Ö1

Das Ö1 Konzert

orozco-estradahr-Sinfonieorchester, Dirigent: Andres Orozco-Estrada; Hilary Hahn, Violine. Antonin Dvorak: Die Mittagshexe, Symphonische Dichtung op. 108 * Max Bruch: Konzert für Violine und Orchester Nr.1 g-Moll op. 26 * Bohuslav Martinu: Symphonie Nr. 4 H 305 (aufgenommen am 9. Dezember 2016 in der Alten Oper Frankfurt) Was haben die tschechische Volksmusik, die frühenglische Madrigalkunst und der Stil Claude Debussys gemeinsam? Diese drei Elemente finden sich, so jedenfalls behauptete es der Komponist Bohuslav Martinu selbst, in seinen eigenen Werken wieder. Noch eine deutliche Prise Strawinsky und Dvorák ist darin enthalten, könnte man ergänzen, und vor allem ganz viel eigenes Genie. Denn Martinu war ein brillanter Geist - seine uneingeschränkt positive 4. Sinfonie aus dem Jahr 1945, die Andrés Orozco-Estrada und das hr-Sinfonieorchester im Rahmen ihres Martinu-Zyklus in dieser Saison präsentieren, macht es deutlich. Martinu galt zudem als Wunderkind an der Geige, mit sechs Jahren bekam er den ersten Unterricht. In diesem Alter hatte Hilary Hahn bereits ihren ersten öffentlichen Auftritt, mit zehn Jahren gab sie ihr erstes abendfüllendes Solokonzert, mit zwölf ihr Debüt mit dem Baltimore Symphony Orchestra - Hahns Karriere ist eine in allen Belangen singuläre! Längst ist die Amerikanerin mit den Pfälzer Wurzeln eine der führenden Geigerinnen unserer Zeit und zudem eine regelmäßige Partnerin des hr-Sinfonieorchesters. Schlank ist ihr Ton, überlegen ihre Gestaltungskraft, genau das Richtige für ein so populäres Werk wie Bruchs g-Moll-Violinkonzert. (hr-Sinfonieorchester)
Dienstag 14:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Ö1

Das Ö1 Konzert

belceaBelcea Quartet. Franz Schubert: Streichquartett G-Dur D 887 * Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 15 es-Moll op. 144 * Zugabe: Ludwig van Beethoven: Cavatina aus dem Streichquartett B-Dur op.130 (aufgenommen am 23. Mai im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses im Rahmen des "38. Internationales Musikfest der Wiener Konzerthausgesellschaft 2017") Zwei außergewöhnliche Kompositionen stehen in diesem Konzert auf dem Programm. Schostakowitschs hochkonzentriertes letztes Streichquartett, durchgehend im Adagio gehalten, gilt dem Andenken des von ihm hochgeschätzten Sergej Schirinski, dem zweiten Geiger des Beethoven-Quartetts, das alle seine vorangehenden Quartette uraufgeführt hatte. Mit seinem monumentalen letzten Streichquartett in G-Dur, fertiggestellt innerhalb von zehn Tagen, wagte sich Schubert an die Grenzen der Gattung. Dass er sich u. a. damit "den Weg zur großen Sinfonie bahnen" wollte, verrät neben den Dimensionen das orchestrale Klangbild des Quartetts. (Wiener Konzerthaus)
Dienstag 19:30 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

BR-Klassik

Konzertabend

Peter Dijkstramit dem Chor des Bayerischen Rundfunks "Die Liebe oder Marriage of Heaven and Hell" Leitung: Peter Dijkstra Carlo Gesualdo: "Ave, dulcissima Maria"; Orlando di Lasso: "Timor et tremor"; Bo Holten: "The Marriage of Heaven and Hell"; Esa-Pekka Salonen: "Iri da iri"; Lars Johan Werle: Canzone 126 di Francesco Petrarca"; Ingvar Lidholm: "... a riveder le stelle" Aufnahme vom 9. Dezember 2017 im Münchner Prinzregententheater Liebe - Himmel - Hölle "Die Liebe oder die Hochzeit von Himmel und Hölle" - unter diesem Motto präsentiert sich der Chor des Bayerischen Rundfunks im zweiten Abonnementkonzert am 9. Dezember im Münchner Prinzregententheater. Im ersten Teil des Konzerts stehen Chorwerke des 16. Jahrhunderts auf dem Programm. Chromatische Klangwelten zwischen Finsternis und Marienverehrung begegnen dem Hörer in der Motette "Ave dulcissima Maria" von Carlo Gesualdo und "Timor et tremor" von Orlando di Lasso. Die zweite Konzerthälfte blickt ins Nordeuropa des 20. Jahrhunderts. Das Chorwerk des Dänen Bo Holten führt in den Blakeschen Gedankenkosmos von "The Marriage of Heaven and Hell", der seinerseits Bezüge zu Dantes "Divina commedia" aufweist. Wie Blake und Holten, bezieht sich auch "Iri da iri" des finnischen Dirigenten und Komponisten Esa-Pekka Salonen auf Dantes Werk. Lars Johan Werles Petrarca-Vertonung schließlich lenkt den Blick auf die helle und lichte Seite der Liebe, indem sie von frischen und lieblichen Wassern kündet. Als letztes erklingt "... a riveder le stelle" des vor kurzem mit 96 Jahren verstorbenen schwedischen Komponisten Ingvar Lidholm. Dirigent des Abends ist Peter Dijkstra, der ehemalige künstlerische Leiter des BR-Chores.
Dienstag 20:03 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Deutschlandfunk Kultur

Konzert

magali mosnierMartinu Festtage Volkshaus Basel Aufzeichnung vom 01.11.2017 Werke von Carl Czerny, Bohuslav Martinu und Nikolai Kapustin Magali Mosnier, Flöte Christian Poltéra, Violoncello Robert Kolinsky, Klavier Elisabethenkirche Basel Aufzeichnung vom 12.11.2017 Albert Roussel "Fanfare pour un sacre paien" für vier Trompeten und Pauken "Le Bardit des Francs" für Chor, Bläser und Schlagzeug Paul Hindemith "Six Chansons" nach Rainer Maria Rilke Bohuslav Martinu Drei geistliche Lieder für Frauenchor mit Violine "Feldmesse" für Bariton, Männerchor und Orchester Marc-Olivier Oetterli, Bariton Gaechinger Cantorey Ensemble Basilisk Leitung: Howard Arman Am letzten Wirkungsort
Dienstag 20:03 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

WDR3

WDR 3 Konzert

Elam RotemRomanischer Sommer Werke von Salomone Rossi und Elam Rotem Profeti della Quinta, Leitung: Elam Rotem Traditionelle Lieder aus Litauen Trys Keturiose, Gesang und Leitung: Daiva Vyciniené Aufnahmen aus Sankt Ursula und aus Sankt Maria Lyskirchen, Köln
Dienstag 20:04 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

Internationaler ARD Musikwettbewerb Preisträgerkonzert mit dem Münchner Kammerorchester Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Oboe und Orchester C-Dur, KV 314 (KV 285d) Kyeong Ham, Südkorea (2. Preisträger Oboe) Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester A-Dur, KV 414 Wataru Hisasue, Japan (3. Preisträger Klavier) Eugène Bozza: Concertino da camera für Gitarre, 2 Violinen, Viola und Violoncello Andrey Lebedev, Australien (3. Preisträger Gitarre); Novus String Quartet
Dienstag 20:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

NDR Blue

NDR Blue In Concert

blurDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Blur (1/2) Die Band aus London war eine der prägendsten der 90er-Jahre, sie war eine der ganz großen Namen während der Britpop-Bewegung. Auch wenn sich die Gruppe um Sänger und Multitalent Damon Albarn Anfang der 2000er zerstritten hatte, machen Blur heute wieder Musik: 2015 erschien mit "The Magic Whip" ihr achtes Studioalbum. Wieder einmal stellten Blur unter Beweis, dass sie zu Recht eine der wichtigsten Rockbands unserer Zeit sind. Wir haben für Sie den Mitschnitt ihres Konzertes im Zenith in Paris aus dem Juni 2015.
Dienstag 20:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Deutschlandfunk

Jazz Live

tigran hamasyanTigran Hamasyan (1/2) Piano Solo Aufnahme vom 25.10.2017 aus dem Beethovenhaus Kammermusiksaal in Bonn Am Mikrofon: Harald Rehmann (Teil 2 am 26.12.2017) Er ist mittlerweile schon ein Star unter den Jazzpianisten der jüngeren Generation: Tigran Hamasyan bringt die traditionelle Musik seiner armenischen Heimat mit klassischer Kammermusik und Jazzimprovisation auf einen faszinierenden gemeinsamen Nenner. ,The Ancient Observer", so nennt der aus Armenien stammende Tastenvirtuose sein jüngstes Soloalbum - und wie ein Beobachter der alten Tradition, der die Erkenntnisse daraus in die moderne Klangwelt überträgt, geht er auch an seine Interpretationen heran. Dass Hamasyan überdies mit Präparationen seines Instruments sowie hin und wieder sogar mit elektronischen Tönen und seiner Gesangsstimme arbeitet, füllt den Raum des musikalisch Möglichen mit überraschenden Gestalten und Farben aus. So gerät jedes Konzert mit Tigran Hamasyan zu einer Reise durch zuweilen traumgleiche Klanglandschaften und Gefühlswelten. Ancient Observer für Piano Solo (1)
Dienstag 21:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

Sinfonische Blasmusik am Welt Jugendmusik Festival Zürich Es gibt sie, und wie: Junge Menschen, die mit Freude und grossem Können sinfonische Blasmusik spielen. Eine Leidenschaft, die am diesjährigen Welt Jugendmusik Festival in Zürich auf beeindruckende Art und Weise zum Ausdruck kam. SRF hat einen Höhepunkt des Festivals aufgezeichnet: Das Galakonzert mit dem Nationalen Jugendblasorchester und dem Sinfonischen Blasorchester der Schweizer Armee. Johan de Meij: Symphony No. 1 «The Lord of the Rings» Franco Cesarini: Solemnitas. Variations and Fugue on a Swiss Folk Tune op. 29 Michael Gandolfi: Vientos y Tangos Toshio Mashima: Les Trois Notes du Japon Symphonisches Blasorchester der Schweizer Armee Nationales Jugendblasorchester Sandor Blank und Isabelle Ruf-Weber, Leitung Konzert vom 6. Juli 2017, Theater 11, Zürich (Welt Jugendmusik Festival Zürich WJMF)
Dienstag 22:06 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

N-Joy Radio

N-JOY Live on Tape

Die besten Konzerte in eurem Radio
Dienstag 23:00 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

NDR Blue

NDR Blue In Concert Jazz

jazzbalticaDas tägliche Radiokonzert Hier haben die Live-Aufnahmen des NDR und der ARD ihren festen Platz: die Konzertreihe im Rolf-Liebermann-Studio des NDR in Hamburg, Jazzfestivals wie die JazzBaltica, die Eldenaer Jazz Evenings und Elbjazz.
Dienstag 23:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren