Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Vedanta-Gesellschaft


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Vater, Sohn und Heiliger Geist. Wie soll man sich die Dreifaltigkeit vorstellen? Von Julia Knop Katholische Kirche


07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Der Hechtbaron Von Mara Schindler Gelesen von Inka Löwendorf Ab 6 Jahren Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2017 Moderation: Fabian Schmitz Obwohl die Eltern es nicht wollen, beschließt Mona, dass sie ihren Bruder Theo im Krankenhaus besucht. Notfalls allein. Mona verbringt die Sommerferien bei Tante Karin. Aber nicht, weil sie will, sondern weil sie MUSS! Das haben die Eltern so bestimmt. Eine blöde Entscheidung, findet Mona. Denn Theo, ihr Bruder, muss nun ohne sie zurechtkommen, während er im Krankenhaus liegt und auf seine Operation wartet. Und alles, was er hat, sind eine heulende Mama und ein hilfloser Papa ... So geht das nicht! Mona weiß besser, was Theo jetzt braucht. Sie packt ihren Koffer und macht sich auf den Weg zu ihm.


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Die Gänsehirtin am Brunnen Von Gerhard Gröschke Nach dem Märchen der Brüder Grimm Ab 7 Jahren Regie: Rüdiger Zeige Komposition: Herwart Höpfner Mit: Klaus Manchen, Hans-Joachim Hanisch, Friedericke Aust, Madeleine Lierck, Franziska Trögner, Elfriede Nee, Andreas Dölling, Siegfried Seibt, Lothar Tarelkin Produktion: Rundfunk der DDR 1980 Länge:44'50 Moderation: Fabian Schmitz Ein alter König will der Tochter sein Königreich vererben, die ihn mit den schönsten Worte loben kann. Der König ist alt geworden und möchte sich ausruhen. Er will sein Königreich an seine drei Töchter verteilen. Sie sollen ihm sagen, wie sehr sie ihn lieben. Und die ihm die schönsten Worte sagen kann, die soll das Regieren übernehmen. Er hofft, dass Cornelia, seine Jüngste, die schönsten Worte für ihre Zuneigung zu ihm findet, denn sie ist ihm die Liebste. Cornelia vergleicht ihre Liebe mit dem Salz, ohne das kein Essen schmeckt. Den König erzürnt dieser schnöde Vergleich so sehr, dass er sie verstößt. Um nicht aus dem Heimatland fliehen zu müssen, ist Cornelia bereit, die Gestalt einer hässlichen Trude anzunehmen. Als Magd hütet sie die Gänse bei einer Kräuterfrau.


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Matthias Hanselmann sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Weder Stadt noch Land Berliner Vorstadt Ahrensfelde in Brandenburg Von Maximilian Klein und Hans-Otto Reintsch Durch Hochhausschluchten frisst sich eine sechsspurige Straße. Die Straßenbahnen steuern hier ihre letzten Stationen an, bevor die Gleise unter dem Asphalt verebben. Hier ist Berlin nicht sexy, sondern schon fast vorbei. Denn hier beginnt das Dazwischen. Das Nichtmehr und das Nochnicht. Auf einmal entsteht so etwas wie Landidylle. Und dann doch wieder Hochspannungsleitung und Autobahnauffahrt. Davor Kartoffelacker und Tankstelle. Dann wieder Wald. Ahrensfelde kann sich nicht entscheiden. Ist es Land, Stadt, Vorstadt? Erklärt sich großspurig zur Europäischen Metropolregion Berlin/Brandenburg. 13.000 Einwohner hat der Landkreis, der zu Barnim gehört. Eine Kirche aus dem Jahr 1375, der erfüllte Traum von Doppelhaushälfte und Siedlungen, in denen die Straßen Tiernamen tragen. Hier kann man sich voller Melancholie der Tristesse hingeben. Eine ,Deutschlandrundfahrt' durch die Vorstadtherzen ihrer Bundesbürger.


11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten


12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


12.30 Uhr

 

 

Die Reportage

Stadt des Vergessens Las Vegas nach dem Massaker Von Tina Hüttl Ein Waffennarr schleppt ganze Koffer voll mit Gewehren durch eine Hotellobby auf sein Zimmer, erschießt von dort 58 Menschen. Vier Monate später tötet ein 19jähriger 14 Schüler und drei Lehrer an seiner alten Schule. Nach Las Vegas und Parkland ist in den USA die Diskussion um schärfere Waffengesetzte neu entbrannt - nicht zuletzt, weil eine junge Generation aufbegehrt und zum Protest aufruft. Tina Hüttl geht in ihrer Reportage der Frage nach, wie ausgerechnet eine vergnügungssüchtige Stadt wie Las Vegas mit dem Massaker vom 1. Oktober 2017 umgeht. Und ob sich in der in der Waffenfrage tief gespaltenen US-Gesellschaft nun endlich etwas ändert.


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Religionen


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

"Wir haben Jahre gebraucht, bis wir uns das getraut haben!" Alice Harnoncourt - Geigerin und Pionierin der Alte-Musik-Bewegung Moderation: Margarete Zander


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

"Roter Stern" gegen "Partizan" Fußball in Serbien Von Michael Groth Roter Stern gegen Partizan - In Belgrad spielt das Derby der prominentesten Stadtklubs eine Roll e weit über den Fußball hinaus. Beide Vereine wurden nach dem Zweiten Weltkrieg im ehemaligen Jugoslawien gegründet, der eine von einer Parteiorganisation, der andere von der Armee. Die Rivalität der Klubs äußert sich nicht nur in Ergebnissen. Regelrechte Schlachten zwischen sogenannten Fans sind ebenso an der Tagesordnung wie die Mitgliedschaft ausgewählter Anhänger in paramilitärischen oder kriminellen Organisationen. Hinzu kommt die komplizierte Erinnerungskultur, die auf dem Balkan auch den Sport erfasst. In Serbien, das sich spätestens seit 1914 als Opfer der Geschichte betrachtet, bereiten Siege der Nationalmannschaft auch nationale Genugtuung. Gespannt wartet das Land deshalb auf die WM in Russland, in der sich Serbien in der Gruppenphase mit Brasilien, der Schweiz und Costa Rica auseinandersetzen muss. Gleich wie das Team dort abschneidet - der Blick auf den Fußball in Serbien ist auch der Blick auf ein unruhiges Land am Rande Europas.


18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Zwangsjacke Hörspiel nach der Novelle von Jack London Übersetzung aus dem amerikanischen Englisch: Ilse Winger, Erika Kaiser Bearbeitung und Regie: Kai Grehn Mit: Sebastian Blomberg, Samuel Finzi, Christian Grashof, Carlo Ljubek, Vincent Leittersdorf, Pascal Lalo, Maximilian Brauer, Lars Rudolph Komposition: Tarwater Ton: Alexander Brennecke, Christoph Richter Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016 Länge: 81'41 (Wdh. v. 13.11.2016) Professor Standing sitzt im Todestrakt von San Quentin. Er wird gefoltert und in eine Zwangsjacke gesteckt. Darell Standing, ehedem Professor an der Berkeley-Universität, sitzt in einer Todeszelle von San Quentin. Er soll einen Kollegen ermordet haben. Im Gefängnis wird er in eine Zwangsjacke gesteckt, verhört und gefoltert. Darrel soll zum Reden gebracht werden. Er lernt das Martyrium auszuhalten, indem er sich von seinem Körper abspaltet. Kraft seiner Gedanken wandert er durch Raum und Zeit zur Unsterblichkeit. Jack London, alias John Griffith Chaney, 1876 in San Francisco geboren, war Schriftsteller, Journalist, Goldgräber, Matrose, Tramp u.v.m. Er gehört zu den berühmtesten Autoren der USA. Engagierte sich mit seinen Essays und Reportagen und als Mitglied der Socialist Party für die sozial Schwachen in der Gesellschaft. International bekannt wurde London durch seine Abenteuerromane wie "Ruf der Wildnis", "Wolfsblut" und "Der Seewolf". 1950 entstand beim NWDR das mehrteilige Hörspiel "Ein Sohn der Sonne". Der Schriftsteller starb 1916 in Glen Ellen, Kalifornien. "Die Zwangsjacke" wurde kurz vor seinem Tod. veröffentlicht. Das Hörspiel ist auch als Hörbuch erschienen. Die Zwangsjacke


