Jetzt läuft auf Deutschlandfunk Kultur:

Zeitfragen. Feature

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05.00 Uhr

 

 

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06.00 Uhr

 

 

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06.55 Uhr

 

 

Wort zum Tage

Soka Gakkai


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07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Feiertag

Freiheitstraum trifft Sicherheitswunsch 50 Jahre Mythos "Easy Rider" Von Pfarrer Stephan Krebs Evangelische Kirche


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07.30 Uhr

 

 

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag Kreide hat zuletzt der böse Wolf verlangt Von Thilo Reffert Gelesen von Winnie Böwe Ab 6 Jahre Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013 Moderation: Patricia Pantel Lilli will ihre Fünf in der Mathearbeit ihrem Vater gegenüber verschweigen. Doch ist es wirklich eine gute Idee, stattdessen zu behaupten, es wäre eine Zwei? Eine Fünf ist eine Fünf, selbst wenn ein kleines Plus dahinter steht. Daher behauptet Lilli ihrem Vater gegenüber, dass sie in der Mathearbeit eine Zwei geschrieben hat. Doch dann will der die Arbeit sehen und nun wird es kompliziert. Denn inzwischen wurde in der Schule die Arbeit wiederholt und Lilli hätte in der Wiederholung eigentlich eine Eins geschrieben, wenn sie nicht ihre Arbeit mit der ihrer Freundin Hanne getauscht hätte, um ihrem Vater die angebliche Zwei zu präsentieren. Und wer konnte damit rechnen, dass der anschließend in der Schule aufkreuzt, um sich mit dem Lehrer über dessen Benotungen zu streiten.


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Kakadu

Hörspieltag Die neue Melusine Von Beatrix Langner Nach einem Märchen von Johann Wolfgang von Goethe Ab 7 Jahre Regie: Petra Wellner Komposition: Reiner Bredemeyer Mit: Bärbel Bolle, Gerd Grasse, Marianne Wünscher, Klaus Manchen, Christoph Engel u.a. Produktion: Rundfunk der DDR 1982 Länge: 44'30 Moderation: Patricia Pantel Die Zwergenprinzessin Melusine sucht unter den Menschen einen Bräutigam. In einem Wirtshaus begegnet ein wandernder Barbier einer unbekannten, schönen Frau. Sie nimmt den Barbier in ihre Dienste und bewirtet ihn reichlich. Dann bekommt er seinen ersten Auftrag: Er soll ein geheimnisvolles Kästchen in die nächste Stadt tragen. Das Kästchen ist in Wahrheit ein verkleinerter Palast und die Schöne wohnt darin, denn sie ist die Zwergenprinzessin Melusine. Die Prinzessin sucht unter den Menschen einen Bräutigam, der niemals über ihre geringe Größe spottet. Johann Wolfgang von Goethe wurde am 28. August 1749 geboren. Er war nicht nur ein großer Dichter, sondern auch Naturwissenschaftler und Minister. Beatrix Langner, geboren 1950, studierte Germanistik, arbeitet als Literaturkritikerin in Berlin, schreibt Biografien, Gedichte und Hörspiele.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Sonntagmorgen

Das Rätselmagazin Moderation: Olga Hochweis sonntagmorgen@deutschlandfunkkultur.de


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10.00 Uhr

 

 

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10.30 Uhr

 

 

Sonntagsrätsel

Moderation: Ralf Bei der Kellen sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Deutschlandrundfahrt

Und Gott bekam den Blues Kirchen als Orte der musikalischen Renitenz in der DDR Von Henryk Gericke und Robert Mießner Dass Gotteshäuser in der DDR Orte der Opposition waren, ist durch deren Friedens- und Umweltschutzarbeit bekannt - dass sie aber auch dem Blues und später Punkrock eine Heimat gaben, weniger. Am 1. Juni 1979 fand in der Ost-Berliner Samariterkirche die erste Blues-Messe statt - und setzte so in dem stillen Land DDR ein lautes Signal. Orte der Andacht wurden zu Räumen der musikalischen Renitenz und des Widerstands. Eine unkonventionelle Mischung von Gottesdienst und Konzert, die Hunderte Jugendliche anlockte. Die ,Deutschlandrundfahrt' nimmt das 40-jährige Jubiläum zum Anlass einer Reise nach Berlin, Halle, Jena und Leipzig. Wir besuchen damalige Aktivisten wie den Historiker Dirk Moldt, den Pfarrer Siegfried Neher, den Sozialarbeiter Jolly und den Musiker Maik Reichenbach. Und fragen nach, was sie an- und umtrieb, was sie wütend machte und wie sie gefeiert haben. Die Kirche war oft ein Ort der Verdammnis politischer Gegner, doch für politisch Andersdenkende in der DDR wurde sie zu einem Ort der Hoffnung.


