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Deutschlandfunk Kultur

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Im Gespräch

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrer Jörg Machel, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
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07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
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08.30 Uhr
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08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
Im Gespräch

70. Internationale Filmfestspiele Berlin Filmemacher Alexander Kluge im Gespräch mit Britta Bürger

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Lesart

Das Literaturmagazin

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Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.40 Uhr
Chor der Woche

11.45 Uhr
Rubrik: Klassik

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Isabella Kolar Klimaerhitzung Streit um die australische Kohlemine, für die Siemens baut Von Andreas Stummer In Deutschland kennt man sie nur als "die australische Kohlemine für die Siemens eine Zug-Signalanlage bauen will", in Australien aber ist die geplante Carmichael-Mine im Hinterland Queenslands seit Jahren ein umstrittenes Projekt. Der indische Adani-Konzern will damit jährlich Millionen Tonnen Kohle an den weltgrößten Kohleverladehafen Abbot Point und von dort aus weiter nach Indien schaffen. Mitten durch das Naturwunder des Great Barrier Reefs.Die kohle- und bergbaufreundliche australische Regierung befürwortet das Großprojekt, doch wegen der Buschfeuerkrise der letzten Monate haben immer mehr Australier Zweifel daran, ob es Sinn macht, ein nicht nur kommerziell fragwürdiges Projekt wie die Carmichael-Mine, zu befürworten.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen. Wirtschaft und Umwelt

Magazin Moderation: Martin Mair Vernachlässigter Nahverkehr Warum der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel so schwer fällt Von Uschi Götz Geschmähter Diesel Was Fahrverbote bislang gebracht haben Von Benjamin Dierks

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Überschritten - jetzt Gefahr! Wie Grenzwerte unser Leben beeinflussen und was ethisch daraus folgert Von Florian Felix Weyh (Wdh. v. 17.12.2018) Pommes: zu viel Acrylamid! Büroluft: gefährliche Radonkonzentration! Musikclubs: zu hoher Lärmpegel! Akkusäge: Vibrationsemission überschritten! Blutdruck: behandlungsbedürftig! Autodiesel-Abgase: tödlich! Schiffsdiesel-Abgase: tolerabel. Gesellschaft funktioniert nur mittels Regeln und Normen. Verstöße sind nicht tolerabel. Aber der Geltungsbereich von Normen variiert, denn oft werden erst jenseits eines Grenzwertes Sanktionen fällig: Ein bisschen Feinstaub ist okay, zu viel verboten. Ein bisschen Übergewicht darf sein, ein Body-Mass-Index über 30 ist adipös. Sobald ein Grenzwert wissenschaftlich ermittelt und politisch festgeschrieben worden ist, setzt sich eine Kettenreaktion in Gang. Verhaltensweisen und Produktionsverfahren müssen verändert oder aufgegeben werden, Wirtschaft und Gesellschaft entstehen hohe Kosten, um Grenzwerte einzuhalten. Auf der anderen Seite erwachen Profiteure: Zum Wohlgefallen der Pharmaindustrie gelten von einem Tag zum anderen mehr Menschen als krank, weil sich ein medizinischer Normwert verschoben hat. Grenzwerte sind ein Politikum und damit eine ethische Herausforderung. Wer sie setzt, ob als Wissenschaftler oder Politiker, sollte ideologiefrei alle Folgen abwägen. Ist das immer so? Oder simuliert die Politik der Grenzwerte nur trügerische Sicherheit vor vielen Daseinsrisiken?

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Musiikkitalo Helsinki Aufzeichnung vom 14.02.2020 Kalevi Aho Symphonische Tänze für Orchester Thomas Adès "Concentric Paths", Violinkonzert op. 24 Sergej Rachmaninow Symphonische Tänze für Orchester op. 45 Pekka Kuusisto, Violine Finnisches Rundfunk-Sinfonieorchester Leitung: Nicholas Collon

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Feature

Ich habe geweint und geschrien K-Pop und seine Fans Von Fritz Schütte Regie: Felizitas Ott Mit: Chantal Busse, Claudia Carus, Nina Siewert, Marc Oliver Schulze Ton: Karl-Heinz Runde und Sabine Klunzinger Produktion: SWR 2019 Länge: 54'18 Kaum eine Massenkultur ist so durchinszeniert wie K-Pop. Aber die Fans lieben ihn. Viele lernen koreanisch und tanzen die neuesten Videos nach. Bis sie vor der Entscheidung stehen: Soll ich selbst ein K-Pop-Star werden? Mit einem Video fängt es meistens an: der Einstieg in die Fankultur. K-Pop ist bunte, schrille Musik aus Korea, mit meist noch bunteren Videos. In China und Japan gilt Korea schon lange als cool und auch in Deutschland gibt es immer mehr K-Pop-Fans. Sie haben Mühe auf dem Laufenden zu bleiben, aber sie sind ehrgeizig. Sie lernen Koreanisch und tanzen die neuesten Videos nach. Wenn die Idole durch Europa touren, ist kein Weg zu weit und kein Ticket zu teuer. "Ich stand ganz vorne und durfte ihnen zeigen: Ich bin euer Fan, ich vergöttere euch." Fritz Schütte, geboren 1958 in Hamburg, Journalistikstudium, lebt seit 1993 in Berlin. Zuletzt: "Geschichten vom Rande Europas. Gibraltar und der Brexit" (SWR 2017) und "Begehrte Tortur - Paris-Brest-Paris - der älteste Radmarathon Europas" (Dlf Kultur 2019). Ich habe geweint und geschrien

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage u.a. 70. Internationale Filmfestspiele Berlin

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Chormusik

Die Gedanken sind frei Politische Chormusik heute Moderation: Olga Hochweis Gemeinsames Singen als politische Äußerung. Ist politische Chormusik zeitgemäßer denn je? Alte Arbeiter- und Partisanenlieder mögen aus der Mode gekommen sein. Das Spektrum politischer Chormusik aber ist vielfältiger geworden und trifft in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Spaltung für viele einen Nerv. Sie reizt sangesfreudige Menschen, die auch musikalisch Position beziehen wollen für Solidarität und ein Miteinander von Kulturen und Religionen. Welche Lieder werden gesungen? Wie hat sich politische Chorarbeit verändert? Der Berliner ,Rotkehlchen'-Chor stammt aus der Gewerkschaftsszene und kombiniert Freiheits- und Friedenslieder mit modernem Pop und Folklore. Der ,Ernst-Bloch-Chor' aus Tübingen reagiert auf Rassismus in Deutschland mit thematischen Konzertprogrammen. Und der Berliner ,Hanns Eisler Chor' versteht sich als Ensemble für neue Chormusik: freigeistig und kritisch, aber undogmatisch.

00.55 Uhr
Chor der Woche

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Americana Moderation: Kerstin Poppendieck

02.00 Uhr
Nachrichten

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten