Deutschlandfunk Kultur

Feature

andra joeckleMenschen an Apparaten Von Alice Elstner, Andra Joeckle, Frauke Schmidt, Wibke Starck Regie: Robert Matejka Mit: den Autorinnen Ton: Stephen Erickson Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008 Länge: 47"27 (Wdh. v. 23.07.2008) Menschen und Apparate bilden einen ganzen Kosmos von Liebe, Hass und Gleichgültigkeit. Vier Autorinnen haben ihn auf unterschiedliche Weise durchmessen. Sympathie, Abneigung, Gleichgültigkeit, Ehrgeiz, Verzweiflung, Angst, Allmachts- und Ohnmachtsgefühle. All das und noch mehr empfinden Menschen, wenn sie mit Apparaten zu tun haben. Vier Autorinnen sind mit ihren Aufnahmegeräten unterwegs in der Welt der Apparatenutzer und fangen Stimmen und Geräusche ein. Sie besuchen eine Patientin, deren Leben von ihrem Dialysegerät abhängt, sind Zahnarztbohrern, Spielekonsolen und mechanischen Kameras auf der Spur. Wibke Starck, in Eckernförde an der Ostsee geboren, arbeitet vorwiegend als Autorin für verschiedene Feature-Redaktionen der ARD. Andra Joeckle, in Freiburg geboren, lebt als Schriftstellerin, Literaturübersetzerin und Autorin von Hörspielen und Features in Berlin, zuletzt "Die Zecke" (DKultur 2017). Alice Elstner, geboren 1978, arbeitet als Regisseurin für den Hörfunk, auch Hörspielbearbeitungen. Sie inszenierte das Hörspiel "Medea" (Bearbeitung Helmut Peschina), das aus den Neuproduktionen des ORF zum "Hörspiel des Jahres 2016" gewählt wurde. Frauke Schmidt, Autorin mehrerer Hörspiele und Absolventin des Masterstudiengangs "Sound Studies". 2008 haben die Autorinnen im Rahmen eines Feature-Workshops "Menschen an Apparaten" produziert. Zehn Jahre und etliche Digitalisierungsschleifen später blicken sie auf das Ergebnis zurück. Menschen an Apparaten
Mittwoch 00:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Allein in der Menge

Wenn Einsamkeit krank macht (3). Gestaltung: Madeleine Amberger Großbritannien hat neuerdings eine eigene Ministerin für Einsamkeit. Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf neueste Daten: Rund 15 Prozent der Briten geben an, sie fühlten sich häufig einsam. In Australien will die Regierung mit rund 30 Millionen Euro lokale Organisationen unterstützen, die beim Knüpfen zwischenmenschlicher Kontakte helfen. In Deutschland steht im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD, man werde angesichts einer zunehmend individualisierten, mobilen und digitalisierten Gesellschaft "Strategien und Konzepte entwickeln, die der Einsamkeit in allen Altersgruppen vorbeugen und Vereinsamung bekämpfen". Einsamkeit und die sozialen sowie gesundheitlichen Folgen gelten als demographische Zeitbombe. Denn: Immer mehr Menschen leben länger. Je älter der Mensch, desto eher fühlt er sich im Abseits. Einer der Gründe ist, dass Senioren im Laufe des langen Lebens Freunde und Familienmitglieder verloren haben. Das soziale Netz wird also immer schwächer. Ein weiterer Grund: die eingeschränkte Mobilität. In einen Klub oder zu einer Veranstaltung zu gehen, ist nicht mehr möglich. Gerade für Senioren können daher digitale Hilfsmittel wie Skype und soziale Medien eine Bereicherung darstellen. Doch das ist nur eine Seite der technologischen Medaille: Viele jüngere Menschen sind zwar bestens vernetzt, doch beschreiben sich zunehmend als einsam. Soziale Medien befriedigen nur eingeschränkt, was der Mensch als soziales Wesen braucht: Gespräche, Zuwendung, Geborgenheit, Liebe. Eine britische Befragung kam zu dem überraschenden Schluss, dass 18- bis 35-Jährige häufiger an Einsamkeit leiden als die über 55-Jährigen. Dieses Ergebnis, so die Forscher, sei auf alle westlichen Gesellschaften umzulegen, denn: Es gebe immer weniger Platz für gewachsene Gemeinschaften. Menschen ziehen für die Ausbildung weiter von daheim weg als früher; im Berufleben werden die Pendelzeiten immer länger. Die Arbeitszeit dehnt sich dank Technologie in die Freizeit aus. Kurz: Das moderne Leben macht es also schwieriger, bedeutsame Beziehungen zu knüpfen und zu pflegen. Einsamkeit verursacht nicht nur emotionales Leid, sie kann krank machen. Laut einer US-amerikanischen Studie liegt das Demenz-Risiko bei alten Menschen umso höher je einsamer sie sich fühlen. Finnische und schwedische Wissenschafter analysierten Langzeitdaten von fast einer halben Million Menschen. Demnach leiden sozial Isolierte eher an chronischen Erkrankungen. Eine britische Studie bestätigte ein um 43 Prozent höheres Risiko einen ersten Herzinfarkt zu erleiden. Daraus ergibt sich: Einsamkeit zu bekämpfen würde auch das Gesundheitssystem entlasten. Diesen Schluss lässt ein Pilotprojekt in einer englischen Kleinstadt zu: Seit Ärzte, Gemeinde und private Organisationen versuchen, vereinsamten Menschen mit ihren behördlichen sowie gesundheitlichen Problemen zu unterstützen und ihnen zu sozialen Kontakten zu verhelfen, gingen die Aufnahmen in den Notambulanzen zurück.
Mittwoch 09:05 Uhr

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Bayern 2

radioWissen

ButlerGesichter des Dienens Die Kunst des Dienens Philosophie der Hingabe Der Butler Fast unsichtbar, stets zu Diensten Das Kalenderblatt 18.7.1937 Münchner "Haus der Deutschen Kunst" eröffnet Von Birgit Magiera Die Kunst des Dienens - Philosophie der Hingabe Autor: Michael Reitz / Regie: Christiane Klenz "Willst du viele befreien, so wag es, vielen zu dienen", sagte Johann Wolfgang von Goethe; der Preußenkönig Friedrich der Große bezeichnete sich selbst als ersten Diener seines Staates. Heute hat das Dienen dagegen einen negativen Beigeschmack und wird oft mit Unterwürfigkeit oder Selbstaufgabe gleichgesetzt. Doch unsere Kultur und Gesellschaft würden ohne dienende Menschen nicht funktionieren. Krankenschwestern, Altenpfleger oder Polizisten leben eine Philosophie, die mit sklavischer Ergebenheit nichts zu tun hat. Sondern eher damit, Begabungen in den Dienst von Menschen zu stellen, die auf Hilfe angewiesen sind. Dienen ist nicht passiv, vielmehr ist es die Meisterschaft, ebenso selbstlos wie aktiv zu handeln. Wer gebraucht wird und anderen von Nutzen ist, unterläuft das Konkurrenzdenken der Leistungsgesellschaft: Dienen stiftet Lebenssinn. Oder, in den Worten des Philosophen Friedrich Nietzsches: "Praktische Menschen haben ein Geschick zum Dienen, sei es für andere oder für sich selbst." Der Butler - Fast unsichtbar, stets zu Diensten Autorin: Isabella Arcucci / Regie: Sabine Kienhöfer Laut englischen Kriminalgeschichten ist er fast immer der Mörder - und trotzdem träumt wohl jeder insgeheim davon, ihn im eigenen Haus zu haben: den Butler. Er gehört seit Jahrhunderten zum Inventar englischer Adelshäuser und war oft nicht nur perfekter Diener, sondern, für die Kinder der Herrschaft, nicht selten auch Vaterersatz und bester Freund. Doch der Karriereweg vom einfachen Laufburschen zum erstklassigen Butler war hart und der Preis, den man für ein gutes Gehalt und eine prestigeträchtige Anstellung zahlen musste, meistens Einsamkeit. Und dennoch: Heute feiert der Beruf des Butlers eine Renaissance! Nicht nur in Luxus-Hotels, sondern auch in Privathaushalten in Deutschland, Dubai oder Hong Kong. Auch der Butler des 21. Jahrhunderts ist selbstverständlich stets zu Diensten und diskret - und bisweilen auch weiblich. Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner
Mittwoch 09:05 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Silvio Gesell und die Freiwirtschaftslehre

SchwundgeldVon Schwundgeld und kleinen Wundern (3). Gestaltung: Juliane Nagiller In den Jahren 1932 / 1933 ereignete sich in der kleinen, Tiroler Gemeinde Wörgl ein regelrechtes Wunder. Während im ganzen Land die Arbeitslosigkeit stieg, ging die Zahl der Arbeitslosen in Wörgl um 25 Prozent zurück. Das Wiener "12-Uhr-Blatt" schrieb: Wörgl hat plötzlich Weltbedeutung erlangt. Hinter diesem Weltruhm stand ein Experiment des damaligen Wörgler Bürgermeisters Michael Unterguggenberger. Er führte eine eigene Währung im Tausch für Arbeitskraft ein, die nur im Umkreis von Wörgl gültig war - das Schwundgeld. Damit es gültig blieb, musste man jeden Monat eine Wertmarke auf den Schein kleben. Wer beispielsweise einen 10-Schilling-Schein über das Monatsende hinaus behalten wollte, musste für zehn Groschen eine Marke kaufen und sie auf den Schein kleben. Über die Idee zum Schwundgeld stolperte Michael Unterguggenberger regelrecht. Als er im Jahr 1916 als Lokomotivführer in der Nähe der Front seinen Dienst tat, fand er im Zug eine Ausgabe der Zeitschrift "Der Physiokrat". Diese monatliche Zeitschrift wurde zwischen 1912 und 1916 von Silvio Gesell und seinem Mitstreiter Georg Blumenthal herausgegeben. Der 1862 geborene Silvio Gesell gilt als Begründer der Freiwirtschaftslehre, die er in seinem Hauptwerk Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld veröffentlichte. Um Stagnationserscheinungen und eine wirtschaftliche Rezession zu vermeiden, sei es die primäre Aufgabe des Staates für einen stabilen Umlauf im Geldwesen zu sorgen, argumentierte Silvio Gesell. Freigeld, also Geld das einem Wertverfall unterworfen ist, steht unter Umlaufzwang. Da es schnell ausgegeben wird, regt es Investitions- und Konsumausgaben an und verhindert Deflation und Arbeitslosigkeit. Der ökonomische Autodidakt Gesell lehnte den Zins ab und beklagte, dass das Geld tauschdynamisch den Waren und der Arbeitskraft überlegen sei. Denn diese lassen sich nicht unbegrenzt bewahren, verderben oder verlieren an Wert. Wird hingegen Geld aufbewahrt gewinnt es durch den Zins sogar an Wert. Würde das Geld jedoch "rosten", dann würden sich Geldbesitzer nicht mehr weigern das Geld zirkulieren zu lassen, so Gesells Idee. Seit der letzten Finanz- und Wirtschaftskrise werden die Ideen von Silvio Gesell wieder stärker diskutiert. Das Problem, dass Menschen und Banken Geld horten anstatt es zu investieren, erscheint wieder aktuell. Auf regionaler Ebene wird aktuell nach Alternativen zum bestehenden Geldsystem gesucht. So gibt es in Österreich die Regionalwährung Waldviertler und in Bayern den Chiemgauer. Das Schwundgeld-Projekt in Wörgl wurde übrigens nach einem Jahr von der Bundesregierung verboten, da es gegen das Notenbank-Privileg verstieß. Eine Problematik mit der auch aktuelle Kryptowährungen bald konfrontiert werden könnten.
Mittwoch 09:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg - Mucho gusto! Sehr angenehm!

Lateinamerikanisch-österreichische Musikszenen (3). Gestaltung: Maria Reininger Das ist zum einen die Vielzahl lateinamerikanischer Tanzlokale, die zu besuchen in Österreich schon lange nicht mehr als Begegnung mit dem Fremden gilt. Salsatanzen in einem der Wiener Innenstadtlokale ist eine Selbstverständlichkeit geworden. Auch Sambaschulen und Candomblékurse befeuern seit vielen Jahren diverse Festln in Österreich. Das lateinamerikanisch-österreichische Zusammenwirken abseits des Breitenvergnügens hat auch Worldmusicstars hervorgebracht: Juan Garcia Herreros zum Beispiel - der E-Bassist aus Bogotà hat sich mit seinen Worldjazzkompositionen schon vor 10 Jahren einen Martin Kollerpreis erspielt, und sein Album Snow Owl wurde international gefeiert. Und Luis Ribeiro, Drummer und Percussionist, ursprünglich aus Sao Paulo. Er hat seine Virtuosität in den vergangenen Jahren in zahlreichen Formationen eingesetzt, und wird immer wieder für die großen Konzerthäuser nachgefragt. Einige seiner Musikerkollegen aus Brasilien sind wieder zurückgekehrt, nachdem sie jahrelang die österreichische Worldmusiczene geprägt haben: der Gitarrist, Sänger und einer der ersten Cajonspieler in Österreich, Alegre Correa gehört dazu. Und die Sängerin und Gitarristin Celia Mara pendelt seit ein paar Jahren zwischen Österreich und ihrem Kulturhaus in Salvador de Bahia in Brasilien. - Eine Lebensform von Kulturschaffenden, die zunimmt. Wiederkommen wird der kolumbianische Dirigent Andrès Orozco Estrada, und zwar als Chefdirigent der Wiener Symphoniker. Seine Arbeit wirkt der Gefahr allzu deutscher Klassik-Interpretationen entgegen. Abseits des großen Konzertbetriebs feiern auch zahlreiche südamerikanische Immigranten-Communities ihre Musik. Die der Chilenen zum Beispiel, die in den 1970er Jahren vorm Militärputsch geflohen sind. Mit rund 1.000 von 18.000 Menschen lateinamerikanischer Herkunft hier in Österreich, ist das Grüppchen zwar überschaubar, aber im Vergleich kulturell aktiver als andere, mit mehreren Organisationen. Auch eine internationale Gesellschaft für chilenische Musik gehört dazu, die hier die chilenischen Komponisten der vergangenen hundert Jahre bekanntmachen möchte.
Mittwoch 09:45 Uhr

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Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

Beste FreundinnenVon Freundinnen und Konkurrenten Konkurrenz Unabdingbar für das Überleben? Beste Freundinnen Was Frauenfreundschaften ausmacht Das Kalenderblatt 18.7.1937 Münchner "Haus der Deutschen Kunst" eröffnet Von Birgit Magiera Konkurrenz - Unabdingbar für das Überleben? Autorin: Daniela Remus / Regie: Irene Schuck Menschen sind prosoziale Wesen. Eigentlich. Die Evolutionsbiologen erklären diesen Umstand damit, dass wir als Spezies aber auch als Individuen anders gar nicht hätten überleben können. Aber gleichzeitig sind Menschen auch Konkurrenten. In den Industrieländern konkurrieren sie um Macht, Geld und Einfluß. In anderen Gesellschaften geht es um den Zugang zu Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten. Im Sport und in der Wirtschaft gilt Konkurrenz als unabdingbare Voraussetzung dafür, erfolgreich sein zu können. In sozialen Beziehungen, und zunehmend sogar in der Berufswelt, empfinden viele Menschen Konkurrenz als unangenehm, als unsozial und das Vertrauen störend. Woran liegt es, dass Menschen sich vergleichen, sich beneiden, um Siege wetteifern oder um das vermeintlich Bessere streiten? Und was bedeutet das für das Zusammenleben? Tragen Männer dieses Verhalten im Gegensatz zu Frauen in den Genen? Oder werden sie noch immer zu durchsetzungswilligen Rivalen erzogen, während Frauen für Freundschaft und Zusammenarbeit zuständig sein sollen? Beste Freundinnen - Was Frauenfreundschaften ausmacht Autorin: Justina Schreiber / Regie: Sie tuscheln, sie kichern, sie ratschen. Frauen scheinen untereinander intensivere Freundschaften zu pflegen als Männer, die eher gemeinsame Aktivitäten bevorzugen. Als Ursache führen Psychologen die frühe Beziehung zur Mutter ins Feld, die für Mädchen identitätsstiftend wirken kann, während Buben im "anderen" Geschlecht ihr Modell suchen müssen. Es sind also traditionelle Rollenmodelle, die die Beziehungsmuster formten. Lange sprach man Frauen die Fähigkeit ab, geistig inspirierende Gesprächspartnerinnen sein zu können. Das Gefühl und das Private galten als ihre ureigenen Domänen. Aber der Kontakt mit gleichgesinnten Schicksalsgenossinnen, der im 19. Jahrhundert aufblühte, bot auch die Chance, die gesellschaftlichen Spielräume zu erweitern. Wobei das emanzipatorische Potential allerbester Freundinnen die Gefahr in sich birgt, die Gräben zwischen den Geschlechtern zu vertiefen. Denn wenn Frauen sich alles zu sein meinen, bleiben die Männer emotional außen vor... allerdings nur bis zum nächsten Zickenkrieg. Moderation: Redaktion: Susanne Poelchau
Mittwoch 15:05 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

Thomas CookAusflug mit Schinkenbrot Eine kleine Geschichte der Pauschalreise Von Christoph Spittler (Wdh. v. 05.07.2016 ) Am 5. Juli 1841 organisierte der Tischler Thomas Cook einen Eisenbahnausflug für 600 Mitglieder seines Abstinenzlervereins. Es ging von Leicester ins elf Meilen entfernte Loughborough: Und weil der Ticketpreis auch Schinkenbrot und Tee beinhaltete, gilt die Tour als erste Pauschalreise. Eine Reiseform, die eine beachtliche Karriere gemacht hat: von Nilkreuzfahrten im 19. Jahrhundert über die Urlaubsmaschinerie der NS-Organisation Kraft durch Freude bis hin zum Charterflugtourismus à la Neckermann. Das bildungsbürgerliche Naserümpfen hat die Pauschalreise von Anfang an begleitet.
Mittwoch 19:30 Uhr

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Ö1

Radiokolleg

schwundgeldAllein in der Menge. Wenn Einsamkeit krank macht (3). Gestaltung: Madeleine Amberger Silvio Gesell und die Freiwirtschaftslehre. Von Schwundgeld und kleinen Wundern (3). Gestaltung: Juliane Nagiller Mucho gusto! Sehr angenehm! Lateinamerikanisch-österreichische Musikszenen (3). Gestaltung: Maria Reininger
Mittwoch 22:23 Uhr

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