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11.59 Uhr

 

 

Freiheitsglocke


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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12.30 Uhr

 

 

Die Reportage


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Sein und Streit

Das Philosophiemagazin


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Religionen

Live vom 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund Moderation: Anne Françoise Weber


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Interpretationen

Turandot und der fröhliche Trauermarsch Paul Hindemiths "Sinfonische Metamorphosen Carl Maria von Weber'scher Themen" Moderation: Johannes Jansen


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16.00 Uhr

 

 

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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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17.30 Uhr

 

 

Nachspiel

Das Sportmagazin


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Nachspiel

Wer Versöhnung will, muss sie praktizieren Werder-Fans erforschen die jüdische Geschichte ihres Vereins Von Alexa Hennings Als Vera und Dirk Harms das Grab ihrer Angehörigen auf dem jüdischen Friedhof in Bremen besuchten, entdeckten sie eine verfallene Grabstelle. Alfred Ries war hier bestattet, der erste Präsident des Fußballvereins Werder Bremen. Der jüdische Kaufmann, vor und nach der NS-Zeit dreimal Präsident des Vereins, war lange Zeit so gut wie vergessen. Im Werder-Vereinsmuseum fanden sich nur karge Informationen, es gab keinerlei öffentliches Gedenken. Das änderte sich. Nicht nur Dirk Harms begann das Leben von Ries zu erforschen, sondern auch Mitarbeiter des Fan-Projekts um Thomas Hafke. Eine Broschüre über sein Leben wurde herausgegeben, das Vereinsmuseum aktualisiert, das Grab gepflegt und direkt am Weserstadion ein Platz nach Alfred Ries benannt. Auch ein Fan-Austausch mit gegenseitigen Besuchen in Bremen und Israel förderte das Verständnis für die Geschichte - gemäß dem Wort von Alfred Ries: "Wer Versöhnung will, muss sie praktizieren."


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18.30 Uhr

 

 

Hörspiel

Komödie vom Vater, der seinem Sohn die Tür nicht öffnete Von Adolf Schröder Regie: Heinz von Cramer Mit: Hille Darjes, Gabriela Maria Schmeide, Horst Bollmann, Heiko Senst, Oliver Reinhard, Chris Alexander, Renato Grünig, Frederik Niehues, Timo Reddig, Jannika Jira Komposition: Uli Beckerhoff und John L. Abercrombie Ton: Peter Nielsen Produktion: RB 1996 Länge: 76'44 Im Treppenaufgang zur Wohnungstür seines Vaters erinnert sich der Sohn an eine aufgegebene Zeit. Es ist die Geschichte von einem Sohn, der seinen Vater besuchen will, weil er in einer tiefen Lebenskrise Annäherung an eine aufgegebene Zeit sucht. Erinnerungen und Mutmaßungen greifen ineinander und fügen sich doch nicht zu einem Bild. Die Gegenwart ist verlorengegangen, und alle Versuche, sie beschreibend wiederzufinden, scheinen vergeblich. Adolf Schröder (1938 - 2008), geboren in Bremen, lebte in Hamburg, wo er als Taxifahrer sein Geld verdiente. Er studierte Geschichte und Germanistik, schrieb Prosa und zahlreiche Hörspiele für Kinder und Erwachsene. Deutschlandradio produzierte u.a.: ,Elsa Roth. Ein Bericht' (2003), ,Nebelflecken' (2006) und ,Mutter Hamburg' (2008). Komödie vom Vater, der seinem Sohn die Tür nicht öffnete


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20.00 Uhr

 

 

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20.03 Uhr

 

 

