Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Neue Musik

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Liane von Billerbeck u.a. Kalenderblatt Vor 125 Jahren: Die Architektin Lotte Cohn geboren


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Pfarrer Detlef Ziegler Katholische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton

Fifa-Ethikrichtlinien: Was hässlich klingt, wird umbenannt! Von Paul Stänner


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview

Wie haben die drei Hilfsprogramme Griechenland verändert? Gespräch mit Niels Kadritzke, Journalist, Soziologe und Autor


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik

"Das Verschwinden des Josef Mengele" von Olivier Guez Rezensiert von Gabriele von Arnim


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Ich komme aus der Naivität Ulrike Timm im Gespräch mit Paul Kustermann, Humorexperte und Clown Was ein Clown ist, versteht jeder, sagt Paul Kustermann. Man muss ihn nicht erklären. Er arbeitet mit psychisch Kranken und Managern, Flüchtlingen, Sterbenden und krebskranken Kindern. Dass ihm der Tod selbst keine Angst macht, hat auch mit seiner Kindheit zu tun.


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Andrea Gerk "Mafiagruppen kapern die Politik" Rumänische Künstler und die jüngsten Protest Von Mirko Schwanitz Das Ende des Prager Frühlings in der tschechischen Literatur Gespräch mit der Übersetzerin Eva Profousová Sachbuch von Alessandro Baricco: Die Barbaren. Über die Mutation der Kultur Rezensiert von Carsten Hueck Herr der Bücher: Der Müllbibliothekar aus Bogota Von Tobias Wenzel Straßenkritik: "Die Herzen der Männer" von Nickolas Butler Von Norbert Zeeb Hörbuch: "Geronimo" von Leon De Winter Vorgestellt von Elmar Krämer


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Carsten Beyer "Links vom Zentrum, mit einem Haufen alter Anarchisten" Robert Plant wird 70 Von Marcel Anders Das muss man gehört haben ... oder auch nicht - Retro Von Uwe Wohlmacher Gestern Abend in der Berliner Waldbühne: Das West-Eastern Divan Orchestra Von Maria Ossowski


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Jazz

Zwischen New York und Berlin: die Pianistin Maria Baptist


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...

Christoph Schwennicke, Chefredakteur v. Magazin "Cicero" Moderation: Korbinian Frenzel


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport

Moderation: Heidrun Wimmersberg Parkour-Station u. Sozialwohnungen: Konzepte für stark wachsende "Schwarmstadt" Von Ludger Fittkau FH Dortmund bietet den Studiengang Flüchtlingshilfe Von Udo Feist Endmoräne und Panzerhalle: Künstler-Kollektive in Brandenburg Von Vanja Budde


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin Moderation: Max Oppel Wie viele Teile verträgt der Trash? Das Ende von "Sharknado" Gespräch mit dem Trashfilm-Experte Keyvan Sarkosh Kurzkritik: "Am liebsten mag ich Monster" - Comic von Emil Ferris Vorgestellt von Thomas Groh Fundstück 69 (WH): Stephan Dillemuth - Chirping 'n' Cheeping Von Paul Paulun


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

Von Heike Bredol


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Infotag

Moderation: Patricia Pantel Ungewöhnliche Museen: Bilderbuchmuseum Von Patricia Pantel Imkern in der Stadt Von Regine Bruckmann


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten

Von Heike Bredol


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.30 Uhr

 

 

Weltzeit


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Politik und Soziales

Magazin


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Suizid auf Rezept Muss der Staat einem Schwerstkranken die Selbsttötung ermöglichen? Von Stefanie Müller-Frank Der Staat darf einem Schwerst- und unheilbar Kranken nicht den Zugang zu einem todbringenden Medikament verwehren, urteilte das Bundesverwaltungsgericht im März 2017 und entfachte damit die Diskussion um Selbstbestimmung am Lebensende neu. Denn das Urteil steht nicht nur im Widerspruch zum Bundestagsbeschluss von 2015, der geschäftsmäßige Sterbehilfe untersagt. Es verpflichtet letztlich eine Behörde, über Suizidanträge zu entscheiden. 104 Anträge auf Erlaubnis zum Erwerb von Natrium-Pentobarbital sind beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte seit März 2017 eingegangen, aber aus dem Gesundheitsministerium kommt kein grünes Licht. 20 Antragsteller sind in der Zwischenzeit verstorben. Auch die Bundesregierung sieht keinen Handlungsbedarf, das Gesetz zur Sterbehilfe zu überarbeiten. Jetzt muss offenbar Karlsruhe das Patt beenden. Das Bundesverfassungsgericht hat gleich elf Beschwerden gegen das neue Sterbehilfegesetz zugelassen. Noch in diesem Jahr wollen die Richter entscheiden.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

