Bremen Zwei

Gesprächszeit: Yadegar Asisi

Yadegar AsisiEin Rundumbild - 100 Meter lang, 30 Meter hoch, der Betrachter in der Mitte auf einem Turm mit mehreren Ebenen. Wer auf das Panorama blickt, geht auf Zeitreise in die Antike, nach Pergamon, und erlebt die Stadt mit dem berühmten Altar, als wäre er selbst dabei. Yadegar Asisi hat dieses Meisterwerk der Illusion geschaffen, das im Berliner Pergamonmuseum zu sehen ist.
Montag 18:00 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

WDR3

WDR 3 Hörspiel

rami hamzeDenk ich an Deutschland Die Reise nach Mecker Von Rami Hamze Gerda Kienbaum: Imke Büchel Günther Klein: Andreas Schröders Sabine Steinhaus: Mirjam Heimann Marietta Klein: Eva Manschott Horst Matschkopf: Walter Gontermann Regisseur: Gerrit Booms Syrischer Bewerber: Mohammad-Ali Behboudi Hans Bachmann: Rolf Mautz Werbefuzzi: Benjamin Höppner Melanie Brenneke/Übersetzerin: Claudia Sarkany Dr. Hedi Larssen: Edda Fischer Nabil: Majd Alkhouri Meckerfrau 1: Caroline Schreiber Meckerfrau 2: Lara Pietjou Meckerfrau 3: Karin Buchali Meckermann 1: Axel Gottschick Meckermann 2/Mann 1: Michael Stange Meckermann 3: Hans-Gerd Kilbinger Nachrichten/Werbespot: Jürgen Escher Nachrichten/Werbespot: Henning Freiberg Regie: der Autor Anschließend: WDR 3 Foyer Fiktive Feldforschung dort, wo das Meckern zuhause ist.
Montag 19:04 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Ö1

Dimensionen

haustierÜberzüchtungen bei Haustieren. Von Daphne Hruby Atemnot, ausgekugelte Kniegelenke, Taubheit, entzündete Augen bis hin zum Verlust des Sehvermögens: Symptome wie diese sind das Resultat von Überzüchtungen. Lange Zeit wurden Rasse-Haustiere als extravagantes Accessoire oder Prestigeobjekt gesehen und gehandelt, während die gesundheitlichen Folgen ignoriert wurden. Wobei in Österreich die sogenannte Qualzucht eigentlich verboten ist. Dennoch werden Mops, Perserkatzen oder Widderkaninchen auf heimischen Messen in all ihrer überzüchteten Pracht zur Schau gestellt und ausgezeichnet. Und der inzwischen rege Internethandel verschärft das Problem zusätzlich. - Während Tierschützer/innen und Veterinärmediziner/innen dagegen Sturm laufen, versuchen Wissenschafter/innen die gesundheitlichen Schäden wieder aus den Tieren "herauszuzüchten". Ob strengere Standards der Zuchtverbände etwas bewirken, ist fraglich, denn die meisten Züchter sind Laien, denen kaum bewusst ist, was sie den Tieren antun.
Montag 19:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

Haim OmerAggressionen in der Familie Wenn sich die Gewalt der Kinder gegen ihre Eltern richtet Von Claudia Schiely Sie beschimpfen, sie drohen, sie schlagen. Gewalt in der Familie geht nicht nur von Erwachsenen, sondern nicht selten auch von Kindern aus. In acht bis 15 Prozent der Familien ist das der Fall, sagen Schätzungen. Vieles davon wird gar nicht bekannt - aus Scham und Ohnmacht. Wie kommt es dazu? Wie werden aus liebevollen Kindern plötzlich Furien? Und was können Eltern dagegen tun? Claudia Schiely ist in ihrem Feature diesen Fragen nachgegangen. Sie hat mit Betroffenen geredet, einen Ausbildungsworkshop für Therapeuten und Sozialarbeiter begleitet und war bei einer Eltern-Gruppentherapie, die auf der klinischen Arbeit vom israelischen Psychologen Haim Omer basiert und den Müttern und Vätern Werkzeuge gibt, um das verlorengegangene Gleichgewicht in ihrer Familie wiederherzustellen.
Montag 19:30 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Ö1

On stage

lukas lauermannmit Andreas Felber. Violoncello solo, Percussion solo: Lukas Lauermann, Mino Cinelu Zwei hochinteressante Solokonzerte standen am Eröffnungstag des heurigen Outreach-Festivals im SZentrum in Schwaz auf dem Programm: Der u. a. für Pop-Sängerin "Soap Skin" und im Kammer-Jazz-Ensemble "Donauwellenreiter" tätige Wiener Lukas Lauermann erzeugte mittels Cello und Loop-Generator weitausladende, elegische Klangräume, unterbrochen durch Geräuschstrukturen direkt am Corpus des Instruments und Momente aggressiver Motorik. Der 61-jährige Franzose Mino Cinelu hingegen, in den 1980er Jahren Teil der Miles-Davis-Band und zudem bei Sting und Weather Report im Einsatz, zählt zu den bekanntesten Perkussionisten der Jazz- und Popwelt: Er erzeugte am 2. August 2018 an elektronischer Wavedrum sowie mittels Stimme, Triangel und Gitarre eine geradezu orchestrale Soundfülle, wobei sich für einzelne Stücke - darunter Gershwins "Summertime" - auch Trompeter Franz Hackl und Pianist Adam Holzman auf die Bühne gesellten. Andreas Felber präsentiert die Höhepunkte beider Konzerte.
Montag 19:30 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Deutschlandfunk Kultur

In Concert

Faber28. Rudolstadt-Festival Aufzeichnung vom 08.07.2018 Faber und Band Die punkig-poetischen Brachialsongs des Schweizer Liedermachers Moderation: Holger Beythien Faber ist Punk. Vielleicht weniger in seiner Musik, als in seinen Texten. Verstörend zuweilen und nicht jedermanns Sache, wie der junge Liedermacher aus Zürich einen (vermeintlichen oder tatsächlichen) Tabubruch nach dem anderen begeht. Und wer dann anfängt, die provokanten Wortspiele, Floskeln und Sprachbilder auf ihren Bezug zur Realität abzuklopfen, der kommt schnell unter die Räder des fauchenden Faber-Zuges. Er wolle mit seinen Texten nicht einfach klare Gefühle abrufen, sagte er einmal in einem Interview mit dem ,Tagesanzeiger" aus Zürich. "Mir macht es Spaß, Sachen andersrum zu drehen. Klar ist es schön zu sagen: ,Wenn Du gefallen bist, helfe ich dir auf die Beine." Aber meistens ist es doch so, dass jemand, der am Boden ist, erstmal am Boden bleibt. Und weil das so ist, muss man es eben auch aushalten, dass genau das auch gesagt wird. Allerdings mag es bei mir dann wiederum in die andere Richtung gelogen sein. Denn ganz so schlimm, wie es manchmal in meinen Stücken klingt, ist es dann auch nicht." Dabei ist der 1983 in Zürich als Sohn des sizilianischen Cantatore Pippo Pollina geborene Julian Pollina ein ungemein ernst zu nehmender Musiker und Texter. Einer, der von vornherein wusste, dass er nach der Schule (einem Musikgymnasium) Musiker werden wollte. Der sich zunächst nicht zu fein war, in italienischen Restaurants und auf Festen mit nachgesungen italienischen Evergreens und Stimmungsmusik aufzutreten. Der das große Glück hatte, 2013 von Sophie Hunger, sozusagen vom Fleck weg, als Support einer größeren Tournee mitgenommen zu werden, sich seitdem Faber nennt und selbst nicht weiß, warum. Spätestens seit dem 2017 erschienen Debütalbum "Sei ein Faber im Wind" avancierte der widerspenstige Wuschelkopf nicht nur zum Liebling des Feuilletons - er eroberte auch mit seinen keinem Klischee entsprechenden Liedern die deutschsprachige Popmusik- und Liederwelt quasi über Nacht. Ein hellwacher Querdenker, der sich einen Teufel darum schert, ob seine Songs nun nach Leonard Cohen, Tom Waits oder Element of Crime klingen, ob sie sich bei Klezmer, Balkanbeat, Rock oder Folk bedienen. Unverwechselbar und überraschend sind Fabers Songs allemal, und man muss sie nicht mögen. Aber zumindest einmal anhören sollte man sie sich schon. Punkig-poetische Brachialsongs
Montag 20:03 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

nada surfWe"re Popular - Nada Surf - live Moderation: Stefan Maelck
Montag 20:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

NDR 2

NDR 2 Soundcheck Live

Hugo HelmigHugo Helmig - Hugo Helmig Toft Simonsen wurde die Musik in die Wiege gelegt: Sein Vater ist der Musiker Thomas Helmig, einer der populärsten Sänger Dänemarks. Also fing auch der Sohn an, Klavier und Gitarre zu spielen, um in die sehr großen Fußstapfen seines Vaters zu treten. Hugo wurde in Aarhus geboren, seine Vorbilder sind John Mayer, James Bay und Ed Sheeran. In seiner Heimat wird er bereits mit Shawn Mendes verglichen - und das liegt vor allem an seinem Mega-Hit "Please Don"t Lie", der in Dänemark mittlerweile mit Platin ausgezeichnet wurde. Der Song ist aber vor allem auch eine Erinnerung daran, nicht so oft auf das Smartphone zu schauen - es geht nämlich um die Instagram-Sucht. "Jeder ist so erpicht darauf, sich perfekt in den sozialen Netzwerken zu inszenieren, aber natürlich ist niemand perfekt. Es ist eine Schande, dass es für die meisten Menschen Normalität ist, sich auf diese übermenschliche Weise zu präsentieren. "Please Don"t Lie" soll das jedem vor Augen führen - und mir am meisten," sagt Hugo. Im September war Hugo Helmig einer der neuen Stars beim NDR 2 Festival in Göttingen.
Montag 21:00 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

BR-Klassik

SWEET SPOT. Neugierig auf Musik - live

Arcis QuartettKlassik Underground live aus der Milla Einmal im Monat geht"s für SWEET SPOT raus aus dem Studio und rauf auf die Bühne der Milla im Münchner Glockenbachviertel Spezialkombi: Saxophonquartett meets Duo Violoncello - Klavier Arcis Quartett & Duo Gromes - Riem Internet: www.br-klassik.de/sweetspot Spezialkombi: Saxophonquartett meets Duo Violoncello - Klavier Arcis Quartett & Duo Gromes - Riem Paris um die Jahrhundertwende: Romantikschmelz trifft auf amerikanische Jazzmusik, der flirrende Sound der New Yorker Clubs verbindet sich mit dem Pariser Großstadt-Charme. Mittendrin die Herren Gershwin, Saint-Saëns und Ravel. Alle lieben sie die großen Orchesterklänge und leben sie in ihren Kompositionen aus. Was die Drei damals noch nicht wussten? Dass man dafür kein 100-Mann-Orchester braucht, sondern nur drei verschiedene Instrumente: Violoncello, Klavier und Saxophon. Eine Symbiose aus zwei großartigen Ensembles ist der lebende Beweis. Das Arcis Saxophon Quartett trifft auf das Duo Gromes - Riem, mit Cellistin Raphaela Gromes und dem Pianisten Julian Riem. In den unterschiedlichsten Kombinationen, von Trio bis Sextett schafft diese besondere Kombination den Spagat zwischen sattem Orchesterklang und feiner Kammermusik. Kann nicht sein? Überzeugt euch selbst von diesem einzigartgen Sound im gemütlichen Milla-Ambiente! Einmal im Monat geht"s für SWEET SPOT, das junge Magazin von BR-Klassik, raus aus dem Studio und rauf auf die Bühne derMilla. Immer gemeinsam mit Künstlern aus der Klassikszene. Für Warming Up und Live-Mix vor Ort sorgt monaco machin
Montag 21:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Bayern 2

Theo.Logik

TrostBilliger Trost und echter Trost Was lindert Seelenschmerzen? Von Barbara Schneider Heile, heile Segen! Eltern als Trostspender. Von Katharina Zeckau Trost - universelles Bedürfnis und Kern der Religion? Von Barbara Schneider Seelsorger in Notsituationen. Andreas Müller-Cyran im Porträt. Von Antje Dechert Moderation: Friederike Weede "Wenn Du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her". Man kennt sie von Postkarten, Kalendern oder Kommentaren in sozialen Medien: Sprüche, die Mut machen sollen und über Zeiten von Trauer und Not hinweghelfen wollen gibt es wie Spuren im Sand oder Wolken am Himmel - beides übrigens beliebte Motive auf besagten Spruchkarten. Doch was heißt es wirklich, Trost zu spenden? Was hilft Menschen, die Trost brauchen? In Theo.Logik versuchen wir den "billigen" vom "echten" Trost zu unterscheiden. Wir sprechen darüber, welche Rolle der Trost in der Religion spielt und wie sich der Begriff über die Jahrhunderte verändert hat, auch in der Familie: Was heißt es für Eltern, ihre Kinder zu trösten - haben Eltern von heute das Trösten verlernt? Außerdem stellen wir Ihnen einen Menschen vor, der sozusagen Profitröster ist: Andreas Müller-Cyran, Leiter der Notfallseelsorge der Erzdiözese München und Freising, hilft Menschen, traumatische Erlebnisse zu bewältigen. Er war unter anderem 2016 beim Amoklauf im Münchner Olympia-Einkaufszentrum sowie beim Flugzeugunglück des Germanwings-Flugs 9525 in Frankreich im Jahr 2015 im Einsatz und berät die Bayerische Bergwacht beim Thema "psychosoziale Notfallversorgung".
Montag 21:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

MDR KULTUR

Einen Moment nicht aufgepasst

radio tatortARD Radio Tatort Von Martin Mosebach (Ursendung) Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat "einen Moment nicht aufgepasst" und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die ein oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet - dennoch ist die Tasche weg. Weg ist Kommissar Haas eigentlich auch, jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. "Eigentlich" heißt nicht "tatsächlich", und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein, ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen. Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, war zunächst Jurist, dann wandte er sich dem Schreiben zu. Seit 1983 entstanden elf Romane, dazu Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays über Kunst und Literatur, über Reisen, über religiöse, historische und politische Themen. Dafür hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, etwa den Heinrich-von-Kleist-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Georg-Büchner-Preis und die Goethe- Plakette der Stadt Frankfurt. Regie: Thomas Wolfertz Produktion: Heesischer Rundfunk 2018 (54 Min.)
Montag 22:00 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

SWR2

SWR2 Essay

roland barthesWarten (2/3) oder: Die Kunst des Wartens "Spoken Essay" von Reiner Niehoff und Sven Rücker Warten, sagt Roland Barthes, ist im Grunde das Warten auf die Geliebte. Tatsächlich hat sich die Kunst gerade am liebenden Warten abgearbeitet: Proust, Schnitzler, Schönberg, Beckett. Die Kunst misst aus, was an Erregung den scheinbar so ruhigen Vorgang des Wartens durchzieht, seine innere Erfahrung. Unruhe, Angst, Panik, Schock regieren, wo das Warten sich zieht oder der Geliebte ausbleibt. Wer wartet, ist nicht mehr bei sich selbst, aber er ist auch nicht anderswo. Aber wo ist er? Und welche Kunst kann dem beikommen? (Teil 3, Montag, 26. November, 22.03 Uhr)
Montag 22:03 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren

Bayern 2

Nachtmix

Negative CapabilityMit Ralf Summer Blue Monday Musik von Marianne Faithfull, Foxtrott und Crooked Man Marianne Faithfull hat mit 71 ihr neues Album "Negative Capability" aufgenommen: eine Art Rückblick auf das Leben der gebrochen wirkenden Künstlerin. "Es hat sich alles nicht so entwickelt wie ich wollte", sagt die in Paris lebende Britin, die in den frühen 60ern auf dem Weg zur Uni in London vom damaligen Stones-Manager entdeckt wurde. Unterstützt wurde sie von Musikern, die ihr Respekt bezeugen: wie Nick Cave und Mark Lanegan. Eine junge Kanadierin verbirgt sich hinter Foxtrott - Marie-Hélène Delorme aus Montreal. Auf "Meditations I-II-III" gelingt ihr eine interessante Mischung aus klöppelnden Beats, sanften Synthie-Sounds und einnehmenden Vocals - ergänzt durch Field Recordings, die sie bei den Aufnahmen des Zweitlings in Mexiko machte: zB Vogelzwitschern oder Polizeisirenen. Herrliche Kopfhörer-Musik! Mein Lieblinx-Album dieser Tage stammt aus Sheffield: es kommt von Crooked Man. Dahinter verbirgt sich Richard Barratt, der schon mit Musikerin aus dem Pulp-Umfeld als The All Seeing I unterwegs. Auf seiner neuen zweiten Platte "Crooked House" liefert er meiner Meinung nach das beste House-Album seit Langem ab. Es erscheint auf DFA - u,a. bekannt für den House-Act Hercules & Love Affair. Auch Planningtorock veröffentlicht ihr neues Album"Powerhouse"auf DFA. Wir hören es ebenso wie neue Stücke von Matthew E. White und Opal.
Montag 23:05 Uhr

Zum ProgrammReinhörenTermin

Reservieren