Deutschlandfunk Kultur

Freispiel

dunja arnaszusDer Richtige Hörspiel von Dunja Arnaszus Mit: Inga Busch, Eva Löbau, Peter Schneider, Jan Dose, Martin Reik, Hilmar Eichhorn, Hendrik von Bültzingslöwen, Margarita Breitkreiz, Michael Klammer, Bärbel Röhl Komposition: Peta Devlin, Thomas Wenzel Ton: Holger König Produktion: MDR 2016 Länge: 52"51 Die mühsame Akquise von potentiellen Lebenspartnern.
Montag 00:05 Uhr

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SRF 1

Hörspiel

alfred bodenheimerPremiere: «Ihr sollt den Fremden lieben» von Alfred Bodenheimer 2/3 Rabbi Klein ist wieder auf Spurensuche. Das alltägliche Leben des Rabbiners aus Zürich verbindet sich einmal mehr mit einem Mord, diesmal auch mit Exponenten der beiden Weltreligionen Christentum und Islam. Und einmal mehr bringt seine Verbohrtheit ihn und seine Familie in grosse Gefahr. Alles beginnt mit einem unfreiwilligen Auftritt in einer Fernsehshow. Aber selbst dort wird der Rabbi durch einen Telefonanruf von seinen seelsorgerischen Aufgaben eingeholt. Genervt lässt er das Smartphone liegen. Als er dieses nachts noch holen will, findet er auf dem Platz vor dem Fernsehstudio ausgerechnet den verletzten Moderator der Show, der in seinen Armen stirbt. Nach einem Besuch des ehemaligen Geliebten des Toten, Lejser Morgenroth, der unter Mordverdacht gerät und deshalb Rabbi Klein um Hilfe bittet, vergisst dieser alle guten Vorsätze und stürzt sich erneut in private Ermittlungen. Mit: Thomas Sarbacher (Erzähler), Hanspeter Müller-Drossaart (Rabbi Klein), Noëmi Gradwohl (Rivka Klein), Julia Jentsch (Kommissarin Bänziger), Lou Bihler (Lejser Morgenroth), Urs Bihler (Rav Morgenroth) Manuel Kühne (Kim Nufener), Adnan Maral (Herr Demirtok), Barbara Heynen (Nilüfer Demirtok), Birkan Çam (Bülent Demirtok), Dimitri Stapfer (Dominic Hurni), Christian Heller (Johannes Betschart) Martina Binz (Natalie Hochwälder), Aaron Hitz (Gideon Meyer), Maja Stolle (Frau Moch) u.a. Musik: Olivier Truan - Tontechnik: Tom Willen, Roland Fatzer, Franz Baumann - Regie: Buschi Luginbühl - Produktion: SRF 2018 - Dauer: 48" Ein SRF-Radiokrimi nach dem gleichnamigen Roman von Alfred Bodenheimer. 3/3: Montag, 25.6.2018, 14.00 Uhr, SRF 1
Montag 14:06 Uhr

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WDR3

WDR 3 Hörspiel

Herz der FinsternisOrson Welles´ Herz der Finsternis (1) Hörspiel in 5 Teilen nach dem Drehbuch eines nicht gedrehten Films Von Orson Welles nach Joseph Conrad Übersetzung aus dem Amerikanischen: Jochen Stremmel Komposition: Ulrich Espenlaub Orson Welles: Robert Dölle Charles Marlow: Sylvester Groth Elsa: Sandra Hüller Blauer: Robert Gallinowski Ernst Stitzer: Ingo Hülsmann Chlodwig Strunz: Martin Brambach Adalbert Melchers: Bruno Winzen Butz: Arnd Klawitter Edward (Eddie) Launce-Garriton: Andreas Fröhlich Arzt: Ernst August Schepmann Kapitän: Peter Harting Eingeborener: Abidoun Odukoya Regie: Walter Adler Anschließend: WDR 3 Foyer Hörspiel nach dem Drehbuch eines nie gedrehten Films
Montag 19:04 Uhr

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Bayern 2

Hörspiel

HeldenfriedhofHeldenfriedhof (2/2) Der Roman des Enrico Cosulich Von Thomas Harlan Mit Friedhelm Ptok, Sylvester Groth, Felix von Manteuffel und Eva Gosciejewicz Bearbeitung: Michael Farin Komposition: Martina Eisenreich Regie: Ulrich Lampen BR 2006 Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr im Hörspiel Pool Am 20. Mai 1962 werden auf dem Triester Heldenfriedhof 14 Tote in frisch ausgehobenen Gruben entdeckt. Die Selbstmörder, die mit Bergsteigerausrüstung und bunten Murmeln in den Taschen in Paaren zusammen liegen, geben ein verstörendes Bild ab. Die Frage nach Herkunft und Motiv der Toten durchzieht den Roman, der zu großen Teilen aus Dokumenten und Protokollen, bzw. Berichten, die solche zitieren, besteht. Nach und nach wird offenbar, dass es sich um Überlebende des nationalsozialistischen Kommandos "Reinhard" handelt, dem während des Zweiten Weltkriegs die Triester Reismühle "San Sabba" als Gefängnis- und Hinrichtungsstätte diente. Die Spurensuche führt unter anderem nach München in die Bräuhausstraße, in der der kollektive Selbstmord unter dem Deckmantel einer Tarnfirma akribisch geplant wird. Es geht um die Erfüllung eines alten Eides, dem Feind nicht lebendig in die Hände zu fallen. " Der Roman Heldenfriedhof ist ein irritierendes Kaleidoskop, vielschichtig, schillernd, oszillierend. Die beiden daraus entwickelten Hörspiele beschreiten, jedes für sich, verschiedene Wege, um aber dennoch zum selben Ziel zu gelangen. Sie ermöglichen eine Reise in die Vergangenheit, die Wirklichkeit, und eine Reise in die Zukunft, die Fiktion. Zusammen ergeben sie das Spiegelkabinett Gegenwart." (Michael Farin) Thomas Harlans Roman ist ein Kosmos aus unzähligen historischen wie fiktiven Personen und spielt an so verschiedenen Orten wie Triest, Mosambik und der Ramsau. In verschiedenen Erzählstilen werden Ereignisse zwischen 1942 und 2000 behandelt. Schlüsselfigur in dem Geschehen ist Enrico Cosulich, der als Leiter des Instituts für forensische Medizin in Triest und als Sohn eines der Opfer von "San Sabba" mit den Selbstmördern in Verbindung steht. Cosulich schreibt jedoch auch selbst an einem Folgeroman mit dem Titel Heldenfriedhof, der einen "Untersuchungsbericht, ein bis ins Unendliche reichendes Forschungsprojekt" darstellt. Der Tag, an dem der erste Teil dieses Romans veröffentlicht wird, ist genau jener 20. Mai 1962, an dem sich das darin Erzählte tatsächlich ereignet. Realität und Fiktion verbinden sich zu einer Schleife, die sich bis zum Ende des Romans nicht löst. Thomas Harlan (1929-2010), deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Filmemacher. Filme u.a. "Torre Bela" (1976), "Wundkanal" (1984), "Souvenance" (1990). Theaterstücke u.a. "Bluma" (1953), "Ich selbst und kein Engel" (1957), "Catherine XXIII" (1993). BR-Hörspiele: "Rosa - Die Reise nach Kulmhof" (2001), "Rosa - Die Akte Rosa Peham" (2001, Hörspiel des Monats April), "Veit" (2011, Hörspiel des Monats März).
Montag 20:05 Uhr

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Bremen Zwei

Hörspiel

radio tatortARD Radio Tatort "Wut" Kriminalhörspiel von Tom Peuckert In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen - für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod. Regie: Nikolai von Koslowski Produktion: rbb 2018
Montag 21:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Kriminalhörspiel

fred kassakOst-West im Krimi-Doppelpack Vorgestellt von Clarisse Cossais Gesamtlänge: 59"30 Zu spät für Paris Von Christian Nowack Regie: Detlef Kurzweg Mit: Heide Kipp, Klaus Manchen, Jens Uwe Bogadtke Ton: Ingeborg Kiepert Produktion: FHB 1990 Warteliste Von Fred Kassak Übersetzung: Maria Frey Regie: Wolf Euba Mit: Inge Birkmann, Helmut Stange Ton: Gerhard Frey Produktion: BR 1990 Ein streitendes Ehepaar, eine zänkische Frau - vom Dialog in den Tod. Die Ehe von Martha und Hubert blieb kinderlos, glücklich sind die beiden schon lange nicht mehr. Hubert fährt Taxi, um zusätzlich Geld zu verdienen. Ist er deshalb so oft spät unterwegs? Der Brief von einem Notar, der eine Erbschaft ankündigt, treibt die Beziehung in die Katastrophe. Christian Nowack ist das Pseudonym eines Krimiautors. Die Plätze im Seniorenheim sind begehrt. Was tun, wenn die Warteliste zu lang ist. Eine Variante: den biologischen Abgang beschleunigen. Fred Kassak, geboren 1928 in Paris, arbeitete als Journalist und Autor und hat (auch unter dem Pseudonym Pierre Humblot und weiteren Namen) ein umfangreiches Werk verfasst. Neben Kriminalromanen und Romanen schrieb er Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele. Kassak wurde mehrfach ausgezeichnet. "Zu spät für Paris" und "Warteliste"
Montag 21:30 Uhr

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MDR KULTUR

Wut

radiotatortARD RadioTatort Von Tom Peuckert (Ursendung) In einem Berliner Gentrifizierungsgebiet überfällt ein unbekannter Fahrradfahrer nachts Frauen, indem er ihnen Säure ins Gesicht spritzt. Die Situation eskaliert, als eine der Frauen dabei zu Tode kommt. Im Viertel formiert sich eine Bürgerwehr, die Rechtspopulisten machen die Sache für sich zum Thema und vermuten einen frauenhassenden Flüchtling hinter dem Täter. Das LKA beschließt, die Polizeibeamtin Jule als Lockvogel einzusetzen - für Hauptkommissar Alexander Polanski, der sie während ihrer nächtlichen Gänge durch den Kiez beschatten soll, wird die Unternehmung eine Herausforderung auf Leben und Tod. Tom Peuckert, geboren 1962 in Leipzig, studierte Theaterwissenschaft und lebt als Autor, Theaterregisseur und Dramaturg in Berlin. Er verfasste zahlreiche Hörspiele. "Wut" ist sein sechster ARD Radio Tatort für den RBB. Regie: Nikolai von Koslowski Komponist: Haarmann Produktion: RBB 2018 Sprecher: Alexander Khuon - Polanski Steffen Scheumann - Lehmann Lisa Hrdina - Jule Jockel Tschiersch - Schubert Udo Schenk - Arzt Susanna Simon - Profilerin Oliver Stokowski - Vater Katharina Zapatka - Frau Schrei Rainer Strecker - Verkäufer Späti Maximilian Held - Trinker Camill Jammal - Ahmad Jamal Nina Weniger - Marina Wilke Max von Pufendorf - Ole Wilke (54 Min.)
Montag 22:00 Uhr

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RBB kulturRadio

ARD RADIO TATORT

radio tatortWut Von Tom Peuckert Mit Alexander Khuon, "Schorty" Scheumann, Lisa Hrdina u. v. a. Regie: Nikolai von Koslowski Produktion: rbb 2018 - Ursendung -
Montag 22:04 Uhr

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Eins Live

1LIVE Soundstories

Hörspiele und Features. Wirklichkeiten neu montiert Nie wieder Bahnhof Von Credibil Komposition und Regie: der Autor bis 24:00 Uhr Der Taxifahrer Frank fährt Nacht für Nacht seine Gäste durch Frankfurt. Banker, Huren, zugedröhnte Jungs. Menschen, fast schon am Ziel oder sich gern verlaufend, alle getrieben von der Sehnsucht nach mehr.
Montag 23:00 Uhr

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Alex Offener Kanal Berlin

Tinnitus

Magazin rund um Hörspiele und artverwandte Themen. Mit Hörspielen, Interviews, Infos zu Festivals und spezieller Musik. Von und mit Hörspielexpertin Natalie Gorris.
Montag 23:00 Uhr

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SRF 1

Schreckmümpfeli

schreckmümpfeli«Habgier» von Klaus Enser-Schlag Von edlen Rittern und alten Schachteln Mit: Nikola Weisse (Emelie Wagner), Matthias Neukirch (Noah), Siegfried Terpoorten (Lorenz) Tontechnik: Franz Baumann Regie: Samuel Streiff Produktion: SRF 2018 Dauer: 10"
Dienstag 00:06 Uhr

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