Bayern 2

radioWissen

agatha christieAgatha Christie und Wolf Haas Agatha Christie - Mord zur Teestunde Autorin: Isabella Arcucci / Regie: Der Butler hat soeben den Tee und duftend heiße Scones serviert, im Kamin prasselt das Feuer, im Sessel davor sitzt eine junge, hübsche Dame - tot. Ermordet. Ein Fall für Hercule Poirot und seine "kleinen grauen Zellen", oder vielleicht doch für Ms. Marple und ihren untrüglichen Spürsinn? Agatha Christie, die Schöpferin dieser beiden Meisterdetektive, interessierte sich für das Rätselraten und das, was Poirot "die menschlische Natür" nennt. Christie prägte das Genre des "englischen Mordes", der nie blutrünstig ist, aber immer von höchstem Raffinement. Auch Agathas eigene Persönlichkeit war spannend und irgendwie rätselhaft. Sie war einerseits die behütete höhere Tochter, andererseits die Abenteurerin, die allein bis Bagdad reiste, war eine gefeierte Bestsellerautorin - und dennoch zutiefst schüchtern. Und auch in ihrem Werk finden sich scheinbare Widersprüche. Denn damals wie heute spiegelt die Beliebtheit von Christies Mordgeschichten vor allem eines wieder: die Sehnsucht ihrer Leser nach einer heilen Welt! Wolf Haas - Krimis mit Humor Autorin: Renate Währisch / Regie: Susi Weichselbaumer Selbst die Nordlichter konnte Wolf Haas mit seiner kauzigen österreichischen Wortakrobatik betören: 2013 erhielt er den Bremer Literaturpreis, einen der traditionsreichsten und gut dotierten Preise für Schriftsteller im deutschsprachigen Raum. Mit "Lust und Witz" verkupple der Autor das Erzählen mit der sprachphilosophischen Reflexion, so lautete die Begründung. Bekannt wurde Wolf Haas mit seinen "Brenner"- Krimis, die sich lesen, als seien sie locker in einem Wiener Kaffeehaus so nebenbei daher erzählt worden in einem stillvergnügten Wortschwall, immer nah am Schmäh. An grammatikalische Regeln hält er sich nicht, der Dr. Phil. Wolf Haas, daran haben sich seine Rezensenten gewöhnt und schreiben inzwischen in der Literaturbeilage, er mache das wohl absichtlich. Der Meister des skurrilen Krimis, Jahrgang 1960, erzählt in dieser Sendung über sich und seine Figuren und seine Leidenschaft für die Überzeichnung des Mündlichen. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann
Dienstag 09:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Ö1

Radiokolleg - David gegen Goliath

Wenn Einzelkämpfer ins Rad der Geschichte greifen (2). Gestaltung: Johannes Gelich Wer kennt sie nicht, die alttestamentarische Geschichte vom jungen israelitischen Hirten David, der den schier unbezwingbaren Riesen Goliath im Kampf bezwingt. Der Mythos vom kleinen, schwachen, unbeirrbaren Kämpfer, der einen scheinbar übermächtigen Gegner in die Knie zwingt, hat in vielerlei Gestalt Eingang in die abendländische Kultur gefunden und bis heute in der populären Kultur überlebt: ob Charlie Chaplin, Inspektor Columbo oder Asterix und Obelix - all diese Geschichten leben von den kleinen Außenseitern, die sich mit den Mächtigen dieser Welt anlegen. Auf das Narrativ vom siegreichen David wird von Umweltaktivisten, die vom wackligen Schlauchboot aus gegen Riesentanker ins Feld ziehen, genauso zurückgegriffen wie von Rechtspopulisten wie Trump oder Orban. Doch unabhängig von der politischen und ökonomischen Verwertbarkeit des dramaturgischen David-gegen-Goliath-Schemas, liegt es wohl in der Natur des Menschen, dass sich immer wieder Einzelkämpfer aufschwingen, um gegen einen übermächtigen Gegner und ein dahinterstehendes System aufzubegehren. Ein österreichischer David ist Max Schrems, der sich zum Ziel gesetzt hat, einen der mächtigsten Internetriesen weltweit zu bekämpfen: das datenverschlingende Monster Facebook. Der Jurist und Datenschutzaktivist klagte quasi im Alleingang den multinationalen Konzern Facebook wegen Verletzung des Datenschutzes und der Weitergabe von persönlichen Daten an den US-amerikanischen Geheimdienst NSA. Auch der peruanische Bauer Saúl Lliuya hat den Kampf gegen einen Goliath aufgenommen, in diesem Fall gegen den deutschen Energieriesen RWE. Saúl Lliuya lebt mit seiner Familie unterhalb eines Gletschers, der aufgrund der Klimaerwärmung schmilzt und jederzeit eine lebensbedrohliche Überschwemmung verursachen könnte. Der Bauer fordert von dem größten CO2-Emittenten Europas eine finanzielle Entschädigung für die Mitverantwortung am Klimawandel. Eine Anwältin und ein Verein unterstützen den Bauern bei dem geradezu größenwahnsinnig anmutenden Gefecht gegen den Goliath RWE. Nachdem die Klage in erster Instanz abgewiesen wurde, geht der Kampf nun in die zweite Runde. Auch gegen den deutschen Chemieriesen BASF hat sich eine kleine Gruppe von Aktivisten formiert, um den Chemiekonzern an seine Lieferkettenverantwortung zu erinnern: Während das Platin in den 3-Weg-Katalysatoren unserer neuesten Automodelle für saubere Umwelt sorgt, sterben die schwarzen Minenarbeiter im südafrikanischen Marikana an TBC oder Staublungen, wenn sie nicht in Arbeitskämpfen von der Polizei erschossen werden. Der menschliche Drang, als David in das Rad der Geschichte greifen zu wollen, ist auch in Zeiten der sogenannten Politikverdrossenheit ungebrochen. Dieser Mythos ist nicht unterzukriegen - davon können die Goliaths von heute ein Lied singen.
Dienstag 09:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Ö1

Radiokolleg - Dazwischen: Ich

Kinder- und Jugendliteratur als Spiegel der Gesellschaft (2). Gestaltung: Ute Maurnböck Wenn ein Elternteil die Familie Knall auf Fall verlässt, wenn der Körper auf Idealmaße gehungert werden soll, wenn die echte Welt so grausam ist, dass man sich lieber in eine unechte flüchtet, wenn die Familie gezwungen ist, die Heimat zu verlassen. Autor/innen von Kinder- und Jugendbüchern erzählen Geschichten von jungen Menschen und ihren Träumen und Nöten. Ihre Erfahrungen spiegeln die Gegebenheiten unserer Gesellschaft wieder. Patchwork, Computersucht, Umweltzerstörung oder Migration in einer globalisierten Welt sind Themen, mit denen Kinder und Teenager heute konfrontiert sind. Die Verlage reagieren darauf: unter anderem mit einer Flut an pädagogisierenden Büchern, die aufgrund ihrer aktuellen Problematik guten Absatz versprechen. Und doch gibt es Schriftsteller/innen, die sich den Sujets auf hohem Niveau nähern: wortgewaltig, witzig, zart oder ironisch. Die Berliner Kinderbuchautorin und -illustratorin Ute Krause erzählt zu umwerfend komischen Bildern wie aus einer Trennungsfamilie gelungenes Patchwork werden kann, Julya Rabinowichs Protagonistin zeichnet in Tagebuchform den schwierigen Neuanfang nach der Flucht in ein fremdes Land nach; Tamara Bach schildert auf eindringliche Weise einen Spätsommertag im Leben einer Vierzehnjährigen. Das Radiokolleg stellt aktuelle Werke und ihre Verfasser/innen vor.
Dienstag 09:30 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Ö1

Radiokolleg - Wie das Bühnenhandwerk lernen?

darstellende kunst wienStudierende beforschen ihre Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (2). Gestaltung: Hans Groiss 1817 gründete die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien eine Singschule für je zwölf Knaben und zwölf Mädchen. Nach Pariser Vorbild sollte ein Konservatorium unter der Leitung von Antonio Salieri entstehen. Es folgten Instrumentalklassen für Violine und Klavier, sowie Schauspielunterricht. Vorerst im Wiener Musikverein am Karlsplatz angesiedelt, übersiedelte die k.u.k. Akademie für Musik und darstellende Kunst Wien - nach Verstaatlichung - 1913 in die Lothringerstraße. Nach den beiden Weltkriegen, Naziterror, dem Wirtschaftswunder und der Entwicklung der Musikmarke Österreich zog sie als Musikuniversität Ende der 1990er Jahre bis zu Beginn des neuen Jahrtausends in das ehemalige Gebäude der Veterinärmedizin. Neben dem Hauptgebäude gibt es zehn weitere Standorte. An der mdw, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wird gegenwärtig Kunst, Theater und Film in 115 Studienrichtungen unterrichtet. 24 Institute - neben Musik und Schauspiel, auch für Wissenschaft, Forschung und Pädagogik - bieten mehr als 3.000 Studierenden aus mehr als 70 Ländern eine Ausbildungsstätte. Max Reinhardt Seminar oder Filmakademie zählen zu den bekannteren, aber es gibt auch Institute für Musiktherapie, Musiksoziologie, elementare Musikpädagogik oder Popularmusik. Computermusik, Tonmeisterei, Akustik, Komponieren und Dirigieren werden ebenso künstlerisch vermittelt, wie Kulturmanagement oder Gender Studies. Für Lehrende und Studierende stellt sich immer wieder die Frage neu, ob Kunstausbildung auch Berufsausbildung ist. Wie kann Kunst im 21. Jahrhundert vermittelt werden? Welchen Stellenwert haben globale kulturelle Entwicklungen für eine Musikuni in Wien, die heuer 200 Jahre alt wird? Solche Fragen stellen Studierende der mdw zum Beispiel an Rektorin Ulrike Sych, aber auch andere Entscheidungsträger/innen und Involvierte, sowie Alumni. Gemeinsam mit Hans Groiss analysieren sie Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Institution.
Dienstag 09:45 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

ETA HoffmannE.T.A. Hoffmann und Jean Paul E.T.A. Hoffmann - Das Unheimliche im Heimlichen Autorin: Carola Zinner / Regie: An Geistern, Gespenstern und Doppelgängern herrscht kein Mangel im Werk von E.T.A. Hoffmann. Immer wieder bricht hier das Exzentrische, Gefährliche völlig überraschend ein in das ganz normale Leben. Bekannteste Beispiele sind "Der Sandmann" und "Das Fräulein von Scuderi" - Werke, die den Namen dieses herausragenden Schriftstellers weit über Deutschland hinaus berühmt gemacht haben. Doch es gibt noch eine andere Seite im Werk des Universalkünstlers E.T.A. Hoffmann (der übrigens nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als Musiker, Komponist und Zeichner Bedeutendes schuf). Die zeitgenössische Leserschaft liebte seine kritische Analysen und die zahlreichen Anspielungen in den Werken auf bekannte Ereignisse und Persönlichkeiten des Zeitgeschehens. Jean Paul - Humor als Gabe des Herzens Autorin: Anja Mauruschat / Regie: Friedrich Nietzsche schmähte ihn als "ein Verhängnis im Schlafrock". Arno Schmidt hingegen lobte ihn als "einen unserer Großen (...) einer von den Zwanzig, für die ich mich mit der ganzen Welt prügeln würde". Jean Paul - ein Außenseiter und Sonderling der deutschen Literaturgeschichte, einer, der bis heute seine Leser polarisiert. Am 21. März 1763 wurde er als Johann Paul Friedrich Richter in Wunsiedel geboren, wuchs nach dem Tod des Vaters in bitterer Armut auf und bildete sich schon von früher Kindheit an zeitlebens auch autodidaktisch mit Hilfe von Exzerptheften und Zettelkasten fort.Am 14. November 1825 starb er in Bayreuth, als einer der erfolgreichsten Schriftsteller seiner Zeit, der sich aus Verehrung für den französischen Philosophen Jean-Jacques Rousseau in Jean Paul umbenannt hatte. Das Spiel mit Identitäten, vor allem mit dem Motiv des Doppelgängers, das Jean Paul als erster beim Namen nannte, zieht sich durch sein gesamtes Werk. Ein Werk, das zwischen Klassik und Romantik, zwischen dem Ernst der hehren Kunst und der Ironie der romanitschen Dichtung eine Sonderstellung ein nimmt, nicht zu letzt, weil Jean Paul sich den in der Literatur so seltenen Humor bewahrte. Im Gespräch mit dem Würzburger Literaturwissenschaftler und Jean-Paul-Experten Helmut Pfotenhauer wird dieser vielleicht kurioseste der deutschen Dichter portraitiert, der ohne sein Bayreuther Bier nicht leben wollte. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann
Dienstag 15:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Ö1

Tonspuren

AttwengerBrillen verändern den Ausblick gekonnt - Einsichten des Musikers und Autors Markus Binder. Feature von Philip Scheiner Die "neue Volksmusik" prägt Markus Binder als Schlagzeuger, Sänger und Maultrommelspieler der oberösterreichischen Zwei-Mann-Band Attwenger seit Beginn der 1990er-Jahre. Konzise Sprache und meist schnelle Rhythmen prägen die Musik des Duos, das Binder mit Hans-Peter Falkner bildet. Das Energieniveau jener Lieder hat Binder in seine literarischen Texte übernommen. Sind die Songs in oberösterreichischer Mundart gehalten, also von unvermittelt emotionaler Prägnanz, begibt der Autor von Prosatexten sich auf die spiegelglatte Ebene des Hochdeutschen. Dabei dringt er in unterschiedlich temperierte Schichten des Alltäglichen vor und bringt kühle, kostbare Proben des Menschlichen und Zwischenmenschlichen zutage. Die Tonspuren porträtieren den originellen Sprachkünstler mit Wort und Musik. Redaktion: Alfred Koch
Dienstag 16:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Deutschlandfunk

Das Feature

argentinische MilitärdiktaturDie Akten seiner Heiligkeit Freigabe von Dokumenten des Vatikans über die argentinische Militärdiktatur Von Gaby Weber Regie: Thomas Wolfertz Produktion: Dlf 2017 Der frühere Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Bergoglio, heute Papst Franziskus, hat im Oktober 2016 die Freigabe von Akten über die Rolle der katholischen Kirche während der argentinischen Militärdiktatur angekündigt. Unklar ist noch, in welchem Umfang die Akten vorgelegt werden. Die Amtskirche hatte mit den Generälen zusammengearbeitet, Geistliche gingen in den Folterzentren ein und aus und versuchten, Gefangene zur Reue, das heißt zu einem Geständnis und zum Verrat, zu bewegen. Sie übergaben auch Babys gefangener Regimegegnerinnen an Militärs und deren Vertraute. Einige dieser Geistlichen sind inzwischen verurteilt worden. Bis heute nicht aufgeklärt ist der Tod des Bischofs Enrique Angelelli im August 1976; er hatte sich jahrelang für soziale Gerechtigkeit eingesetzt und die Komplizenschaft des Episkopats mit der Diktatur angeprangert. Die Akten seiner Heiligkeit
Dienstag 19:15 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

VerbrauchermachtMythos Verbrauchermacht Von Caspar Dohmen Die Macht der Konsumenten wurde im Laufe der Zeit immer wieder gefeiert oder totgesagt - heute überwiegt die Euphorie. Sicher haben Verbraucher theoretisch ungeheuren Einfluss auf das Geschehen, allein in Deutschland kaufen sie jährlich für mehr als 500 Milliarden Euro ein. Sie haben dank des Internets auch unvorstellbar große Vergleichs- und Informationsmöglichkeiten. Aber nutzen Verbraucher diesen Einfluss wirklich, etwa um Unternehmen nach Skandalen abstrafen, weil sie Mensch oder Umwelt ausbeuten? Zudem gibt es auch in der digitalen Ökonomie große und teilweise neue Hürden für die Konsumentenmacht, wie mangelnden Wettbewerb oder undurchsichtige Preisbildung.
Dienstag 19:30 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

NDR kultur

Kulturforum

diana damrauA Young Person"s Guide to the Opera Oder: Diana im Wunderland Feature von Jutta Jacobi NDR/WDR 2017, Ursendung Diana ist eine 16-jährige Schülerin aus dem schleswig-holsteinischen Städtchen Ahrensburg. Für ein Mädchen ihres Alters hat sie ein ungewöhnliches Interesse, sie mag Opern. Statt für Lady Gaga schwärmt sie für Diana Damrau. Vor einem Jahr hat "Das Phantom der Oper" ihre Neugier geweckt, danach kaufte sie sich eine Karte für Wagners "Fliegenden Holländer". Das Feature handelt von der Einführung der Debütantin in die Opernwelt. Sie erlebt eine Reihe von Orten und Aufführungen, gerät dabei in die Gesellschaft eines Publikums, das viel heterogener ist, als es das Vorurteil will. Download unter www.ndr.de/radiokunst 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter Kulturforum
Dienstag 20:00 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Ö1

Radiokolleg

johannes gelichDavid gegen Goliath. Wenn Einzelkämpfer ins Rad der Geschichte greifen (2). Gestaltung: Johannes Gelich Dazwischen: Ich. Kinder- und Jugendliteratur als Spiegel der Gesellschaft (2). Gestaltung: Ute Maurnböck Wie das Bühnenhandwerk lernen? Studierende beforschen ihre Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (2). Gestaltung: Hans Groiss
Dienstag 22:08 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Eins Live

1LIVE Soundstories

matthias kapohlHörspiele und Features. Wirklichkeiten neu montiert Kommando Gleichstrom Von Veit König Regie: Matthias Kapohl bis 24:00 Uhr Die drei Langzeitstudenten Jo, Doc und Eddie kommen mit ihrer Band "Kommando Gleichstrom" einfach auf keinen grünen Zweig. In einer besseren Zeit hätte man ihr Talent sicher zu schätzen gewusst. Eine Zeitreise muss her!
Dienstag 23:00 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren