Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Fazit

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Pastoralreferent Dietmar Rebmann, München Katholische Kirche


06.50 Uhr

 

 

Interview


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


07.15 Uhr

 

 

Interview


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.10 Uhr

 

 

Interview


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.35 Uhr

 

 

Börse


08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Die österreichische Kernphysikerin Lise Meitner gestorben


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Das Mandelring Quartett Das Mandelring Quartett gehört zu den besonderen Ensembles, die überwiegend aus Geschwistern bestehen. Nanette, Sebastian und Bernhard Schmidt gründeten das Mandelring Quartett 1983 und spielen bis heute in dieser Formation. Mehrmals wechselte hingegen die Violabesetzung - seit 2015 vervollständigt der Bratscher Andreas Willwohl das Quartett. Wettbewerbsgewinne wie 1991 der Sieg beim ARD-Musikwettbewerb befeuerten die internationale Karriere. Heute zählt das Mandelring Quartett zu den besten Streichquartetten weltweit. Der Musikkritiker Harald Eggebrecht rühmt den Mix aus "rhythmischer Spannung, großem Klangvolumen und individueller Virtuosität". Konzertreisen führen das Mandelring Quartett zu namhaften Festivals und Konzertbühnen rund um den Globus. Ein besonderes Faible hat das Ensemble für Gesamtaufnahmen. Aktuell arbeitet das Mandelring Quartett an der Gesamtaufnahme der Streicherkammermusik von Johannes Brahms. Das Mandelring Quartett


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Britische Ehrensache - Ein Königreich für Cricket Mit Reportagen von Markus Dichmann Dlf 2013 Cricket gehört zu England wie die Königsfamilie oder wie eine gute Tasse Tee. Cricket ist mehr als nur ein Nationalsport. Im Vereinigten Königreich regiert König Cricket. Aber auch in den übrigen Staaten des Commonwealth. In Neuseeland und in Australien. Auch aus Pakistan, Indien und Sri Lanka ist Cricket nicht wegzudenken und stiehlt dem eigentlichen Regenten Fußballdie Show. Über den gesamten Globus haben die Briten ihren Sport getragen, einen der ältesten der Welt. Seine Wiege aber steht unbestreitbar in Großbritannien. Dort ist Cricket alles: Er ist Politikum, Faszination, Kultur und eben Ehrensache. Bis heute bestimmt ein kleiner britischer Traditionsclub, wer auf dieser Welt von sich überhaupt behaupten darf, Cricket zu spielen. Er ist nach wie vor ein Sport der Reichen und Schönen; Cambridge, Oxford und Co trainieren in ihren Cricket-Internaten die Eliten von Morgen. Aber der Cricket-Sport illustriert zugleich auch denZerfall des Empires und bildet das heutige britische Selbstbewusstsein ab; er zeigt die Konkurrenz zu den ehemaligen Kolonialstaaten, aber auch den Versöhnungsprozess; und ist und bleibt einfach ,very british'. Ein Königreich für Cricket


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Neues von der elektronischen Gesundheitsakte


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

Studio LCB

Aus dem Literarischen Colloquium Berlin Lesung: Judith Schalansky Gesprächspartner: Jutta Person und Alexander Cammann Am Mikrofon: Maike Albath Was bleibt, wenn etwas ganz und gar vorbei ist? Die Schriftstellerin Judith Schalansky befasst sich in ihrem neuen Buch ,Verzeichnis einiger Verluste' mit Dingen, die der Welt abhandengekommen sind. Dazu zählen Gebäude, wie der Palast der Republik, Texte, wie die Lieder von Sappho, eine Insel, die irgendwann im Meer versank, oder eine Tierart, die ausstarb. Schalanskys ungewöhnliche Spurensuche führt an überraschende Orte und stellt Menschen in den Mittelpunkt, die sich im Abseits halten und sich dem Vergessen entgegenstemmen. Auch die versunkene DDR, in die Judith Schalansky 1980 hineingeboren wurde, ist Gegenstand ihrer erzählerischen Recherche. Erforscht hatte sie dieses Terrain bereits in ihrem Roman ,Der Hals der Giraffe'. Einen internationalen Bestseller landete die Schriftstellerin, die auch als Herausgeberin und Herstellerin der Buchreihe ,Naturkunden' sehr erfolgreich ist, bereits mit ihrem ,Atlas der abgelegenen Inseln' (2009). Wie sich die Welt heute katalogisieren ließe, diskutiert Judith Schalansky mit der Literaturkritikerin Jutta Person und Alexander Cammann, Feuilletonredakteur bei der Zeit.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Diskurse und Diskursinnen Gender-Debatten in der neuen Musik Von Leonie Reineke Aktuelle Studien belegen: Frauen im Kulturbetrieb sind strukturell benachteiligt. Auch in der Neuen Musik hat diese Thematik in den letzten Jahren an Brisanz gewonnen. In Festivalprogrammen bilden Stücke von Frauen die Minderheit, Entscheidungsträger sind vorrangig Männer, kaum eine Komponistin arbeitet mit Elektronik, denn Technik ist Männersache. Was kann und muss getan werden, um diese Muster nicht dauerhaft zu erhalten, sondern aufzubrechen? Manche Festivals führen Frauenquoten ein, ganze Konferenzen widmen sich dem Genderdiskurs, Rechercheprojekte wie MUGI werfen einen kritischen Blick auf die männerzentrierte Musikgeschichtsschreibung. Außerdem fördern feministische Netzwerke wie female:pressure oder auch die zunehmende Do-it-yourself-Kultur in der zeitgenössischen Musik den autonomen Zugriff von Frauen auf Technik und Technologie. Doch verbessert das die Lage tatsächlich? Diskurse und Diskursinnen


