WDR3

WDR 3 Hörspiel

tom peuckertDer heißeste Tag des Jahres Von Andreas Götz Sören: Peter Davor Rudi: Götz Schulte Penner: Alexander Hauff Frau Meisenkamp: Caroline Schreiber Emily: Johanna Burg Christine: Lilia Vogelsang Cornelia: Johanna Gastdorf Oma Doris: Ilse Strambowski Lars: Marlon Kittel Boris: Denis Moschitto Bauer Finke: Götz Argus Radiosprecher: Dieter Schiffer Sabine: Cathlen Gawlich Kemal: Tunç Denizer Sevgi: Arzu Ermen Gitte: Gunda Aurich Regie: Petra Feldhoff Mörderische Hitze und ihre Folgen
Freitag 19:04 Uhr

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Ö1

matrix - computer neue medien

makerspacesMakerspaces in China Gestaltung: Alexandra Siebenhofer und Anna Masoner Made in China - diese Bezeichnung steht in Europa für Massenproduktion, Billigwaren und abgekupferte Ideen. Dabei spielen Erfindungsreichtum und Kreativität eine immer größere Rolle in China. Erfinder organisieren Messen für Ideen, junge Technikbegeisterte treffen sich in Makerspaces und auf Technik-Festivals. Groß geworden ist die Makerbewegung in Kalifornien, im Umfeld der Gründer- und Start-Up Szene des Silicon Valley. In China stehen Makerspaces für ein neues ökonomisches Selbstverständnis: weg von der globalen Werkbank und dem Ruf, vor allem gut zu kopieren, hin zu eigenen, wegweisenden Entwicklungen. Die chinesische Regierung hat hohe Erwartungen an Makerspaces und fördert sie mit Zuspruch und Geld. Direkt neben den alten "Makerspaces" - den Fabriken, die für den Export produzieren - sollen die neuen, die innovativen Kreativplätze aus dem Boden wachsen. Doch wie passt das zu anderen offiziellen Plänen Chinas: das Internet noch stärker zu kontrollieren, Meinungsfreiheit einzuschränken und seine Bürger zu überwachen? Alexandra Siebenhofer und Anna Masoner haben sich in Peking, Shanghai und Shenzhen, unterstützt von der Robert Bosch-Stiftung, umgehört. Moderation und Redaktion: Franz Zeller
Freitag 19:05 Uhr

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NDR 90,3

Treffpunkt Hamburg / Das Stadtgespräch

Otto WaalkesZu Gast: Otto Waalkes Moderation: Andreas Gaertner Er ist Komiker, Musiker, Schauspieler; Maler und neuerdings auch Buchautor - aber vor allem ist er längst eine Kult-Figur: Otto Waalkes. Kaum zu glauben aber wahr: Der Friesenjung wird 70 Jahre alt. Er selbst blickt in einem jüngst erschienen Buch auf sein Leben zurück. Und wir tun das mit ihm noch einmal gemeinsam - in unserer Sendung "Stadtgespräch" bei NDR 90,3. Ein Gespräch voller Witz, Anekdoten und auch Überraschungen.
Freitag 20:00 Uhr

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SRF 1

Hörspiel

marcel pagnol«Fast genial» von Benedict Wells Francis ist ein durchschnittlicher Teenager. Eher schwierig und verschlossen. Als er erfährt, dass er ein Retortenbaby mit einem hochgenialen Vater ist, sieht er sich und sein Leben plötzlich völlig auf den Kopf gestellt. Sollte vielleicht doch alles möglich sein? Als Francis Dean fast 18 ist, verlässt er seine depressive Mutter und den Trailerpark, in dem er lebt. Er hat erfahren, dass er seine Existenz einem wissenschaftlichen Experiment verdankt der «Samenbank der Genies», die geniale Kinder von genialen Vätern hervorbringen sollte. Mit seinem besten Freund Grover und der schwierigen Anne May begibt sich Francis quer durch die USA auf die Suche nach jenem Mann mit dem Decknamen Donor Jones, der einen IQ von 170 haben soll und aller Wahrscheinlichkeit nach sein leiblicher Vater ist. Anja Herrenbrück inszeniert das Roadmovie der drei Jugendlichen im Spannungsfeld zwischen jugendlichem Leichtsinn und Lebenslust einerseits und den sich immer wieder aufdrängenden Fragen nach der Herkunft und der Verantwortung und Prägung durch das Elternhaus andererseits. Wie frei ist man, seinen Charakter, seine Talente und sein Leben selbst zu bestimmen und zu entwickeln? Mit: Ole Lagerpusch (Francis), Natalia Rudziewicz (Anne May), Jonathan Dümcke (Grover), Bibiana Beglau (Mutter), Carsten Wilhelm (Sheffer), Max Mauff (Jennings), David Fischer (Casino Mitarbeiter), Frederick Lau (Alistair), Hansa Czypionka (Andy), Peter Rühring (Fritz von Wadenfels), Carmen-Maja Antoni (Frau von Wadenfels), Tilo Prückner (Iwan / Ian Doble), Alexander Hauff (Tony), Reiner Schöne (Scheich), Juan Carlos Hernández García (Mexikaner), Viktor Neumann (Dr. Huckstable) Hörspielfassung und Regie: Anja Herrenbrück - Produktion: WDR 2012 - Dauer: 48"
Freitag 20:03 Uhr

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WDR3

ARD Radiofestival. Konzert

harriet krijghRheingau Musik Festival Julia Lezhneva, Sopran; La Voce Strumentale, Violine und Leitung: Dmitry Sinkovsky Große Stimmen Georg Philipp Telemann Concerto grosso per il Sig.r Pisendel B-dur Nicola Antonio Porpora Arie "Come nave in mezzo all´onde", aus der Oper "Siface" Carl Heinrich Graun Arie "Senza di te, mio bene", aus der Oper "Coriolano" Arcangelo Corelli Concerto grosso B-dur, op. 6,11 Georg Friedrich Händel Arie "Alla sua gabbia d´oro" / Arie "Brilla nell´alma", aus der Oper "Alessandro" Antonio Vivaldi Arie "Zeffiretti, che sussurrate", aus der Oper "Ercole, sul Termodonte" Carl Heinrich Graun Arie "No, no, di Libia fra l´arene", aus der Oper "Silla" Antonio Vivaldi Concerto für Violine, Streicher und Basso continuo d-moll Georg Friedrich Händel Arie "Tu del ciel ministro eletto", aus dem Oratorium "Il Trionfo del Tiempo e del Disinganno Übertragung aus der Basilika vom Kloster Eberbach Anschließend: Weilburger Schlosskonzerte Aris Quartett Franz Schubert Streichquartett d-moll, D 810 "Der Tod und das Mädchen" Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett B-dur, KV 458 "Jagdquartett" Johann Sebastian Bach Contrapuncti I und II, aus "Die Kunst der Fuge", BWV 1080 Aufnahme vom 24. Juni aus der Oberen Orangerie
Freitag 20:04 Uhr

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Deutschlandfunk

Das Feature

Masao AdachiDie unbegrabenen Schuhe von Stutthof Von Malgorzata Zerwe und David Zane Mairowitz Regie: die Autoren Produktion: Dlf 2018 Das KZ Stutthof in der Nähe von Danzig sollte die Kriegsmaschine der Nazis mit Zwangsarbeitern versorgen. Ungefähr 110.000 Gefangene vegetierten in dem Lager. Einer von ihnen war der Großvater von Grzegorz Kwiatkowski. Schon deshalb ist die KZ-Gedenkstätte für den Dichter und Musiker der psychedelischen Band Trupa Trupa ein besonderer Ort. Umso mehr seit 2015: Da stieß Kwiatkowski auf dem Gelände außerhalb des Stutthof-Museums auf Hunderte hastig vergrabener Schuhe. Sie waren unter anderem aus Auschwitz angeliefert worden. Die Häftlinge von Stutthof mussten sie reparieren, anschließend sollten die Schuhe "heim ins Reich gehen" ... Ganz offensichtlich blieb die letzte Ladung in Stutthof stecken. Irgendwer hat sie eilig verbuddelt. Kwiatkowski war nicht der Erste, dem die Schuhe auffielen. Aber der Erste, der sie im Museum ausgestellt sehen will. Die Diskussion, die seitdem hin und her geht, zeigt die Misere eines idealistischen jungen Dichters aus Polen, der mit dem Kopf gegen eine taube bürokratische Mauer rennt. Die unbegrabenen Schuhe von Stutthof
Freitag 20:10 Uhr

