HR2

Musikszene Hessen

Aktuelle Berichte, Konzertmitschnitte und Hintergründe aus dem hessischen Musikleben
Samstag 15:04 Uhr

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BR-Klassik

On stage

gerold huberJunge Interpreten Joseph Haydn: Streichquartett g-Moll, op. 74, Nr. 3 (Quatuor Yako); Jean Sibelius: Sieben Lieder (Raoul Steffani, Bariton; Gerold Huber, Klavier); Johannes Brahms: Sonate fis-Moll, op. 2; Thomas Tomkins: Pavane (Karim Said, Klavier); Robert Schumann: "Liederkreis", op. 24 (Raoul Steffani, Bariton; Gerold Huber, Klavier); Robert Fuchs: Streicherserenade e-Moll, op. 21 (Deutsches Musikschulorchester: Hanns-Martin Schneidt)
Samstag 15:05 Uhr

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NDR kultur

Live aus der Metropolitan Opera New York

isabel leonardClaude Debussy: "Pelléas et Mélisande" Oper in 5 Akten Libretto von Maurice Maeterlinck Mélisande: Isabel Leonard Geneviève: Marie-Nicole Lemieux Pelléas: Paul Appleby Golaud: Kyle Ketelsen Arkel: Ferruccio Furlanetto Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York Ltg.: Yannick Nézet-Séguin
Samstag 19:00 Uhr

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HR2

LIVE - Debussys "Pelléas et Mélisande" aus der MET in New York

Pelléas et MélisandeIn einem finsteren Wald begegnet Prinz Golaud der geheimnisvollen Mélisande und verliebt sich in sie. Er führt sie auf die väterliche Burg und nimmt sie zur Frau. In Golauds Halbbruder Pelléas findet Mélisande einen Seelenverwandten, mit dem sie bald mehr als nur Freundschaft verbindet. Doch das unglückliche Paar kann seine verbotene Liebe nicht ausleben und wird von Golauds obsessiver Eifersucht verfolgt... Livesendung
Samstag 19:00 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR in der Oper

marie-nicole lemieuxLIVE aus der MET: Claude Debussy: "Pelleas et Mélisande" Isabel Leonard (Mezzosopran) - Mellisande Paul Appleby (Tenor) - Pelleas Marie-Nicole Lemieux (Alt) - Genevieve Kyle Ketelsen (Bassbariton) - Golaud Ferluccio Furlanetto (Bass) - Arkel Chor und Orchester der Metropolitan Opera New York Leitung: Yannick Nézet-Séguin
Samstag 19:00 Uhr

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SR2 Kulturradio

Oper

isabel leonardClaude Debussy: Pelléas et Mélisande BIENVENUE - SR 2 LIVE Chor und Orchester der Metropolitan Opera Yannick Nézet-Séguin, Dirigent Isabel Leonard, Sopran - Mélisande Marie-Nicole Lemieux, Alt - Geneviève Paul Appleby, Bariton - Pelléas Kyle Ketelsen, Bariton - Golaud Ferruccio Furlanetto, Bass - Arkel Paul Corona, Bass - Arzt Jeremy Galyon, Bariton - Hirt Direktübertragung aus der Metropolitan Opera New York
Samstag 19:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

séverine ballonUltraschall Berlin - Festival für neue Musik Live aus dem Radialsystem V Moderation: Ruth Jarre Heimathafen Neukölln Aufzeichnung vom 17.01.2019 Solo-Recital Séverine Ballon Timothy McCormack "Drift Matter" für Violoncello solo Francesca Verunelli "Ultimi fiori" für Violoncello solo Séverine Ballon "inconnaissance" für Violoncello solo Ashley Fure "Wire and Wool" für Violoncello und Elektronik Liza Lim "an ocean beyond earth" für Violoncello, präpariert mit Schnur und Violine Séverine Ballon, Violoncello 20.00 Sara Glojnaric Neues Werk für sechs Stimmen (Uraufführung - Auftragswerk Deutschlandfunk Kultur) Michael Pelzel "Etüdenbuch zu Diabelli" für sechs Stimmen Valerio Sannicandro "Zaubersprüche" für sechs Stimmen (Uraufführung - Auftragswerk Musik der Jahrhunderte) Michael Beil "Die Drei" (nach Goethes Hexeneinmaleins) für sechs Stimmen Yiran Zhao Neues Werk für sechs Stimmen (Uraufführung - Auftragswerk Deutschlandfunk Kultur) Georges Aperghis "Passwords" für sechs Stimmen Neue Vocalsolisten ca. 21.50 Radialsystem V Aufzeichnung vom 18.01.2019 Johanna Beyer "Music of the Spheres" für drei Synthesizer Bernard Parmegiani "Stries" für drei Synthesizer und Tonband Sebastian Berweck, Synthesizer Silke Lange, Synthesizer Martin Lorenz, Synthesizer
Samstag 19:05 Uhr

