Deutschlandfunk

Klassik live

julia lezhnevaMusikfest Bremen 2017 Hildegard von Bingen, György Ligeti, Alfred Schnittke, Igor Strawinsky, Henry Purcell und Sergej Tanejew Geistliche Gesänge Julia Lezhneva, Sopran Catriona Morison, Mezzosopran Thomas Cooley, Tenor Tareq Nazmi, Bass Vitaly Polonskii, Perkussion MusicAeterna Leitung: Teodor Currentzis Aufnahme vom 23.8.2017 aus dem großen Saal des Konzerthauses "Die Glocke" in Bremen
Sonntag 02:07 Uhr

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RBB kulturRadio

KLASSIK FÜR KINDER

Raphaël PichonVorhang auf! Rameau und die singenden Halbgötter Aufnahme des kulturradio-Kinderkonzerts vom 25. Februar 2018 im Großen Sendesaal des rbb Jean-Philippe Rameau: Auszüge aus den Opern ""Les Boréades"", ""Dardanus"" und ""Zaïs"" Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Leitung: Raphaël Pichon Moderation: Christian Schruff
Sonntag 08:04 Uhr

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NDR kultur

Das Sonntagskonzert

yves thibaudetInternationales Musikfest Hamburg 2018 Leonard Bernstein: Sinfonie Nr. 2 für Klavier und Orchester - The Age of Anxiety - Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36 Jean-Yves Thibaudet, Klavier The Philadelphia Orchestra Ltg.: Yannick Nézet-Séguin Aufzeichnung vom 29. Mai 2018 in der Elbphilharmonie Hamburg 11:00 - 11:03 Uhr Nachrichten, Wetter Das Sonntagskonzert
Sonntag 11:00 Uhr

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Ö1

Matinee

daniil trifonovSymphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Dirigent: Mariss Jansons; Daniil Trifonov, Klavier. Richard Strauss: a) Also sprach Zarathustra op. 30 - Tondichtung (frei nach Friedrich Nietzsche) für großes Orchester; b) Burleske für Klavier und Orchester d-Moll; c) Till Eulenspiegel lustige Streiche op. 28 - Nach alter Schelmenweise in Rondeauform (aufgenommen am 13. Oktober 2017 im Herkulessaal der Münchner Residenz) Daniil Trifonov ist wohl der gefragteste Pianist derzeit ? jedenfalls schwärmen Publikum und Kritiker nur in Superlativen von der technischen Brillanz und der musikalischen Reife des jungen Russen. Soeben hat Trifonov, der 2011 innerhalb von sechs Wochen den Arthur-Rubinstein-Wettbewerb in Tel Aviv und den Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb gewann, ein neues Chopin-Album herausgebracht. Zeit wurde es für sein Debüt beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Chefdirigent Mariss Jansons persönlich am Pult betreut. Dafür hat sich Trifonov die aberwitzig virtuose, augenzwinkernd diabolische Burleske von Richard Strauss ausgesucht ? bei der Eisenacher Uraufführung 1890 war der Komponist genau so alt wie Trifonov heute: 26. Sein Strauss-Programm leitet Jansons mit den symphonischen Reflexionen über Friedrich Nietzsches visionäres Epos "Also sprach Zarathustra" ein ? mit seiner populären Eingangsfanfare, die sogar zu Filmmusik-Ehren kam, das perfekte Eröffnungsstück. Und als Rausschmeißer präsentiert Jansons eine weitere Tondichtung des jungen Strauss: "Till Eulenspiegels lustige Streiche" sind keineswegs nur lustig, schließlich endet der Schuft am Strang ? nicht ohne sich am Schluss noch einmal musikalisch zu Wort zu melden, nach dem Motto: Wer zuletzt lacht, lacht am besten! (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks)
Sonntag 11:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

SR-Konzert

fazil say6. Studiokonzert 2007/2008 Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Howard Griffiths, Dirigent Fazil Say, Klavier Carl Nielsen "Aladdin", Suite aus der Bühnenmusik op. 34 George Gershwin "Rhapsody in blue" für Klavier und Orchester Fazil Say "Silk Road", Konzert fur Klavier und Kammerorchester Albert Roussel "Bacchus et Ariane", 2. Ballettsuite op. 43 Aufnahme vom 29. Februar 2008 aus dem Großen Sendesaal, Funkhaus Halberg, Saarbrücken
Sonntag 11:04 Uhr

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Bayern 2

radioMitschnitt

HeimatsoundHöhepunkte vom Heimatsound-Festival 2018 Aufnahmen vom 27. und 28. Juli 2018 im Passionstheater Oberammergau Moderation: Dagmar Golle
Sonntag 11:05 Uhr

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FM4

Festivalradio

Alles rund um Festivals: Interviews und Livemitschnitte, Ticketverlosungen und News sowie die Lieblingsplatten der Festivalbands.
Sonntag 13:00 Uhr

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Ö1

Apropos Oper

christian thielemannDirigent der Wiener Staatsoper: Christian Thielemann. Ausschnitte aus Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauss, Richard Wagner und Engelbert Humperdinck - in Live-Aufnahmen aus dem Wiener Opernhaus am Ring. Gestaltung: Michael Blees Viele Opernfreunde bedauern, dass er nur so selten an der Wiener Staatsoper zu Gast ist, denn die bisherigen Auftritte des aus Berlin stammenden Christian Thielmann an diesem Haus werden zu den Sternstunden gezählt: mit seinen Interpretationen von Wagners "Ring", "Tristan und Isolde" und "Die Meistersinger von Nürnberg" hat er Jubelstürme beim Publikum ausgelöst und Hymnen in der Presse erhalten. Abseits von Wagner hat der derzeitige Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle mit seinen vielschattierten Gestaltungen der "Ariadne auf Naxos" und von "Hänsel und Gretel" begeistert. Sein Debüt an der Wiener Staatsoper hat er aber abseits der deutschen Romantik gegeben: 1987 hat er sich mit Mozarts "Cosi fan tutte" vorgestellt. In der kommenden Saison wird er mit der Premiere der monumentalen "Frau ohne Schatten" das besondere Jubiläum "150 Jahre Opernhaus am Wiener Ring" mitzelebrieren.
Sonntag 15:05 Uhr

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Ö1

Festival Glatt Verkehrt 2018 live

Monica Akihary"Starke Stimmen - Songwriting Contemporary Griots". Monica Akihary, Boi Akih Quartet: Philosophy of Love (Niederlande, Indien); (Übertragung aus dem Hof der Winzer Krems). Präsentation: Albert Hosp und Johann Kneihs Starke Stimmen - Songwriting Contemporary Griots Drei immens produktive Sängerinnen bringen ihre Programme zu uns, mit langjährigen Partner/innen ebenso wie mit speziellen Settings. Die Stimme, "Humanity´s first instrument" - immer ein Abenteuer wert. Boi Akih Quartet: Philosophy Of Love | NDL / IDN Beginn: 17.10 Uhr Im Zentrum steht die fantastische Stimme der Monica Akihari, die mit Gitarrist Niels Brouwer das Programm komponiert, basierend u. a. auf den Traditionen der Molukken sowie indonesischen Elementen, letztere in der Hand von Gamelan-Meister Made Subandi, sowie "grundiert" von der Bassklarinette des Tobias Klein. Akihary Brouwer, die den Kern von Boi Akih bilden, verbringen im Rahmen des AIR-Programmes mehrere Wochen in Österreich. Uraufführung
Sonntag 17:10 Uhr

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RadioEINS

Sommernachtskonzerte

Sofi TuckerBest Of radioeins Loungekonzerte - Die radioeins Loungekonzerte haben mittlerweile Kultstatus. Großartige KünstlerInnen in einem so intimen Rahmen erleben zu können, ist schon etwas ganz besonderes... Ob Sofi Tucker oder Nothing But Thieves, We Are Scientists und Cosmic Baby, alle fühlten sich in der radioeins Lounge pudelwohl und legten sich für das radioeins Publikum voll ins Zeug. Im Rahmen der Sommernachtskonzerte gibt es heute die besten Tracks der vergangenen Loungekonzerte zu hören. Zusammengestellt von Alke Lorenzen.
Sonntag 19:00 Uhr

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HR2

hr-Bigband

john beasleyKonzerte und Produktionen u.a. mit: "Monk@100 turns to MONK"estra" - hr-Bigband, cond. & arr. by John Beasley, Frankfurt am Main, Dr. Hoch"s Konservatorium, Dezember 2017, Teil 1
Sonntag 19:04 Uhr

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BR-Klassik

Paradisi gloria

anke vondungMünchner Rundfunkorchester Ungarischer Rundfunkchor Leitung: Ivan Repusic Solisten: Vanessa Goikoetxea, Sopran; Anke Vondung, Mezzosopran; Zoltán Nyári, Tenor; Goran Juric, Bass Zoltán Kodály: "Psalmus hungaricus", op. 13; Igor Strawinsky: "Funeral Song", op. 5; Zoltán Kodály: "Budavári Te Deum" Aufnahme vom 13. Juli 2018 Paradisi Gloria mit osteuropäischem Akzent Im dritten Abonnement-Konzert der Reihe "Paradisi Gloria" setzt das Münchner Rundfunkorchester den Akzent auf Zoltán Kodály und Igor Strawinsky. Zoltán Kodály gilt, neben seinem ungarischen Landsmann Béla Bartók, als einer der größten Kenner der Musik des Donauraums. Sein "Psalmus hungaricus" für Tenor, Chor und Orchester, op. 13, entstand als Auftragswerk zum fünfzigsten Jahrestag der Vereinigung von Buda und Pest und wurde am 19. November 1923 uraufgeführt. Mit dem "Budavári Te Deum" (Budapester Te Deum) für Soli, Chor und Orchester, uraufgeführt 1936, kommt ein weiteres Chorwerk Kodalys zur Aufführung, in dem der Komponist auf unnachahmliche Weise folkloristische Idiomatik verarbeitet. Für größtmögliche Authentizität sorgt bei diesem "Paradisi gloria"-Konzert die Mitwirkung des Ungarischen Rundfunkchors Budapest. Drittes Werk des Abends wird der erst 2015 wiederentdeckte "Funeral Song" für Orchester, op. 5, von Igor Strawinsky sein. Strawinsky komponierte das Stück 1908 anlässlich des Todes seines Lehrers Nikolaj Rimskij-Korsakow. Die Solisten des Abends sind Vanessa Goikoetxea, Sopran, Anke Vondung, Mezzosopran, Zoltán Nyári, Tenor, und Goran Juric, Bass. Die Leitung hat Ivan Repusic.
Sonntag 19:05 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2018 Konzert

hermanas caronni30 Jahre women in (e)motion Das Konzert beginnt nach den Nachrichten um 20:04 Uhr. 30 Jahre women in (e)motion-Festival: Die Liste der Künstlerinnen, die in dieser Zeit für Konzerte nach Bremen gekommen sind, ist lang und birgt manch illustre Namen. Dabei ging es dem Festival nie um zugkräftige Prominenz. Von Beginn an verstand es sich als Plattform für Musikerinnen verschiedenster Stile, verschiedener Konzepte, verschiedener Nationalitäten. Auch jene sollten präsentiert werden, die Besonderes schaffen, aber bis dato nicht das Glück hatten, hierzulande ein größeres Publikum zu erreichen. Ebenso junge Talente, die es zu entdecken gilt. Im 30. Jahr seines Bestehens bescherte das Festival den Besuchern wieder eine Reihe außerordentlicher Künstlerinnen zwischen Folk, Jazz, Chanson, Blues und Electro-World-Pop. Die französische Neo-Chanson-Frau Fredda aus Südfrankreich - sie stammt aus den Vogesen - hat ihre Songkunst und ihren Sound über viele Jahre verfeinert und entwickelt. Neuerdings zeigen sich sogar dezente Americana-Einflüsse. Die argentinischen Zwillingsschwestern Las Hermanas Caronni leben seit Studienzeiten im französischen Bordeaux. Mit Stimmen, Cello und Klarinetten verschmelzen sie Lateinamerikanisches, progressive Chansons, Jazz und Klassik. Megan Henwood und Thea Gilmore sind Singer/Songwriterinnen aus England. Henwood gab auf Einladung des Festivals ihre beeindruckende Deutschland-Premiere. Gilmore zählt zu den renommierten britischen Songwriter-Frauen. Ihr Album-Debüt mit eigenen Songs hatte sie vor über 20 Jahren veröffentlicht. Auch sie war exklusiv zum Festivalauftritt nach Norddeutschland gekommen. Fredda Las Hermanas Caronni Thea Gilmore Megan Henwood Am Mikrofon: Arne Schumacher / RB Aufzeichnungen vom 6.-19. März 2018, Music Hall, Worpswede und Rathaus Stuhr 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter ARD Radiofestival 2018 Konzert
Sonntag 20:00 Uhr

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Bremen Zwei

ARD Radiofestival 2018. Konzert

megan henwoodwomen in (e)motion 2018 30 Jahre women in (e)motion Kompilation Fredda Las Hermanas Caronni Thea Gilmore Megan Henwood Aufnahmen vom 6.-19.03.2018, Music Hall, Worpswede und Rathaus Stuhr
Sonntag 20:00 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

azahar ensembleSommerliche Musiktage Hitzacker Verdo-Konzertsaal Aufzeichnung vom Vormittag Anton Reicha Bläserquintett D-Dur op. 91 Nr.3 Joan Magrané Figuera "Un tapis" für Bläserquintett Ludwig van Beethoven Bläserquintett Es-Dur op. 4 Joaquín Turina "Mujeres españolas" op. 73 (in der Bearbeitung von José Luís Turina) Azahar Ensemble: Frederic Sánchez Muñoz, Flöte Maria Alba Carmona Tobella, Oboe Miquel Ramos Salvadó, Klarinette Antonio Lagares Abeal, Horn María José García Zamora, Fagott Tradition trifft Gegenwart. Eines der ältesten und traditionsreichsten Musikfeste in Deutschland lädt immer am letzten Juli-Wochenende ans romantische Elbufer ein - und erfindet sich jedes Jahr neu.
Sonntag 20:03 Uhr

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MDR KULTUR

Oper *

lise davidsenFestival Aix-en-Provence 2018: Strauss" "Ariadne auf Naxos" Was ist Kunst? Und wie viel hat Kunst mit dem Leben zu tun? In der Oper "Ariadne auf Naxos" verhandeln Richard Strauss und sein Librettist Hugo von Hofmannsthal diese Frage nach der vermeintlichen Leichtigkeit des Kunstdaseins. Das Ergebnis: eine Komödie und Tragödie in einem Stück. Ein Geniestreich, den beide Künstler in mehr als 600 Briefen erörterten. Worum es geht ist schnell erzählt: Der junge Komponist ist frustriert, denn der Mäzen findet seine Oper "Ariadne" langweilig. Der Komponist sieht sich gezwungen, eine Commedia dell"arte-Truppe mit in sein Werk einzubinden. Zwei Welten prallen aufeinander, die Opernschaffenden und die Komiker müssen improvisieren. Raffiniert lassen Strauss und Hofmannsthal diese turbulente Rahmenhandlung mit dem berührenden Mythos um Ariadne verschmelzen. Das Festival Aix-en-Provence bringt in Koproduktion mit dem Théâtre des Champs-Élysées, dem Théâtre de la Ville de Luxembourg und der Finnish National Opera eine neue Produktion auf die Bühne. Das Orchestre de Paris und die ausgesuchte Solistenriege werden von Marc Albrecht geleitet. Richard Strauss: Ariadne auf Naxos Oper in einem Aufzug Primadonna / Ariadne: Lise Davidsen Der Tenor / Bacchus: Eric Cutler Zerbinetta: Sabine Devieilhe Der Komponist: Angela Brower Harlekin: Huw Montague Rendall Brighella: Jonathan Abernethy Scaramuccio: Emilio Pons Truffaldin: David Shipley Najade: Beate Mordal Dryade: Andrea Hill Echo: Elena Galitskaya Ein Musiklehrer: Josef Wagner Ein Tanzmeister: Rupert Charlesworth Ein Offizier: Petter Moen Ein Perückenmacher: Jean-Gabriel Saint Martin Der Haushofmeister: Maik Solbach Ein Lakei: Sava Vemi Orchestre de Paris Leitung: Marc Albrecht (Aufzeichnung vom 11. Juli 2018, Theatre de l"Archeveche, Aix-en-Provence)
Sonntag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

ARD Radiofestival 2018. Das Konzert

thea gilmorewomen in (e)motion 2018 30 Jahre women in (e)motion - Kompilation Fredda Las Hermanas Caronni Thea Gilmore Megan Henwood Aufnahme vom 06. bis 19.03.2018 aus der Music Hall in Worpswede und dem Rathaus in Stuhr
Sonntag 20:04 Uhr

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SWR2

ARD Radiofestival. Konzert

hermanas caronniwomen in (e)motion 2018 Fredda Las Hermanas Caronni Thea Gilmore Megan Henwood 30 Jahre women in (e)motion Best of (Konzerte vom 6. bis 19. März in der Music Hall, Worpswede und im Rathaus Stuhr) 30 Jahre women in (e)motion-Festival: die Liste der Künstlerinnen, die in dieser Zeit - zum Teil exklusiv - für Konzerte nach Bremen gekommen sind, ist lang und birgt manch illustre Namen. Dabei ging es dem Festival nie um zugkräftige Prominenz. Von Beginn an verstand es sich als Plattform für Musikerinnen verschiedenster Stile, verschiedener Konzepte, verschiedener Nationalitäten. Auch jene sollten präsentiert werden, die Besonderes schaffen, aber bis dato nicht das Glück hatten, hierzulande ein größeres Publikum zu erreichen. Ebenso junge Talente, die es zu entdecken gilt. Im 30. Jahr seines Bestehens bescherte das Festival den Besuchern wieder eine Reihe außerordentlicher Künstlerinnen zwischen Folk, Jazz, Chanson, Blues und Electro-World-Pop. Die französische Neo-Chanson-Frau Fredda aus Südfrankreich - sie stammt aus den Vogesen - hat ihre Songkunst und ihren Sound über viele Jahre verfeinert und entwickelt. Neuerdings zeigen sich sogar dezente Americana-Einflüsse. Die argentinischen Zwillingsschwestern Las Hermanas Caronni leben seit Studienzeiten im französischen Bordeaux. Mit Stimmen, Cello und Klarinetten verschmelzen sie Lateinamerikanisches, progressive Chansons, Jazz und Klassik. Megan Henwood und Thea Gilmore sind Singer/Songwriterinnen aus England. Henwood gab auf Einladung des Festivals ihre beeindruckende Deutschland-Premiere. Gilmore zählt zu den renommierten britischen Songwriter-Frauen - ihr Album-Debüt mit eigenen Songs hatte sie vor über 20 Jahren veröffentlicht. Auch sie war exklusiv zum Festivalauftritt nach Norddeutschland gekommen.
Sonntag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

( ARD RADIOFESTIVAL 2018 | KONZERT

Megan Henwoodwomen in (e)motion 30 Jahre women in (e)motion Fredda Las Hermanas Caronni Thea Gilmore Megan Henwood Aufnahmen vom 6. - 19. März 2018 aus der Music Hall, Worpswede und Rathaus Stuhr (NDR)
Sonntag 20:04 Uhr

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WDR3

ARD Radiofestival. Konzert

thea gilmorewomen in (e)motion 30 Jahre women in (e)motion Fredda; Las Hermanas Caronni; Thea Gilmore; Megan Henwood Aufnahmen vom 6.-19. März aus der Music Hall, Worpswede, und dem Rathaus Stuhr
Sonntag 20:04 Uhr

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N-Joy Radio

N-JOY Soundfiles live

Die größten Konzerte Live on tape im Radio
Sonntag 21:00 Uhr

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WDR5

Liederlounge

Schobert und BlackSommerliederlounge 1968 und die Liedermacher Legendäre Konzerte aus einer politisierten Zeit Folge 4: Schobert und Black live aus Berlin 1973 Wiederholung: 30.07. 05.03 Uhr
Sonntag 21:04 Uhr

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Bayern 2

radioMitschnitt aus Franken

jazzrausch bigband43. Bardentreffen Nürnberg (1) "RAP - Rhythm And Poetry" Mit Live-Schalten zu den Bühnen am Hauptmarkt und in die Katharinenruine Musik von Peter Fessler & Klaus Mages, "Liniker e os Caramelows", "Fiva und der Jazzrausch Bigband", Aeham Ahmad und Edgar Knecht Trio, "Käptn Peng & die Tentakel von Delphi" und Anna Depenbusch Von und mit Roland Kunz Teil 2: Sonntag, 5. August 2018, 21.05 Uhr . Mit dem Motto "RAP - Rhythm And Poetry" liegt der Fokus des 43. Bardentreffens in Nürnberg 2018 auf Sprechgesang und seinen weitreichenden musikkulturellen Auswirkungen. Für Rainer Pirzkall, den künstlerischen Leiter des Festivals, sind Rapper heute das, was früher die Liedermacher waren. Aber eines ist den Veranstaltern wichtig - und da halten sie es mit dem beherzten "Echo-Statement" von Campino, dem Frontman der Toten Hosen: "Die Grenze ist überschritten, wenn es sexistisch, homophob, rechtsextrem und antisemitisch ist." Die Livesendung beginnt mit Peter Fessler, einem der renommiertesten Jazz-Sänger und Scat-Poeten Deutschlands. Immer wieder wurde seine markante Stimme mit Al Jarreau verglichen, aber Peter Fessler ist keine Kopie: Er ist ein Ausdruckssänger und Gitarrist par excellence, und beim Bardentreffen steht er in Duo-Formation mit dem Schlagzeuger Klaus Mages auf der Bühne. "Liniker e os Caramelows" - dahinter verbirgt sich eine absolute Neuentdeckung aus Brasilien: Lippenstift und Bart, weibliches Auftreten und männliche Stimme, Soul und tropische Rhythmen. Die genderquere Sängerin Liniker und ihre Band sind musikalische Kämpfer gegen Rassismus und Homophobie und liefern dabei eine energiegeladene Show ab. Nichts anderes ist auch von "Fiva und der Jazzrausch Bigband" zu erwarten: Mit 20 (!) MusikerInnen steht da ein ganzes Orchester auf der Festival-Hauptbühne und garantiert mit Bigband, Streichquartett und DJ ein klanggewaltiges Hörerlebnis. Mit Aeham Ahmad und Edgar Knecht Trio kommen die Gewinner des deutschen Weltmusikpreises 2017 zum Bardentreffen. Syrischer Gesang trifft auf deutsches Volkslied, Jazz und Latin verbinden sich mit arabischen Rhythmen zu mitreißenden Kompositionen. Zu Beginn der Live-Sendung geht es auf die Nürnberger Hauptmarkt-Bühne zu "Käptn Peng & die Tentakel von Delphi". Neben dem musikalischen Kuriositätenkabinett aus Bürsten, Töpfen, Fahrradklingeln, Betonkübeln, brummelnden Kontrabässen und präparierten Gitarren bietet die Hip-Hop-Formation surrealen Rap vom Feinsten. Das zweite Live-Fenster öffnet sich zur Bühne der Katharinenruine, wo Anna Depenbusch mit Charme, Esprit und einer musikalischen Bandbreite von tieftraurig bis urkomisch den Schlusspunkt setzt. Das 43. Bardentreffen wird abwechslungsreich wie immer! Roland Kunz spiegelt diese Vielfalt musikalisch und im Interview mit vielen Künstlern im radioMitschnitt auf Bayern 2.
Sonntag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

susanne bernhardDresdner Musikfestspiele Gustav Mahler Adagio aus der Sinfonie Nr. 10 George Alexander Albrecht "Requiem für Syrien" (Uraufführung) Susanne Bernhard, Sopran Bettina Ranch, Alt Daniel Behle, Tenor Thomas Stimmel, Bass und Sprecher Lara Arabi, Sprecherin Alaa Zouiten, Oud Holger Gehring, Orgel Philharmonischer Chor Dresden Dresdner Philharmonie Leitung: Michael Sanderling Aufnahme vom 3.6.2018 aus der Philharmonie im Kulturpalast Dresden Am Mikrofon: Jochen Hubmacher George Alexander Albrecht verarbeitet in einem neuen Werk Texte des Lyrikers Monzer Masri, der bis heute in der syrischen Hafenstadt Latakia lebt, und des in die Schweiz geflüchteten syrischen Dichters Nazmi Bakr. Hinzu kommen Passagen aus Goethes ,West-östlichem Divan". Obwohl sich George Alexander Albrecht einer zeitgenössischen Tonsprache bedient, macht er keinen Hehl aus seiner Bewunderung für Gustav Mahler. Und so ist es gleich auf mehrfacher Ebene sinnvoll, Albrechts ,Requiem für Syrien" Mahlers ,Weltabschiedswerk" gegenüberzustellen: das Adagio aus der unvollendeten 10. Sinfonie. Terror und Trost
Sonntag 21:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Musikabend

rolf lislevand«Lachrymae» vom Boswiler Musiksommer Melancholie das Lebensgefühl der englischen Renaissance findet in den Lautenstücken von John Dowland womöglich den treffendsten Ausdruck. «Semper Dowland, semper dolens» - so umschreibt sich der Lautenvirtuose und Komponst selbst in einer seiner Kompositionen: Immer Dowland, ständig leidend. Das Kammerensemble CHaarts, das im aargauischen Boswil seine Heimatbasis hat, hat den international bekannten Lautenisten Rolf Lislevand und die Sängerin Sophie Klussmann ans Festival eingeladen, um die Melancholie in all ihren Facetten auszukosten, ganz besonders in John Dowlands Meisterwerken über das Thema «Flow my tears», den Lachrymae-Pavanen. Beziehungsreich dazu gesetzt: die Streichermusik von Britten und Pärt, als Antwort aus den 20. Jahrhundert. Die Gäste liessen es sich aber nicht nehmen, auch das Gegenmittel zur schwarzen Galle der melancholischen Insulaner in die Alte Kirche Boswil zu tragen südliche Lebenslust und italienischen Übermut. John Dowland: «Seven Tears» für Streicher John Dowland: Lieder für Sopran und Laute Arvo Pärt: «Fratres» für Violine solo und Streichorchester Tarquinio Merula: Foll"é ben Barbara Strozzi: L"Eraclito amoroso Luigi Rosso: La bella piú bella Henry Purcell: Oh! Let me weep Benjamin Britten: «Lachrymae» op. 48. Reflections on a song of Dowland für Viola und Streichorchester Chaarts Chamber Artists Gábor Takács-Nagy, Leitung Sophie Klussmann, Sopran Rolf Lislevand, Laute Max Baillie, Viola Felix Froschhammer, Violine Konzert vom 1. Juli 2018, Alte Kirche, Boswil Das Konzert steht bis 30 Tage nach Sendetermin zum Nachhören zur Verfügung.
Sonntag 22:06 Uhr

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