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Bayern 2

hör!spiel!art.mix

HeimatsoundHölderlin. Geschichte einer Abschiebung Von Klaus Buhlert Mit Jens Harzer, Bibiana Beglau, Felix Goeser und Uchenna van Capellenveen Musik und Regie: Klaus Buhlert BR 2018 Ursendung in der artmix.galerie Regisseur und Komponist Klaus Buhlert hat sich Briefe und Gedichte Hölderlins vorgenommen und in der ihm eigenen Art in unsere Zeit transportiert: Und zwar indem er einen zugewanderten Rapper im "Deutsch-Test für Zuwanderer" Hölderlins Gedichte wählen und in der mündlichen Prüfung zum Vortrag bringen lässt. Kann er so seine Abschiebung verhindern? Briefzitate und Rap-Zeilen vermischen sich in diesem Hörspiel zu einem ganz neuen Bild von Hölderlins Werk und seiner Sprache. "Hölderlin? Nein, kennt er nicht, ist er auch nicht. Heute ist er Scardanelli, gestern Fürstlicher Biebliedekarius, morgen Killalusimeno. Hölderlin ist ein Sufi der deutschen Literatur, ein Sonderling, närrisch und verlacht, bis hin zum Aufschrei, zum Verglühen, zur Auflösung. Andere schreiben über Mystik, er verkörpert sie: "Nimm mich, wie ich mich gebe, und denke, dass es besser ist zu sterben, weil man lebte, als zu leben, weil man nie gelebt!" Das könnte auch O-Ton der Sufis im 10. Jahrhundert sein, und klingt 200 Jahre nach Hölderlin zugleich wie eine Fanfare des Rock"n" Roll: "It"s better to burn out than to fade away" - so nämlich singt es Neil Young 1979 in "My My, Hey Hey (Out of the blue)" - und im Abschiedsbrief von Kurt Cobain findet man genau diese Zeile... In späteren Briefen an seine Mutter nimmt Hölderlin in höchst förmlichen Worten Abstand von seiner Höflichkeit gegenüber ihr und der Welt: "Verehrungswürdige Mutter! Ich habe die Ehre, Ihnen zu bezeugen, dass ich über den von Ihnen empfangenen Brief recht erfreut seyn musste. Ihre vortrefflichen Äußerungen sind mir sehr wohltätig, und die Dankbarkeit, die ich Ihnen schuldig bin, kommt hinzu zu der Bewunderung Ihrer vortrefflichen Gesinnungen." Berichte aus Hölderlins zweiter Lebenshälfte, einer Zeit der Umnachtung im Tübinger Turm - die gleichwohl noch einige der hellsichtigsten Verse deutscher Sprache hervorgebracht hat, klingen schauderhaft. Selbst Hölderlins Mutter, die ihm und allen gegenüber so durchhaltend steif war, explodieren in den Briefen plötzlich die Gefühle. Trotzdem hat sie Friedrich, ihren Sohn, in den verbliebenen fast vierzig Jahren nicht ein einziges Mal besucht. Um die fünfzig Gedichte und etwas weniger Briefe dieses Zeitraums sind in offenbar zufälliger Auswahl erhalten. Wie man sie zu lesen hat und wofür sie wohl stehen, war von Anfang bis heute eine offene und stets faszinierende Frage, die meist unabhängig von der Auslegung seiner großen Dichtung diskutiert wurde." (Klaus Buhlert)
Freitag 21:05 Uhr

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SRF 2 Kultur

Late Night Concert

Augur Ensemble und Stefan Aeby Trio in Schaffhausen Augur und Aeby: Schweizerisch-skandinavisches Langzeitprojekt - und filigraner Trio-Jazz mit Tiefenschärfe. Was zunächst nach einem ziemlich gewagten einmaligen Projekt tönte, ist inzwischen - über fast acht Jahre und Dutzende Konzerte - zu einer Band zusammengewachsen: Das Augur Ensemble. Und mit dem Konzert am Schaffhauser Jazz Festival bewiesen die fünf Auguren, dass sie zwischen Bern, St.Gallen, Helsinki und Risør eine eine gemeinsame musikalische Sprache geschaffen haben. Am Abend vor dem Augur-Ensemble präsentierte sich der Bieler Pianist Stefan Aeby in Schaffhausen mit seinem filigranen Klavier-Jazz, liess Platz für lange Bögen und holte das Publikum damit in den Ideal-Raum: das Hier und Jetzt.
Freitag 22:06 Uhr

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NDR kultur

ARD Radiofestival 2018 Gespräch

Der schmale Grat der HoffnungDer Soziologe Jean Ziegler im Gespräch mit Jürgen Deppe In seiner Autobiografie "Der schmale Grat der Hoffnung" berichtet Jean Ziegler, wie aus dem calvinistisch erzogenen Bürgersohn aus dem schweizerischen Thun der polarisierende Kämpfer gegen Hunger und Armut werden konnte. Der 84-Jährige erinnert sich, wie er durch die Unterhaltungen mit Jean-Paul Sartre in Paris zum politisch denkenden Menschen und international anerkannten Publizisten wurde und wie er als Chauffeur von Che Guevara dem kubanischen Comandante fast in den bewaffneten Kampf und sicheren Tod gefolgt wäre. Stattdessen wurde Ziegler Abgeordneter im Schweizer Parlament, was er als einen "totalen Misserfolg" beschreibt. Seitdem engagiert er sich international, etwa bei der UN, denn er glaubt fest an die verändernde Kraft der "planetarischen Zivilgesellschaft". Geistreich, unterhaltsam und provokativ erzählt Jean Ziegler von alldem im Gespräch mit Jürgen Deppe. ARD Radiofestival 2018 Gespräch
Freitag 22:30 Uhr

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Cosmo

COSMO Live

BANTUFlavia Coelho und Grèn Sémé - Maloya Klänge aus La Réunion treffen auf Sounds aus Brasilien! Wir präsentieren zwei unserer Radiokonzerte: Flavia Coelho und Grèn Sémé. Flavia Coelho ist ein Musiktalent! Auf ihrem Album "Sonho Real", das sie beim Konzert in Düsseldorf präsentierte, kombiniert sie Samba und Forró aus ihrer Heimat Brasilien mit Reggae, Ska und Dub. Dabei thematisiert die Wahlpariserin in ihren Songs Liebe, Verlust, aber auch politische und soziale Themen in Brasilien und ihrer Wahlheimat Frankreich. Ins ZAKK kam auch eine Band, die tief im kreolischen Blues der Maloya-Tradition ihrer Heimat La Réunion verwurzelt ist. Grén Sémé schlagen eine Brücke zwischen Rock, Reggae, Chanson oder Blues. Dabei spielen sie neben Bass, Schlagzeug, Gitarre und Piano auch traditionelle Instrumente aus La Réunion, wie Kayamb, einem Kasten, der aus mit Körnern gefüllten Zuckerrohrhalmen besteht oder "bobre", einem Holzbogen mit einer Saite und einer Kalebasse als Resonanzkörper. Aufgenommen am 28.11.2016 und am 03.04.2017 im Zakk in Düsseldorf.
Freitag 23:00 Uhr

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RBB kulturRadio

ARD RADIOFESTIVAL 2018 | JAZZ

FlickstickPreview Aktuelle Jazz-Alben Mit Ulf Drechsel Die erste Vorschau auf anstehende CD-Novitäten des desjährigen ARD Radiofestivals Jazz kommen aus Berlin. Die Jazz-Szene der Hauptstadt ist vielgestaltig wie keine andere in Deutschland. Fast im Monatstakt gibt es neue Bands, neue Labels, neue Locations, neue Musik. Ein fünfundzwanzigminütiges Spotlight auf aktuellen Jazz aus Berlin gibt zumindest einen vagen Eindruck von diesem musikalischen Füllhorn. Mit Musik von Flickstick, FaVo, Stefan Schultze und anderen.
Freitag 23:35 Uhr

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Deutschlandfunk

Mitternachtskrimi

martin walserTrau nie einem Fremden Von Henry Slesar Aus dem Amerikanischen von Anna von Cramer-Klett Regie: Klaus Mehrländer Mit Peter Fricke, Donata Höffer, Karl Michael Vogler, Maria Wieke, Elisabeth Weber und Tobias Lelle Produktion: SDR 1985 Länge: 32"05 Anschließend: Krimi-Vorschau ,Mord auf Deutschlandtour" Susan, eine finanziell unabhängige junge Frau, hat vor wenigen Tagen den älteren Managementberater Daniel Carey geheiratet. Alle Warnungen vor diesem Fremden, den sie erst seit drei Wochen kennt, schlägt sie in den Wind. Ein Fehler? Sue ist ganz berauscht von ihrem neuen Eheglück. Gerade ist ihr Dan auch noch befördert worden und soll die Zweigstelle seiner Firma in San Francisco übernehmen. Die Frischvermählten meinen, das ließe sich doch gut mit einer Hochzeitsreise quer durch die Vereinigten Staaten verbinden. In Monterey erkennt Sue einen Mann im karierten Regenmantel wieder, der ihr schon in Chicago aufgefallen war. Was macht er hier auf dem Flughafen? Vor ihrem Abflug nach Los Angeles spricht der Fremde Susan an und stellt sich als Lieutenant Gale Hariman von der New Yorker Polizei vor. Er behauptet, Dan sei ein Frauenmörder, der unter anderen Namen schon seine zwei früheren Ehefrauen umgebracht habe, beide Male auf der Hochzeitsreise. Sue will nichts davon hören, aber die Zweifel sind geweckt. Ihr kommt die grantige Tante Claire in den Sinn, die sie vor dem ihr praktisch unbekannten Dan gewarnt hat; er könne auch ein Mitgiftjäger sein. Dans weiteren Flitterwochenplänen begegnet Sue fortan mit Argwohn. Und tatsächlich folgen seine Besichtigungs- und Restaurantvorschläge exakt dem von Hariman beschriebenen Muster. Vielleicht ist es nicht schlecht, dass Hariman Susan eine geladene Pistole zugesteckt hat. Trau nie einem Fremden
Samstag 00:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Deutschlandfunk Radionacht

sheila jordanJazz Weise und kein bisschen leise. Die "Elder Statesmen" des Jazz: Jimmy Heath, Sheila Jordan, Karin Krog, Rolf Kühn, Sonny Rollins, Wolfgang Schlüter, Wayne Shorter, Martial Solal, René Urtreger u.a. Am Mikrofon: Karsten Mützelfeldt
Samstag 01:05 Uhr

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