Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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Aus den Archiven

Studenten verändern die Welt - 1968 und die Folgen (4/4) Die Studentenbewegung entdeckt die Kultur und Studenten auf dem Weg in die Zukunft Von Joachim Weiner Deutschlandfunk 1988 Vorgestellt von Michael Groth SDS, APO, Jusos - was von den Studentenprotesten blieb.


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Studio 9

Kultur und Politik am Morgen


06.20 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Peter Kottlorz Katholische Kirche


06.30 Uhr

 

 

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06.40 Uhr

 

 

Aus den Feuilletons


07.00 Uhr

 

 

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Kommentar der Woche


07.30 Uhr

 

 

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07.40 Uhr

 

 

Interview


08.00 Uhr

 

 

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Buchkritik


09.00 Uhr

 

 

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Im Gespräch

Live mit Hörern 0 08 00.22 54 22 54 gespraech@deutschlandfunkkultur.de Facebook und Twitter


10.00 Uhr

 

 

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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Lesart

Das politische Buch


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 - Der Tag mit ...


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Breitband

Medien und digitale Kultur


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Rang 1

Das Theatermagazin


14.30 Uhr

 

 

Vollbild

Das Filmmagazin


15.00 Uhr

 

 

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16.00 Uhr

 

 

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Echtzeit

Das Magazin für Lebensart


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


17.30 Uhr

 

 

Tacheles


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Feature

Der Scharfschütze Wie ein deutscher Ex-Soldat für 20 Jahre in US-Haft kam Von Michael Weisfeld Regie: Matthias Kapohl Mit: Guido Lambrecht, Nikolaus Benda, Stefko Hanushevsky, Jürgen Sarkiss Ton: Benno Müller vom Hofe Produktion: WDR 2017 Länge: 51'39 Der ehemalige Bundeswehrsoldat Dennis Gögel suchte das große Geld und fand die falschen Freunde. Filmreif, was im Prozess zur Sprache kam: Eine Gruppe Söldner lebt in einer thailändischen Villa und plant die Ermordung eines Drogenfahnders in Afrika. Jetzt sitzt Dennis Gögel im Gefängnis, verurteilt wegen Verschwörung zu einem Auftragsmord, der nie begangen wurde. Die Anstifter: Agenten einer US-Bundesbehörde. Der Autor zeichnet den Weg des 32-jährigen Deutschen nach, der sich als Söldner verdingte. Michael Weisfeld, 1947 in Sachsenhausen geboren, lebt in Bremen, er arbeitet als Rundfunkreporter und hat zahlreiche Features geschrieben, u.a.: "Kleinstadt der Engel. Bürger wehren sich zaghaft gegen Rocker" (DLF/NDR/WDR 2011). Zuletzt für Deutschlandradio: "Die lange Nacht des Vodoo - eine Reise zu den Geistern" (2015) und "Hungern müssen die anderen. Europa reformiert seine Fischereipolitik" (WDR/DKultur 2013). Der Scharfschütze


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Oper

Rossini in Wildbad Live aus der Trinkhalle Bad Wildbad Gioacchino Rossini "Moïse et Pharaon", Grand Opéra in vier Akten Libretto: Luigi Balocchi und Victor-Joseph-Etienne de Jouy Moise, Anführer der Hebräer - Alexej Birkus, Bass Pharaon, König von Ägypten - Luca Dall'Amico, Bass Aménophis, Sohn von Pharaon und Anai - Randall Bills, Tenor Éliézer/Aaron, Bruder von Moise - Patrick Kabongo Mubenga, Tenor Osiride, ägyptischer Priester - Baurzhan Andherzanov, Bass Aufide, Hauptmann der ägyptischen Wache - Xiang Xu,Tenor Sinaide, Gattin von Pharaon - Silvia Dalla Benetta, Sopran Anai, Tochter von Marie, Geliebte des Aménophis - Elisa Balbo, Sopran Marie/ Mirjam, Schwester von Moise - Albane Carrere, Mezzosopran Mysteriöse Stimme - Baurzhan Andherzanov, Bass Górecki Chamber Choir Virtuosi Brunensis Leitung: Antonino Fogliani "Moïse", Rossinis monumentale französische Choroper, ist in etlichen Tableaux, also großen Bildern, aufgebaut. Moses, selbst am Hofe aufgewachsen, leitet die Israeliten auf ihrem Weg in die Wüste, weg von den Fleischtöpfen Ägyptens, in die Freiheit. Der Kontrast zwischen einer saturierten, selbstgefälligen Herrscherschicht und den aufbegehrenden Unterdrückten zieht sich durch das Stück. Er verhindert letztlich auch die Liebe zwischen Pharaons arrogantem Sohn Aménophis und Anaï, der Nichte des Moïse, die sich dem patriarchalischen Gott unterwirft. Die Vernichtung der stolzen Ägypter, die im Roten Meer grausam ertrinken, ist der dramatische Höhepunkt dieser Festpremiere.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Literatur

Die Hölle auf Erden Wie vom Krieg erzählen? Von Sieglinde Geisel Im Krieg werden Dinge normal, die wir uns nicht vorstellen können. Deshalb muss, wer über den Krieg schreibt, Worte finden für das Unvorstellbare. Manche Autoren schreiben aus nächster Nähe über einen Krieg, der sie selbst heimgesucht hat - Serhij Zhadan über den Krieg im ukrainischen Donbas, Elvira Donez über den Kosovo-Krieg, Khaled Khalifa über den Bürgerkrieg in Syrien. Arno Geiger wiederum erzählt von einem vergangenen Krieg, den er sich durch Quellen erschlossen hat. Auch wenn man von einem bestimmten Krieg erzählt, wird er zum Krieg schlechthin. Im Zentrum steht auffallend oft der Antiheld. Ob er nun Pascha heißt, Bulbul oder Veit Kolbe: Er ist unpolitisch und ein eingefleischter Zivilist, doch der Krieg zwingt ihn in die Weltgeschichte hinein.


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Chansons und Balladen Moderation: Wolfgang Meyering


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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04.05 Uhr

 

 

Tonart

Clublounge Moderation: Martin Böttcher