In Concert

Festival Jazzdor Strasbourg-Berlin Kesselhaus Berlin Aufzeichnungen vom 08.06.2018 Novembre: Antonin-Tri Hoang, Saxofon Romain Clerc-Renaud, Klavier Thibault Cellier, Kontrabass Elie Duris, Schlagzeug Bedmakers "Tribute To An Imaginary Folk Band": Robin Fincker, Tenorsaxofon, Klarinette Mathieu Werchowski, Violine Dave Kane, Kontrabass Fabien Duscombs, Schlagzeug François Corneloup Quintet Révolut!on: François Corneloup, Baritonsaxofon Simon Girard, Posaune Sophia Domancich, Klavier, Fender Rhodes Joachim Florent, E-Bass Vincent Tortiller, Schlagzeug Moderation: Matthias Wegner Drei Bands, drei völlig unterschiedliche Konzepte. Jazzdor 2018 in Berlin fand einen würdigen Abschluss mit drei weiteren Deutschlandpremieren, die das Festival in diesem Jahr präsentierte: Die Bands Novembre, Bedmakers und das Quintett des Saxofonisten Francois Corneloup. Die Musik des Band Novembre um den Saxofonisten Antonin-Tri Hoang bewegt sich zwischen Freejazz und zeitgenössischer Musik und hinterfragt mit ihrem musikalischen Ansatz die Rolle der Erinnerung bei der Wahrnehmung von Zeit. Die fein sequenzierten Kompositionen des Ensembles werden vermischt, legen sich übereinander und entstehen immer wieder neu. Sie schaffen Klangcollagen, spiegeln sich und bilden Ellipsen im Zeitverlauf. Das Quartett Bedmakers bezieht sich in seiner Musik auf den Gitarren-Blues eines John Fahey und auf die lyrischen Höhenflüge eines Matt Moloy, der wiederum traditionelle irische Folkmelodien stark verinnerlicht hat. In Berlin präsentierten die "Bedmakers" ein mannigfaltiges Repertoire und eine tiefverwurzelte Musik, die sich dennoch keine Grenzen auferlegt. In seinem Quintett Revolut!on erfüllt sich der französische Saxofonist Francois Corneloup einen langgehegten Wunsch, in dem er einige der Protagonisten der aktuellen französischen Szene zusammenbringt und mit diesen Musik erschafft, die vor allem eines will: Die Menschen zu berühren. Konzeptionelle Vielfalt


21.30 Uhr

 

 

Kriminalhörspiel

Mündig Von Dirk Josczok Regie: Beatrix Ackers Mit: Guntbert Warns, Herbert Sand, Claudia Eisinger, Janusz Kocaj, Marc Hosemann, Judith Engel, Pit Bukowski, Nadja Engel, Therese Hämer, Maria Hartmann und Petra Hartung Komposition: Michael Rodach Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandradio Kultur 2017 Länge: 51'28 (Wdh. v. 10.04.2017) Vor Kommissar Magnus' Augen wird eine Frau überfahren. Der Fahrer flüchtet, und die Obduktion des Opfers wirft neue Fragen auf. Hauptkommissar Magnus ist Zeuge eines Autounfalls. Eine Frau wird überfahren, der Fahrer flüchtet unerkannt. Bei der Obduktion der Toten werden Verletzungen festgestellt, die nicht vom Zusammenprall mit dem Wagen stammen. Raimund Grazer, der Verlobte der toten Frau, ist vor Jahren wegen häuslicher Gewalt verurteilt worden. Magnus und sein Team ermitteln. Diesmal ohne Freddy. Während ihre Kollegen der Wahrheit auf der Spur sind, trifft die schwangere Kommissarin eine einsame Entscheidung. Dirk Josczok, geboren 1960 in Düsseldorf, lebt in Berlin. Autor von Prosa, Theaterstücken, Drehbüchern, Funkerzählungen und Hörspielen. Mit "Handy" begann er nach zahlreichen Kurzhörspielen beim WDR eine Kriminalhörspielserie um die Hauptkommissarin Nusser. Insgesamt verfasste Josczok über 40 Hörspiele. Für Deutschlandradio schrieb er in zwischen sieben Kriminalfälle, in denen Kommissar Magnus und sein Team ermitteln: "Heldentod" (2011), "Zahltag" (2012), "Niemandskind" (2013), "Menschlos" (2014), "Verräter" (2015), "Mündig" (2017) und "Schwarzblut" (2018). Die Regisseurin Beatrix Ackers, den Musiker Michael Rodach sowie die Schauspieler des Ermittlerteams verbindet seit 2011 eine kontinuierliche Zusammenarbeit an der Krimi-Reihe, deren sieben Folgen Deutschlandfunk Kultur vom 16. Juli bis zum 27. August 2018 in chronologischer Reihenfolge sendet. Mündig


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Vom Kanon zum ad libitum Spekulationen zu Tendenzen der letzten fünfzig Jahre Von Hans Rempel (Wdh. v. 09.04.2013) Postmoderne als Schlagwort und Konzept? Eine historische Betrachtung des Allerweltsbegriffs.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Jazz Moderation: Lothar Jänichen


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.00 Uhr

 

 

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