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05.00 Uhr

 

 

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05.05 Uhr

 

 

Auftakt


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Kommentar


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06.10 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Heinrich Schütz 'Danket dem Herrn, denn er ist freundlich'. Geistliches Konzert für 16 Stimmen in 4 Chören, Instrumente ad libitum und Basso continuo, op. 2 Nr. 11, SWV 32 Cantus Cölln Concerto Palatino Leitung: Konrad Junghänel Philipp Heinrich Erlebach 'Wer sind diese mit weißen Kleidern angetan'. Kantate zum 1. Sonntag nach Trinitatis Dorothee Mields, Sopran Alexander Schneider, Altus Andreas Post, Tenor Matthias Vieweg, Bass Les Amis de Philippe Leitung: Ludger Rémy Johann Sebastian Bach 'O Ewigkeit, du Donnerwort'. Kantate am 1. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 20 Leandro Marziotte, Altus Benedikt Kristjánsson, Tenor Daniel Ochoa, Bass Chorus Musicus Köln Das Neue Orchester Leitung: Christoph Spering Marcel Dupré Präludium und Fuge für Orgel C-Dur, op. 36 Nr. 3 Jean Guillou, Orgel


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen


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07.30 Uhr

 

 

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07.50 Uhr

 

 

Kulturpresseschau


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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

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08.35 Uhr

 

 

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort "Klang gewordene Theologie" - Wie Olivier Messiaen die Eucharistie vertont Von Dorothee Bauer, Wien Katholische Kirche


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08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 100 Jahren: Der österreichische Pädagoge Hermann Gmeiner geboren


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09.10 Uhr

 

 

Die neue Platte

Sinfonische Musik


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09.30 Uhr

 

 

Essay und Diskurs

Neuer Antisemitismus - Befund, Analyse, Verstehen (2/6) Antisemitismus - was ist das eigentlich? Von Friedrich Pohlmann (Teil 3 am 30.6.2019) Antisemitismus tritt in vielen Ländern verstärkt auf und das wirft zahlreiche Fragen auf. Die komplizierte Debatte zum Antisemitismus beginnt schon bei einer Definition desselben. In einer sechsteiligen multiperspektivischen Annäherung versucht ,Essay und Diskurs' , die Positionen einzuordnen. Die Häufung spezifischer Gewalttaten und die zunehmende Verbreitung unzweideutiger Hassparolen haben die Ansicht genährt, dass in jüngerer Vergangenheit der Antisemitismus auch in Westeuropa enorm wiedererstarkt sei und entsprechend bekämpft werden müsse. Steht der gegenwärtig hervortretende Antisemitismus aber tatsächlich in ungebrochener Kontinuität zu früheren Ausprägungen desselben? Wo liegen die Gemeinsamkeiten, wo die Differenzen? Welche historischen Grundformen des Antisemitismus müssen unterschieden werden? Gibt es ein gemeinsames Sinnsubstrat, das die Rede von dem Antisemitismus überhaupt rechtfertigt? Im September 2017 einigte sich die Bundesregierung auf eine Definition: "Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen jüdische oder nicht-jüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum, sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen." Friedrich Pohlmann, geboren 1950, arbeitete als Privatdozent am Institut für Soziologie in Freiburg und war viele Jahre als Rundfunkautor für den SWR2 Essay tätig. Seine Dissertation, 1979 bei Heinrich Popitz an der Philosophischen Fakultät, betrachtet ,Das soziologisch-philosophische Werk Georg Simmels und sein geistesgeschichtliches Umfeld'. 1990 habilitierte Pohlmann sich zum Thema Ideologie und Terror im Nationalsozialismus. Keine Parolenkultur gegen Rassismus


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10.00 Uhr

 

 

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10.03 Uhr

 

 

Gottesdienst

Abschlussgottesdienst vom 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag aus dem Signal Iduna Park in Dortmund Predigt: Pfarrerin Sandra Bils


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11.30 Uhr

 

 

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11.35 Uhr

 

 

Interview der Woche


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt Hering satt? Fisch und Fischerei auf Rügen Natur, Kultur und Militär im Bottenmeer Mittsommer auf der schwedischen Insel Hemsön Einmalige Anlage Das Traber-Paradies Schloß Grosbois bei Paris Am Mikrofon: Andreas Stopp


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Informationen am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person Die Drehbuchautorin Laila Stieler im Gespräch mit Marietta Schwarz Sie schrieb das Drehbuch zu ,Gundermann', dem singenden Baggerfahrer, der an den Sozialismus glaubte und Stasi-IM war, aber auch für viele andere Filme von Andreas Dresen: ,Die Polizistin', ,Wolke 9' oder ,Willenbrock'. Ihre Figuren und Dialoge kommen mitten aus dem Leben, sind rau, widersprüchlich, liebenswert und häufig in der Krise. Laila Stieler wurde 1965 geboren und wuchs in Thüringen auf, ihre Mutter Barbara und ihr Ziehvater Wilfried Junge wurden durch das Langzeitprojekt ,Die Kinder von Golzow' bekannt. Mit 20 arbeitete sie bei Elektrokohle Lichtenberg und studierte in den folgenden Jahren an der Filmhochschule Babelsberg, in der Zeit als Lothar Bisky Rektor war. Mit Andreas Dresen arbeitet sie seit dieser Zeit zusammen. Ein Gespräch über das Schreiben für den Film und das Leben in zwei Deutschlands. Die Drehbuchautorin Laila Stieler


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14.00 Uhr

 

 

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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Rock et cetera

Erfolg ohne Hype Die norwegische BandPristine Von Marcel Anders Heidi Solheim ist ein echtes Multitalent: Die wortgewaltige Mittdreißigerin mit knallroten Haaren schreibt Stücke für internationale Kollegen, verfolgt eine Solokarriere, komponiert Kinderlieder und ist zugleich Stimme wie Kopf der norwegischen Blues-Rock-Formation Pristine. Ein Quintett aus Tromsö, das seit 2006 die heimische Musikszene auf den Kopf stellt, Auszeichnungen und Preise eingeheimst und eine Reihe von unabhängigen Alben veröffentlicht hat. Ihr Markenzeichen: Energetischer 70er-Jahre-Sound im Sinne von Hendrix, den Stones, Led Zeppelin oder Janis Joplin - mit ambitionierten Texten, die den Zeitgeist hinterfragen und klar Stellung gegen mangelnde Empathie sowie rechtes Gedankengut beziehen. So auch auf ihrem neuen, fünften Werk ,Road Back To Ruin', mit dem die Nordlichter im Mai/Juni auf ausführlicher Deutschlandtour sind und - wie ihre schwedischen Kollegen von Blues Pills - ganz oben auf der aktuellen Retro-Blues-Rock-Welle schwimmen; mit starken Songs, starker Stimme und starker Performance, die - da liegt die Ironie - von zeitloser Klasse zeugt.


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16.00 Uhr

 

 

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16.10 Uhr

 

 

Büchermarkt

Buch der Woche


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16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt Die Welt wird flach Elektronik und Werkstoffe aus Graphen Von Frank Grotelüschen Man ziehe einen Tesastreifen von einem Graphitblock ab - und erhalte Graphen, einen ultradünnen Kohlenstoff, der die Datenübertragung beschleunigen, die Effizienz von Batterien steigern und Werkstoffe fester machen soll. Milliarden fließen seit 15 Jahren in den Wunderstoff. Wie weit sind die Bemühungen gediehen?


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente


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17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


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18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


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18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Kommentar


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19.10 Uhr

 

 

Sport am Sonntag


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Freistil

Popmusik-Spezial (4/5) Bad Salzuflen weltweit Vom Ursprung des musikalischen Pop-Phänomens ,Hamburger Schule? Von Christian Möller und Heiko Behr Regie: Susanne Krings Produktion: WDR 2012 (Teil 5 am 30.6.2019) "Ohne uns würde der deutsche Pop nicht so klingen, wie er heute klingt." Liedermacher Bernd Begemann meint damit sich und die ,Hamburger Schule', eine der wichtigsten musikalischen Strömungen Deutschlands überhaupt. Bands wie Die Sterne, Tocotronic, Blumfeld und andere haben diese Bezeichnung in den 90er-Jahren zum Synonym für intelligenten deutschsprachigen Pop gemacht. Aber die ,Hamburger Schule' kommt nicht aus Hamburg - in Wahrheit war der Kurort Bad Salzuflen die Brutstätte dieses Pop-Phänomens, denn die Protagonisten stammen größtenteils aus der näheren Umgebung. Im Studio ihres Freundes Frank Werner nahm die Clique ihre ersten Songs auf, bevor man sich in die große Stadt aufmachte. Ein Feature über die Geburt des Diskurspops aus dem Geiste der Kurtaxe. Bad Salzuflen weltweit


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Konzertdokument der Woche

Forum neuer Musik 2019 ,Postmigrantische Visionen' ,Navigating a slippery Path' ensemble 20/21 Leitung: David Smeyers ,Breaking the Wall' Ying Wang - W.All Lisa Streich - Mole's Breath Annesley Black - SCRAB Oxana Omelchuk - Piano Concerto Ensemble LUX:NM Aufnahme vom 6.4.2019 im Deutschlandfunk Kammermusiksaal Am Mikrofon: Leonie Reineke Die deutsche Musiklandschaft ist so internationalisiert wie nur wenige andere gesellschaftliche Bereiche. Verschiedene kulturelle Hintergründe sind hier die vielleicht zuverlässigste Konstante überhaupt. Ebenso divers waren die musikalischen Projekte am zweiten Abend des diesjährigen Forums neuer Musik im Deutschlandfunk Kammermusiksaal: Das ensemble 20/21 der Kölner Musikhochschule präsentierte ein durchkomponiertes Format, in dem Stücke von Schöpfern unterschiedlicher Generation und Herkunft durch kollektive Intermezzi - und so manchen musikalischen Schlagabtausch - miteinander verknüpft wurden. Das Ensemble LUX:NM aus Berlin wiederum widmete sich dem Ausloten von Grenzen und Übergängen zwischen Objekt und Abbild, Verständigung und Unverständnis sowie Musik und Performance. Dabei wurden vier neue musikalische Arbeiten uraufgeführt.


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22.00 Uhr

 

 

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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Das war der Tag


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23.30 Uhr

 

 

Sportgespräch


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23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


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01.10 Uhr

 

 

Interview der Woche

(Wdh.)


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01.35 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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02.05 Uhr

 

 

Sternzeit


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02.07 Uhr

 

 

Kulturfragen

Debatten und Dokumente (Wdh.)


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02.30 Uhr

 

 

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person (Wdh.) Nachrichten 3:00 Uhr


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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04.05 Uhr

 

 

Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr


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