Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Kakadu

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Alt-Katholische Kirche


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Zweckfrei glauben und ausharren bei Gott Von Pastor Diederich Lüken Evangelische Kirche


07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Papa verschenkt sich Von Anna Böhm Gelesen von Tonio Arango Ab 6 Jahren Produktion: Deutschlandradio Kultur 2010 Moderation: Ulrike Jährling Tini hat vor Weihnachten schon ihr Geschenk entdeckt und ist nun enttäuscht. Tini wünscht sich in diesem Jahr ein wirklich teures Weihnachtsgeschenk. Papa ist nicht gerade begeistert und Tinis Neugier wächst. Wird er es trotzdem kaufen? Irgendwann ist die Neugier so groß, dass Tini und ihre Freundin nach dem Geschenk suchen. Schlimm genug, dass Tini in Gefahr ist, sich die Vorfreude zu verderben. Aber die Mädchen haben nicht daran gedacht, dass sie vielleicht etwas anderes finden als erwartet.


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Der Winterzirkus Von Martin Baltscheit Ab 8 Jahren Regie: Wolfgang Rindfleisch Komposition: Alexander Krohn Mit: Kathrin Angerer, Carmen Maja Antoni, Udo Kroschwald, Simone Frost, Jürgen Thormann u. a. Produktion: rbb 2003 Länge: 52' Moderation: Ulrike Jährling Am Weihnachtsabend findet Anna unter ihrem Kopfkissen zwei Karten für den Winterzirkus, sie kann es kaum glauben, denn es ist ein Zirkus nur für Tiere. Weihnachten - Zeit der Wunder? Daran glaubt Anna nicht mehr. Sie glaubt nicht an den Weihnachtsmann, sondern an Studenten in Kostümen und daran, dass es Unsinn ist, an etwas zu glauben, das es nicht gibt. Da aber beobachtet sie einen singenden Hund im Schnee. Vom Winterzirkus singt er, und genau von dem hat ihre Tante, die olle Ruth ihr damals im Sommer erzählt. Der Winterzirkus sei ein Zirkus nur für Tiere, hat sie gesagt. Das konnte Anna ihr natürlich auch nicht glauben ... Am Weihnachtsabend findet Anna zwei Zirkuskarten unter dem Kopfkissen. Stimmt es etwa doch? Wo steht das Zirkuszelt? Und für wen ist die zweite Karte? Martin Baltscheit, geboren 1965 in Düsseldorf, schreibt und illustriert Kinderbücher und CD-ROMs, verfasst und inszeniert Theaterstücke, spricht viele Texte selbst.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Gewaltfrei Moderation: Matthias Hanselmann sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Spaziergänge mit Prominenten Liane von Billerbeck unterwegs mit dem Theologen Wolfgang Huber in Heidelberg Als Wolfgang Huber Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschlands wurde, war diese dringend reformbedürftig. Die alten Strukturen aufzubrechen, die Kirche in eine zeitgemäße Organisation zu verwandeln und Stellung zu aktuellen gesellschaftlichen Themen zu beziehen, sind Hubers Verdienst in seiner Zeit als Vorsitzender. Zuvor arbeitete der Theologe als Wissenschaftler und Dozent in Heidelberg und Marburg. Sein Fachgebiet: Sozialethik, ein Feld, dass ihn auch heute wieder beschäftigt, wenn er Manager auf diesem Gebiet berät. Huber wuchs in Karlsruhe und im Schwarzwald auf. In seiner Familie galt er vielleicht als etwas aus der Art geschlagen. Sein Vater war Staatsrechtler, seine vier Brüder: ebenfalls promovierte Juristen. Wolfgang Huber, der jüngste in der Familie, wurde Theologe. "Du willst wohl Fernsehpfarrer werden", zogen ihn seine Brüder auf. Mit seiner eigenen Familie lebte er schließlich über 20 Jahre in Heidelberg, der Stadt am Neckar, in der er auch einen Teil seines Studiums absolvierte. Hoch über der Stadt thront das mächtige Schloss mit seiner Aussicht über die Stadt mit Heiliggeistkirche, der Alten Brücke und hinüber zur bewaldeten Anhöhe.


11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


12.30 Uhr

 

 

Die Reportage

Zwei Staaten, eine Heimat Eine Gruppe Juden und Palästinenser wirbt für eine Konföderation von Israel und Palästina Von Sabine Adler Sie haben keinerlei Erwartungen mehr an die Politik, denn die findet seit Jahren schon keinen neuen Lösungsansatz für das Zusammenleben von Juden und Palästinensern. Eine Gruppe von jüdischen und palästinensischen Israelis hat jetzt selbst die Initiative ergriffen und einen Vorschlag auf den Tisch gelegt, der immer mehr Anhänger findet: "Zwei Staaten - ein Heimatland". Dafür haben sie sich einen großen Schritt aufeinander zu bewegt, auch wenn das in dem geteilten Land immer schwerer wird. Gemeinsam kämpfen sie für eine Konföderation Israels und Palästinas, in der Juden auf palästinensischem Boden und Palästinenser auf jüdischem Land leben können, ganz so wie Deutsche in Frankreich oder Franzosen in Deutschland. In dieser Konföderation gelten die Grenzen von 1947, doch sie sind offen, ohne Mauern, die Hauptstadt beider Staaten heißt Jerusalem, das gemeinsam verwaltet wird. Für viele sind die Mitstreiter von "Zwei Staaten - ein Heimatland" Utopisten. Die antworten ihren Kritikern: Besser ein Utopist als ein Politiker ohne Vision. Und: Sie sind längst keine Einzelgänger mehr, sondern inzwischen Tausende und werden gehört.


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Religionen


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

"Stumme Seufzer, stille Klagen" Johann Sebastian Bach und die Oboe Gast: Saskia Fikentscher, Oboistin Moderation: Ilona Hanning


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Über den Berg Krebspatienten wandern in ihr neues Leben Von Anja Schrum Regelmäßig schnüren die Mitglieder des Vereins ,Über den Berg' ihre Stiefel und schultern ihre Rucksäcke. Mal geht es 17, mal 21 Kilometer durchs Bergische Land oder den Rhein entlang. Alles zur Vorbereitung auf eine wochenlange Wanderung über den Jakobsweg. Doch vor allem wandern die Vereinsmitglieder in ihr neues Leben, denn alle sind Krebspatienten. Sie sind an Brust-, Darm- oder Blutkrebs erkrankt, sie haben Operation, Strahlen- oder Chemotherapie hinter sich gebracht und wollen nun wieder Fuß fassen, ein neues Gleichgewicht finden, ihre Erkrankung aktiv bewältigen. Ein Teil der Gruppe hat den alten Pilgerpfad im Norden Spaniens bereits absolviert, die anderen trainieren noch. Die erfahrenen Pilger geben Tipps und schwärmen von ihren Erlebnissen. Es geht um Ansporn und Anstrengung, um Lebensmut und Stressbewältigung. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von der Sporthochschule Köln.


18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Jane Eyre (1/3) Von Charlotte Brontë Übersetzung aus dem Englischen: Gottfried Röckelein Bearbeitung und Regie: Christiane Ohaus Mit: Sascha Icks, Angelika Thomas, Marike Petrich, Daniel Gleim, Angelika Thomas, Dietrich Mattausch, Gabriele Möller-Lukasz, Dorothea Gädeke, Franziska Schubert, Witta Pohl, Léa Sanft Komposition: Ramesh Shotham und Annie Whitehead Ton: Klaus Schumann, Margitta Düver Produktion: SR / Deutschlandradio Kultur / NDR / RB 2005 Länge: 81'24 (Wdh. v. 07.06.2006) (Teil 2 am 25.12.2017) Das Mädchen Jane wird in ein religiöses Stift verbannt. Sie kann entkommen und lebt bei Mr. Rochester, einem Mann voller Geheimnisse. England in der Mitte des 19. Jahrhunderts: Jane Eyre wächst als mittellose Waise bei ihrem Onkel Mr. Reed auf, einem Landedelmann. Nach dem Tod des Onkels schickt die hartherzige Tante Mrs. Reed das junge Mädchen allein nach Lowood in ein tristes Stift. Jane fordert mehr von ihrem Leben: Sie übersteht Hunger, religiöse Heuchelei und Typhus und findet schließlich als Gouvernante Anstellung im Schloss von Mr. Rochester - einem Mann mit vielen Rätseln. Charlotte Brontë wurde 1816 geboren und wuchs mit ihren Schwestern Emily und Anne sowie dem Bruder Branwell in der einsamen Moorlandschaft von Yorkshire auf. Schon im Kindesalter begann sie mit ihren Geschwistern zu schreiben. Später arbeitete sie als Lehrerin, dann als Gouvernante. Währenddessen verfasste sie, wie auch ihre Geschwister, weiterhin literarische Texte. 1847 erschien ihr erster Roman "Jane Eyre", den sie zwar nur unter dem männlichen Pseudonym "Currer Bell" veröffentlichen konnte, der aber sofort ein Welterfolg wurde. 1855 starb die Autorin an Schwindsucht, sie hinterließ Fragmente eines Textes mit dem Titel "Emma". "Jane Eyre" wurde mehrfach verfilmt, so etwa 1944 als "Die Waise von Lowood" (R: Robert Stevenson), 1996 und 2011 unter dem Originaltitel (R: Franco Zeffirelli bzw. Cary Fukunaga). 2016 erschien der Roman in der Neuübersetzung von Melanie Walz, im selben Jahr wurde das Hörspiel "Jane Eyre" im Hörverlag neu aufgelegt. Jane Eyre (1/3)


