Jetzt läuft auf WDR3:

WDR 3 Lieblingsstücke

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06.00 Uhr

 

 

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06.04 Uhr

 

 

WDR 3 am Sonntagmorgen

Anonymus: Folias Portuguesas; Andrew Lawrence-King, Harfe Luigi Boccherini: Sonate A-Dur für Violoncello und Basso continuo; Catherine Jones und Alison McGillivrai, Violoncello; Giulia Nuti, Cembalo; William Carter, Erzlaute Enrique Granados: Valses poéticos für Klavier; Stephen Hough, Klavier William Corbett: Concerto B-Dur, op. 8,7 "Alla portugesa" für Streicher und Basso continuo; Orquestra Barroca Casa da Música, Leitung: Andreas Staier Manuel Rodrigues Coelho: Terceiro tento do quarto tom natural, für Harfe; Marie Bournisien, Harfe Pietro Giorgio Avondano / Pedro António Avondano: Sinfonia F-Dur in der Ausführung mit Oboen, Streichern und Basso continuo; Divino sospiro, Leitung: Enrico Onofri


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07.00 Uhr

 

 

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07.04 Uhr

 

 

WDR 3 Geistliche Musik

Henry Du Mont: O Mysterium, für Singstimmen und Ensemble; Ensemble Correspondances, Leitung: Sébastien Daucé Giovanni Pierluigi da Palestrina: O beata et benedicta et gloriosa Trinitas, Motette zu 5 Stimmen; Taverner Consort, Leitung: Andrew Parrott Jan Dismas Zelenka: Credo, aus "Missa Sanctissimae Trinitatis" für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Gabriela Eibenova, Sopran; Carlos Mena, Alt; Makoto Sakurada, Tenor; Lisandor Abadie, Bass; Ensemble Inégal Prague Baroque Soloists, Leitung: Adam Viktora David Franke: Gloria, Triosonate; David Franke an der Hildebrandt-Orgel von St. Wenzel, Naumburg Johann Sebastian Bach: Höchsterwünschtes Freudenfest, BWV 194, Kantate für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo; Yukari Nonoshita, Sopran; Makoto Sakurada, Tenor; Jochen Kupfer, Bariton; Bach Collegium Japan, Leitung: Masaaki Suzuki Darin: 08:00 WDR 3 Bach-Kantate


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08.30 Uhr

 

 

WDR 3 Lebenszeichen

Weltgeschichten von Gnostikern Gott muss verrückt gewesen sein Von Rolf Cantzen Wiederholung: WDR 5 13.30 Uhr


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09.00 Uhr

 

 

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09.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lieblingsstücke

WDR 3 Hörer-Telefon: 0221 56789 333 (08:00 - 20:00 Uhr, kostenpflichtig) Verraten Sie uns Ihr Lieblingsstück! Darin: 12:00 WDR aktuell 12:04 WDR 3 Meisterstücke


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13.00 Uhr

 

 

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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope

Musik zum Sommeranfang


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15.00 Uhr

 

 

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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Kulturfeature

Eine Bibliotheksreise Von Adelsheim bis Zossen Von Manuela Reichart Aufnahme des WDR 2017 12.- Euro werden in Deutschland pro Einwohner für öffentliche Bibliotheken aufgewendet, in Finnland sind es 84.- In deutschen Büchereien muss also fast überall der Mangel verwaltet werden. Dabei sind die Lesesäle voll, und viele nutzen sie als Arbeits- oder Wohnzimmer. Es wird weniger gelesen im Land, digitale Medien lösen Bücher oft ab. Wie ist also die Lage der öffentlichen Bibliotheken im Land? Herrscht Trostlosigkeit? Sind Bibliotheken nur noch sterile Servicestationen? Vor allem, weil das Geld für die öffentlichen Einrichtungen ziemlich knapp ist. Eine Reise quer durch die Republik - von Adelsheim bis nach Zossen - ergibt ein anderes, hoffnungsfrohes Bild: Die Bibliotheken haben sich geändert, keine Spur mehr von strenger Stille und Bücherstaub. Heute steht der Kaffee- neben dem Ohrstöpselautomaten, Mitspielkrimis für Jugendliche und kostenfreies WLan werden angeboten. Und nie waren sie so gut besucht, nie waren Bibliothekare so fantasievoll und rührig, nie waren sie so wichtig wie heute, denn im Wohnzimmer Deutschlands treffen sich in friedlicher Koexistenz junge Kopftuchträgerinnen und ältere Zeitungsleser, Flüchtlinge, die mühsam die ersten deutschen Wörter buchstabieren und Abiturienten, die hier für die Abschlussklausur büffeln. Man muss hier nichts bezahlen, man muss nichts wollen, nichts konsumieren: In den deutschen Stadtbibliotheken gibt es die besten - auch digitalen - Arbeitsplätze, die aktuellsten Bücher, die interessantesten Kontakte. Man kann Musikinstrumente, Spiele, DVDs, Hörbücher ausleihen, einen "Makerspace" und Sonic Chairs benutzen: in Berlin am Leopoldplatz mitten im armen Wedding genauso wie im neuen Europaviertel in Stuttgart, wo 2011 die modernste öffentliche Bibliothek Europas eröffnet wurde. "Bibliothek muss immer nützlich sein", betont die Leiterin der Hamburger Bücherhallen und fügt hinzu "auch wenn man ein Image hat, das eher ehrpusselig ist, aber damit können wir inzwischen ganz gut leben." Dass sie sonntags ihre Häuser geschlossen halten müssen, das ärgert allerdings nicht nur die Bibliotheksleiterinnen der Republik nachhaltig.


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16.00 Uhr

 

 

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16.04 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Klub


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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

16. Juni 1984 - Premiere des Zirkus "Cirque du Soleil" Von Andrea Klasen "Wir wollen die Vorstellungskraft der Menschen anregen, ihre Sinne ansprechen und ihre Gefühle wecken", so der Kanadier Guy Laliberté über die Philosophie seines Unternehmens Cirque du Soleil, zu Deutsch: Zirkus der Sonne. Der heutige Milliardär hat als Straßenkünstler klein angefangen. Für die 450-Jahr-Feier von Québec sollte er damals Vorführungen mit Akrobaten, Clowns und Feuerschluckern auf die Beine stellen. Am 16. Juni 1984, heute vor 35 Jahren, gründete er mit Kollegen dafür den Cirque du Soleil. Seitdem ist das Publikum begeistert, und der Zirkus erobert von Kanada aus die ganze Welt. Tierdressuren gibt es keine, dafür außergewöhnliche Akrobatik, phantasievolle Kostüme und Künstler, die wirken, als seien sie nicht von dieser Welt. Der Geist der Gründer herrscht noch immer unter der Kuppel des Cirque du Soleil: die Welt durch die Magie des Zirkus zu verschönern.


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18.00 Uhr

 

 

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18.04 Uhr

 

 

WDR 3 Forum


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19.00 Uhr

 

 

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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

75 Meilen Grenze Von Charlotte Knothe Grenzerfahrungen zwischen Mexiko und den USA Komposition: Viktor Marek, Ronnie Henseler und Schorsch Kamerun Paul: Milan Peschel Al: Jake the Rapper Alejandro: Paulo Olarte Stewardess: Melissa Logan Realisation: Charlotte Knothe, Rainer Heesch und Corina Niebuhr


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20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

WDR 3 Oper

La Clemenza di Tito Opere Seria von Christoph Willibald Gluck Eine virtuose Opernrarität des jungen Christoph Willibald Gluck, Es singen die Sopranistin Laura Aikin, Raffaela Milanesi und der Countertenor-Star Valer Sabadus. Von Voltaire empfohlen! Der große französische Philosoph war ein glühender Verehrer von "La Clemenza di Tito" von Pietro Metastasio. Heute kennt man das Werk hauptsächlich als Libretto zur Oper von Wolfgang Amadeus Mozart. Seinerzeit wurde es aber oft als Theaterstück aufgeführt und gelesen - und außerdem von vielen anderen Komponisten vertont. WDR 3 sendet die Fassung von Christoph Willibald Gluck. Der deutsche Komponist hatte mit dieser Oper im Jahr 1752 sein Debüt in Neapel gegeben. Sie ist noch ganz im Stil der großen Opera seria geschrieben und verbindet virtuose Gesangskunst mit Leidenschaft und Italianità. Glucks "Titus" gehört heute nicht mehr zu seinen bekannteren Werken. Sein großer Hit bleibt "Orfeo ed Euridice", der zehn Jahre nach dem "Titus" entstand. Tito Flavio Vespasiano: Rainer Trost, Tenor Vitellia: Laura Aikin, Sopran Sesto: Raffaela Milanesi, Sopran Servilia: Arantza Ezenarro, Sopran Annio: Valer Sabadus, Countertenor Publio: Flavio Ferri Benedetti, Countertenor L'arte del mondo, Leitung: Werner Ehrhardt Aufnahme aus dem Bayer Kulturhaus, Leverkusen


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23.00 Uhr

 

 

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23.04 Uhr

 

 

WDR 3 Studio Neue Musik

Mit Justé Janulyté His Master's Choice (35) Weniger ist mehr. Die litauische Komponistin Justé Janulyté ist eine Minimalistin. Sie entwirft monochrome Tongemälde, in denen sich Veränderungen nur langsam und kaum merklich vollziehen. Schlicht, reduziert und zugleich extatisch. Was sie selbst beim Hören in andere Welten versetzt, verrät Justé Janulyté, deren Saxophonkonzert "The Colour of Water" am 22. Juni 2019 in der Reihe Musik der Zeit vom WDR Sinfonieorchester erstaufgeführt wird, als Gastmoderatorin in His Masters Choice. Onuté Narbutaité: Was there a butterfly?, für Streichorchester; Ostrobothnian Chamber Orchestra, Leitung: Juha Kangas Rytis Ma┼żulis: Ajapajapam, für 12 Stimmen und Streichquartett; Latvian Radio Chamber Singers; Kaspars Putnins Bronius Kutavicius: Streichquartett Nr. 2 Anno cum tettigonia; Vilnius Streichquartett Heiner Goebbels: Chaconne - Kanterloop, für Ensemble und Elektronik; Junge Deutsche Philharmonie, Leitung: Peter Rundel Francesco Filidei: Fiori di Fiori, für Orchester; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Emilio Pomarico Giacinto Scelsi: In nomine lucis, für Orgel; Eric Lundquist


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Richard Strauss: Tanzsuite aus Klavierstücken von François Couperin; Staatskapelle Dresden, Leitung: Rudolf Kempe Georg Philipp Telemann: Komm, Geist des Herrn, Pfingstkantate; Dorothee Mields, Sopran; Elisabeth Graf, Alt; Knut Schoch, Tenor; Ekkehard Abele, Bass; Kammerchor Michaelstein; Telemannisches Collegium Michaelstein, Leitung: Ludger Rémy Franz Xaver Neruda: Violoncellokonzert Nr. 3 A-Dur, op. 60; Beate Altenburg; Anhaltische Philharmonie Dessau, Leitung: Golo Berg Jacques-François Gallay: Hornquartett, op. 26; Leipziger Hornquartett Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Es-Dur, KV 132; MDR Sinfonieorchester, Leitung: Max Pommer ab 02:03: Ralph Vaughan Williams: Oboenkonzert a-Moll; David Theodore; London Symphony Orchestra, Leitung: Bryden Thomson Johannes Brahms: 2 Rhapsodien, op. 79; Gerhard Oppitz, Klavier Egon Wellesz: Violinkonzert, op. 84; David Frühwirth; Rundfunk Sinfonie-Orchester Berlin, Leitung: Roger Epple Philipp Ludwig Scharwenka: Klavierquintett b-Moll, op. 118; Ewa Kupiec; Armida Quartett Ferruccio Busoni: Sarabande und Cortège, op. 51; BBC Philharmonic Manchester, Leitung: Neeme Järvi ab 04:03: Johann Ladislaus Dussek: Klavierkonzert B-Dur, op. 40 "Großes militärisches Konzert"; Maria Garzón; Neues Rheinisches Kammerorchester, Leitung: Jan Corazolla Leopold Mozart: Sinfonie B-Dur; Salzburg Chamber Soloists, Leitung: Lavard Skou-Larsen Max Bruch: Streichquartett c-Moll; Diogenes Quartett ab 05:03: Claude Debussy: Deux Arabesques; Zoltán Kocsis, Klavier Georg Muffat: Sonate Nr. 3 A-Dur; La Stravaganza Köln, Leitung: Andrew Manze Franz Anton Hoffmeister: Soloquartett Nr. 4 D-Dur; Ernö Sebestyén, Violine; Helmut Nikolai, Viola; Martin Ostertag, Violoncello; Norbert Duka, Kontrabass Camille Saint-Saëns: Africa, op. 89; Stephen Hough, Klavier; City of Birmingham Symphony Orchestra, Leitung: Sakari Oramo Jacques Ibert: Cinq pièces; Holzbläser-Trio des Saarländischen Rundfunks Franz Schubert: Militärmarsch D-Dur, D 733; Münchner Rundfunkorchester, Leitung: Julius Rudel Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell


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