Deutschlandfunk

Klassik live

Boris BerezowskyBeethovenfest Bonn 2016 Dmitri Schostakowitsch ,Das goldene Zeitalter". Ballett-Suite, op. 22a Sergei Rachmaninow Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-Moll, op. 30 Boris Berezowsky, Klavier Ural Philharmonic Orchestra Leitung: Dmitri Liss Aufnahme vom 18.9.2016 aus der Beethovenhalle Bonn
Sonntag 02:07 Uhr

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NDR kultur

Das Sonntagskonzert

bernarda finkWarschauer Osterfestival Maurice Ravel: Kaddisch aus "Deux melodies hébraïque" Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll - Auferstehung - Bernarda Fink, Mezzosopran Martina Janková, Sopran NFM Chor / Polnischer Nationaler Jugendchor Polnisches Rundfunkorchester Katowice Ltg.: Leonard Slatkin Aufzeichnung vom 29. März 2018 in der Philharmonic Concert Hall in Warschau 11:00 - 11:03 Uhr Nachrichten, Wetter Das Sonntagskonzert
Sonntag 11:00 Uhr

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Ö1

Matinee

philippe jordanWiener Symphoniker, Dirigent: Philippe Jordan; Nikolaj Szeps-Znaider, Violine. Robert Schumann: Ouvertüre zu Lord Byrons "Manfred" op. 115 * Jean Sibelius: Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47 * R. Schumann: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97, "Rheinische" (aufgenommen am 15. November im Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound) Dem Rhein, dem "heiligen Strome", war Robert Schumann zeitlebens eng verbunden. Und so führt auch die "Rheinische", gespielt von den Wiener Symphonikern unter Philippe Jordan, ins Innerste eines Künstlerlebens zwischen Aufbruch und Tragik - Der Rhein hätte die Brücke sein sollen zu den Menschen, ja zum "Volk". Robert Schumann war voll Optimismus, als er 1850 an den Rhein zog und Musikdirektor in Düsseldorf wurde. Seine Dritte Symphonie, genannt die "Rheinische2, sollte Zeugnis geben von dieser Aufbruchsstimmung - und tatsächlich: Strahlt und strömt sie nicht herrlich in ihrer Es-Dur-Seligkeit? Philippe Jordan kombiniert diese "Rheinische" in seinem Symphoniker-Konzert mit Sibelius? Violinkonzert, gespielt von Nikolaj Szeps-Znaider, und Schumanns "Manfred"-Ouvertüre: mit dunklen, tragischen Farben, die auf das Abgründige der seelischen Rheinlandschaft weisen. 1854 stürzte sich Schumann, zum Ende entschlossen, in den "heiligen Strom". (Wiener Musikverein)
Sonntag 11:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

SR-Konzert

vadim repinKonzert in Seoul Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Pietari Inkinen, Dirigent Vadim Repin, Violine Ludwig van Beethoven Egmont-Ouvertüre f-Moll op. 84 Sergej Prokofjew Violinkonzert Nr. 2 g-Moll op. 63 Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98 Aufnahme vom 2. Juni 2018 aus dem Art Center in Seoul
Sonntag 11:04 Uhr

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HR2

hr-Bigband

joe lovanoKonzerte und Produktionen u.a. mit: "A Love Supreme": Joe Lovano & hr-Bigband, cond. & arr. by Jim McNeely, Theater Rüsselsheim / Stadttheater Aschaffenburg, März 2018
Sonntag 19:04 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

sophie bevanMDR Matineekonzert Frederick Delius Requiem "Dem Andenken aller jungen, im Krieg gefallenen Künstler" Wolfgang Amadeus Mozart Requiem d-Moll KV 626 (von Franz Xaver Süßmayr vervollständigt) Sophie Bevan, Sopran Caitlin Hulcup, Mezzosopran Robert Murray, Tenor Ashley Riches, Bass MDR SINFONIEORCHESTER MDR RUNDFUNKCHOR Leitung: Paul McCreesh Aufnahme vom 25.11.2018, Leipzig, Gewandhaus
Sonntag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

