Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Musiktipps

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten



05.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. Kalenderblatt Vor 100 Jahren: Die Münchner Bohémienne Franziska zu Reventlow gestorben


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.50 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Peter Kottlorz Katholische Kirche


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.20 Uhr

 

 

Politisches Feuilleton


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.50 Uhr

 

 

Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

Mit Kunst Gefängnismauern öffnen Klaus Pokatzky im Gespräch mit Louis von Adelsheim, Videokünstler


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Lesart

Das Literaturmagazin


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag


11.30 Uhr

 

 

Musiktipps


11.45 Uhr

 

 

Rubrik: Folk


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Länderreport


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Kompressor

Das Kulturmagazin


14.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


15.00 Uhr

 

 

Kakadu


15.05 Uhr

 

 

Musiktag

u.a. Klassik für Einsteiger Von Ulrike Timm Moderation: Fabian Schmitz


15.30 Uhr

 

 

Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.30 Uhr

 

 

Musiktipps


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Abend


17.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.30 Uhr

 

 

Weltzeit

Moderation: Andre Zantow Pakistan, Afghanistan, Indien - Der Verzwickte DreierAsiens Gespräch mit Emran Feroz und Silke Diettrich Pakistan wählt am 25 Juli ein neues Parlament. Streng beäugt auch von den Nachbarn Afghanistan und Indien. Beide pflegen eine enge Freundschaft miteinander und Abneigung gegenüber Pakistan. Die Gründe sind unterschiedlich, die Augenhöhe zwischen Afghanistan und Indien ist derzeit nicht gegeben, aber die Beziehungen weitaus enger als mit vielen westlichen Verbündeten von Afghanistan.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Zeitfragen. Kultur und Geschichte

Magazin


19.30 Uhr

 

 

Zeitfragen. Feature

Paradiesische Ruhe, trügerische Idylle Erinnerungen an ein Sperrgebiet auf Rügen Von Ulrike Sebert Klein Zicker, eine Halbinsel auf Rügen. Von 1967 bis 1991 sowjetisch besetztes Gebiet für eine Radaranlage. Seit 1998 renaturiert. Klein Zicker liegt am südöstlichen Ende der Insel Rügen. Es scheint fast, als sei es das schöne Ende der Welt. Eine schmale Straße zwischen Meer und Salzwiesen führt zur Halbinsel Klein Zicker, 750 Meter lang und 650 Meter breit. Ein Trocken- und Magerrasenbiotop zieht sich über den Moränenberg. Schafe weiden. Vereinzelt Wanderer, die auf schmalen Wegen den Berg umrunden und auf Bänken oder am Strand die weite Aussicht genießen. Die Bucht ist bei gutem Wind ein Surferparadies. In den Häusern entlang der kleinen Dorfstraße leben ca. 60 Menschen, es gibt noch einen Fischer, zwei Restaurants, einen Fischbrötchen-Imbiss und auf jedem Grundstück Ferienwohnungen. Inmitten dieser heilen Welt erinnert eine Tafel an die Besatzung des Berges durch die sowjetische Armee von 1967 bis 1991. Über Nacht wurde damals eine Radarstation errichtet. Die Bewohner des Dörfchens Klein Zicker wohnten plötzlich an einem Sperrgebiet, am Fuße einer Anhöhe, auf der drei Radargeräte standen. Eine Antenne davon konnte den Luftraum bis Paris überwachen. 60 Soldaten und Offiziere lebten hinter Stacheldraht. Das Gelände ist längst aufwendig renaturiert worden, seit August 1998 ist es wieder öffentlich. Aber die Geschichte ist noch in den Köpfen derer, die sich damals auf engstem Raum mit dem Sperrgebiet arrangieren mussten. Sie erzählen zurückhaltend, erst einmal positiv, aber dann kommen doch die Erinnerungen an die unheimlichen Geschichten: an die Ängste im Alltag, an die Nachbarschaft zu der Radar-Anlage, an die Stasi-Akte, in der eine Dorfbewohnerin als Spionin geführt wurde.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.03 Uhr