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten



20.03 Uhr

 

 

Konzert

Händel-Festspiele Halle Franckesche Stiftungen Aufzeichnung vom 26.05.2018 "Ormisda" HWV A3 Pasticcio mit Musik von Leonardo Vinci, Johann Adolf Hasse, Giuseppe Maria Orlandini u.a. in der Bearbeitung von Georg Friedrich Händel Libretto: Apostolo Zeno Marie Lys, Sopran - Artenice Ciara Hendrick, Alt - Palmira Hugo Hymas, Tenor - Ormisda Maria Ostroukhova, Alt - Arsace Christopher Jacklin, Bass - Erismeno Eleanor Minney, Mezzosopran - Cosroe Opera Settecento Leitung: Leo Duarte Die Geschichte stammt aus dem Orient. Bereits in der Sammlung der Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht finden sich die realen Vorbilder aus der persischen Geschichte, die im Libretto des ,Ormisda', König von Persien, von Apostolo Zeno eine Rolle spielen. Sie diente auch als Vorlage für Händels Bearbeitung, die um 1730 entstand. Das bemerkenswert junge Ensemble Opera Settecento aus England erweckt unter der Leitung von Leo Duarte ein unbekanntes Händel-Pasticcio wieder zum Leben. Das Spiel auf historischen Instrumenten wird mit fantasievoller und mitreißender Musizierkunst sowie stilgerechten wie musikalisch faszinierenden Interpretationen verknüpft. Vokale Unterstützung erfahren die Musiker durch ein großartiges, junges Solistenensemble, darunter Preisträger der Londoner Handel Singing Competition vergangener Jahre.


22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages mit Sport


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Achtung, Aufnahme! Hörstück von Julia Tieke Übersetzung: Somar Almir Mahmoud, Hamid Ehrari, Gloria Fochs, Faith Ann Gibson, Freweyni Habtemariam, Sharmila Hashimi, Anila Shuka, Dorota Stroinska Mit: Meriam Abbas, Ayham Majid Agha, Astrit Geci, Elen Moos, Fatina Laila, Ayad Milko, Mira Partecke, Soliman Saien, Elda Sorra, Julia Swiech, Max Urlacher, Neal Wach, Inaam Wali-Al Battat, Kiflom Zerihun Ton: Julia Tieke, Frieder Butzmann Produktion: Autor*innen 2017 / Haus der Kulturen der Welt, Berlin 2016 Länge: 53'22 (Ursendung) Berichte über Erfahrungen mit Flucht, Aufnahme und Übersetzungsfallen. Ein Hörstück mit vielen Stimmen und wenig Übersetzung: Monologe in acht Sprachen bilden das Gerüst des Hörspiels, in dessen Zentrum die Mehrdeutigkeit der Begriffe "Aufnahme" und "" steht. Wer nimmt wen auf und zu welchem Zweck? Das Hörstück entstand aus einer Audioinstallation, die die Autorin 2016 für das Projekt "Tonspuren" vom Haus der Kulturen der Welt in Berlin realisierte. Julia Tieke, geboren 1974, Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Regisseurin. Projektleiterin der Wurfsendung von Deutschlandfunk Kultur. Für DKultur: "Ulrich Gerhardt. Ein Porträt" (2013), "Syria FM" (2015). Für SWR: "Auf, auf! Zum Vagabundenkongress!" (2014). "Facebook sagt, Du bist in der Türkei" (2014), "Tagebuch aus Aleppo" (2015). Julia Tieke lebt in Berlin. Zum Hörspiel gibt es umfangreiches Begleitmaterial unter hkw.de/aufnahme. Achtung, Aufnahme!


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Ulrike Klobes


02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Stefan Lang