in Berlin schließlich eine feste Stelle. Zunehmend verliert er die Verbindung zu seiner Heimat. Aber eines Tages soll er seiner Chefin einen Dienst erweisen und gegen seinen Willen einen Auftrag in Kamerun übernehmen. Europas Kolonialgewalt und die Folgen als Parallelmontage. Dienstbare Geister


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Revisited Forum neuer Musik 2007 synthesis@XXI.gr Eirini Tinaku Thanos Margietis Epiklisi Minas Borboudakis Zykloiden Minas Borboudakis, Klavier Aufnahme vom 24.3.2007 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Frank Kämpfer Klavier solo. Klavier, mit Stiften und Gabeln präpariert. Verstärktes Klavier mit Tonband, geeignet Götter und Geister anzurufen, Naturklänge zu verlebendigen. Minas Borboudakis wählte das Tasteninstrument für sein Griechenland-Porträt beim Forum neuer Musik. 1974 auf Kreta geboren, ist der Pianist und Komponist seit 25 Jahren in Deutschland tätig und ansässig. Die Münchner Szene der Neuen Musik wäre heute ohne ihn schwer vorstellbar. Als ihm das Forum neuer Musik ein Porträt seiner griechischen Heimat antrug, wählte er Komponistinnen und Komponisten seiner Generation mit unterschiedlichen Klangwelten und Biografien. Unter dem Motto ,Revisited' passieren alle Konzerte des Forum neuer Musik aus heutiger Sicht noch einmal Revue. synthesis@XXI.gr


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Eine schreibende Frau mit Humor, sieh mal an!" Eine Lange Nacht über Irmgard Keun Von Eva Pfister Regie: Jan Tengeler Mit den Romanen ,Gilgi, eine von uns' und ,Das kunstseidene Mädchen' wurde die junge Irmgard Keun in der späten Weimarer Republik zum Star. Kurt Tucholsky lobte ihren sprühenden Witz und schrieb: "Hier wächst etwas heran, was es noch niemals gegeben hat: eine deutsche Humoristin." Es hätte der Beginn einer großen Karriere sein können, aber 1933 wurden beide Romane als Asphaltliteratur mit antideutscher Tendenz aus Buchhandel und Bibliotheken entfernt. Als Irmgard Keun im Frühjahr 1936 ins Exil ging, brachte sie den Roman ,Nach Mitternacht' mit, eine bitterböse Schilderung des Alltags im Nationalsozialismus. Eine Zeit lang lebte, schrieb und trank sie mit Joseph Roth, in ,Kind aller Länder' finden sich die Spuren dieser Liaison. Wenig bekannt ist Keuns satirisches Werk aus der Nachkriegszeit, in dem sie das Fortleben des deutschen Ungeistes geißelte. Als sie 1982 im Alter von 77 Jahren starb, hat sie gerade noch miterleben können, dass junge Autorinnen wie etwa Ursula Krechel ihr eine neue Wertschätzung entgegenbrachten und sie dem Vergessen entrissen. "Eine schreibende Frau mit Humor, sieh mal an!"


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

"Eine schreibende Frau mit Humor, sieh mal an!" Eine Lange Nacht über Irmgard Keun Von Eva Pfister Regie: Jan Tengeler Mit den Romanen ,Gilgi, eine von uns' und ,Das kunstseidene Mädchen' wurde die junge Irmgard Keun in der späten Weimarer Republik zum Star. Kurt Tucholsky lobte ihren "sprühenden Witz" und schrieb: "Hier wächst etwas heran, was es noch niemals gegeben hat: eine deutsche Humoristin." Es hätte der Beginn einer großen Karriere sein können, aber 1933 wurden beide Romane als "Asphaltliteratur mit antideutscher Tendenz" aus Buchhandel und Bibliotheken entfernt. Als Irmgard Keun im Frühjahr 1936 ins Exil ging, brachte sie den Roman ,Nach Mitternacht' mit, eine bitterböse Schilderung des Alltags im Nationalsozialismus. Eine Zeit lang lebte, schrieb und trank sie mit Joseph Roth, in ,Kind aller Länder' finden sich die Spuren dieser Liaison. Wenig bekannt ist Keuns satirisches Werk aus der Nachkriegszeit, in dem sie das Fortleben des deutschen Ungeistes geißelte. Als sie 1982 im Alter von 77 Jahren starb, hat sie gerade noch miterleben können, dass junge Autorinnen wie etwa Ursula Krechel ihr eine neue Wertschätzung entgegenbrachten und sie dem Vergessen entrissen.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Beethovenfest Bonn 2017 Hugo Wolf 'Italienisches Liederbuch'. Liederzyklus für eine Singstimme und Klavier Christiane Karg, Sopran Michael Nagy, Bariton Gerold Huber, Klavier Aufnahme vom 14.9.2017 aus dem Forum der Bundeskunsthalle in Bonn


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Klavierwerke um den Russischen Futurismus Vol. 4 Sergej Protopopov Sonate für Klavier solo Nr. 1, op. 1 Nikolaj Obuchow Adorons Christ. Fragment du troisième et dernier testament für Klavier solo Alexander Skrjabin Sonate für Klavier solo Nr. 7, op. 64 Igor Strawinsky Piano-Rag-Music. Für Klavier solo Thomas Günther, Klavier


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL