Jetzt läuft auf WDR3:

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06.00 Uhr

 

 

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06.04 Uhr

 

 

WDR 3 am Sonntagmorgen

Giovanni Battista Sammartini Sinfonie A-dur für 2 Trompeten und Streicher; Aradia Ensemble, Leitung: Kevin Mallon Guillaume Pierre Antoine Gatayes Duo Nr. 1 F-dur, op. 7 für Harfe und Klavier; Duo Praxedis Johann Sebastian Bach Sonate Nr. 5 C-dur, BWV 529, in der Bearbeitung für 2 Violinen, Violoncello und Cembalo; Brook Street Band Franz Berwald Konzertstück F-dur für Fagott und Orchester; Karen Geoghegan; Orchestra of Opera North, Leitung: Benjamin Wallfisch Hugo Alfvén Schwedische Rhapsodie Nr. 1, op. 19 für Orchester "Mittsommerwache"; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Leitung: Lukasz Borowicz


07.00 Uhr

 

 

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07.04 Uhr

 

 

WDR 3 Geistliche Musik

Darin: 08.00 WDR 3 Bach-Kantate Anonymus De ventre matris meae, Introitus der Messe am Johannistag; Ordo Virtutum, Leitung: Stefan Johannes Morent Alessandro Grandi Joannes est nomen ejus, Antiphon zum Johannesfest / Confitebor tibi Domine, Motette für Alt, 2 Violinen und Basso continuo; Carlos Mena, Countertenor; La Fenice, Leitung: Jean Tubéry Claudio Monteverdi Cantate Domino, in der Ausführung mit Zinken und Basso continuo; La Fenice, Leitung: Jean Tubéry Johannes Eccard Der Zacharias ganz verstummt, Motette für Singstimmen und Instrumente; Ensemble Noema Leipzig; Opella Musica, Leitung: Gregor Meyer Girolamo Abos Benedictus Dominus Deus Israel für Soli, Chor und Orchester; Mailys de Villoutreys, Sopran; Myriam Arbouz, Alt; George Pooley, Tenor; Mauro Borgioni, Bass; Kölner Akademie, Leitung: Michael Alexander Willens Antonio Caldara Sinfonia Nr. 2 für 2 Violinen, Viola und Basso continuo "Il Battista"; Ars Antiqua Austria, Leitung: Gunar Letzbor Johann Sebastian Bach Christ unser Herr zum Jordan kam, BWV 7, Kantate zum Johannistag für Alt, Tenor, Bass, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Daniel Taylor, Altus; Charles Daniels, Tenor; Stephan MacLeod, Bass; Montréal Baroque, Leitung: Eric Milnes Gioacchino Rossini O giorno sereno, in einer Fassung mit Klavierbegleitung; Südfunk-Chor Stuttgart, Leitung: Rupert Huber


08.30 Uhr

 

 

WDR 3 Lebenszeichen

Zurück zur Menschlichkeit Von der Entfremdung zur Verbundenheit Von Karin Lamsfuß Wiederholung: 13.30 Uhr


09.00 Uhr

 

 

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09.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lieblingsstücke

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08.00 - 20.00 Uhr, kostenpflichtig) Darin: 12.00 WDR aktuell 12.04 WDR 3 Meisterstücke


13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Summertime


15.00 Uhr

 

 

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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Kulturfeature

Das Meer wird euch alle verschlingen Kamel Daoud im Dialog mit seinem Roman "Der Fall Meursault" Von Nicole Marmet und Renate Jurzik Aufnahme des WDR 2018 Der algerische Schriftsteller Kamel Daoud nennt seinen ersten Roman "Der Fall Meursault" im Untertitel "Eine Gegendarstellung". Es ist eine Antwort auf Albert Camus' Welterfolg "Der Fremde", in dem ein Franzose einen Araber erschießt. Daoud gibt diesem Araber nun eine Stimme. Ein Mord am Strand. In der Mittagshitze des algerischen Küstenortes Oran begeht Albert Camus' Hauptfigur Meursault in "Der Fremde" völlig gleichgültig einen sinnlosen Mord. Erschienen 1942 gilt der Roman als Hauptwerk des Existenzialismus. Mehr als 70 Jahre später lässt Kamel Daoud in seinem Roman den Bruder des namenlos Ermordeten seine Version der Geschichte erzählen. Doch Daoud gibt dem Araber nicht nur ein Gesicht, er zeichnet auch ein auswegloses Bild der Situation in Algerien: von den Folgen des Kolonialismus nach dem Unabhängigkeitskrieg bis zur Perspektivlosigkeit der Menschen heute. Gleichzeitig belebt Daouds Roman "Der Fall Meursault" Albert Camus' zentrale Frage nach dem Anderen wieder. Wie umgehen mit dem Fremden? Fragen, die heute genauso aktuell sind wie vor 76 Jahren.


16.00 Uhr

 

 

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16.04 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Klub

Von Jueri Gagarino


17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

Stichtag heute 24. Juni 1853 Der Todestag des französischen Mediziners Charles-Gabriel Pravaz Von Jörg Beuthner Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt, dass jährlich 16,2 Milliarden Spritzen zum Einsatz kommen. Impfungen schützen vor Infektionen, Medikamente gelangen so in Muskeln, unter die Haut oder in die Venen, Blutabnahmen dienen der Diagnose. Schon in der Antike nutzten Ärzte die Körperöffnungen, um Klistiere zu verabreichen. Aber es dauerte Jahrhunderte bis Ärzte eine brauchbare Spritze zur Hand hatten. Der französische Orthopäde Charles-Gabriel Pravaz entwickelte kurz vor seinem Tod den ersten Prototyp einer modernen Injektionsspritze. Verglichen mit den heutigen Einwegspritzen war es ein kleines Kunstwerk aus Glas und Metall. Noch 1920 wurden weltweit nur 100.000 Spritzen in Handarbeit hergestellt, Stückpreis: 50 Dollar. Erst mit dem Siegeszug des Penicillins begann die Massenproduktion. In der Medizingeschichte heißt das 20. Jahrhundert daher auch: "The century of injection - Das Jahrhundert der Spritzen".


18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

WDR 3 Forum


19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

Bin ich schon drin? Heimatgeschichten Get deutsch or die tryin´ Von Necati Öziri Regie: Volkan T. Error Nicht deutsch, nicht türkisch - vom Aufwachsen ohne Zugehörigkeit


20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

WDR 3 Oper

Ti vedo, ti sento, mi perdo - In attesa di Stradella Oper in 2 Akten von Salvatore Sciarrino Sängerin: Laura Aikin, Sopran Musiker: Charles Workman, Tenor Literat: Otto Katzameier, Bass Pasquozza: Sonia Grané, Sopran Chiappina: Lena Hasselmann, Mezzosopran Solfetto: Thomas Lichtenecker, Countertenor Finocchio: Christian Oldenburg, Bariton Minchiello: Emanuele Cordaro, Bass Giovane Cantore: Ramiro Maturana, Bariton Chor: Hun Kim, Massimiliano Mandozzi, Chen Lingjie, Oreste Cosimo, Sara Rossini und Francesca Manzo Orchester des Teatro alla Scala di Milano, Leitung: Maxime Pascal Aufnahme aus der Mailänder Scala Anschließend: WDR 3 Operntagebuch Mit Richard Lorber


23.00 Uhr

 

 

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23.04 Uhr

 

 

WDR 3 Studio Neue Musik

Zeichen im Raum [1] Marco Stroppa Ossia, Seven Strophes for a Literary Drone per violino, violoncello e pianoforte / Hommage à Gy. K. per clarinetto, viola e pianoforte; Ensemble KNM Berlin bis 24:00 Uhr


00.00 Uhr

 

 

Uhr


00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Vom Bayerischen Rundfunk Darin: 02.00, 04.00, 05.00 WDR aktuell Johannes Brahms Serenade A-dur, op. 16; Gewandhausorchester, Leitung: Riccardo Chailly William Walton Violoncellokonzert, op. 68; Nadège Rochat; Staatskapelle Weimar, Leitung: Paul Meyer Joseph Haydn Streichquartett G-dur, op. 64,4; Leipziger Streichquartett Richard Wagner Siegfried-Idyll; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Christof Prick Giovanni Bottesini Konzert h-moll; Yun Sun, Kontrabass; Thüringisches Kammerorchester Weimar, Leitung: Martin Hoff Ralph Vaughan Williams Fantasie; Sina Kloke, Klavier; Chamber Orchestra of New York, Leitung: Salvatore di Vittorio Henry Purcell Dioclesian, Suite; Nancy Argenta, Sopran; Michael Chance, Countertenor; Freiburger Barockorchester, Leitung: Gottfried von der Goltz Edward Elgar Sinfonie Nr. 2 Es-dur; Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Leitung: Vasily Petrenko Franz Liszt Orpheus, Sinfonische Dichtung; Les Siècles, Leitung: François-Xavier Roth Christoph Willibald Gluck Arie des Orfeo und Chor der Seligen Geister, aus der Oper "Orfeo ed Euridice"; Bejun Mehta, Countertenor; RIAS Kammerchor; Akademie für Alte Musik Berlin, Leitung: René Jacobs Ferdinando Carulli Gitarrenkonzert A-dur, op. 8a; Pepe Romero; Academy of St. Martin-in-the-Fields, Leitung: Iona Brown Maurice Ravel Valses nobles et sentimentales; Royal Philharmonic Orchestra London, Leitung: André Previn Philip Glass Facades, aus "Glassworks"; Lautten Compagney Berlin Anonymus Tänze aus Szék; Pál Ratonyi, Cimbalom; I Salonisti Johann Sebastian Bach Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-dur, BWV 1048; Royal Philharmonic Orchestra London, Violine und Leitung: Jonathan Carney Louis Moreau Gottschalk Grand Scherzo, op. 57; Klaus Kaufmann, Klavier Arcangelo Corelli Sonate d-moll, op. 5,7; Stefan Temmingh, Blockflöte; Olga Watts, Cembalo Camille Saint-Saëns Romanze E-dur, op. 67; Ulrich Hübner, Horn; Kölner Akademie, Leitung: Michael Alexander Willens