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Die Rosa-Hellblau-Falle Eine Lange Nacht der Geschlechterrollen Von Almut Schnerring und Sascha Verlan Regie: Almut Schnerring (Wdh. v. 6./7.12.2014) Frauensenf und rosa Überraschungseier, Piratenkekse und Chips für den Männerabend - das Warenangebot setzt zunehmend auf Geschlechtertrennung und erweckt so den Eindruck, als lebten süße Glitzerprinzessinnen und abenteuerlustige Monsterfighter in unterschiedlichen Welten. Haben wir die traditionellen Geschlechterrollen nicht längst überwunden? Conchita Wurst und Lady Gaga, Väter in Elternzeit und Mütter als (Verteidigungs-)Ministerinnen zeigen doch, dass Frauen und Männer heute Wahl- und Entfaltungsmöglichkeiten haben wie wohl keine andere Generation vor uns. Wie also gehen wir heute um mit Rollenerwartungen? Halten wir Empathie immer noch für eine weibliche Eigenschaft und Ritterlichkeit für männlich? Haben wir heute neue Wege gefunden und die Zeiten von Stammhaltern, Tratschweibern und Indianern, die keinen Schmerz kennen, hinter uns gelassen? Eine ,Lange Nacht' über kleine und große Unterschiede und ihre Zuschreibungen. Die Rosa-Hellblau-Falle


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Die Rosa-Hellblau-Falle Eine Lange Nacht der Geschlechterrollen Von Almut Schnerring und Sascha Verlan Regie: Almut Schnerring (Wdh. v. 6./7.12.2014) Frauensenf und rosa Überraschungseier, Piratenkekse und Chips für den Männerabend - das Warenangebot setzt zunehmend auf Geschlechtertrennung und erweckt so den Eindruck, als lebten süße Glitzerprinzessinnen und abenteuerlustige Monsterfighter in unterschiedlichen Welten. Haben wir die traditionellen Geschlechterrollen nicht längst überwunden? Conchita Wurst und Lady Gaga, Väter in Elternzeit und Mütter als (Verteidigungs-)Ministerinnen zeigen doch, dass Frauen und Männer heute Wahl- und Entfaltungsmöglichkeiten haben wie wohl keine andere Generation vor uns. Wie also gehen wir heute um mit Rollenerwartungen? Halten wir Empathie immer noch für eine weibliche Eigenschaft und Ritterlichkeit für männlich? Haben wir heute neue Wege gefunden und die Zeiten von Stammhaltern, Tratschweibern und Indianern, die keinen Schmerz kennen, hinter uns gelassen? Eine ,Lange Nacht' über kleine und große Unterschiede und ihre Zuschreibungen.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Klavier-Festival Ruhr 2017 Franz Schubert Klaviersonate Nr. 4 a-moll D 537 Antonín Dvorák Suite A-Dur für Klavier op. 98 b ,American Suite' Samuel Barber Hesitation Tango aus: Souvenirs, op. 28 Alberto Ginastera Tres Danzas Argentinas, op. 2 Plamena Mangova, Klavier Aufnahme vom 11.6.2017 aus dem Gustav-Lübcke-Museum in Hamm


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Libres en el sonido Graciela Paraskevaídis libres en el solido presos en el sonido. Für Flöte, Klarinette, Klavier, Violine und Violoncello sin ir más lejos. Für Altflöte, Klavier und Schlagzeug Ensemble Aventure


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL