NDR Info

Das Forum

IndonesienSchönheit und Gefahr - Vulkanland Indonesien Feature von Lena Bodewein Gleich 127 speiende Vulkane halten die Menschen auf dem indonesischen Archipel in Atem und auf Trab. Immer wieder müssen sie vor Lava, Geröll und Gasen flüchten. Und immer wieder kommen Bauern, Forscher und Urlauber ums Leben. Sorgen bereitet den Balinesen und den Vulkanologen der Mount Agung, der im vergangenen Jahr Aschewolken ausstieß und etwa 60.000 Urlauber vor Weihnachten daran hinderte, den Heimflug anzutreten. Die indonesischen Inseln sind Teil des pazifischen Feuer-Rings, zu dem die meisten aktiven Vulkane der Welt zählen. ARD-Korrespondentin Lena Bodewein hat sich in die Welt aus Feuer, Lava und Glut getraut. Erstsendung 09:05 Uhr auf NDR Info, Wiederholung um 13:30 Uhr auf NDR Info und NDR Info Spezial Das Forum
Montag 09:05 Uhr

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SR2 Kulturradio

FeatureZeit: "Little Big Marx. Ein Jubiläumsmanifest für den

karl marxkleinen Mann" Von Tabea Soergel und Martin Becker Der kleine Mann - er ist zum sprichwörtlichen Verlierer der Gesellschaft geworden. Wer kann ihn noch retten? Vielleicht Karl Marx, der ewige Anwalt des Proletariers. Der ist nämlich wieder groß im Kommen: Die Chinesen errichten ihm zum 200. Geburtstag ein monumentales Denkmal in seiner Heimatstadt Trier. Aber was sagt der kleine Mann dazu? Zum Beispiel der Berliner Aktivist Raúl Krauthausen, 1 Meter Körpergröße, zu den Luxusproblemen eines durchschnittlich großen Wutbürgers? Und kann ein Soziologe bitte mal erklären, woher das neue Kleiner-Mann-Wüten überhaupt kommt, das gar nichts mehr mit dem traditionellen Begriff des "kleinen Mannes" aus Marx" Theorien und Falladas Zeiten zu tun hat? Lächelt das neue Prekariat, das sich selbst euphemistisch "digitale Bohème" nennt, nicht nur müde über marxistische Umverteilungsideen gegen die Ausbeutung der Arbeitskraft? Ein Feature als Manifest von und für kleine Leute. Eine Abrechnung mit dem Trauma des Kleinseins. Eine Begegnung mit dem Traum von echter Größe. Und eine dialektisch-kritische Würdigung des bärtigen Geburtstagskinds, das ständig über seine Verhältnisse lebte.
Montag 11:04 Uhr

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NDR Info

Das Feature

freeterHeimatlos Tokios digitale Tagelöhner Von Serotonin WDR/SWR/DLR 2011 Sie sind die Speerspitze der Flexibilität: Morgens als erste im Dienst, abends länger da als alle anderen. Sie selbst nennen sich "Freeter" - eine Wortschöpfung aus dem englischen "free" und der letzten Silbe des deutschen Wortes "Arbeiter" - und sie werden immer mehr. "Freeter" sind in der Regel gut ausgebildete junge Japaner, die sich dem System der Festangestellten verweigern. Nicht alle freiwillig, aber doch frei. Manche von ihnen wohnen sogar in Internet-Cafés und suchen sich dort online Arbeit. Ihre Habe passt in einen kleinen Rucksack. Einige Cafés stellen für diese besondere Sorte der digitalen Obdachlosen die Infrastruktur bereit - und machen gute Geschäfte mit ihnen. So regelt das der Markt, wenn man ihn lässt. Download unter www.ndr.de/radiokunst Das Feature
Montag 11:05 Uhr

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WDR5

Dok 5 - Das Feature

farc-guerillaKolumbien hat nicht auf euch gewartet Die FARC-Guerilla versucht sich als politische Partei Von Nils Naumann Aufnahme DLF/WDR 2018 Wiederholung: Di 00.05 Uhr Im Wahlkampf wurden die ehemaligen Guerilleros als Mörder beschimpft. Ihre Partei erhielt bei den Parlamentswahlen kaum 0,5 Prozent der Stimmen und im Rennen um die Präsidentschaft machen sich die Gegner des Friedensabkommens Hoffnung auf einen Sieg. Die FARC war Kolumbiens größte Guerillagruppe. Mitte 2017 legte sie nach mehr als 50 Jahren Bürgerkrieg und mehr als 260.000 Toten die Waffen nieder. Jetzt versucht die FARC als politische Partei den Neuanfang. Doch viele Kolumbianer begegnen der demobilisierten Guerilla mit Gleichgültigkeit, Skepsis oder Hass. Nils Naumann arbeitet als Journalist und Entwicklungshelfer bei einem Gemeinderadio in Kolumbien. Das Radio soll den Friedensprozess und die Versöhnung der polarisierten Gesellschaft unterstützen. Für das Feature hat Naumann mehrere FARC-Kämpfer bei der Rückkehr in die Zivilgesellschaft begleitet.
Montag 11:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Das Feature

Vom guten Leben Eine sächsische Rudererfahrung Von Ulrike Bajohr Regie: Fabian von Freier Produktion: Dlf 2017 Was ist ein gutes Leben? Wenn Wollen und Müssen, Dürfen und Können in eins fallen! Wobei das mit dem Können so eine Sache ist: Im Rudern hat der Steuermann die Nase vorn. Die Schlagfrau ist vielleicht im Wollen etwas stärker - und im Dialekt. Sie kommt aus Sachsen.Der Plan ist: Das gute Leben anderer zu suchen, indem man selber gut lebt. Indem zwei zum Beispiel ihre Lieblingssportart betreiben und mit dem Glück, das sie dabei begleitet (jedenfalls meistens) anderen gute Laune machen. Sie zum Erzählen zu animieren. Freiwillig, vorurteilsfrei. Das ist wichtig, denn die zwei sind nicht nur Wanderruderer, sondern auch"Lügenpresse" - Vertreter auf Exkursionin einer besonders schönen, besonders geliebtenund besonders geschmähtenGegend:Auf und an der Elbe in Sachsen - von Deutschkilometer Null bis 144. Von der tschechischen Grenze bis Torgau. Geschichten tun sich auf, vom Wollendürfenkönnenmüssen. Im Glauben, beim Schreiben,beim Weinbau und Vereinegründen. Im Kampf gegen Krebs und das schlechte Image einer Kleinstadt. Beim Helfen, Lieben, Angeln, Fliegen und Schimpfen. Beim Rudern. Vom guten Leben
Montag 11:05 Uhr

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BR-Heimat

Zeit für Bayern

künstlerkolonienAkustische Reisen durch Bayerns Regionen Landpartie Künstlerkolonien in Oberbayern Von Hannelore Fisgus Die Erfindung der Fränkischen Schweiz Von Thomas Senne Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Landpartie Künstlerkolonien in Oberbayern Von Hannelore Fisgus Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts zog es Maler und Schriftsteller hinaus in die Natur. Inspiriert von der Französischen Schule von Barbizon, der "plein air"-Malerei verließen die Künstler ihre Ateliers und stellten ihre Staffeleien unter freiem Himmel auf. Die oberbayerische Berg- und Seenlandschaft bot ihnen vielfältige Motive für ihre Freilichtmalerei. Aber auch die Mooslandschaften faszinierten die jungen Maler, die aus den Städten hinaus strebten und die Natur als Motiv entdeckten. Auf der Fraueninsel und in Prien am Chiemsee, in Brannenburg, in Murnau, am Tegernsee und im Dachauer Moos - überall entstanden ab Mitte des 19. Jahrhunderts Künstlerkolonien. Sie zogen internationale Künstler, aber auch kunstbegeisterte junge Frauen an. Scharenweise zogen sie zwischen 1880 und 1914 etwa durch das Dachauer Moos mit breitkrempigen Hüten und Staffeleien ausgestattet. Da sie an der Münchner Kunstakademie nicht studieren durften, meldeten sie sich in Dachau bei dem Vater der Kolonie, Adolf Hölzl, an. Künstlerkollegen wie Lovis Corinth oder Franz Marc wurde das Gewimmel sogar zu groß, sodass sie sich in ruhigere Gegenden, an den Kochel- und Walchensee zurückzogen. Auf der Fraueninsel trafen sich zur gleichen Zeit nicht nur Künstler, sondern auch berühmte Schriftstellerinnen und Frauenrechtlerinnen. Es entstanden Lebens- und Arbeitsgemeinschaften, aber auch inspirierende Aufenthalte in der Sommerfrische, die bis heute nachwirken. Wir besuchen vergessene und bekannte Orte ehemaliger Künstlerkolonien. Die Erfindung der Fränkischen Schweiz Von Thomas Senne Im Mai des Jahres 1793 ritten Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck in die "Fränkische Schweiz". Damals hieß die Landschaft mit den bizarren Jurafelsen noch "Muggendorfer Gebirg"". Erst später erhielt es die heute gebräuchliche Bezeichnung. Viele sehen in der legendären Pfingstreise von Wackenroder und Tieck die Geburtsstunde des Tourismus in dieser Region. Die Briefe, in denen die beiden Dichter ihre Eindrücke schilderten, wurden seinerzeit in Berliner Künstlerkreisen herumgereicht und weckten Reise- und Abenteuerlust. Prominente wie Fürst Pückler, Richard Wagner, Ernst Moritz Arndt, Ludwig Richter oder Viktor von Scheffel gingen auf Entdeckungstour und waren ebenfalls von den charakteristischen Kalkformationen begeistert. Inzwischen ist das "Land der Burgen, Höhlen und Mühlen" für den Tourismus längst erschlossen, wirbt mit Museen und Spazierwegen und verfügt sogar über eine eigene Sommerrodelbahn: ein Dorado für Wanderer, Kletterfreaks und Familien. Das Radio-Feature folgt den Spuren der Pfingstreise vor 225 Jahren und kontrastiert die Schilderungen der beiden romantischen Autoren mit der heutigen Realität.
Montag 13:05 Uhr

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NDR Info

Das Forum

indonesienSchönheit und Gefahr - Vulkanland Indonesien Feature von Lena Bodewein Gleich 127 speiende Vulkane halten die Menschen auf dem indonesischen Archipel in Atem und auf Trab. Immer wieder müssen sie vor Lava, Geröll und Gasen flüchten. Und immer wieder kommen Bauern, Forscher und Urlauber ums Leben. Sorgen bereitet den Balinesen und den Vulkanologen der Mount Agung, der im vergangenen Jahr Aschewolken ausstieß und etwa 60.000 Urlauber vor Weihnachten daran hinderte, den Heimflug anzutreten. Die indonesischen Inseln sind Teil des pazifischen Feuer-Rings, zu dem die meisten aktiven Vulkane der Welt zählen. ARD-Korrespondentin Lena Bodewein hat sich in die Welt aus Feuer, Lava und Glut getraut. Erstsendung 09:05 Uhr auf NDR Info, Wiederholung um 13:30 Uhr auf NDR Info und NDR Info Spezial Das Forum
Montag 13:30 Uhr

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RBB kulturRadio

FEATURE

Piazza San MarcoDas begehbare Wunder Die Geschichte der Piazza San Marco Von Petra Reski Regie: Jürgen Dluzniewski Produktion: MDR 2004
Montag 14:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Musikporträt

leonard bernsteinLeonard Bernstein Auf der Suche nach der amerikanischen Oper Von Thomas von Steinaecker Aufnahme des WDR 2018 Von wegen: "I like to be in America". Leonard Bernstein wurde zwar als Dirigent gefeiert; doch die meisten seiner Werke nach der "West Side Story" ernteten Verrisse. Dieses Feature entdeckt den Komponisten Bernstein neu. Am 25. August 2018 jährt sich Leonard Bernsteins Geburtstag zum 100. Mal. Bis heute sind seine Auftritte als Dirigent legendär, seine Aufnahmen Bestseller. Mit der "West Side Story" komponierte er früh eines der erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Durch seine bahnbrechenden TV-Sendungen, in denen er klassische Musik jungen Hörern nahebrachte, kannte seinen Namen in den USA der 1960er fast jedes Kind. Und ganz nebenbei wurde er durch sein gutes Aussehen auch noch zur Stilikone. Leonard Bernstein, Jahrhundertgenie und Marke. Auch 25 Jahre nach seinem Tod hat sich an diesem Image, der elegante Sonnyboy und verschwenderisch Begabte, nur wenig geändert. Und doch ist das nur eine Seite der Geschichte. In seinem letzten Lebensjahrzehnt in den 1980ern droht Bernstein daran zu zerbrechen, immer nur als Dirigent und One-Hit-Wonder eines Stückes wahrgenommen zu werden, das schon viele Jahrzehnte zurückliegt. Die künstlerische wird zur tiefen existenziellen Krise. Denn von Anfang an hat Bernstein große Pläne. Sein Leben lang verfolgt er das Ziel, die große amerikanische Oper zu komponieren. An ihm spiegelt sich sein Triumph - und seine Tragik. Denn hier steht mehr auf dem Spiel, als "nur" der musikalische Erfolg. Es geht darum, ein Werk zu schreiben, das die heterogene und verhältnismäßig junge Nation Amerika, die am Anfang des 20. Jahrhunderts noch nicht über eine eigene musikalische Sprache verfügt, eint. Von seinem ersten Musical 1944, "On the Town", über Matrosen auf Landurlaub, über seine Messe von 1971, in der die Jugend gegen überkommene Riten rebelliert, bis hin zu seiner einzigen "richtigen" Oper, dem amerikanischen Alptraum "A Quiet Place", von 1984. Das Feature "Leonard Bernstein - Auf der Suche nach der amerikanischen Oper" würdigt eine Seite des Künstlers, die bislang noch ihrer Entdeckung harrt: die des Musiktheater-Komponisten jenseits der berühmten "West Side Story". An den Musiker und Menschen erinnern in diesem Feature seine Kinder Jamie, Alexander und Nina, sein langjähriger Assistent, der Dirigent John Mauceri, sein Librettist Stephen Wadsworth sowie der Musikwissenschaftler Gregor Herzfeld. Neben zahlreichen Tonbeispielen kommt auch Leonard Bernstein selbst zu Wort - in zum Teil bislang unveröffentlichten Interviews.
Montag 15:04 Uhr

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MDR KULTUR

Das begehbare Wunder

piazza san marcoDie Geschichte der Piazza San Marco Von Petra Reski (Wiederholung) Vermutlich gibt es keinen anderen Platz auf der Welt, der so viele Gefühle auslöst. Der schönste Salon der Welt, ewiger Stolz der Serenissima, kein Superlativ wird ausgelassen, um Venedigs Piazza zu rühmen, neben der alle anderen noch so großen venezianischen Plätze zu campi, Feldern, verblassen. Hier wurden die Insignien des letzten Dogen verbrannt, Kaiserin Sissi geschmäht und Mussolini bejubelt. Doch den Platz prägten nicht nur Politiker und Künstler. Hier im Uhrenturm lebte auch Alberto Peratoner, Uhrmacher und Philosoph, wie sein Vater und sein Großvater. Die Piazza San Marco erscheint als Bühne der letzten Venezianer und des internationalen Publikums - mit all ihren Erlebnissen, Stärken und Schwächen, ihren Bewunderern, Liebhabern und falschen Freunden. Und nicht zu vergessen, die vier miteinander konkurrierende Markusplatzorchester, ein Relikt der österreichischen Besatzung, die um Mitternacht noch einmal zum großen Finale ansetzen. Petra Reski, 1958 im Ruhrgebiet geboren, studierte an der Henry Nannen- Schule und schreibt für verschiedene Zeitschriften u.a. DIE Zeit und GEO. Sie lebt seit 1991 in Venedig und schreibt vor allem über das Phänomen Mafia. Der MDR produzierte u.a. die Feature: "Cosa nostra - a casa mia" und "Der leise Frieden mit dem Krieg" Regie: Jürgen Dluzniewski Produktion: MDR 2004 Sprecher: Krista Posch Matthias Hummitzsch Siegfried Voß (54 Min.)
Montag 18:00 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

Mithu SanyalHörspiele und Features. Wirklichkeiten neu montiert LoveArtLab Rules Von Mithu Sanyal Musik und Regie: Ulrich Bassenge Darth Vader/Blofeld: Michael Habeck Professor Moriarty: Donald Arthur Joseph Goebbels: Wolfgang Pregler Babelfisch: Caroline Ebner Annie Sprinkle: Kathrin Ackermann Beth Stephens: Sabine Kastius Harry Potter: Tim Schwarzmaier Mutter/Kassiererin/Der Teufel: Stephanie Kellner Tessa Wills/Lautsprecher: Jule Ronstedt Sekretär/Uri/Dixon: Tobias Schormann Rezeptionistin: Katharina Halus Agent/J. Bond: Jonas Martin Schmid bis 24:00 Uhr Liebes-Labor im Kampf gegen Super-Bösewichte
Montag 23:00 Uhr

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NDR Info

Nachtclub Radio Globo

Keychange - Der Sound der Zeitenwende Mit Kristina Bischoff Das Wort "Keychange" bedeutet nicht nur "Tonartenwechsel", sondern steht auch für eine Zeitenwende in der globalen Musikwirtschaft. Mit dem Startschuss für die gleichnamige Initiative, der am 23. September letzten Jahres auf dem Reeperbahn Festival in Hamburg fiel, wurde vorgestellt, was "Keychange" anstrebt: Zum Einen die Stärkung von Musikerinnen und Innovatorinnen im Business durch Vergabe von Geldmitteln und Schaffung eigener Netzwerke. Zum Anderen, dass bis zum Jahre 2022 50 % aller auftretenden Acts auf "Keychange" nahestehenden europäischen Festivals weiblich sein werden. Was sich seit dem Launch 2017 getan hat, welche Künstlerinnen bereits hervorgetreten sind und welche Innovationen von manchen Macherinnen anstehen, berichtet Kristina Bischoff in ihrem Feature: "Keychange - Der Sound der Zeitenwende".
Montag 23:05 Uhr

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WDR5

Dok 5 - Das Feature


Dienstag 00:05 Uhr

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