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten



20.03 Uhr

 

 

Konzert

Begegnungshaus Brno Aufzeichnung vom 24.11.2017 Toshio Hosokawa "Meditation" für Orchester Bernd Alois Zimmermann Konzert für Oboe und Kammerorchester Joseph Haydn Ouvertüre zu "L'isola disabitata" Sinfonie Nr. 44 e-Moll "Trauersinfonie" Vilém Veverka, Oboe Philharmonisches Orchester Brno Leitung: Alexander Liebreich Empathisch vergänglich


22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Im Universum der Mikrotöne Johnny Reinhards American Festival of Microtonal Music Von Martina Helmig Musikliebhaber sind hierzulande daran gewöhnt, dass eine Oktave aus zwölf gleich großen Halbtönen besteht. Doch das muss nicht so sein. Zwischen den weißen und den schwarzen Tasten des Klaviers befinden sich unendlich viele mögliche Mikrotöne. 3000 Stimmungssysteme soll es auf der Welt geben. Viele von ihnen hat Johnny Reinhard auf seinem New Yorker Festival für mikrotonale Musik vorgestellt: Alte und Neue Musik, Weltmusik und Improvisationen in den unterschiedlichsten Stimmungen. Der Fagottist, Komponist und Musikforscher hat sich sein Leben lang dem Thema ,Mikrotöne' gewidmet. In den vergangenen Jahren hat er eine neue mikrotonale Stimmung entwickelt, die seiner Meinung nach in der Zukunft der Musik eine Rolle spielen könnte.


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Ma ville après - Paris danach Hörspiel von Marie Chartron, Kristel Le Pollotec, Anouschka Trocker Übersetzung: Frank Weigand Regie: Anouschka Trocker Mit: Anne Ratte-Polle, Anne Müller Komposition: Ignaz Schick Ton: Bernd Bechtold Autorenproduktion für RBB / SR 2017 Länge: 51'24 13. November 2015 - der Terroranschlag in Paris. Wie lebt man weiter? "Ich bin der 13. November. Ich bin einfach nicht mehr Julia..." " Am 13. November 2015 starben bei Terroranschlägen des IS in Paris 130 Menschen, 352 wurden verletzt, davon 97 schwer. Die Attacken richteten sich gegen die westliche Lebensweise und Kultur. Novembre 13 hat sich in das Gedächtnis der Franzosen gegraben. Wie lebt man mit der Erfahrung und wie geht man mit der Gefahr um? Drei Autorinnen unternehmen eine akustische Erkundung in Paris. Marie Chartron, geboren in Paris, Künstlerin, Tontechnikerin, realisiert Soundinstallationen und Hörstücke. Sie lebte von 2000 bis 2010 in Berlin, heute in Paris. Kristel Le Pollotec, geboren in Paris, Journalistin, Feature- und Hörspielautorin. Von 2000 bis 2004 lebte sie in Berlin. 2007 erhielt sie den Prix de la Scam. Anouschka Trocker, geboren 1970 in Südtirol/Italien, arbeitet mit Sound und Sprache in Film, Theater und Radio. Sie realisierte zahlreiche Stücke für Deutschlandradio Kultur, den Saarländischen Rundfunk und den Rundfunk Berlin-Brandenburg. Ma ville après - Paris danach


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Philipp Quring


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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