Jetzt läuft auf SRF 2 Kultur:

Concerto

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten

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07.00 Uhr

 

 

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08.00 Uhr

 

 

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08.30 Uhr

 

 

Filmpodcast: Kino im Kopf

Die wöchentliche Film-Sendung umfasst die relevanten Beiträge und Sendungen der Woche, zusammengeführt und moderiert. Dazu die exklusiven fünf «unverzichtbaren» Filme im aktuellen Kinoangebot und ein Tonspur-Quiz zum Mitraten mit Auflösung am Ende des Magazins.


09.00 Uhr

 

 

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09.08 Uhr

 

 

International

«International» ist seit 1978 die Wochensendung von Radio SRF, die sich mit Politik im Ausland befasst. Reportagen und Analysen aus aller Welt liefern den Hintergrund zur internationalen Aktualität, vorwiegend von Auslandskorrespondenten und -korrespondentinnen von Radio SRF.


09.38 Uhr

 

 

Musikmagazin

Mit Benjamin Herzog


10.00 Uhr

 

 

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10.03 Uhr

 

 

Musikmagazin

Im Musikmagazin laden wir ein zum Streifzug durch die Szenen von Klassik, World und Crossover. Wir interviewen Musikerinnen und Musiker, reden mit Stars, entdecken junge Talente, stellen Neuerscheinungen vor und testen Ihr Wissen mit Augenzwinkern. Im Serviceteil geben wir ausgewählte Konzerttipps, weisen auf neue Schweizer Produktionen hin und werfen einen Blick auf aktuelle Musiksendungen von Radio SRF 2 Kultur.


11.00 Uhr

 

 

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11.03 Uhr

 

 

Musik für einen Gast

Barbara Lüthi, Moderatorin der Sendung »Club« bei SRF 1 Seit Anfang Jahr moderiert Barbara Lüthi, die ehemalige China-Korrespondentin von SRF, die Gesprächssendung »Club«. Barbara Lüthi diskutiert mit ihren Gästen jede Woche kompetent die aktuell relevanten politischen und gesellschaftlichen Themen. Inzwischen wird sie sowohl von den Kritikern respektiert wie vom Publikum geschätzt. Die Zürcher Journalistin hat aber eine berufliche Vergangenheit, die noch viel mehr Gesprächsstoff anbietet: Sie hat ihre Karriere bei Privatfernsehsendern angefangen, arbeitete als Journalistin in Peking und Hongkong (und betreute gleichzeitig ihre zwei kleinen Kinder) und wurde für ihre Arbeit im Jahre 2008 von CNN als »Journalist of the Year« ausgezeichnet. Röbi Koller hat Fragen an Barbara Lüthi, die musikalisch ein weites Spektrum öffnet zwischen klassischen Werken des 19. Jahrhunderts und hartem Rock der 1980er Jahre.


12.00 Uhr

 

 

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12.30 Uhr

 

 

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12.40 Uhr

 

 

Wissenschaftsmagazin

Bildung, Wissenschaft und Innovation sind die Säulen einer modernen Gesellschaft. Das Wissenschaftsmagazin macht Forschen und Forschungsergebnisse zum Thema, informiert über die gesellschaftlichen Auswirkungen und stellt kritische Fragen nach dem Nutzen. Das Wissenschaftsmagazin öffnet ein Fenster in die Welt von Forschung und Entwicklung und deren Auswirkungen, berichtet aktuell und fundiert über Neues in Naturwissenschaft, Medizin und Technik, schlägt Brücken zu angrenzenden Wissenschaften wie Wirtschaft, Psychologie und Soziologie, verfolgt die Forschungs- und Bildungsdebatten der Politik und richtet dabei ein besonderes Augenmerk auf den Forschungsplatz Schweiz.


13.00 Uhr

 

 

Klassik light

Unico Wilhelm van Wassenaer Concerto armonico Nr. 1 G-Dur 2. Allegro Aradia Ensemble Ltg: Kevin Mallon Alessandro Marcello Oboenkonzert d-Moll Paolo Grazzi, Oboe Venice Baroque Orchestra Ltg: Andrea Marcon Georg Friedrich Händel Rinaldo. Oper Lascia ch'io pianga. Arie (Almirena), II Cecilia Bartoli, Mezzosopran The Academy of Ancient Music Ltg: Christopher Hogwood Joseph Haydn Sinfonie Nr. 85 B-Dur «La reine» 4. Finale (Presto) Le Concert de la Loge Ltg: Julien Chauvin Milij Balakirew Toccata cis-Moll Kyoko Tabe, Klavier Alexander Borodin Streichquartett Nr. 2 D-Dur 3. Notturno (Andante amoroso) Bearbeitung für Orchester Göteborger Symphoniker Ltg: Neeme Järvi Franz Danzi Bläserquintett g-Moll op. 56/2 1. Allegretto Philharmonisches Bläserquintett Berlin Max Bruch Romanze für Viola und Orchester F-Dur op. 85 Janine Jansen, Bratsche Gewandhausorchester Leipzig Ltg: Riccardo Chailly


14.00 Uhr

 

 

Diskothek

Robert Schumann: Das Paradies und die Peri op.50 Ein Werk zwischen den Welten, über eine Geschichte zwischen den Welten: das ist Robert Schumanns «Das Paradies und die Peri». Ein weltliches Oratorium, mit sagenhaft schönen Liedern und dramatischen Szenen wie in einer Oper, mit komplexen Chorpartien und farbigem Orchesterpart. 1843 schrieb Robert Schumann seine «Peri», in den ersten glücklichen Ehejahren mit Clara und er hielt dieses «ganz neue Genre» für eines seiner besten Werke. Die Uraufführung war ein grosser Erfolg, die Geschichte der Peri damals ein Bestseller: Peri ist zugleich irdischer und himmlischer Abstammung; sie versucht, Zutritt zum Paradies zu erlangen. Dazu muss sie des Himmels liebste Gabe finden und eine Reise durch sämtliche menschliche Emotionen beginnt. Welches Solistenensemble, welcher Chor und welches Orchester dabei am schönsten harmonieren, das diskutiert Jenny Berg mit ihren beiden Gästen, der Sängerin Silke Gäng und der Geigerin Eva-Maria Tomasi.


16.00 Uhr

 

 

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16.03 Uhr

 

 

CH-Musik

Ba-CH-iana Bach lebt in der Schweiz! Zwei neue CDs zeugen davon: Cédric Pescia spielt das «Wohltemperierte Klavier». Und Ruedi Lutz, der Bach nach Trogen gebracht hat, dirigiert seine Kantate «Alles Leben strömt aus dir»: Musik im Bach-Stil über das Appenzeller Landsgemeinde-Lied eine reizvolle Überblendung Johann Sebastian Bach: Präludium C-Dur aus «Das Wohltemperierte Klavier», Band 2 Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge h-Moll aus «Das Wohltemperierte Klavier», Band 1 Cédric Pescia, Klavier Rudolf Lutz: Alles Leben strömt aus dir («Landsgemeindekantate») Monika Mauch, Sopran Elvira Bill, Alt Bernhard Berchtold, Tenor Markus Volpert, Bass Chor und Orchester der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen Leitung: Rudolf Lutz Johann Sebastian Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048 Swiss Baroque Soloists Leitung: Andrés Gabetta


17.00 Uhr

 

 

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17.06 Uhr

 

 

Jazz Collection

Melba Liston Wegbereiterin für Frauen im Jazz Sie war mehr als nur beeindruckend, Melba Liston, die von 1926 bis 1999 lebte. Liston war die erste Posaunistin im Jazz, eine der ersten Bläserinnen überhaupt, und sie schrieb Arrangements für die bedeutendsten Big Bands des Jazz. Mit 19 Jahren schrieb Melba Liston ihr erstes Arrangement, und als es von der Gerald Wilson Big Band aufgenommen wurde, sass sie im Posaunensatz. Wenig später arrangierte sie für Count Basie, Duke Ellington und Dizzy Gillespie, sie spielte Posaune bei Clark Terry und Quincy Jones, und für Randy Weston war sie über Jahrzehnte die rechte Hand. Als Mann wäre sie wohl berühmt geworden, als Frau bekam sie ein einziges Mal Gelegenheit, unter eigenem Namen ein Album herauszugeben. Ein Jazz-Frauenleben halt Erstausstrahlung: 10.04.18


18.30 Uhr

 

 

Samstagsrundschau

Das kontroverse Interview mit dem Gast der Woche. Oder die Sendung, die BundesrätInnen und ManagerInnen, Kulturschaffenden und PolitikerInnen die Gelegenheit gibt, ihre Position in mehr als einem kurzen Statement darzulegen.


19.00 Uhr

 

 

Echo der Zeit

«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen.


19.30 Uhr

 

 

Klangfenster

Kennen Sie den magischen Groove von Nik Bärtsch, die Stimmen von Cristina Branco, Kamilya Jubran und Blick Bassy oder die neuen Schweizer Sounds vom hornroh modern alphorn quartet? Haben Sie Lust auf weitere Kostproben aus den Bereichen Ethno-, Jazzethno-, World- und Crossovermusik? «Klangfenster» präsentiert neue CDs, entführt Sie in fremde Klangwelten oder verzaubert Sie mit überraschenden Klangkombinationen.


20.00 Uhr

 

 

Hörspiel

«Lockbuch» von Nora Gomringer und Ulrike Haage Anfang und Ende einer Liebe - in diesem Hörspiel kommen sie zusammen. In dem Bewusstsein, dass wir weder der Liebe noch dem Schmerz entfliehen können, treffen hier Sprachbilder der Dichterin und Performance-Künstlerin Nora Gomringer auf Gedichte von Annemarie Bostroem aus dem Jahre 1947. Eine Radionovelle von der Liebe und vom Verlassenwerden: «In der Liebe hat sich seit 1947 nicht vieles verändert. Vielleicht sind ein paar ihrer Anbahnungswege elektronischer geworden. Das gute alte Miteinander jedoch ist immer noch an dieselben Verrücktheiten, Köstlichkeiten, Wildheiten und Zerreissproben gekoppelt; ist denselben Alltagdämonen seit der ersten sprechenden Schlange in einem blühenden Baum ausgesetzt.» Annemarie Bostroems «Terzinen des Herzens» sind formal streng komponierte Gedichte, in denen die damalige Mittzwanzigerin ihre Liebe zu dem 30 Jahre älteren Expressionisten Friedrich Eisenlohr zum Ausdruck brachte. In der DDR war der Band ideologisch verpönt und wurde - nicht allein deswegen - ein Bestseller. Nora Gomringers Foto- und Lyrikband «Lockbuch» erschien 2015 und ist bezeichnet als «Novelle vom Verlassen und Werden in Bildern und Zeilen, Zeichen und Wunden». Durch die Handschrift der Pianistin und Hörspielmacherin Ulrike Haage treten die Texte der beiden Autorinnen in einen Dialog. Die Produktion lockt uns in eine Welt aus Sprachperformance und Gesang - auf der musikalisch-akustischen Jagd durch Tag und Nacht, Club und Park, Anfang und Ende. Das Hörspiel ist Annemarie Bostroem gewidmet, die im September 2015 starb. Vor ihrem Tod hatte Ulrike Haage Gelegenheit, die Lyrikerin zu treffen. Ausschnitte jenes Gesprächs hat sie in den Anfang ihres Hörspiels eingebaut. Mit: Nora Gomringer und David Bennent sowie Annemarie Bostroem im Originalton; Gesang: Christa Diwiak, Christfried Biebrach und der NDR Chor; Flügel: Ulrike Haage, Schlagzeug: Philipp Scholz Komposition und Regie: Ulrike Haage Produktion: NDR/DLF 2016 Dauer: 43'


21.00 Uhr

 

 

Musik unserer Zeit

Klassiker der Spätromantik: Arnold Schönbergs «Gurrelieder» «Dieses Werk ist der Schlüssel zu meiner ganzen Entwicklung. Es zeigt mich von Seiten, von denen ich mich später nicht mehr zeige. Es erklärt, wie alles später so kommen musste, und das ist für mein Werk enorm wichtig: dass man den Menschen und seine Entwicklung von hier aus verfolgen kann.» Seine «Gurrelieder» hat der 25-jährige Arnold Schönberg im Jahr 1900 komponiert und zehn Jahre später orchestriert, als er bereits in anderen kompositorischen Gefilden unterwegs war: spätromantischer Bombast, impressionistischer Aufbruch, melodramatische Versuche, ein vielschichtiges Gewebe. Eine Annäherung an die ungemein vielschichtigen «Gurrelieder» und auch an den ungemein wandlungsfähigen Komponisten mit der Dirigentin Graziella Contratto.


22.00 Uhr

 

 

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22.06 Uhr

 

 

Late Night Jazz

Herbst Wenn die Tage kürzer werden und die Nächte länger, die Wälder farbig und die Wiesen feucht, die Menschen vermummt und die Wohnungen geheizt, dann ist es mit der sommerlichen Herrlichkeit vorbei; der Herbst nebelt uns ein und lässt und schneller gehen. «Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr», meint der grosse Rilke, «wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben.» Wer aber wenigstens eine Stube hat, wird sich ein Glas von Rilkes süssem und schweren Wein einschenken, vor das Radio sitzen und «Late Night Jazz» hören. Mit Musik die zur Stimmung passt!


00.00 Uhr

 

 

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00.06 Uhr

 

 

Notturno

Werke Die gespielten Titel werden erst nach der Ausstrahlung angezeigt.