SWR2

SWR2 Mittagskonzert

chen reissMusikfest Stuttgart Gaechinger Cantorey Chen Reiss (Sopran) Stine Marie Fischer (Alt) Nicholas Mulroy (Tenor) Peter Harvey (Bass) Leitung: Hans-Christoph Rademann Joseph Haydn und die französischen Revolutionskriege der 1790er-Jahre Joseph Haydn: Sinfonie G-Dur Hob. I Nr. 100 "Militärsinfonie" "Berenice che fai?", Scena di Berenice "Missa in tempore belli" C-Dur (Eröffnungskonzert vom 25. August in der Stuttgarter Liederhalle)
Dienstag 13:05 Uhr

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Ö1

Arsonore 2018

benjamin schmidKarin Bonelli, Flöte; Isabel Pfefferkorn, Mezzosopran; Petrit Ceku, Gitarre; Thomas Selditz, Viola; Benjamin Schmid, Solo-Violine; Yevgeny Chepovetsky und Andrii Uhrak, Violine; Danjulo Ishizaka, Violoncello; Claudia Triguero Ocana, Kontrabass; L"ubica Paurová, Cembalo; Irina Vaterl, Klavier. Eugène Bozza: Image für Flöte solo * Mauro Giuliani: Sei Ariette op. 95 * Niccolò Paganini: Sonata per Le Grand Viola * Nino Rota: Trio für Flöte, Violine und Klavier * Antonio Vivaldi: le quattro stagioni (aufgenommen am 6. September im Schloss Eggenberg in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Franz Josef Kerstinger Wir laden Sie ein zu einer abenteuerlichen Reise ins Land, wo die Zitronen blüh"n ... "Bella Italia" war immer schon Inspirationsquelle für zahllose Komponisten, die ihrer Liebe zu diesem vielschichtigen Land auf unterschiedlichste Weise Ausdruck verliehen. Eugène Bozza, eigentlich Franzose, war familiär vom grenznahen Italien beeinflusst, Giuliani schuf eine Reihe anmutiger Lieder und Arien, nur von einer Gitarre begleitet. Paganini demonstrierte eindrucksvoll, dass auch die oft im Abseits stehende Bratsche zu virtuosen Höhenflügen fähig ist, und Federico Fellinis Stammkomponist Nino Rota verblüfft mit einem sprühend geistvollen Trio in der raren Besetzung Flöte - Violine - Klavier. Nach der Pause DAS All-Time-Highlight der italienischen Barockmusik: Vivaldis Vier Jahreszeiten in Traumbesetzung mit Benjamin Schmid und vielen weiteren beliebten Arsonore-Stars. Mit Karin Bonelli, Soloflötistin der Wiener Philharmoniker, der charismatischen Mezzosopranistin Isabel Pfefferkorn und der erfolgreichen Grazer Pianistin Irina Vaterl betreten drei beeindruckende junge Damen erstmals das Arsonore-Podium im Planetensaal. (Arsonore)
Dienstag 14:05 Uhr

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Ö1

Herbstgold-Festival 2018

nicolas altstaedtHaydn Philharmonie, Dirigent und Violoncello: Nicolas Altstaedt. Joseph Haydn: Symphonie G-Dur Hob. I/100, "Militärsymphonie" * Edward Elgar: Violoncellokonzert e-Moll op. 85 * Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 (aufgenommen am 5. September im Schloss Esterházy). Präsentation: Gerhard Krammer Tschinellen, Triangel und große Trommel sind als Instrumente der osmanischen Janitscharenkapellen zur Zeit der Türkenbelagerungen zunächst gefürchtet, dann bekannt und beliebt geworden. Schon während der Wiener Klassik ein fixes Sujet in Opernhaus und Konzertsaal, setzt sie Joseph Haydn in seiner "Militärsinfonie" ein, um die Schrecken des Krieges zu verdeutlichen und schließlich den Sieg zu feiern. Piccoloflöte, Posaunen und Kontrafagott waren es hingegen, die Ludwig van Beethoven im Finale seiner Fünften erstmals in einer Sinfonie verlangt: Hier gilt es, den Jubel der Revolution mit diesen Instrumenten in einem vielgestaltigen Triumphmarsch desto schallender anzustimmen: "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit!" Im bewegenden Mittelteil dieses packenden Abends mit der Haydn Philharmonie versenkt sich Nicolas Altstaedt als Solist in Edward Elgars melancholisch wogendes Cellokonzert: Komponiert im Schatten des verheerenden Ersten Weltkriegs, fasst es, wie alle große Musik, Unsagbares in Töne. (Herbstgold-Festival)
Dienstag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Ingrid MarsonerRaritäten der Klaviermusik Schloss vor Husum Aufzeichnung vom 23.08.2018 Anselm Hüttenbrenner "21 Geisterszenen" für Klavier (Ausschnitte) Fanny Hensel Vier Lieder ohne Worte für Klavier op. 8 Johann Nepomuk Hummel Rondo-Fantasie E-Dur für Klavier op. 19 Fantasina C-Dur über "Non più andrai" aus Mozarts "Die Hochzeit des Figaro" op. 124 Sergej Rachmaninow Études-tableaux für Klavier (Ausschnitte) Robert Fuchs Klaviersonate Nr.1 Ges-Dur op. 19 Ingrid Marsoner, Klavier
Dienstag 20:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

leonard bernsteinWDR 3 Funkhauskonzert Leonard Bernstein zum 100. Geburtstag Leonard Bernstein Klaviersonate / Touches für Klavier solo / Sonate für Klarinette und Klavier / Improvisation über Themen aus "Candide" / Four Anniversaries für Klavier solo / Seven Anniversaries für Klavier solo / Klaviertrio Benyamin Nuss Improvisation über Themen aus der "West Side Story" Benyamin Nuss, Klavier; Andy Miles, Klarinette; Lisa Schumann, Violine; Fernando Nina, Violoncello Aufnahme aus dem Kölner Funkhaus
Dienstag 20:04 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

Gesine AdlerMerseburger Orgeltage "Freue dich und singe", Frankreich-Musik für den Sonnenkönig: Jean-Baptiste Lully: "Plaude laetare Gallia" aus: Messe pou orgue Nicolas de Grigny: Et in terra pax à 5 (Gloria) - Fugue - Duo Jean-Baptiste Lully: "Te Deum" für zwei Chöre, Orchester und Basso continuo Gesine Adler, Sopran; Susanne Langner, Mezzosopran; Tobias Hunger, Tenor; Tobias Ay, Bass Collegium Vocale Leipzig, Merseburger Hofmusik, Leitung: Michael Schönheit An der Ladegastorgel: Francois Espinasse, Lyon Aufnahme vom 11.09.2018, Merseburg, Dom
Dienstag 20:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

matthias arterNext generation: I Tempi, junges Kammerorchester aus Basel Next Generation: I Tempi, junges Kammerorchester aus BaselDie Zusammenarbeit mit namhaften Solisten und die Entdeckungen neuer Musik, die sie erstmals aufführen beides hat dem jungen Orchester «I Tempi» in wenigen Saisons die erhoffte Aufmerksamkeit verschafft. Der Oboist Matthias Arter garantiert für solistische Brillanz und eindringliche Gestaltung. Mit dem selten gespielten Konzert des Engländers Vaughan Williams sorgt er für eine brillante Eröffnung des Konzerts in der Zürcher Kirche St. Peter. Danach hebt er das neue Werk von Philippe Racine aus der Taufe. Ein Konzert, das die herkömmliche Aufteilung in drei Sätze neu fasst. Auf einen aufbrausend virtuosen Kopfsatz folgt eine ausgedehnte Solokadenz, die auch emotional lyrische Wirkungen nicht scheut, und der abschliessende dritte Teil des Stücks führt die Solostimme durch eine weit schwingende, beinahe unendlich scheinende Melodie, welche die Oboe zu einer stark ausgedünnten und weit gespreizten Begleitung der Streicher durch den Raum schickt. «Liebe bis zum Drama» ist das Motto des Konzerts. «I Tempi» lösen es ein mit der Balletsuite über Melodien aus Bizet"s Carmen, die der sowjetische Komponist Rodion Schtschedrin in den 1960er Jahren für das Moskauer Bolshoi-Ballett geschaffen hat. Ralph Vaughan Williams: Konzert für Oboe und Streicher a-moll Philippe Racine: «Nous n"irons plus...» Konzert für Oboe und Streicher (Uraufführung) Georges Bizet / Rodion Schtschedrin: Carmen-Suite Kammerorchester I Tempi Gevorg Gharabekyan, Leitung Matthias Arter, Oboe Konzert vom 6. Juni 2018, Zürich, Kirche St. Peter
Dienstag 22:06 Uhr

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