Konzert

Dresdner Musikfestspiele Schloss Wackerbarth Aufzeichnung vom 02.06.2019 Wolfgang Amadeus Mozart Klavierquartett Es-Dur KV 493 Jean Francaix Divertissement für Violine, Viola, Violoncello und Klavier Robert Schumann Klavierquartett Es-Dur op. 47 Notos Quartett: Sindri Lederer, Violine Andrea Burger, Viola Philip Graham, Violoncello Antonia Köster, Klavier


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22.00 Uhr

 

 

Musikfeuilleton

Vom Aussterben bedroht Die Zeitschriften der Gegenwartsmusik Von Leonie Reineke Reflexionen, Assoziationen und Diskussionen zur Gegenwartsmusik manifestieren und bündeln sich in Konzertpausen, an Musikhochschulen, bei Festivals oder in der Kneipe. Aber hier verbleiben sie meist in kleinen und vielfach abgeriegelten Kreisen. Die Musikzeitschrift dagegen ist ein öffentliches, ortsneutrales und weniger flüchtiges Medium. Als frei zugängliches Interpretations- und Diskursforum erfüllt sie ein demokratisches Moment. Aber was ist dieses Alleinstellungsmerkmal in Zeiten alternativer Formate im Internet noch wert? Viele Zeitschriften kämpfen aktuell mit finanziellen Schwierigkeiten, sinkenden Abonnentenzahlen und schwindender Aufmerksamkeit. Dass 2018 gleich zwei Traditionszeitschriften für Gegenwartsmusik in Österreich und der Schweiz eingestellt wurden, gehört wohl zu den drastischsten Auswirkungen dieser Entwicklung.


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22.30 Uhr

 

 

Studio 9 kompakt

Themen des Tages


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Freispiel

Gute Onkels Von Falk Rößler Regie: der Autor Ton: Alexander Brennecke Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2019 Länge: 54'30 (Ursendung) Auf der Suche nach den Rissen in Nachwendebiografien. "Meine drei Onkel kommen aus Frankfurt an der Oder. Sie waren 18 und 20 Jahre alt, als die Wende kam. Ihr Erwachsenenleben sollte gerade beginnen, da erlebten sie - wie alle Ostdeutschen - einen umgreifenden gesellschaftlichen Umbruch: Überzeugungen, Selbstverständlichkeiten und Zukunftspläne wurden auf den Prüfstand gestellt und mussten oftmals verworfen werden. Ungeahnte Möglichkeiten standen sozialen Verwerfungen gegenüber. Alles gleichzeitig. Mittlerweile sind 28 Jahre vergangen, der Übergang ist vollzogen. Aber die Bruchlinien sind noch da. Höchste Zeit für meine Generation, ihnen auf den Grund zu gehen." Falk Rößler (*1983) studierte Europäische Medienwissenschaft in Potsdam und Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. 2011 gründete er zusammen mit Nele Stuhler und Stephan Dorn das Performance-Kollektiv FUX, dessen Arbeiten an zahlreichen Theatern im deutschsprachigen Raum gezeigt werden. 2014 und 2016 wurden sie in der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater heute als beste deutschsprachige Nachwuchskünstler nominiert. 2016 wurde ihre Arbeit mit dem ersten Ponto Performance-Preis der Jürgen Ponto-Stiftung ausgezeichnet. Falk Rößler arbeitet darüber hinaus als Regisseur, Musiker, Performer und Publizist. Letztes Stück für Deutschlandfunk Kultur: ,Fux gewinnt 4/3' (2017). Gute Onkels


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01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Tonart

Klassik Moderation: Haino Rindler Es gibt sehr viele Anekdoten über Jacques Offenbach. Einer zufolge kam sein Vater eines Tages nach Hause und hörte jemanden auf dem Violoncello spielen. Er meinte, ein Musiker sei zu Gast, bis sich herausstellte, dass der kleine Jakob so verblüffend gut gespielt hatte. Offenbach war ein Komponist mit vielen Fassetten und vielen Talenten. Und er war die zentrale Figur in der Entwicklung der Operette. Aus Anlass seines 200. Geburtstages lassen wir sein Leben Revue passieren und sprechen über seine Bedeutung: über die offensichtlichen und verborgenen Seiten seiner Persönlichkeit. Studiogast ist Dr. Ralf-Olivier Schwarz, Autor des Buches "Jacques Offenbach: Ein europäisches Porträt"


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02.00 Uhr

 

 

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03.00 Uhr

 

 

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04.00 Uhr

 

 

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