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Ö1

Resonanzen 2019 live

Harry ChristophersThe Sixteen, Dirigent: Harry Christophers; Katherine Watson, Sopran; Robert Murray, Tenor. Georg Friedrich Händel: a) Ouvertüre zu "Jephta" HWV 70; b) Foundling-Hospital-Anthem "Blessed are they, that considereth the poor" HWV 268; c) Ode for St. Cecilia"s Day HWV 76 (Übertragung aus dem Großen Konzerthaussaal Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Gerhard Hafner
Samstag 19:30 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

rafal blechaczSWR2 Internationale Pianisten in Mainz Rafal Blechacz (Klavier) Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo a-Moll KV 511 Sonate a-Moll KV 310 Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 28 A-Dur op. 101 Robert Schumann: Sonate Nr. 2 g-Moll op. 22 Frédéric Chopin: 4 Mazurken op. 24 Polonaise As-Dur op. 53 (1842) Nr. 6 (Konzert vom 16. November 2018, Frankfurter Hof Mainz) Als erster Pole seit drei Jahrzehnten gewann Rafal Blechacz den Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau. Doch damit nicht genug: Um die Souveränität dieses Erfolgs deutlich zu machen, verlieh ihm die hochkarätig besetzte Jury neben dem ersten Preis noch vier weitere Spezialpreise und vergab keinen zweiten Preis. Seitdem hat Rafal Blechacz seine Spitzenstellung unter den internationalen Pianisten mit herausragenden Konzertauftritten und feinsinnigen CD-Einspielungen weiter ausgebaut.
Samstag 20:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

BBC SingersMit Ulrike Froleyks BBC Singers Jean-Baptiste Lully Jubilate Deo / Grand motet pour la paix Jean-Philippe Rameau In convertendo, Motette / Quare fremuerunt gentes / Ausschnitte aus "Les Indes galantes" / Ausschnitte aus "Les fêtes d´Hébé / Ausschnitte aus "Castor et Pollux" BBC Singers; Academy of Ancient Music, Leitung: Sofi Jeannin Aufnahme aus dem Milton Court, London
Samstag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

KONZERT

Fabien GabelAM SAMSTAGABEND Fabien Gabel dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin Hector Berlioz: Harold en italie - Sinfonie mit Solo-Viola Antoine Tamestit Claude Debussy: Trois Nocturnes für Orchester mit Frauenchor Damen des RIAS Kammerchores Einstudierung: Justin Doyle Florent Schmitt: Rêves op. 65 Paul Dukas: ,La Péri", Poème dansé: 1. Fanfare pour précéder la Péri und 2. Poème dansé Konzertaufnahme vom 07.12.2016 in der Berliner Philharmonie anschließend: Franz Schubert: Die schöne Müllerin, D 795 Andreas Schmidt, Bariton Rudolf Jansen, Klavier
Samstag 20:04 Uhr

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BR-Klassik

Konzert der Münchner Philharmoniker

harriet krijghLeitung: Santtu-Matias Rouvali Harriet Krijgh, Violoncello Jean Sibelius: "En Saga", op. 9; Edward Elgar: Violoncellokonzert e-Moll, op. 85; Sergej Prokofjew: Symphonie Nr. 5 B-Dur Aufnahme vom 9. Januar 2019 in der Philharmonie im Münchner Gasteig Die Münchner Philharmoniker läuten das neue Jahr mit zwei spektakulären Debüts ein: Die niederländische Cellistin Harriet Krijgh und der finnische Dirigent Santtu-Matias Rouvali zählen zu den vielversprechenden Jungstars der Klassikszene. Die 27-jährige Krijgh studierte zuletzt bei Frans Helmerson an der Kronberg Academy im Taunus, 2017 hat sie von Janine Jansen die künstlerische Leitung des Kammermusikfestivals Utrecht übernommen. Und der 33-jährige Rouvali absolvierte die berühmte finnische Dirigentenschule. Er ist Chefdirigent im heimatlichen Tampere und bei den Göteborger Sinfonikern, außerdem hat er 2017 schon bei den Bamberger Symphonikern gastiert. Gemeinsam musizieren Krijgh und Rouvali das melancholische Cellokonzert von Edward Elgar, seine letzte bedeutende Komposition. Hauptwerk des Abends ist Sergej Prokofjews populärste Symphonie, seine monumentale Fünfte, die neben der Eleganz der Melodik auch die pathetische Geste nicht scheut. Und zum Auftakt bringt Rouvali ein Jugendwerk des finnischen Symphonikers Jean Sibelius mit: "En Saga" ist eine dramatisch aufgeladene Tondichtung, zu der sich laut Sibelius jeder seine eigene Geschichte dazu denken kann.
Samstag 20:05 Uhr

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FM4

FM4 Geburtstagfest Live

moop mamaLive vom FM4 Geburtstagfest aus der Ottakringer Brauerei in Wien mit Christoph Sepin: mit Studiogästen wie Moop Mama, Trettmann, Cosmo Sheldrake den besten Live-Konzerten und vielen Interviews. Live vom FM4 Geburtstagfest aus der Ottakringer Brauerei in Wien mit Christoph Sepin: mit Studiogästen wie Moop Mama, Trettmann, Cosmo Sheldrake den besten Live-Konzerten und vielen Interviews.
Samstag 21:00 Uhr

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Bremen Zwei

Sounds in Concert

mary halvorsonJazzfest Berlin 2018 (I): Mary Halvorson Octet (USA) / Nicole Mitchell"s Black Earth Ensemble (USA) Konzertmitschnitte vom 1. und 4. November 2018 aus dem Haus der Berliner Festspiele Alles neu? Das wäre übertrieben. Aber der Wechsel der künstlerischen Leitung brachte dieses Mal erstmals eine merkliche Zäsur in der Entwicklung des traditionsreichen Jazzfest Berlin. 2018 war das erste Jahr von Nadin Deventer, zuvor bereits als Produktionsleiterin mit dem Jazzfest befasst. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern brach sie in einiger Hinsicht mit bewährten und lieb gewordenen Konventionen. Das galt bereits für den Eröffnungsabend, an dem sie das gesamte Theater samt Unterbühne bespielen ließ. Die vier Festivaltage trugen Titel, die graphische Gestaltung von Programmheft, Flyern usw. dockte an aktuelle ästhetische Konzepte an. Musikalisch dominierte ein offensives, herausforderndes Avantgarde-Denken, verknüpft mit historisch grundierten Konzepten. Die progressiven Jazz-Bewegungen Chicagos waren ein gewichtiger Programm-Aspekt. Pianist Jason Moran aus New York City wiederum erinnerte an den frühen ?Jazzbotschafter? James Reese Europe und seine Hatlem Hellfighters, der vor 100 Jahren den Jazz im wahrsten Sinne des Wortes nach Europa brachte. Die Idee eines mehrfach präsentierten Artist in residence hatte bereits Richard Williams eingeführt, bis 2017 künstlerischer Leiter des Jazzfestes. Deventer berief in diesem Jahr die viel beachtete New Yorker Gitarristin Mary Halvorson, die mit mehreren Gruppen auftrat und in Berlin auch jenseits der Bühnen aktiv war. Zum Abschluss des Festivals erlebte das Publikum im großen Theatersaal die Europapremiere Ihres Oktetts. Das Festival eröffnet hatte das ungewöhnlich instrumentierte, fantasievoll improvisierende Black Earth Ensemble von Flötistin Nicole Mitchell, die aus dem Kreis der Chicagoer Musikerinitiative AACM stammt.
Samstag 22:00 Uhr

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NDR Info

Jazz Konzert

Saliou CissokhoTheater of Imagination: Motion Ensemble of Hamburg NDR-Aufnahme vom Star Jazz Festival 2018 Mit Felix Tenbaum Mit den Musikern Saliou Cissokho (Kora, Kalebasse) aus Afrika, Guo Yazhi (Woodwinds) aus China/U.S.A., Nils Petter Molvaer (Trompete, electronics) aus Norwegen, Mino Cinelu (Percussion) aus Frankreich und Gastgeber und Leiter des Ensembles Vladyslav Sendecki (Piano) aus Polen/Deutschland betrat eine ungewöhnliche und einmalige Künstlerriege die Bühne. In dieser Konstellation, geeint durch Kreativität, gegenseitigen Respekt und die Lust am gemeinsamen Schaffensprozess, ließen sie Grenzen vergessen und luden zu einem musikalischen Abenteuer ein. Erstsendung am Sonnabend, Wiederholung am Dienstag auf NDR Blue
Samstag 22:05 Uhr

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RBB kulturRadio

LATE NIGHT JAZZ

gunter hampelmit Ulf Drechsel Jazz aus Berlin: Gunter Hampel Quartet «Ich habe als Jazzmusiker gelernt - Freiheit gibt dir keiner, die musst du dir nehmen!» Sagt einer der konsequentesten und individuellsten Jazzmusiker, den es je in Deutschland gegeben hat: Gunter Hampel. Der inzwischen 81-jährige Vibrafonist und Bassklarinettist ist noch immer neugierig, noch immer auf der Suche nach neuen Horizonten. Er gehört zu den Freejazz-Pionieren. Er arbeitetete mit Breakdancern, mit Hip Hop-Musikern und Rappern. Die Musiker seiner aktuellen Band könnten seine Enkel sein. Konzertaufnahme vom 6. November 2018, Berlin, A-TRANE bis 00:00 Uhr
Samstag 23:04 Uhr

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