Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Studio 9 - Der Tag mit ...

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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Johannische Kirche


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

"Hilfe, ich sterbe!" Wenn Glaube konkret wird Von Jens Daniel Schubert Katholische Kirche


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07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Freitag der 13. Von Anna Arnoldi Gelesen von Jasna Fritzi Bauer Ab 7 Jahren Produktion: Deutschlandradio Kultur 2012 Moderation: Ulrike Jährling Normalerweise ist Freitag der 13. Mias Glückstag. Diesmal jedoch geht alles schief. Ein Tag, der so fies beginnt, kann ja wohl kaum noch gut enden. ,Denk positiv' ist der Lieblingsspruch von Mias Mutter. Doch wie kann Mia so denken, wenn ihre Verwandtschaft aus England ohne ihren Cousin Thomas gekommen ist? Dessen ältere Schwester Kathie sitzt sowieso nur über ihrem Handy, simst ihren Freundinnen und kichert blöde. Dabei ist Freitag der 13. sonst Mias Glückstag.


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

s Reisen Friedensdorf International Moderation: Ulrike Jährling Kakadu besucht das Friedensdorf International in Oberhausen-Dinslaken, eine Hilfseinrichtung, die sich um verletzte Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten kümmert. Seit über 50 Jahren gibt es das ,Friedensdorf International' in Oberhausen-Dinslaken, eine Hilfseinrichtung, in der sich um verletzte Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten gekümmert wird. Sie kommen dorthin, wenn sie die Krankenhausbehandlung hinter sich haben, um dann in einer Art Reha auf ihre Rückkehr in die Heimatländer vorbereitet zu werden. Nicht nur Oberhausener Bürger, auch Ärzte, Pfleger oder Künstler kümmern sich in dieser Zeit um die Kinder. Wir werden sie besuchen und mit ihnen und den vielen Helfern über ihre Situation sprechen.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Oliver Schwesig sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


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10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Mehr als nur Erinnerung Auf Spurensuche durch Rummelsburg im Osten Berlins Von Annette Weiß (Wdh. v. 08.11.2015) Für die einen bedeutet der Berliner Ortsteil Rummelsburg ein schickes Wohnquartier am Wasser, für die anderen schmerzhaftes Erinnern. So auch für den Vater der Autorin Annette Weiß, der 14 Jahre seines Lebens gegen seinen Willen in Rummelsburg verbracht hat. Sieben Jahre im Waisenhaus, sieben Jahre im Knast. Denn das Gebäudeensemble, das wie kein anderes mit diesem Ortsteil assoziiert wird, ist ein Mitte des 19. Jahrhunderts entstandenes städtisches Waisenhaus mit einem Arbeits- und Bewahrungshaus gleich nebenan. Später wurde es Gefängnis und Grenzkaserne. 160 Jahre wechselvolle Geschichte. Unter dem NS-Regime wurden hier Andersdenkende weggesperrt und ,Asoziale' in Konzentrationslager verschleppt. Die DDR perfektionierte die Anlage mit Stacheldraht, Hundelaufgang und Wachtürmen. Der Name Rummelsburg stand nun für Knast und Durchgangslager zu anderen Stasi-Gefängnissen. Heute sind die roten Backsteinbauten der Häftlinge inzwischen zu Eigentumswohnungen umgebaut und zu einem Hotel, in dem Besucher die beklemmende Zellenbegrenzung von zwei mal vier Metern erfahren können. Die Autorin begibt sich auf die Reise, schaut sich um und blickt zurück. Eine persönliche Spurensuche zwischen gestern und heute.


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11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit Teil 3 - Brüderlichkeit Streitgespräch mit dem Philosophen Peter Sloterdijk Moderation: Armen Avanessian, Berliner Volksbühne Simone Miller, Deutschlandfunk Kultur Aufzeichnung vom 07.11.2018 aus dem Roten Salon der Volksbühne in Berlin


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Warten, bis der Frühling kommt Die Préludes von Frédéric Chopin Moderation: Volker Hagedorn


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16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Vergiftet und verraten Der lange Leidensweg der DDR-Dopingopfer Von Caroline Kuban Sie träumten von Glück, Erfolg und Medaillen. Tausende Sportler wurden in der DDR unwissentlich gedopt. An den Folgen leiden sie bis heute. Sie erkranken häufiger, verarmen öfter und leben kürzer. Etwa 15.000 minderjährige Athleten wurden in großem Umfang ohne Aufklärung und Einverständniserklärung der Eltern in das organisierte Doping mit einbezogen. Mindestens 400 Ärzte, Trainer und Funktionäre waren direkt beteiligt. Körperliche, psychische und soziale Schäden bei den ehemaligen jugendlichen Athleten sind die Folgen dieses sogenannten Staatsdopings, des streng geheimen ,Staatsplans 14.25'. Und nicht nur das: Nach jüngsten Erkenntnissen setzen sich die Gesundheitsschäden fort bis in die zweite Generation. Auch die Kinder der Dopingopfer leiden unter den Langzeit-Auswirkungen der verabreichten Medikamente.


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18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Welpen (2/3) Nach dem Roman von Pawel Salzman Übersetzung aus dem Russischen: Christiane Körner Bearbeitung, Komposition, Regie: Klaus Buhlert Mit: Bibiana Beglau, Felix Goeser, Franz Pätzold (als Erzählerin/Erzähler) sowie in weiteren Rollen: Hendrik Arnst, Anton Andreew, Mareike Beykirch, Moritz Ceste, Martin Engler, Moritz Grove, Manuel Harder, Corinna Harfouch, Christopher Heisler, Josephine Hock, Tilda Jenkins, Roman Kanonik, Wolfram Koch, Cristin König, Astrid Meyerfeldt, Vidina Popov, Lars Rudolph, Thomas Thieme u.a. Ton: Alexander Brennecke Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2018 Länge: ca. 89' (Ursendung) Die Welpen begegnen anderen Mensch-Tier-Wesen wie der Eule, die ihr Äußeres ständig verändern kann und zu dem Raubmenschen Balaban wird. Die Welpen altern nicht. Abenteuerlustig und aggressiv der eine, verträumt der andere, erleben die beiden Überfälle hungriger Bauern, Raubmorde und die Völlerei der Besitzenden. Sie beobachten den Todeskampf des Hasen, der für die schwangere Häsin Kohl gestohlen hat, und werden selbst Opfer der listigen, kaltblütigen Eule. Pawel Salzman, geboren 1912 in Kischinjow (Moldawien). Der Vater, ein Oberst, war deutscher, die Mutter jüdischer Herkunft. Die Eltern ziehen 1925 nach Leningrad. Nach dem Schulabschluss wird Salzman Illustrator, assistiert beim Film. Er lernt den Maler Pawel Filonow kennen, ist beeinflusst von der russischen Avantgarde, schreibt Lyrik und Erzählungen, malt, zeichnet und findet letztlich eine Anstellung als Szenenbildner beim Film. Mit Filmteams reist er quer durch die Sowjetunion: nach Karelien, Sibirien, Tadschikistan. 1941, während der Belagerung Leningrads, verhungern die Eltern. Salzman wird 1942, inzwischen mit Frau und Tochter, nach Kasachstan evakuiert. In Alma Ata arbeitet er bis zu seinem Tod 1985 als leitender Szenenbildner bei Kasachfilm. Der Roman "Die Welpen" entsteht mit Schreibpausen von 1932- 1982 und erscheint 2012 erstmals auf Russisch. Die Welpen (2/3)


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Klosterkirche Thalbürgel Aufzeichnung vom 08.09.2018 Carl Heinrich Graun / Johann Sebastian Bach / Georg Philipp Telemann "Wer ist der, so von Edom kömmt"; Passionsoratorium (Pasticcio) für Soli, Chor und Orchester Gesine Adler, Sopran Klaudia Zeiner, Alt Tobias Hunger, Tenor Tobias Berndt, Bass Concerto Vocale Sächsisches Barockorchester Leipzig Leitung: Gotthold Schwarz


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22.10 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Unheimlich populär Der Komponist Krzysztof Penderecki wird 85 Von Matthias Nöther Für Ohren, die das Neue in der Musik suchen, wirken die Werke von Krzysztof Penderecki oft ein bisschen zu harmonisch, zu traditionell. Und doch war Penderecki ein führender Vertreter der polnischen Avantgarde nach dem Zweiten Weltkrieg. Er ist somit auch heute noch ein Künstler, mit dem man sich ernsthaft auseinandersetzen muss. Und war nicht Popularität den Zirkeln der musikalischen Avantgarde schon immer suspekt? Welche Gedanken auch immer den 1933 geborenen Polen bei seinem Weg von modernen seriellen Kompositionsstrukturen zu vollmundig-bombastischer Sakralität geleitet haben - Penderecki ist und bleibt ein bemerkenswerter Sonderfall der jüngsten europäischen Musikgeschichte.


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22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Auch Deutsche unter den Opfern Hörspiel von Tugsal Mogul Bearbeitung und Regie: Ralf Haarmann Mit: Marina Frenk, Carb Carl Beike, Christian Löber, Ernst August Schepmann, Thomas Anzenhofer, Carolin M. Wirth, An Kuohn, Tugsal Mogul, Georg Bühren Komposition: Ralf Haarmann Ton: Alexander Buske Produktion: WDR 2017 Länge: 52'26 Der NSU-Prozess: Rechtsanwälte, Richter, Journalisten, Prozessbeobachter berichten. Für dieses Hörspiel hat der Autor den NSU-Strafprozess in München besucht und mit Rechtsanwälten, Journalisten und Prozessbeobachtern gesprochen. Sein Material, von vielen Stimmen getragen, kündet nicht nur von fatalen Ermittlungsfehlern, sondern auch von dem Eindruck, dass die rechtsextreme Szene in Deutschland weitaus größer ist, als der zähe NSU-Prozess vermittelt hat. Tugsal Mogul, 1969 geboren, Schauspieler, Theatermacher, Anästhesist und Notarzt. Er studierte neun Jahre parallel Medizin sowie Schauspiel. Neben seiner ärztlichen Tätigkeit in einem Lehrkrankenhaus in Münster spielte Mogul in diversen Filmen und Theaterstücken mit und arbeitet mittlerweile hauptsächlich als Autor und Regisseur. Sein Debüt "Halbstarke Halbgötter", in dem Ärzte zu Wort kommen, wurde 2011 zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. In "Somnia" stehen Patienten auf einer Intensivstation im Mittelpunkt. 2013 schrieb er das Buch "Intensiv erleben - Menschen in klinischen Grenzsituationen", zusammen mit dem Medizinethiker Alfred Simon. Sein Stück "Die Deutsche Ayse" war 2013 zum Festival "Made in Germany" in Stuttgart eingeladen sowie 2014 zum NRW-Theatertreffen, wo es den Publikumspreis und den Preis der Jugendjury gewann. Auch Deutsche unter den Opfern


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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