 

 

Konzert

Festival der Alten Musik Stary Sacz (Polen) Aufzeichnung vom 15.07.2018 Alessandro Scarlatti "San Casimiro, re di Polonia", Oratorium in zwei Teilen Raffaella Milanesi, Marzena Michalowska, Aldona Bartnik, Sopran Wanda Franek, Alt Karol Kozlowski, Tenor Dawid Biwo, Bass Wroclaw Baroque Orchestra Leitung: Jaroslaw Thiel Scarlattis Heiliger Kasimir


21.30 Uhr

 

 

Hörspiel

The Girl from Ipanema in Dub Von Susanne Amatosero Regie: die Autorin Mit: Judith Engel, Tokunbo Akinro, Patrice Luc Doumeyrou, Martha Fessehatzion, Maverick Quek, David Monteiro, David Panek, Imtiaz UI Haque, Aloysius Itoka Komposition: Matthias Arfmann, Marton Rothert und Matthias Reulecke Ton: Martin Eichberg Produktion: Deutschlandradio Berlin / NDR 2003 Länge: 44'48 (Wdh. v. 04.07.2003) Eine DJane auf Inspirationsreise in der Karibik. Anschließend: Fischerhaus Küche Susanne Amatosero besichtigt Restaurantküchen in Hamburg Mit: Eric Alex Zipperling, Amadou Mourtala Mohamed, Issiaka Moussa Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: 11'48 Eine DJane auf Reisen. Sie hört und sammelt, spult Bänder und Erinnerungen: Barcelona und London, Grenada und New York. Gedankenfotos aus dem NoteBuch: "hier ist meine earmail ... hörst du mich?" Creolisch ist mittlerweile überall. Der Zugvogel-Singsang umspannt die Welt. Auf dem Marktplatz der Städte machen die Straßenmusiker aus dem Bossa-Nova-Schlager einen Reggae, am Plattenteller wird ein Dub daraus: hallige Räume, tiefe Bässe. Fischerhaus Küche: Am Ende von Susanne Amatoseros Hörspiel "The Girl from Ipanema in Dub" stand ein Klang: Das weit in die Hamburger Hafenlandschaft schallende Geräusch eines Besteckkastens, der in der Fischerhaus Küche herunterfiel. Fünfzehn Jahre später erzählt Susanne Amatosero in drei kurzen Szenen, wie es zu diesem Klang kam. Ein Lamento der Küchenhelfer. Susanne Amatosero, geboren 1952 in Wittlich an der Mosel, lebt als Autorin und Regisseurin für Theater und Radio in Hamburg. Sie studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. 1988: Prix Leroi Gourhan auf der "Septième Bilan du Film Ethnografique", Paris, für den Dokumentarfilm "Die Reise der Pilgrim Number One". Das Hörspiel "funky yard" (BR/NDR 1996) wurde auf The New York Festivals 1997 mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Zuletzt für Deutschlandradio die Trilogie: "Voodoo Child und die Musik als fünftes Element" (DKultur 2011), "Mercury" (NDR/DKultur 2012) und "Sparky" (DKultur 2013). The Girl from Ipanema in Dub


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


23.30 Uhr

 

 

Kulturnachrichten


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Neue Musik

Internationales Musikfest Hamburg Elbphilharmonie Aufzeichnung vom 26.05.2018 Dieter Schnebel "Yes I will Yes" - Schlussmonolog der Molly aus Joyce' "Ulysses" für Solosopran, Vibrafon, weitere Schlagzeuginstrumente und Zuspielband (2016) (Uraufführung der Neufassung) Sarah Maria Sun, Sopran Johannes Fischer, Schlagzeug Gabriel Dernbach, Klangregie


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Rock Moderation: Mathias Mauersberger


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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