Konzert

gesine adlerKlosterkirche Thalbürgel Aufzeichnung vom 08.09.2018 Carl Heinrich Graun / Johann Sebastian Bach / Georg Philipp Telemann "Wer ist der, so von Edom kömmt"; Passionsoratorium (Pasticcio) für Soli, Chor und Orchester Gesine Adler, Sopran Klaudia Zeiner, Alt Tobias Hunger, Tenor Tobias Berndt, Bass Concerto Vocale Sächsisches Barockorchester Leipzig Leitung: Gotthold Schwarz
Sonntag 20:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Oper

Panteleimon NortsovPeter Tschaikowsky: "Eugen Onegin" Lyrische Szenen in 3 Akten Nach dem Roman in Versen von Alexander Pushkin Eugen Onegin: Panteleimon Nortsov Tatiana: Elena Kruglikova Olga: Elizaveta Antonova Lensky: Ivan Kozlovsky Fürst Gremin/Zarezki: Maxim Mikhailov Filippewna: Vera Makarova Larina: Liudmila Rudnitskaya Trike: Sergei Ostroumov Hauptmann: Anatoli Mineev Chor und Orchester der Bolshoi Opera Chorleitung: M. Kuper Leitung: Alexander Melik-Pashaev und Alexander Orlov (Historische Aufnahme von 1937) Die erste Gesamtaufnahme von Tschaikowskys "Eugen Onegin" entstand 1937. Der Charme des allerersten Mals umgibt dieses Tondokument, das zum einen den Umständen, aber auch den unzulänglichen technischen Möglichkeiten abgerungen wurde. Über einen längeren Zeitraum zogen sich die Aufnahmen hin, zwei Dirigenten wurden gebraucht. Umso größer ist das Erstaunen über ein Ergebnis mit entsprechenden historischen Schleifspuren, in die sich eine bedeutsame Sängerelite eingebracht hat; allen voran Ivan Kozlovsky als Lenski.
Sonntag 20:03 Uhr

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WDR3

WDR 3 Oper

sonya yonchevaMédée Opera-comique in 3 Akten von Luigi Cherubini Médée, Priesterin und Gemahlin Jasons: Sonya Yoncheva, Sopran Jason, Anführer der Argonauten: Charles Castronovo, Tenor Kreon, König von Korinth: Iain Peterson, Bass Dircé, Kreons Tochter, Jasons Braut: Elsa Dreisig, Sopran Neiris, Médées Dienerin: Marina Prundenskaya, Sopran Chor der Staatsoper Unter den Linden Berlin; Staatskapelle Berlin, Leitung: Daniel Barenboim Aufnahme aus der Staatsoper Unter den Linden, Berlin Anschließend: WDR 3 Operntagebuch Mit Richard Lorber
Sonntag 20:04 Uhr

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SR2 Kulturradio

JazzNow

michel portalDie 28. Internationalen Jazztage St. Wendel Michel Portal und Bojan Z Aufnahme vom 27. Mai 2018 im Saalbau St. Wendel
Sonntag 20:04 Uhr

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RBB kulturRadio

BERLINER PHILHARMONIKER

iván fischerIván Fischer dirigiert die Berliner Philharmoniker Béla Bartók: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta Sz 106 Wolfgang Amadeus Mozart: Aus der Oper ""Mitridate, re di Ponto"", KV 87: Arie "Lungi da te, mio bene" Christiane Karg, Sopran Konzertarie "Misera, dove son! - Ah! non son"io che parlo"" KV 369 Christiane Karg, Sopran Sinfonie Nr. 38 D-Dur, KV 504 Konzertaufnahme vom 26.10.2016 in der Berliner Philharmonie Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 3 d-Moll Anna Larsson, Mezzosopran Frauen des Rundfunkchors Berlin Knaben des Staats- und Domchors Berlin Konzertaufnahme vom 27.01.2016 in der Berliner Philharmonie
Sonntag 20:04 Uhr

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Deutschlandfunk

Konzertdokument der Woche

lars vogtKammermusikfest Spannungen 2018 Igor Strawinsky L"Histoire du Soldat Wolfgang Amadeus Mozart Klarinettenquintett, KV 581 (Auszüge) Paul Hindemith Violasonate op. 11, Nr. 4 Dmitri Schostakowitsch Klaviertrio Nr. 1, op. 8 Sharon Kam, Klarinette Rie Koyama, Fagott Peter Dörpinghaus, Trompete Oliver Meißner, Posaune Hans-Kristian Kjos Sørensen, Schlagzeug Gergana Gergova, Violine Elisabeth Kufferath, Violine Christian Tetzlaff, Violine Yura Lee, Viola Hanna Weinmeister, Viola Alban Gerhardt, Violoncello Charles DeRamus, Kontrabass Konrad Beikircher, Sprecher Leitung: Lars Vogt Aufnahme vom 21.6.2018 aus dem Wasserkraftwerk, Heimbach Am Mikrofon: Johannes Jansen "Was war, kehrt nicht zurück", heißt es in der ,Geschichte vom Soldaten". Aber das gilt nicht für die Geschichte selbst. Vor hundert Jahren uraufgeführt, wurde Strawinskys Werk seither wohl viele tausend Male erzählt. Ursprünglich für eine Wanderbühne gedacht, ist das Stück heute vorwiegend im Konzertsaal zu Hause. Denn Instrumente spielen die Hauptrolle, auch wenn es weitere Akteure gibt, die beim diesjährigen Kammermusikfest Spannungen Konrad Beikircher mit stimmlicher Virtuosität in seine Sprecherrolle integrierte. Dort sorgte Strawinskys Moritat vom Soldaten, der seine Geige - und seine Seele - an den Teufel verschachert, für einen musikalischen Höhepunkt mitten in der Woche. Auch das weitere Programm mit Kammermusik der Wiener Klassik und der frühen Moderne bewegte sich auf dem für Heimbach typischen Niveau: prominent besetzt und teuflisch gut gespielt.
Sonntag 21:05 Uhr

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NDR kultur

Soirée

andreas schollNiedersächsische Musiktage 2018 Georg Friedrich Händel: "Ombra mai fù" aus "Serse" HWV 40 Johann Sebastian Bach: Konzert d-Moll BWV 974 Georg Friedrich Händel: "O Lord Whose Mercies Numberless" aus "Saul" HWV 53 Tamar Halperin: Baustelle Johann Sebastian Bach: "Schließe, mein Herze" aus "Weihnachtsoratorium" BWV 248 Johann Sebastian Bach: "Erbarme dich" aus "Matthäus-Passion" BWV 244 Andreas Scholl, Countertenor / BachSpace Aufzeichnung vom 27. September 2018 in der Stadtkirche Walsrode 22:00 - 22:05 Uhr Nachrichten, Wetter
Sonntag 22:00 Uhr

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Bremen Zwei

Klassikwelt in Concert

marko letonja"Romeo und Julia" Konzertmitschnitt vom 30. August 2018, Musikfest Bremen, Glocke Jacques Offenbach: Ouvertüre aus »Orphée aux enfers« Max Bruch: Konzert für Klarinette, Viola und Orchester e-Moll op. 88 Sergej Prokofjew: »Romeo und Julia« (Auszüge aus den Suiten Nr. 1 op. 64a und Nr. 2 op. 64b) Was liegt näher als Marko Letonja, mit Beginn der Spielzeit 2018/19 Generalmusikdirektor der Bremer Philharmoniker, als herzlichen Willkommensgruß vorab auch sein Musikfest-Debüt geben zu lassen? Für den gebührend schmissigen Einstieg sorgt die temperamentvolle Ouvertüre zu Offenbachs populärer Opéra bouffe »Orphée aux enfers« (Orpheus in der Unterwelt). Das Konzert für Klarinette und Bratsche von Max Bruch ist hingegen eine richtige Rarität. Nicht nur die Kombination eines Streich- und Blasinstruments für ein Doppelkonzert ist ungewöhnlich, auch die Tatsache, dass die Uraufführung 1912 im nahen Wilhelmshaven stattfand! Als Solisten messen sich mit Paul Meyer und Gérard Caussé zwei französische Künstler, die an ihren Instrumenten zu den weltweit führenden Interpreten zählen. Sergej Prokofjews »Romeo und Julia« wiederum ist heute wohl eine der bekanntesten Ballettmusiken überhaupt. Die tragische Geschichte über das berühmte Liebespaar und ihre verfeindeten Familien besticht bei Prokofjew durch rhythmische Energie und eine feine Zeichnung der Charaktere - im wahrsten Sinne zum Sterben schön! Bremer Philharmoniker Gérard Caussé: Viola Paul Meyer: Klarinette Marko Letonja: Dirigent
Sonntag 22:00 Uhr

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NDR Info Spezial

Nachtclub Radio Globo In Concert


Sonntag 23:05 Uhr

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